Patienten-Forum

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  1. Geräuschempfindlichkeit durch Ultraschall "Zahnlöser"? Sven vor 3 Wochen
    Bei der Extraktion der zwei Weisheitszähne einer Seite wurde vor dem Ziehen ein Gerät verwendet, das auf den Zahn aufgedrückt wird, und durch Ultraschall den Zahn etwas lockerer machen soll, zwecks Knochenschonung beim Ziehen.
    Das "Herumhubbeln" auf der Zahnoberfläche erzeugt auch schrille Töne im Hörbereich, teilweise war es wohl nahe der Schmerzgrenze für mehrere Sekunden, jedenfalls als extrem laut empfunden - vmtl. über die Knochen übertragen.

    Das ist 1 Woche her. Mein Gehör ist immer noch recht empfindlich. Ich muss z.b. Fernsehbeiträge ziemlich leise lassen, oder gar irgendetwas mit "fieseren" Geräuschen außerhalb des Sprachbereichs, und Musik hören auch nur sehr leise - ansonsten kommt nach vielleicht 5..10 Minuten ein unangenehmes Gefühl in den Ohrenregionen auf - schwer zu beschreiben - aber es drängt mich dazu, den Schall abzusellen.

    Was ist das für ein Phänomen? Geht das allein wieder weg?
    Subjektiv würde ich nicht sagen, dass das Hören e.g. der Höhen merklich schlechter geworden wäre (hohes Ride Becken, Hihat in einem Jazz Stück z.b. noch gut präsent, mit Klangregelung aus).
    Der Tinnitus, den ich seit der Jugend habe (bin 40), in Form eines sehr hohen Pfeiftons, der meist tagsüber nicht sehr präsent ist, war die letzten Tage verstärkt vernehmbar.

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