Patienten-Forum

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Antwort auf

  1. Paukenergüsse S.P. am 25.04.2018
    Sehr geehrter Herr Dr. Zeller,

    bei meiner Tochter (3,5 Jahre) wurde Anfang Januar und Mitte Februar einseitig ein leichter Paukenerguss diagnostiziert.
    Heute nun beidseitig Paukenergüsse, die allerdings auch erst kurzfristig bestehen könnten lt. HNO.

    Meine Tochter hatte bereits im Juli letzten Jahres eine bds. Paracentese, Entfernung der Rachenmandeln und Laser-Nasenmuschelverkleinerung.

    Sie hatte in den letzten Wochen ständig Schnupfen mit leichtem Schnarchen. Jedoch bei Weitem nicht so schlimm wie vor der OP im letzten Jahr.
    Seit ein paar Tagen ist das Schnarchen aber fast ganz verschwunden.

    Nasentropfen mit Silbereiweiß hatte ich bereits einige Tage gegeben, jedoch ohne Verbesserung.

    Ist es bei wiederkehrenden leichten Paukenergüssen ratsam, Paukenröhrchen zu legen?
    Oder schadet es nichts, solange keine schlimme Mittelohrentzündung vorliegt? (davon habe ich zumindest nie etwas bei ihr bemerkt)

    Könnte es notwendig sein, evtl. nachgewachsene Rachenmandeln nochmals zu entfernen oder würden Sie noch abwarten?

    Was halten Sie überhaupt von einer Nasenmuschelverkleinerung und wäre es sinnvoll, auch diese zu wiederholen?
    (beim letzten Mal hat der HNO-Arzt dies spontan entschieden, ich wusste darüber garnichts)

    Vielen Dank im Voraus für Ihre Antworten!

    Mit freundlichen Grüßen

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