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04.03.2010 von Andreas

Geschädigter Hörnerv nach Tumor-OP

Hallo,
vor ca. 3 Monaten wurden mir ein ca. 3 cm großes Akustikusneurinom operativ entfernt. Mir geht es sehr gut und es sind keine Komplikationen aufgetreten. Abgesehen von einem nahezu tauben linken Ohr habe ich keine bleibenden Schäden davon getragen.

Nun meine Frage: Welche Möglichkeiten hat man, den beschädigten Hörnerv in seiner Regeneration zu unterstützen? Ich muss dazu sagen, dass ich mein Gehör links nicht ganz verloren habe. Ein Audiogramm hat ergeben, dass ich im Bereich über 1 Khz bis ca. 4 Khz bei Lautstärken über 70db noch hören kann. Töne, die in diesem Bereich liegen und über eine gewisse Lautstärke verfügen, kann ich wunderbar hören. Dieses Resthörvermögen kam ca. 4 Wochen nach der OP wieder, nachdem das Ohr zunächst gänzlich taub war. Da ich wegen einer anderen Krankheit noch Cortison einnehme, hat mir mein HNO empfohlen, die Dosis hier nochmal anzuheben. Das hat zunächst auch noch Besserungen gebracht. Die Lautstärke der Töne muss nun nicht mehr so hoch sein, damit ich sie höre. Was kann man noch tun, um die Situation zu verbessern?

Vielen Dank!

Gruß,
Andreas

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1.Antwort:

05.03.2010 von Dr. med. Thomas Zeller

Ausser

einer Infusionstherapie mit Cortison, nach Stennert, können Sie eigentlich nichts tun ausser warten. Orthomol Audio geniesst auch einen gewissen Ruf, ist aber sehr teuer. mfg TZ

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Geschädigter Hörnerv nach Tumor-OP - Andreas - 04.03.2010, Limburg
Ausser - Dr. med. Thomas Zeller - 05.03.2010, Augsburg
Orthomol Audio - Andreas - 15.03.2010, Limburg

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