Patienten-Forum

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  1. Ziehende Schmerzen im Unterkiefer zwischen Kinn und Kehlkopf Markus Mauch am 01.07.2019
    Ich verspüre seit längerer Zeit einen ziehenden Schmerz im Unterkiefer zwischen Kinn und Kehlkopf auf der linken Seite. Beim HNO-Arzt fiel der Verdacht auf die linke untere Speicheldrüse. Ich habe deshalb vor einem Jahr ein MRT (ohne Kontrastmittel?!) machen lassen, bei dem allerdings nur auffiel, dass die Speicheldrüse links etwas höher sitzt als rechts. Das Ziehen wird aber kontinuierlich stärker, so dass ich diesen April erneut beim HNO war, welcher mich dann in die HNO-Klinik geschickt hat, wo eine Ultraschall-Untersuchung durchgeführt wurde. Dabei konnte wohl eine Verwachsung im Speichelkanal festgestellt werden, die ich durch einen endoskopischen stationären Eingriff operieren lassen könnte, falls ich dies wünsche. Ich musste dort aber sechs Stunden auf die Untersuchung warten und hatte höllische Kopfschmerzen, so dass ich eigentlich nur froh war, endlich wieder draußen zu sein. Ich habe deshalb aber die Diagnose leider nicht richtig verstanden und mein HNO-Arzt scheint ziemlich ratlos zu sein. Seither werden die Schmerzen weiterhin stärker. Insbesondere wenn ich den Mund weit öffne oder das Kinn auf die Brust lege. Ich habe das Gefühl, dass dadurch irgendwas im Hals gedehnt wird und dadurch das Ziehen stärker und häufiger auftritt. Wenn ich die Sache einige Tage in Ruhe lassen, wird es weniger, verschwindet aber nie ganz. Ich mache mir trotz der Untersuchungen große Sorgen, ob nicht doch etwas schlimmeres dahinter steckt. Mein HNO will halbjährlich Kontrolluntersuchungen durchführen, aber bis zur nächsten Untersuchung dauert es noch drei Monate. Was könnte bloß hinter dieser Sache stecken und kann ich wirklich so lange bis zur nächsten Untersuchung warten? Ich bin männlich, 38 Jahre alt und Nichtraucher. Wäre wirklich für jeden Tipp dankbar, denn diese Geschichte macht mich langsam ziemlich fertig

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