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Beiträge und Antworten (41)

  1. NNH und Nasenscheidewand OP Fauligere Geruch Romina am 16.08.2022
    Ich bin 5 Wochen Post OP und sowohl ich als auch meine Mitmenschen nehmen seit mehr als 2 Wochen einen fauligen stinkenden Geruch aus meiner Nase wahr, der Arzt meint, es wäre normal (ohne den Geruch zu testen) es seien ihm aber noch zu viele Krusten vorhanden und im Rachen empfinde ich Schleim; ich solle weiter spülen etc
    Kurz nach der OP lag ich 2 Tage komplett im Bett und habe durch geschlafen (vermutlich Infektion) zur Info

    Ich finde den Geruch unangenehm und peinlich und möchte einfach nur wissen, ob das was dauerhaftes ist oder wirklich normal für eine Zeit lang oder deutet es auf diese Stinknase die sich überall liest, hin?? Mein Arzt nimmt mich leider nicht ernst…
    1. Die Heilung nach einer Nasennebenhöhlen OP dauert. Marion Zeller am 18.08.2022
      Da ist es schon normal dass es Krusten, mal mehr mal weniger, und es kann auch riechen. Weiter geduldige und konsequente Nasenpflege wie empfohlen ist richtig und wichtig. Ich denke nicht dass Sie ihr HNO-Arzt nicht ernst nimmt. Sollte es zu lange dauern, wird er sicher eingreifen. Das hat momentan mir einer im Internet zu lesenden Stinknase erstmal gar nichts zu tun.
  2. Chronische Stirnhöhlenentzündung links Doreen am 28.06.2022
    Seit einem Jahr treten immer wieder moderate Probleme auf (insbesondere nach Schnupfen) wie Druck in der Stirn und ein brennendes Entzündungsgefühl im Bereich der Stirnhöhlen. Die Beschwerden sind aber nie so belastend, dass ich mich richtig krank fühle, zwischendurch scheinen sie auch ganz weg zu sein. Über der linken Augenbraue habe ich eine leichte Schwellung entdeckt, die druckempfindlich ist. Die Schwellung lässt nach, wenn die Entzündung abklingt, verschwindet aber nicht vollständig. Könnte das eine Schleimhautzyste sein? Ich war bislang nicht beim HNO, werde mir aber jetzt einen Termin besorgen (habe die Probleme mit rezeptfreien Medikamenten und mit Inhalationen bekämpft). Für den Fall, dass mir zu einer OP geraten wird: wie dringend sind solche Eingriffe? Könnte ich das 2-3 Monate in die Zukunft schieben? Vielen Dank für Ihre Mühe!
    1. Eine wirkliche äußerliche Schwellung an der Stirn Marion Zeller am 28.06.2022
      bei einem Stirnhöhleninfekt MUSS HNO-abgeklärt werden, in der regel mit einem CT oder DVT der Nebenhöhlen. Ob sich eine OP-Indikation daraus ergibt und wie dringlich dies dann durchgeführt werden sollte, hängt von diesem Befund ab.
  3. Sinusitis und Schlaf Apnoe Uchiha am 27.04.2022
    Guten Tag,
    ich leide an einer chronischen Sinusitis und gleichzeit an einer leichtgradigen Schlafapnoe. Die CPAP Therapie setzt bei mir noch nicht 100% an. Meiner Vermutung ist dass die Sinusitis die Effektivität der CPAP Therapie stark vermindert. Macht das aus ihrer Sicht sinn ?

    Zu mir: 24 Jahre alt, 186cm, 78 KG
    1. Nicht die chronische Sinusitis Marion Zeller am 29.04.2022
      macht in der Regel Probleme bei der Wirkung der CPAP Maske sondern eher eine Nasenatmungsbehinderung zB durch eine schiefe Nasenscheidewand oder wenn Polypen aus den Nebenhöhlen die Nasenhaupthöhle verlegen. Das sollte sich mit den Schlafbefunden ein HNo Arzt ansehen.
  4. Cortison-Nasenspray Anni am 18.04.2022
    Guten Tag,
    seitdem ich vor einigen Jahren auf ärztlichem Rat (!), bei jedem beginnenden Schnupfen
    SOFORT Cortison-Nasenspray (Mometason) anwende, habe ich niemals wieder eine Sinusitis entwickelt.

    Kann ich genauso auch bei einem Schnupfen aufgrund SarsCov2 verfahren ? DANKE
    1. Cortisonhaltiges Nasenspray Marion Zeller am 19.04.2022
      ist auch bei diesem Infekt für kurze Zeit ok
  5. Nasennebenhöhlen Nicki am 18.06.2021
    Guten Tag liebes Arzt Team. Ich habe anscheinend seit mehreren Wochen eine Nasennebenhöhlenentzündung die der hno leider erst jetzt festgestellt hat. Vorher nahm ich NAC akut 200, jetzt nach Feststellung luffanest. Da ich etwas unsicher in der Behandlung des hno bin, meine Frage, ob es die richtige Verordnung ist und es schnell wirkt damit die Entzündung nun zügig abheilt. Vielen lieben Dank im voraus.
    1. Welche Beschwerden haben Sie denn? Marion Zeller am 22.06.2021
      Es gibt eine akute oder eine chronische Nebenhöhlenentzündung, die akute je nach ob viral, allergisch oder bakteriell bedingt therapiert man mit symptomatihschen Medikamenten Schleimlöser, viel trinken, Kochsalzinhalationen, Rotlicht, hömopathische Mischungen oder lokale nasensprays unterschiedlicher Atrt, Antiallergika oder eben Antibiotika aber nur bei sicher akuter bakteriellen Ursache, die meist eben nicht vorliegt. Eine chronische NNh-Entzündung ohne Beschwerden muss man entweder gar nicht oder mit lokalen Cortisonnasensprays, abschwellenden Medikamenten Bromelain, Kochsalzinhalationen oder manchmal sogar mit Cortisontabletten behandeln. Entscheidens ist der Befund und die Beschwerden
  6. Chronische NNHentzündung Stella am 28.05.2021
    Hallo, ich habe eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung und hatte vor 3 Wochen eine und habe cefuroxim 500 eingenommen. Die letzte Tsblette vor 2,5 Wochen. Jetzt habe ich wieder eine und würde gern wissen, ob ich jetzt cefurax 500 einnehmen könnte?
    Liebe Grüße
    1. Bei einer chronischen Nebenhöhlenentzündung Marion Zeller am 29.05.2021
      nimmt man Antibiotika nur wenn es sich sicher um eine akute Entzündung auf dem Boden einer chronischen Entzündung handelt, das Antibiotikum behandelt nur den dann akut vorhandenen und auch nur bakteriellem Keim. Meistens hilft das Antibiotikum deswegen oft nicht oder eben nicht lange, da dies so meistens nicht der Fall ist. Deswegen würde ich nicht annehmen dass Sie jetzt schon wieder eines nehem müssen.
  7. Anosmie Tobias Richter am 15.06.2020
    Guten Tag, ich habe seit 4 Monaten eine chronische Sinusitis mit teilweisem bis vollständigen Geruchsverlust.
    Komischer Weise kann ich oft vom Abend bis in die frühen Morgenstunden riechen und schmecken (bis so gegen 4-5.00 Uhr).
    Allerdings verschwindet der Geruchssinn am Morgen wenn ich aufstehe und kehrt dann erst im Laufe des Tages teilweise zurück. Woran könnte das liegen?
    Danke und beste Grüße
    Tobias Richter
    1. Anosmie Dr. med. Thomas Zeller am 15.06.2020
      ist ein komplizierts Thema, vor allem weil Geruch und Geschmack völlig unterschiedlich laufen vom Nervenverlauf, das sollte vor Ort der HNO anschauen
  8. Nasennebenhöhlen/Pilz Anja am 05.06.2020
    Hallo,
    was könnte die Ursache sein, wenn bei einer eitrigen Nasennebenhöhlenentzündung mit dem Nasensekrekt schwarze Schimmelpilzsporen mit herauskommen? Pilzball liegt nicht vor, auch keine Immunschwäche!
    1. Entweder Dr. med. Thomas Zeller am 06.06.2020
      von der Arbeit Staub oder Dreck oder altes Blut
  9. Chronische Sinusitis und Probleme mit dem Kehlkopf Marc am 01.04.2020
    Guten Tag,

    seit Dezember 2019 habe ich unerschiedliche Symptome. Ich weiß dabei nicht, ob es aus dem HNO Bereich kommt, oder eher aus dem Magen-Darm-Bereich. Seit ca. fünf Jahren habe ich Reizdarm mit nachgewiesenem NERD / GERD. Das wäre aus meiner Sicht auch eine mögliche Ursache für die Probleme. Manchmal hat man ja auch Läuse und Flöhe gleichzeitig.

    Meine Symptome:
    - Knacken in den Nebenhöhlen
    - Alle vier Wochen Erkältung / Nebenhöhlenentzündung
    - Schmerzen am Kehlkopf (vor allem rechts), ziehend in die Kieferwinkel
    - Diffuse Ohrenschmerzen beidseitig, mit stärkeren Schmerzen Rechts (Schmerzen kommen und gehen)
    - Verspannte Kiefermuskeln rechts
    - Reflux

    Die Probleme gehen seit Dezember nicht weg. Sie sind mal stärker, mal schwächer ausgeprägt. Ich habe mich komplett vom HNO abchecken lassen. Mein Kehlkopf wurde angeschaut. Ich hätte immer (ich war über drei Monate kontinuierlich da) einen geröteten Hals, eine leichte Seitenstrangangina, leicht geschwollene Lymphknoten. Ein Ultraschall meiner Nebenhöhlen ergab, dass meine Schleimhäute in den NH geschwollen sind. Ein CT und MRT ergab, das ich Polypen in den Siebbeinzellen, eine Zyste in der Kieferhöhle und eine krumme Nasenscheidewand habe. Die Diagnose war also chronische Siniusitis. Aufgrund von Corona wird derzeit aber nicht operiert, sodass ich derzeit mit Nasenspray (Kortison/Antihistaminikum) behandelt werden. Es scheint ein großer Teil allergiebezogen zu sein. Ich habe in den vergangenen zwei Jahren eine Hausstauballergie entwickelt.

    Ich bin nun glücklicherweise nicht mehr oft erkältet. Die Behandlung wirkt also durchaus. Es bleiben aber der diffuse Schmerz am Kehlkopf und die diffusen Ohrenschmerzen. Diese sind mal mehr, mal weniger da. Ich traue mich aufgrund der aktuellen Lage derzeit nicht nochmal zum Arzt. Daher wäre meine Frage: Können die verbliebenen Symptome von den diagnostizierten Problemen kommen, oder hat das ganze doch vielleicht eher etwas mit meinem Reflux zu tun, sodass ich eher nochmal los gehen sollte?

    Danke und viele Grüße
    Marc
    1. Ihre Dr. med. Thomas Zeller am 01.04.2020
      Symptome sind durchaus mit den geschilderten Nebenhöhlenproblemen und dem Reflux vereinbar.... eine chronisch polypäse Sinusitis kann man einige Zeit sicher mit Krotison in Schack halten, aber ausheilen wird die nur mittels OP (mehr oder weniger)
  10. NNH, Stirnhöhle, Rachen, Bronchien, anfangs Fieber Anja G. am 25.01.2020
    Hallo,

    ich bin seit 2 Wochen stark erkältet - mit viel grün-gelbem "Rotz", der inzwischen zwar etwas weniger geworden ist, aber ich bekomme die Erkälrung, trotz aller erdenklichen Maßnahmen, nicht weg.

    Mein HNO wollte mir bereits nach 1 Wo ein AB verschreiben. Ich habe es noch eine weitere Woche ohne AB versucht, ohne großen Erfolg.

    Da ich nun bereits 2 Wo krankgeschrieben bin und wegen einer Erkältung nicht nochmal 2 Wo fehlen kann überlege ich, das AB doch zu nehmen.

    Was neinen Sie? AB nehmen oder nicht?

    Herzlichen Dank + viele Grüße,

    Anja G.
    1. Ja Dr. med. Thomas Zeller am 25.01.2020
      Nehmen mfg TZ
  11. Vocal Cord Dysfunction Klaus Fischer am 22.01.2020
    Hallo,

    beruflich bin ich in einem Sprech- und Singberuf tätig.

    Bereits in der Vergangenheit hatte ich bei Infekten der oberen Atemwege beim Einschlafen das Gefühl durch einen Verschluss der Kehle wieder kurz aufzuschrecken und bei Reizhusten Episoden von Erstickungsgefühlen.

    Seit 2017 wurden diese Erstickungsanfälle stärker. Es kündigt sich immer so an:

    1. Tag: + Niesen, Halskratzen, Halsschmerzen (im Bett friere ich dann, vermute immer zuerst Erkältung)

    2. Tag:+ Halsschmerzen gehen weg (durch Lutschbonbons u.Ä Mittelchen)
    + viel Sekret läuft dann den Rachen hinunter
    + Nachmittag: heftiger Reizhusten stellt sich ein
    + kurz danach bemerke ich beim Einatmen das Gefühl nicht mehr richtig durchatmen zu können
    + Abends: Luftnot kommt zunächst nur kurz, Sprechen ist abgekackt
    + dann folgen ca 12 Std lang mehrerer Episoden von 10-20 sec Luftnot mit gefühlter Todesangst

    Hatte diese VCD seit 2017 drei mal im Zuge von Infekten (2019 durch frühe AB Gabe keine Luftnot) VCD tritt ansonsten nie auf. Nehme ich gleich bei den ersten Symptomen z.B. Halsweh Antibiotika, dann bleiben zwar Heiserkeit, Sekret u.s.w. noch eine Zeitlang, aber die Lutnot bleibt aus.

    Die Diagnosen waren bisher V.a. Laryngospasmus getriggert durch Laryngitis, getriggert durch ösophagealen Reflux/Allergie.

    Es wurde immer direkt Antibiotika Cefuroxim Infusionen in der Klinik gegeben und die Lutnot wurde rasch rückläufig. HNO stellte Nebenhöllenentzündung fest, Schleim läuft derzeit noch, Stimme ist lädiert, ab und an huste ich seit heute etwas gelben Schleim hoch. Klinik von 15.01. bis 18.01.

    Behandlung derzeit: Allergietabletten, Logopädie, Atemtechniken.
    Option: Bei Aufrteten erster Symptome zum HNO. zugleich Allergietablette und Antibiotika nehmen
    Bei Luftnot Notaufnahme und Infusion mit AB

    Ich leide unter versch. Allergien (u.a.Hausstaub) und stillem Reflux (täglich 20 mg Pantoprazol). Merke von beiden Krankheiten außer bei diesen Infekten keine Symptome.

    Allergien wurden in all den Jahren nicht grundsätzlich behandelt, sondern nur Sprays bei Akutphasen gegeben. Im Netz und in den Unterlagen (Infoflyer HNO) konnte ich auch entnehmen, dass immer wieder auf eine spezielle Immuntherapie hingewiesen wird.

    Meine Frage wäre in wieweit solche Therapien bei mir angesagt wären?

    Ich habe mich ausführlich im Netz über VCD informiert. Nach Aussage meines HNO-Docs würde sich der Auslöser (Magensäure, Allergie, Infekt oder eine Kombi von allem) nicht 100% ausmachen lassen. Stimmt dies so, oder gibt es Möglichkeiten diese Auslöser zu erkennen und abzustellen?

    Als Kassenpatient steht mir womöglich nicht alles zur Verfügung. Gerne bin ich auch bereit Behandlungen/Medikamente ganz oder mit Zuzahlung als Selbstzahler zu begleichen. Falls es eine Alternative zu ständig 2 mal im Jahr Antibiotika gibt. (ist auch nicht gut auf Dauer)

    Was würden Sie mir empfehlen? Danke für Ihre Einschätzung.

    Herzliche Grüße
    1. Keine Dr. med. Thomas Zeller am 24.01.2020
      Ahnung was Sie mit spezieller Immuntherapie meinen
  12. Nasennebenhöhle Florian am 11.10.2019
    Bei jeder Erkältung entsteht bei mir starker Druck auf der rechten Seite. Die linke Seite ist allerdings meistens nicht betroffen. Obwohl ich schon vor 5 Jahren einen Eingriff hatte frage ich mich ob ein erneuter Eingriff sinnvoll ist oder welche Erklärung könnte es geben dass die Probleme immer auf der selben Seite auftreten. Lg
    1. Erstmal Dr. med. Thomas Zeller am 12.10.2019
      ordenliche Diagnostik, Endoskopie, DVT dann nachfragen mfg TZ
  13. Nebenhöhlen OP Marion Assmus am 23.09.2019
    Hallo,
    ich habe seit einem Jahr eine chronische Sinusitis. Jetzt habe ich nächste Woche einen OP Termin. Ich habe wahnsinnige Angst , dass es zu Komplikationen am Auge kommt.
    Jetzt habe ich das Gefühl, dass meine Beschwerden zur Zeit besser werden und frage mich, ob die OP wirklich sinnvoll ist.
    Frage : Wie häufig kommen solche schlimmen Komplikationen vor und ist es möglich, dass eine chronische Entzündung noch wieder von alleine abheilt ( hatte schon Geruchssinn verloren).
    Kann man kurz vorher noch von der OP zurücktreten ?
    Vielen Dank !
    1. Chronische Dr. med. Thomas Zeller am 23.09.2019
      Sinusitis heilt wenn Polypen vorliegen so gut wie nie selbst aus, Komplikationen am Auge liegen in der Hand des erfahrenen Operateurs im Promillebereich.....
  14. MRT Befund Kind Mia am 10.09.2019
    Hallo,

    Meine Tochter hat seit 2 Monaten das linke Gesicht geschwollen mit Sehproblemen links. Ansonsten ist sie völlig Symptomlos, keine Schmerzen, kein Fieber, kein Schnupfen etc. Antibiotika und Kortison wurden sowohl systemisch als auch ins Ohr ohne Besserung gegeben.

    Heute wurde ein MRT gemacht. Dabei wurde festgestellt, dass links die Ohrspeicheldrüse und die sich darunter befindenden Lymphknoten verdickt sind. Ebenfalls befindet sich freie Flüssigkeit in der Keilbeinhöhle. Was das bedeutet, konnte uns der Radiologe nicht sagen.

    Ein Infekt wurde ausgeschlossen. Was machen wir jetzt mit dem Befund? Beziehungsweise was bedeutet es?

    Vielen Dank,
    Mia
    1. Evtl Dr. med. Thomas Zeller am 11.09.2019
      könnte ein sog Heerfordt Syndrom vorliegen, wobei eigentlich die Gesichtnervenlähung fehlt, aber es könnte evtl ein Rheumatologe helfen mfg TZ
  15. Chronische Sinusitis oder?!? ... am 22.08.2019
    Guten Abend.
    Ich habe seit bereits ca 8-9 Jahren Probleme, die mein HNO als chronische Sinusitis diagnostiziert. Ich wurde bereits zweimal operiert, da es anfangs auch verstärkte Polypenbildung gab. Die Symptome treten phasenweise auf. Unabhängig der Lebensumstände und Jahreszeit. Oft habe ich 2-3 Monate Probleme mit starker Schleimbildung, Halsschmerzen, Schluckbeschwerden etc. Dann ist für einige Wochen, teils bis zu einem halben Jahr alles gut. Manchmal tritt eine starke Schleimbildung nur für 1-2 Tage plötzlich auf und ist schnell wieder verschwunden. Es bilden sich in den Nebenhöhlen oft sehr große „Klumpen“, die üble Gerüche verursachen. Seit gut einem Jahr ist dies oft mit dauerhaften Halsschmerzen und ständigem Husten und Räuspern verbunden. Man merkt, wie das Sekret zwischen Nase und Hals „zu hängen“ scheint, so dass eine normale Atmung kaum möglich ist. Vor allem nachts Bzw. im Liegen ist dies problematisch. Beim Naseputzen oder versuchtem Aushusten kommt nichts raus. Ab und zu schießt ein sehr flüssiges Sekret unkontrollierbar aus der Nase. Oft sind die Symptome so stark, dass ich viel krankgeschrieben bin und am normalen Leben in diesen Phasen kaum teilnehmen kann.
    Es wurden vor Jahren Allergietests (ich vermute auf die gängigsten „Dinge“) gemacht sowie auch eine mögliche ASS-Intoleranz geprüft. Alles negativ. Zwei OPs, Einnahme von Cortison in Form von Spray und Tabletten. Immer wieder als letzter Ausweg ein Antibiotikum, woraufhin es oft besser wird. . Die Nasenspülung gehört zum Alltag.
    Ich habe das Gefühl, mein HNO nimmt es nur noch so hin. Meint „es ist halt so“ oder sagte etwas von einer Fehlfunktion der Schleimhäute.

    Da die Symptome gefühlt immer schlimmer werden und ich viele Jahre meinem HNO vertraut habe, nun aber das Gefühl habe, dass ich mit „immer schön weiter pflegen“ auch nicht weiter komme, bat ich meinem Hausarzt um Hilfe. Ein Bluttest hat ergeben, dass ein Allergiewert erhöht war. Ich warte aktuell immer noch auf den Termin bei einem Allergologen. Aber können diese Symptome tatsächlich mit einer Allergie zusammenhängen?

    Gibt es hier noch eine Meinung oder Erfahrung?
    1. Chronische sinusitis Dr. Zeller am 22.08.2019
      Um das beurteilen zu können braucht man ein DVT es könnte ein sog missing Optimum vorliegen wenn das sofern vorliegt korrigiert. Wird kann es besser werden Mit freundlichen Grüßen tz
    2. Nasennebenhöhlenoperation Probleme nach der OP/ Erfahrung? Tanja am 12.06.2024
      Hallo,

      vielleicht kann mir jemand helfen bzw seine Erfahrung nach einer Nasennebenhöhlenoperation teilen.

      Vor 2 Wochen unterzog ich mir eine Nasennebenhöhlenoperation (Verkleinerung der Nasenmuscheln, Belüftung, Abtragung Nasensporn links).
      Seit dieser OP habe ich Schmerzen auf der linken Seite (dort wo auch der Nasensporn war). Ich habe wohl auch während der OP stark geblutet

      Jetzt sind 2 Wochen seither vergangen und egal wie viele Nasenduschen ich mache, ich habe das Gefühl, dass noch alles auf der linken Seite zusitzt. Wegen einer anderen Sache habe ich 1 Woche nach der OP ein MRT des Kopfes erstellen lassen.. auf diesen Bildern sah man auch, dass Nasen-,Kiefer- und Stirnhöhle linksseitig dicht sind. Ich zeigte diese Bilder meiner HNO Ärztin im Rahmen der Nachsorge. Diese verwies mich als Notfall wieder ans operierende Krankenhaus.
      Dort wurde mir gesagt, dass es "normal" sei und sich die Schleimhäute erst einmal regenerieren müssen. Hattet ihr zwei Wochen nach eurer OP auch noch solche Becshwerden (angeschwollen Schleimhäute ohne Sekretfluss, einseitige Kopfschmerzen , auch hinter dem Auge?).

      Ich bin langsam am verzweifeln, weil ich keinen Fortschritt -im Gegenteil- sehe.

      Ich hoffe jemand kann mir helfen oder berichtet von seiner OP.

      Vielen Dank schon einmal im Voraus

      Tanja :-)
  16. Befund Anni b. am 09.08.2019
    Guten Tag,
    Habe ständig meine Nase zu was meinen Alltag schon langsam erschwert.
    Es stört Mich schon sehr.
    War schon meine Nase röntgen : hypoplastische stirnhöhle. Und median stehende Nasenscheidewand.
    Habe erst in einer Woche Termin beim hno arzt.
    Ich habe auch mit Allergien zu kämpfen
  17. NNH OP Pia am 02.03.2019
    Hallo, bräuchte dringend mal einen Rat. Bin vor 14 Tagen das 2 mal an den Nebenhölen operiert worden. Es wurde eine komplette sanierung durchgeführt. Stirn und kieferhölen waren wochenlang wieder akut vereitert. Nachdem Antibiotika und Co nicht geholfen haben blieb keine andere Wahl. Es wurde festgestellt das ich auch MRSA positiv bin und gerade die Besiedelung in der kieferhöle sehr stark ist. War jetzt jeden Tag bei meiner HNO Ärztin zur nachsorge und sie war leider jedes Mal sehr grob und unvorsichtig das es danach immer wieder zu frischen Blutungen kam. Meine Frage darf das sein? Und ist es normal das jetzt 14 Tage danach immer noch wahnsinnig viel Borken und Sekret vorhanden sind. Habe auch immer noch einen sehr faulen unangenehmen Geruch in der Nase. Die Nase wird auch immer dichter und bekomme weniger Luft wie vor OP. Und habe immernoch sehr Kopfschmerzen. Bekomme wenn ich Nachfrage leider nur sehr pampige antworten. Soll weiter Antibiotika nehmen mittlerweile das 4 in 2 Monaten. Und Spülen, was ich täglich 10 - 12 mal mache auch nachts, ausserdem inhalier ich zusätzlich. Ich bin langsam ratlos und weiß nicht wie ich mich weiter verhalten soll.
    1. Wirklich Dr. med. Thomas Zeller am 02.03.2019
      viel raten kann man Ihnen hier nicht, Sie machen schon das möglichste, Spülen mit abgekochtem Wasser, Pflege sollte vorsichtig gemacht werden, Blutungen führen natürlich immer wieder zu mehr Borken und Versopfungen, Turixin Salbe verwenden ist gegen MRSA, abstrichgerechtes Antibiotikum..... schwierig und langwierige Sache.... mfg und viel ERfolg, ps man kann die Nase auch mit einer Munddusche spülen mit geringem Druck, dazu benötigt man allerginds vorne ein Ansatzstück in form einer Olive drauf, dann mit warmen Salzwasser spülen.. Nasal irrigator heisst das Teil in USA
    2. NNH OP Pia am 02.03.2019
      Viele Dank für die schnelle Antwort. Turixin haben wir schon in Gebrauch. Abstrich wurde am Donnerstag wieder gemacht. Und denke mir das eben wenn es immer wieder frisch blutet das sich da neue Borken bilden. Na ja wird hoffentlich bald überstanden sein.
  18. Vermutlich Sinusitis Tom am 30.01.2019
    Sehr geehrter Herr Dr. Zeller,

    seit Freitag verspüre ich einen leichten Druck in der Mitte der Stirn. Schnupfen habe ich nicht, Nase ist frei, Schmerzen auch keine, kein Krankheitsgefühl oder Fieber. Geht mir sonst blendend bis auf den leichten Druck in der Stirn. Möchte, aber nicht zum HNO-Arzt bei uns in der Stadt fahren, weil er wegen jeder Kleinigkeit immer nur Antibiotika verschreibt, auch wenn bakterielle Abstriche negativ sind.

    Was könnte das sein? Sinus frontalis oder könnte es einfach nur ne Nackenverspannung sein?
    1. Geht Dr. med. Thomas Zeller am 31.01.2019
      ein Schnupfen voraus ist schon eine NNH Enntzündung denkbar, man kann mal mit Nasenspray und Geloprosed versuchen oder mit Soledum mfg TZ
  19. Chronische Nasennebenhöhlenentzündung? Manuela Grunewald am 05.12.2018
    Guten Abend erstmal, ich erhoffe mir hier ein wenig weiterzukommen, weil ich mittlerweile nicht mehr weiß, was ich machen soll. Ich bin weiblich und 54 Jahre alt. Es gibt folgendes Problem: Zur Vorgeschichte muss ich sagen, dass ich als Kind sehr oft eine Mittelohrentzündung hatte und auch damals schon Röhrchen ins Ohr bekommen habe, weil ich fast nix mehr gehört habe. Später war es dann so schlimm, dass ich zwei neue Trommelfelle bekommen habe aus körpereigenem Gewebe. Danach ging es jahrelang gut. Jetzt ist es so, dass ich seit Wochen schon wieder eine Nasennebenhöhlenentzündung habe, die einfach nicht weggeht. War beim Ohrenarzt, habe cortisonhaltiges Nasenspray bekommen, dann in der Praxis ein Röhrchen ins Ohr gesetzt bekommen in der Annahme, dass ich wieder Flüssigkeit hinterm Trommelfell habe. War aber nicht so. Der Rat vom Arzt war, dass ich tägliche Nasenduschen machen soll. Mache ich jetzt seit einiger Zeit. Wenn ich diese mache, kommt aber nur aus einem Nasenloch die Lösung wieder raus. Auf der anderen Seite passiert gar nix. Habe von meinem Ohrenarzt keinerlei andere Informationen bekommen was ich noch machen kann. Ich kann nicht richtig hören, habe seit Wochen eine "Matschbirne" und weiß einfach nicht mehr weiter. Könnt Ihr mir vielleicht noch irgendwelche Tipps geben? Ich wäre sehr dankbard.
    1. Offensichtlich Thomas Zeller am 06.12.2018
      Haben Sie eine Belüftungsstörung der mittelohren bds was häufig bei nebenhöhlen entzün düngen vorkommen kann gibt es ein. DVT der nnh.?.. Mit freundlichen Grüßen tz
  20. Chronische Sinusitis Elisa am 16.04.2018
    Guten Tag Herr Dr Zeller. Ich habe seid ca Mitte 2016wine chronische sinusitis. Nichts hilft. Habe alles an Medikamenten durch. Habe keine polypen. Wir kann es sein das ich nicht riechen kann wenn kein mechanisches Problem besteht? Wie könnte ich noch weiter behandeln,? Cortison nasenspray und orale Einnahmen habe ich auch schon gemacht. Plus soledum und nasenspülung. Nichts hilft. Vielen Dank im voraus
    1. Chronische Dr. med. Thomas Zeller am 16.04.2018
      Nebenhöhlenentzündungen werden in aller Regel mal einer OP zugeführt mfg TZ
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