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03.05.2007 von Michael Kayser

Septumperforationsverschluss

Hallo, nachdem im letzten Jahr meine Beschwerden hinsichtlich Nasenbluten und vor allem Verkrustung der Nase beidseitig immer schlimmer wurden, suchte ich einen HNO-Arzt auf, welcher mich nach mehrmonatiger Behandlung in die HNO-Klinik des Ernst-von-Bergmann-Krankenhauses Potsdam überwies, damit die diagnostierte Perforation meines Septums verschlossen wird.

Leider war man sich dort uneins: Im Vorfeld der OP (Voruntersuchung durch Chefarzt persönlich) wurde mir nichts gesagt von einer wohl nur 50%igen Heilungschance, sondern erst ein paar Stunden vor der OP. Im Nachhinein stritten sich die Ärzte bei der Visite, wie lange die Schutzmechanismen (keine Ahnung, wie diese Plastikdinger heißen, die ich in der Nase hatte) in meiner Nase bleiben sollten. Nach insgesamt 3 Wochen wurden diese dann entfernt. Außerdem hieß es, eine zweite OP könnte man vielleicht durchführen, mehr aber definitiv nicht.

Und was soll ich sagen: Es hat nichts gebracht, die Beschwerden nehmen wieder zu, ich werde Nachts wach, weil ich keine Luft mehr durch die Nase bekomme, weil sie so ausgetrocknet und verkrustet ist. Und meine Freundin leidet auch drunter (lautes Atmen, nach ihrer Aussage sogar mit Aussetzern, aber kein Schnarchen).

Hat jemand Erfahrungen mit so einer OP, kennt jemand die Chancen für eine zweite OP und vor allem, wie gut sind da die Ärzte diesbezüglich in Berlin? Hab gehört, die im Benjamin-Franklin sollen ziemlich gut sein.

Vielen Dank für die rege Hilfe...

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1.Antwort:

03.05.2007 von Dr. Thomas Zeller

Perforationen

des Septums sind immer heikel, weil unsicherer ERfolg, je gfößer die Perforation destso eher geht sie wieder auf. Dr. Leithäuser kennt sich in der Berliner Szene aus... ich nur um Süden hier. Aber schrauben Sie Ihre ERwartungen runter. Es gibt auch noch Silikonknöpfe zum Einsetzen die stören meist nur. Ausserdem müssten wir wissen wie gross das Loch ist um eine Prognose abgeben zu können und die OP Technik die bei Ihnen verwendet wurde mfg TZ

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