Patienten-Forum

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Beiträge und Antworten (636)

  1. Zungenmandeln entzündet? Stefanie Biedermann am 21.06.2018
    Seit dem 31.5 bin ich eigentlich krank. Eine virale Rachenentzündung hielt etwa 2 Wochen an (starke Halsschmerzen mit Schluckbeschwerden, Husten und leicht erhöhter Temperatur). Nach 2 Wochen blieb nur eine weiß belegte, pelzige Zunge. 3 Tage war alles gut. Seit Montag habe ich nun starke Schmerzen am Zungengrund. Wieder Schluckbeschwerden. Halte die ganze Zeit ruhig, schone mich, trinke viel, lutsche Salbeibonbons, trinke Tee,... Wie lange zieht sich sowas? Sollte ich nach mdkbfn Initialen Hausarzt Besuch noch mal hin. Hab eine Überweisung zum HNO hier liegen, allerdings wegen des anhaltenden Belags auf der Zunge. Achso Eckdaten: 30J, weiblich, seit der Kindheit keine so starken Halsschmerzen mehr gehabt, Blutbild wurde nicht gemacht, als Medikation schlug der Hausarzt Ibuprophen vor.
    1. Zungengrundtonsillitis Dr. med. Thomas Zeller am 21.06.2018
      sind ernst zu nehmen und bedürfen oft stärkere Antibiotika, der Hausarzt kann da gar nicht hinschauen daher lieber HNO gehen mfg TZ
  2. Komischer Ausschlag, Belag und Hubbel auf der Zunge Alina am 21.06.2018
    vorab gesagt, ich war schon beim Hausarzt, dieser konnte mir jedoch keine Diagnose geben und beim Hno Arzt muss ich 3 Wochen auf einen Termin warten.

    Es geht darum, dass meine Zunge seit über einer Woche eine komische Veränderung hat, welche mir Sorgen macht. Ich hatte das noch nie.

    wie auf dem Foto zu sehen ist, habe ich so komische rote Flecken, gelben Belag und im hinteren Teil ganz komische Hubbel, die ich auch beim Schlucken spüre. Habe dazu auch noch ganz leichte Schmerzen beim Schlucken auf der linken Seite, die aber nicht die ganze Zeit da sind. Der Arzt meinte es sei im Hals alles ok und auch ein Pilz würde anders aussehen. Was könnte es denn sonst sein? Ist es gefährlich? Was kann ich dagegen tun? Der Arzt hatte mich gefragt, ob ich wohl etwas anderes gegessen habe, was ich verneint habe, da ich ganz normal und wie immer esse und keine Unverträglichkeiten habe. Kann mir vielleicht jemand helfen und mich beruhigen?

    hier noch ein Link, wo ich ein Foto meiner Zunge hochgeladen habe: http://up.picr.de/33024163br.jpgP
    1. Bild Dr. med. Thomas Zeller am 21.06.2018
      lässt sich nicht öffnen, daher kann ich Ihnen keine Auskunft geben mfg TZ
  3. Mittelohrentuündung Beate Mentgen am 20.06.2018
    Ich bin z .Zt. in den USA und habe eine schmerzhafte Mittelohrentzündung.
    Ich habe Prednisolon 20 mg. Tabletten mit.
    Kann ich diese mit je 10 mg morgens und abends nutzen?
    Alternativ habe ich noch Postericort Salbe dabei.
    1. Eine Mittelohrentzündung Dr. med. Thomas Zeller am 21.06.2018
      behandelt man nicht mit Cortision sondern Antibiotika, eine Gehörgangsentzündung mit Reinigung und antibiotikahaltigen Ohrentropfen.... Nur im Rahmen einer Mittelohrenntzündung mit Innenohrbeteiligung kommt Cortison zum Einsatz aber nicht 20 mg pro Tag, Sie sollten besser einen HNO Arzt aufsuchen mfg TZ
  4. Chronische Hals- und Ohrenschmerzen Julia am 20.06.2018
    Hallo! Ich leide seit ca 3 Monaten nach einem Karibilk Urlaub an einseitigen Ohrenschmerzen. Kurz danach folgte Fieber und Halsschmerzen mit einem CRP von 40. bekam Antibiotika ohne Penicilin, das CRP sank, die Schmerzen blieben. Nun laufe ich seit 2 Monaten von Arzt zu Arzt. Ein Rachenabstrich ergab dann letzte Woche Staphylokokken und Hämphilus. Bekam jetzt wieder AB mit Penicilin. Und die Schmerzen sind IMMER noch da. Ich bin wirklich sehr verzweifelt und weiß nicht mehr was ich noch tun könnte...
    Zur Info: Mandeln, Polypen wurden entfernt in der Kindheit
    Ich arbeite im Krankenhaus in der Radiologie. Achte aber auf ausreichend Hygienemaßnahmen!
    1. Ohrenbefund Dr. med. Thomas Zeller am 21.06.2018
      fehlt, wenn der unauffällig sein sollte können es die sog Seitenstränge sein, die Ihnen PRobleme machen, lassen Sie danach schauen und ins Ohr selbst mfg TZ
  5. Chronische sinusitis Kim am 20.06.2018
    Guten Tag Herr Dr Zeller
    Kann man eine chronische sinusitis maxillaris mit einer Ernährungungsumstellung positiv beeinflussen? Ich leide seit nun mehr zwei Jahren daran. Und es will nicht besser werden. Zudem habe ich das Gefühl das ich ständig schleim im rachen habe.
    Mfg Kim
    1. Ernährungsumstellung Dr. med. Thomas Zeller am 20.06.2018
      kann eigentlich keine direkte Verbesserung bringen, da es sich sehr oft um ein mechanisches Problem handelt mfg Tz
    2. Nein Dr. med. Thomas Zeller am 21.06.2018
      das macht wenig Sinn
  6. Schmerzen hinter dem Ohr Sandy am 20.06.2018
    Hallo liebes Forum,
    Meine Tochter (8) hat seit einigen Tagen schmerzen hinter dem Ohr, hinter dem Ohr ist es leicht geschwollen, gerötet, schmerzempfindlich. Wenn sie den Kopf dreht schmerzt es ihr ebenfalls sehr.
    Sonst Ist sie gut drauf , kein Fieber oder ähnliches.
    Vor zwei drei Wochen hatte sie eine Erkältung.
    Was könnte das sein?
    Heute ist Mittwoch, alle Ärzte geschlossen.
    Lg Sandy
    1. Schmerzen Dr. med. Thomas Zeller am 20.06.2018
      hinter dem Ohr können ein LK sein, für eine Knochenenntzündung fehlt die Allgemeinsymptomatik mit Fieber, zum HNO gehen mfg TZ
    2. Wenn Dr. med. Thomas Zeller am 12.12.2018
      Ist direkt ünter neuem Beitrag verfassen, einfach anklicken, beisst nicht....
  7. immer wieder entzündeter Aryknorpel links Rene am 20.06.2018
    Guten Tag,
    seit ca. 9 Monaten leide ich unter Kehlkopfentzündungen, Halsschmerzen, Räuspern u.s.w.. Lt. dem HNO-Arzt habe ich einen typischen Reflux-Kehlkopf. Nun war fast 3 Monate alles sehr viel besser, jetzt habe ich wieder eine Entzündung am li. Aryknorpel. Lt. HNO-Arzt feuerrot, ich soll wieder 1 Woche Pantoprazol einnehmen und schauen wie es mir dann geht. Mir macht das Ganze sehr Angst da eine rezidivierende Entzündung doch irgendwann auch bösartig werden kann oder?
    Was würden Sie mir raten, was kann ich tun?
    Vielen Grüße
    Renate
    1. Aryknorpel Dr. med. Thomas Zeller am 20.06.2018
      Reflux kann nur extrem schwer und über sehr lange Zeit bösartige Veränderung machen aber eher in der Speiseröhre als denn im Kehlkopfbereich. Ernährung umstellen, leicht erhöht schlafen, ab 18 Uhr nix mehr Essen Magensäureblocker nehmen. Manche Kliniken operieren auch diese Probleme mfg TZ
  8. Knochen in Nasenhöhle Nasenaua2 am 18.06.2018
    Hab einen Knochen(oder was anderes hartes) weiter hinten im rechten Nasenflügel(siehe Link) und weiß nicht was das ist, kann es sogar berühren und außerhalb der Nase kann man es auch durch die Haut spüren.

    Ich glaube nicht das es eine Nasenscheidenwandverkrümmung ist da diese auf den Bildern immer am Anfang des Nasenlochs sind.

    Ich bitte um Hilfe, hier der Link.

    http://up.picr.de/33011489ci.jpg

    Mit freundlichen Grüßen

    Nasenaua2
    1. Siehe Dr. med. Thomas Zeller am 19.06.2018
      meine Antwort vorher
  9. Essenrest im Rachen? Krümel M. am 18.06.2018
    Hallo Herr Dr. Zeller,

    ich hatte vor ein paar Tagen [T0] (nicht zum ersten Mal) das Gefühl, das mir ein kleiner Essensrest im oberen Rachenraum hängengeblieben ist. Bei den vorigen Malen konnte ich es durch, teils langwieriges, Hochziehen der Nase lösen...das hat diesmal nicht geklappt...ich war mir auch nicht sicher, ob es tatsächlich ein Essensrest war oder vielleicht ein Aspekt meines Heuschnupfens...jedenfalls begann ich am Tag, nachdem mir das auffiel [T1], krank zu werden...Nase anfangs völlig zu (drum dachte ich Allergie), abends Schüttelfrost und 38,5 C, an T2 & T3 sehr erschöpft und ziemliche Halsschmerzen und Schluckbeschwerden, T4 wieder fitter, aber immer noch Schmerzen im Hals, heute, T5 noch immer, auch das o.g. Gefühl, als könnte da ein Essensrest hängen.
    Könnte so ein Essensrest eine solche Entzündung auslösen? Seit T2 nehme ich (Dolo- &) Dobendan, Salbeibonbons, trinke viel, gurgle Salbeitee mit Salz und Malebrin, aber der Hals bleibt scheinbar entzündet...Nasendusche half auch nicht...halten Sie die Hypothese vom Essensrest für plausibel? Sollte ich zum Arzt gehen oder kennen Sie ein Hausmittelchen dagegen?
    Mit bestem Dank
    K.M.
    1. Essensreste Dr. med. Thomas Zeller am 19.06.2018
      können schon eine Infektion auslösen, ist aber selten. eher handelt es sich um eine Infektion der Rachen(mandel) die kann solche Beschwerden machen, so oder so eine endoskopische Untersuchung ist sinnvoll beim HNO bei Schüttelfrost brauchts eh ein Antibiotikum mfg TZ
  10. grüner Schleimfaden hinten in Rachen + rote Punkte auf Gaumen danif am 16.06.2018
    Geschätztes Team!

    Vorgestern und auch gestern Abend vor dem Schlafen gehen bemerkte ich hinten im Rachen ein "grünes, zähes Schleimband", das sich von der Nase durch den Rachen hinunter zur Lunge zu ziehen schien. Ich räusperte mich so lange und zum Schluss auch mühevoll, bis sich der Schleim vom Rachen endlich löste und konnte ihn schließlich ausspucken (grün, gelb mit roten Einschlüssen). Danach entdeckte ich außerdem rote, blutig aussehende jedoch schmerzlose Punkte auf meinem Gaumen. Diese waren mir zuvor noch nicht aufgefallen - könnten also schon da gewesen sein oder erst durch das Räuspern und Würgen entstanden sein...
    Heute morgen sind die roten Punkte noch da. Das grüne Schleimband ist noch weg, ich denke jedoch, dass es sich aus der Nase beginnend bereits wieder nachbildet (zumindest fühlt es sich so an).

    Meine sonstigen Begleiterscheinungen: etwas verschnupft, Halsschmerzen beim Schlucken, kein Husten, kein Fieber oder Sonstiges.

    Vielen Dank vorab für Ihre Einschätzung.
    1. Grün Dr. med. Thomas Zeller am 17.06.2018
      ist nicht immer Eiter und und die roten Punkte dürften Lymphfollikel der Rachenhinterwand sein, also alles Zeichen für eine Infektion, bei Allgemeinsymptomen evtl Antibiose mfg TZ
  11. Knochen in rechten Nasenflugel Nasenaua am 15.06.2018
    Hallo,

    ich habe in meiner rechten Nasenhöhle einen Knochen(oder etwas anderes hartes) was aus Richtung des Nasenbeins "rausragt", außerdem ist er relativ spitz.

    Was ist das und ist das schlimm?

    Ich bitte um antworten.

    Mfg Nasenaua
    1. Wahrscheinlich Dr. med. Thomas Zeller am 17.06.2018
      eine Nasenscheidewandvrkrümmung die Sie tasten können... mfg TZ
  12. Hochgradige Gehörgangsstenose Luisa am 14.06.2018
    Guten Tag,
    mir wurde folgender Befund gestellt: hochgradige Gehörgangsstenose mit kleinem zirkulärem Restlumen. Ich hab schon jahrelang Hörprobleme (bin 39). Habe selbständig gespült weil ich immer nichts gehört habe. Gehörgangsentzündungen wurden mit Tropfen oder Cremes behandelt. Mein HNO Arzt hat mich jetzt in eine HNO Klinik überwiesen, da habe ich aber erst Anfang Juli Termin zum Vorstellen. Können Sie mir mehr zum Befund sagen? Vielen Dank
    1. Das Dr. med. Thomas Zeller am 14.06.2018
      kann ich nicht, weil sich der Befund selber erklät, der Gehörgang ist eng und somit hören Sie schlecht
    2. OP Trommelfell Luisa am 14.06.2018
      Das ist mir bewusst. Ich soll operiert werden da vor dem Trommelfell über Jahre etwas gewachsen wäre. Das Trommelfell kaum noch zu sehen ist. Für mich wäre wichtig zu wissen was auf mich zu kommt. Ich muss mich wohl doch gedulden und den Termin abwarten. Danke
  13. Kehlkopfentzündung durch Reflux Dennis am 13.06.2018
    Guten Tag,

    ich habe mal eine Frage zu einer schon recht lange bestehenden Problematik - ich versuche mich so kurz wie möglich zu halten.

    Vor 6 Monaten begannen meine Probleme nachts mit Reflux (habe einen leichten Zwerchfellbruch, mit 20mg OMEP täglich aber immer im Griff gehabt).
    3 Tage nach dem nächtlichen Säureruckflusses bekam ich ein Kloßgefühl im Hals. Bin seit Dezember in regelmäßiger und intensiver Behandlung (Hausarzt, mehrere Magenspiegelungen, mehrere HNO-Ärzte, 2 stationäre Krankehausaufenthalte).
    Ich wurde regelmäßig komplett auf den Kopf gestellt, Schilddrüse, innere Organe, Blutwerte, alles in bester Ordnung. HP immer negativ gewesen, entnommende Proben ebenfalls.
    Was (erst im März bei der zweiten Magenspiegelung) festgestellt wurde war eine Entzündung von 12-Finger-Darm, Magen, Kehlkopf und Stimmbändern. Daraufhin wurde Schonkost verordnet (3 Wochen) und eine erhöhte PPI-Therapie (40-0-40).
    Die PPI-Therapie habe ich in den letzten Monaten durchgehend beibehalten, teilweise 2x 40 mg täglich über mehrere Wochen, ansonsten aber meißt zumindest 2x täglich 20mg.

    Was die Entzündungen angeht, habe ich vor 3,5 Wochen nochmal eine Spiegelung bekommen, dort waren alle Entzündungen soweit weg, es wurden nur kleinste Divertikel in der Speiseröhre festgestellt, die laut Ärzten aber nicht weiter schlimm sind.

    Nun zu meinem Hauptproblem...ich habe immer noch und seit den 6 Monaten durchgehend dieses Kloßgefühl im Hals/Schluckbeschwerden.
    Das Schlucken an sich schmerzt nicht (wie bei einer Erkältung o. ä.), es ist eher das Gefühl, als müsste ich gegen einen Widerstand schlucken. Beim Essen fällt es mir nicht auf, beim Trinken und Leerschlucken jedoch schon. Zudem ist es deutlich schwieriger für mich zu schlucken, wenn ich den Kopf aufrecht halte (zb am PC) oder nach rechts gucke.
    Vor eingen Wochen wurde in einer Phoniatrie festgestellt, dass der Kehlkopf wohl immer noch gerötet ist.

    Ist es normal, dass der Kehlkopf so lange benötigt um "abzuheilen"? Dieses Engegefühl schlägt mir mittlerweile sehr auf die Psyche und macht mich wirklich wahnsinning und obwohl die Entzündungen alle abgeheilt sind in Magen und Speiseröhre, macht der Kehlkopf bzw. der Hals immer noch Beschwerden. Manchmal hab ich auch nach dem Essen das Gefühl, dass der Hals "zuschleimt". Ich weiß wirklich nicht mehr weiter und würde so gerne dieses beklemmende Gefühl loswerden. :(

    Über einen Rat und Meinungen wäre ich sehr, sehr dankbar, ich bin wirklich verzweifelt, weil mir die Ärzte seit Monaten sagen, es ist überhaupt nicht schlimm was ich habe.
    Bei Rückfragen oder Detailfragen gebe ich gerne auch weitere Auskünfte.

    Vielen Dank im Voraus...
    Liebe Grüße
    Dennis
  14. Letzte Nachfrage Karin am 12.06.2018
    Hallo Dr. Zeller,

    ich habe noch eine letzte Nachfrage auf ihre vielen, hilfreichen Antworten (nochmal danke dafür!), s. "Antwort auf Ihre Nachfrage: Hörtestung"

    Kann das bei mir auch ein Hörsturz sein, der zufällig mit dem Tauchereignis zusammen traf oder durch diesen letztlichen Stress (hatte viel Angst davor und vorher war auch sehr viel Stress bei der Arbeit etc.) Wie lässt sich Hörsturz und Barotrauma diagnostizieren und ggf. gegenseitig ausschließen? Welche Untersuchungen sind nötig?

    Nochmals vielen ,lieben Dank für Ihre freundlichen Antworten!

    Gruß,

    Karin
    1. Letzte Antwort Dr. med. Thomas Zeller am 13.06.2018
      kann auch sein, das bekommt man durch keine Untersuchung raus, nur aus der Wahrscheinlichkeit und zufälliger zeitlicher Zusammenhang. Unmittelbar danach kann man bei entsprechendem Verdacht eine sog Tympanoskopie machen und die Membran zum Innenohr abkleben, aber nach 48 Stunden ist das Fenster zu, so dass eigentlich nur ein HNO und Taucherarzt aus der Vorgeschichte und Befunde den Verdacht äussern kann mfg TZ
    2. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung Karin am 13.06.2018
      und Geduld!!
      Grüße aus Hannover,

      Karin
  15. Zungenspitze Papillen Rot Nina am 11.06.2018
    Liebes Forum,

    ich habe seit zwei Monaten bestimmt schon vergrößerte Geschmacksknospen bzw Papillen an der Zungenspitze am Rand. Auch so einen Zentimeter noch am Rand entlang der Zungenspitze. Aber ich habe überhaupt keine Schmerzen, auch keine bekannten Allergien, war auch in letzter Zeit nicht krank und fühle mich sonst auch wohl. Aber trotzdem mache ich mir Gedanken, da es seit ungefähr zwei Monaten da ist. Vielleicht auch etwas länger, da es mir gar nicht aufgefallen ist. Ich untersuche meine Zunge ja nie so genau. Wie gesagt, habe ich keine Ahnung, was das sein kann, weil es eben auch nicht brennt oder weh tut. Sonst sieht meine Zunge ganz normal aus. Auch mein Mundraum sieht normal aus.

    Im Internet habe ich ein Bild gefunden, das dem ein wenig nahe kommt, obwohl die Zungenspitze nicht ganz so rot ist.
    image. sciencesource. com /preview/BY8405-Taste-Buds-on-Tongue-Tip. jpg

    Kann das etwas Schlimmes sein? Muss ich mir große Sorgen machen?
    1. Kann Dr. med. Thomas Zeller am 12.06.2018
      das Bild nicht öffnen, oft ist die Zungenspitze gerötet weil man nachts an scharfen Zahnkanten reibt, mfg TZ
  16. Mandel op Geschmacksstörung Susu123 am 11.06.2018
    Ich habe hier schonmal eine Frage gestellt darüber, nun ist meine Mandeln Entfernung 5 Wochen her, und die Geschmacksstörung leider immernoch nach wie vor da, ich würde gerne wissen ob Alpha Liponsäure dazu beitragen kann das die geschmacksnerven sich wieder regulieren? Da ich denke das bei mir aufjedenfall nerven verletzt oder beleidigt worden sind während der op. Lg
    1. Kann Dr. med. Thomas Zeller am 11.06.2018
      man versuchen, ich kann von hier aus natürlich nicht beurteilen ob etwas verletzt wurde, ist aber bei einer normal verlaufenden OP ausgeschlossen.... mfg TZ
  17. Antwort auf Ihre Nachfrage-Hörtestung Karin am 10.06.2018
    Hallo Dr. Zeller,

    Sie hatten noch nach einem Ergebnis gefragt (s. letzter Eintrag: Taubes Gefühl nach Tauchen)

    Hier meine Antwort als Kopie:

    Das Ergebnis der Hörtestung kann ich nicht genau wiedergeben, aber es gibt jetzt eine höhere Frequenz, die ich nicht mehr oder nur noch schlecht höre, das weiß ich nicht genau. Jedenfalls hatte die Kurve eine deutliche Spitze nach unten. Was würden Sie mir denn raten? Ich habe/hatte ja jetzt für eine Woche Kortison, für 30 Tage Tebonin, Ende Juni wäre der Flug.
    Die Beschwerden sind jetzt seit letzten Dienstag unverändert. Höre rechts schlechter bzw. leiser/dumpfer, leichtes Druckgefühl, erhöhte Empfindlichkeit gegen schrille Geräusche (oder ist das Einbildung?), aber Druckausgleich funktioniert weiterhin. Kortison habe ich noch für 3 Tage.
    Sollte ich nach einer Woche ohne Besserung nochmal den HNO aufsuchen oder lieber einen Taucharzt oder brauche ich bei dieser Sache (ist ja noch nicht mal klar, was es wohl ist) einfach mehr Geduld als eine Woche?

    Welche Untersuchungen müssten denn Ihrer Meinung nach durchgeführt werden, um einen Flug erlauben oder verbieten zu können, bzw. um gezielter behandeln zu können?

    Danke,

    Gruß,

    Karin
    1. am besten Dr. med. Thomas Zeller am 11.06.2018
      ist natürlich ein HNO der gleichzeitig Tauchmediziner ist, so wie Sie es schildern kann es sich durchaus um ein Innenohrbarotrauma handeln, danach ist darauf zu auchten, dass man für mindestens 6 Wochen keinen Druckausgleich zu machen :-( mfg TZ
    2. Ist auch Hörsturz möglich? am 11.06.2018
      Kann das auch ein Hörsturz sein? Wie lässt sich Hörsturz und Barotrauma diagnostizieren und ggf. gegenseitig ausschließen? Welche Untersuchungen sind nötig?

      Danke!!
  18. unterschiede nasenspray cortison bianca am 09.06.2018
    guten tag, mich würde intressieren ob es bei der behandlung von sinusitis unterschiede bei den einzelnen kortisonsprays gibt. eignet sich beclometason genauso gut wie mometason? Oder ist eines davon wirksamer?
    1. Gibt Dr. med. Thomas Zeller am 10.06.2018
      da meines Wissens keine Studien die belegen ob das eine oder andere besser wirkt, eher ein Verträglichkeitsproblem mfg TZ
  19. Ohr juckt, brennt + viel mehr Ohrenschmalz ? Lena am 07.06.2018
    Guten Tag,
    seit ein paar Tagen (ca. 4) macht mir mein rechtes Ohr gewisse Probleme.
    Am ersten Tag hat es etwas gejuckt - von innen. Ich habe versucht zu widerstehen, aber ein- bis zweimal habe ich bestimmt vorsichtig am Gehörgang gekratzt. Tut mir Leid, aber ich vermutete das vielleicht nur etwas Ohrenschmalz kitzelt.
    Am nächsten Tag bemerkte ich ein leichtes Brennen. Keine richtigen Schmerzen.. es fühlt sich nur.. irgendwie feucht im Ohr an und brennt ein wenig. Es ist schwierig zu beschreiben. Meine Ohren waren seit Monaten nicht unter Wasser, also kann eigentlich kein Tropfen Wasser innen sein. Es ist ja auch nicht verstopft - fühlt sich nur feucht an. Irgendwie wund.

    Gestern wurde es mir dann zu viel und ich wollte probieren ob es wirklich nass im Ohr ist. Also verglich ich beide Seiten. Ohrenstäbchen im linken Ohr einmal vorsichtig gegen den Gehörgang gedrückt und einmal gedreht - nichts.
    Ohrenstäbchen rechts einmal vorsichtig gegen den Gehörgang gedrückt und minimal gedreht - Brennendes Gefühl + das ganze Wattestäbchen voll mit total flüssigem, braunen Ohrenschmalz.
    Ist das ganz normal oder sollte man deswegen zum Arzt ?
    Die Ohrenschmerzen sind halt wirklich nur ein Gefühl von Nässe + das Brennen, aber kein richtiges Ohrensausen. Daher war ich mir nicht sicher, ob dies ein Fall für einen Arzt sei. Muss aber auch anmerken, dass ich als Jugendliche teilweise alle 6-8 Wochen Mittelohrentzündungen rechts hatte und dabei nie wirkliche Ohrenschmerzen hatte. Also vielleicht hab ich auch einfach nur Glück.

    LG
    Lena
    1. Zum Dr. med. Thomas Zeller am 10.06.2018
      HNO und reinigen lassen nicht selbst manipulieren mfg TZ
  20. Schmerzhafte knubbel im Rachenraum Laura am 06.06.2018
    Hallo,

    Ich hatte vor ca 3 Wochen eine starke Virusinfektion mit Fieber, Halsschnerzen und Ohrenschmerzen. Unter anderen war auch ein starker Reizhusten dabei. Ich hab auch schwer Luft bekommen, aufgrund dessen hab ich ein Asthmaspray von Arzt bekommen.
    Ich bekomm besser Luft aber seit ein paar Tagen habe ich Schmerzen beim Schlucken im Rachenbereich. Links und rechts neben dem Gaumenzäpfchen sind unterschiedlich große Hubbel, die sehr rot sind.

    Vielen Danke im Voraus!
    1. Keine Dr. med. Thomas Zeller am 10.06.2018
      Frage also auch keine Antwort möglich mfg TZ

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