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03.05.2007 von Dr. Thomas Zeller

Perforationen

des Septums sind immer heikel, weil unsicherer ERfolg, je gfößer die Perforation destso eher geht sie wieder auf. Dr. Leithäuser kennt sich in der Berliner Szene aus... ich nur um Süden hier. Aber schrauben Sie Ihre ERwartungen runter. Es gibt auch noch Silikonknöpfe zum Einsetzen die stören meist nur. Ausserdem müssten wir wissen wie gross das Loch ist um eine Prognose abgeben zu können und die OP Technik die bei Ihnen verwendet wurde mfg TZ

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1.Antwort:

03.05.2007 von Michael Kayser

Re:

Leider kann ich zur OP-Methode nicht viel sagen, im Vorfeld hieß es, die Nasenschleimhaut soll gestrafft und dabei über das Loch gezogen werden. Und zusätzlich sollte Knorpel oder so aus dem hinteren Nasenbereich in die Löcher getan werden (hab die Perforation ja beidseitig). Zumindest sagte man mir dieses bei der Voruntersuchung, kurz vor der OP hieß es dann, man werde nichts in die Löcher machen. Nur kann ich mir dann nicht erklären, warum ich später in der Nase etwas fühlte, dass die Löcher teilweise abdeckte (konnte das Loch trotzdem noch fühlen, hatte das Loch nicht vollständig abgedeckt). Auch hatte ich nach der Entlassung aus dem Krankenhaus (1 Woche nach der OP) irgendwann später etwas Hartes im Taschentuch beim Schnauben und seitdem wieder die "vollständigen" Löcher :-(

Die Löcher sind meines Erachtens ca. 1cm? Ich kann es leider nur ertasten und schätzen.

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