Patienten-Forum

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Beiträge und Antworten (2489)

  1. Ohr juckt, brennt + viel mehr Ohrenschmalz ? Lena am 07.06.2018
    Guten Tag,
    seit ein paar Tagen (ca. 4) macht mir mein rechtes Ohr gewisse Probleme.
    Am ersten Tag hat es etwas gejuckt - von innen. Ich habe versucht zu widerstehen, aber ein- bis zweimal habe ich bestimmt vorsichtig am Gehörgang gekratzt. Tut mir Leid, aber ich vermutete das vielleicht nur etwas Ohrenschmalz kitzelt.
    Am nächsten Tag bemerkte ich ein leichtes Brennen. Keine richtigen Schmerzen.. es fühlt sich nur.. irgendwie feucht im Ohr an und brennt ein wenig. Es ist schwierig zu beschreiben. Meine Ohren waren seit Monaten nicht unter Wasser, also kann eigentlich kein Tropfen Wasser innen sein. Es ist ja auch nicht verstopft - fühlt sich nur feucht an. Irgendwie wund.

    Gestern wurde es mir dann zu viel und ich wollte probieren ob es wirklich nass im Ohr ist. Also verglich ich beide Seiten. Ohrenstäbchen im linken Ohr einmal vorsichtig gegen den Gehörgang gedrückt und einmal gedreht - nichts.
    Ohrenstäbchen rechts einmal vorsichtig gegen den Gehörgang gedrückt und minimal gedreht - Brennendes Gefühl + das ganze Wattestäbchen voll mit total flüssigem, braunen Ohrenschmalz.
    Ist das ganz normal oder sollte man deswegen zum Arzt ?
    Die Ohrenschmerzen sind halt wirklich nur ein Gefühl von Nässe + das Brennen, aber kein richtiges Ohrensausen. Daher war ich mir nicht sicher, ob dies ein Fall für einen Arzt sei. Muss aber auch anmerken, dass ich als Jugendliche teilweise alle 6-8 Wochen Mittelohrentzündungen rechts hatte und dabei nie wirkliche Ohrenschmerzen hatte. Also vielleicht hab ich auch einfach nur Glück.

    LG
    Lena
    1. Zum Dr. med. Thomas Zeller am 10.06.2018
      HNO und reinigen lassen nicht selbst manipulieren mfg TZ
  2. Schmerzhafte knubbel im Rachenraum Laura am 06.06.2018
    Hallo,

    Ich hatte vor ca 3 Wochen eine starke Virusinfektion mit Fieber, Halsschnerzen und Ohrenschmerzen. Unter anderen war auch ein starker Reizhusten dabei. Ich hab auch schwer Luft bekommen, aufgrund dessen hab ich ein Asthmaspray von Arzt bekommen.
    Ich bekomm besser Luft aber seit ein paar Tagen habe ich Schmerzen beim Schlucken im Rachenbereich. Links und rechts neben dem Gaumenzäpfchen sind unterschiedlich große Hubbel, die sehr rot sind.

    Vielen Danke im Voraus!
    1. Keine Dr. med. Thomas Zeller am 10.06.2018
      Frage also auch keine Antwort möglich mfg TZ
  3. Taubes Gefühl nach Tauchen Karin am 04.06.2018
    Hallo liebes Ärzteteam,

    als Sportlehrerin musste ich erneut beweisen, dass ich Kinder im Schwimmunterricht retten kann und einen 5 kg Ring aus 4 m Tiefe hochholen. Die Tiefe durfte man mittels Kopfsprung erreichen. Vorher habe ich einen Druckausgleich (Nase zuhalten, Luft durch, Ohren knacken) gemacht, auf dem Weg nach unten keinerlei Schmerzen oder größeren Druck verspürt. Nun bin ich zu Hause und das rechte Ohr fühlt sich taub an, als hätte ich fest Watte hineingepresst, Ich höre noch, aber leiser/dumpfer, der Druckausgleich (Nase zuhalten etc.) klappt noch, beim Gähnen knackt es wie gewohnt.Der Tinnitus, den ich schon seit Jahren habe, ist jetzt ungewohnt laut. Es scheint kein Wasser im Innenohr zu sein, denn das hört man doch "rauschen",wenn man den Kopf bewegt, richtig? Da ist nichts. Was kann das sein? Sollte ich einen HNO aufsuchen und wann?

    Danke für Ihren Rat,

    Grüße aus Hannover
    1. Wasser im Innenohr Dr. med. Thomas Zeller am 05.06.2018
      kann nicht sein, evtl nur Wasser im Winkel zwischen Trommelfell und Gehörgang, aber es kann auch etwas anderes sein, das beste ist rasch einen HNO aufsuchen der kann erkennen ob es eine harmlose Ursache ist... mfg TZ
    2. Danke Karin am 05.06.2018
      Lieber Dr. Zeller,

      danke für die schnelle Antwort. Dann mache ich das!

      Gruß,

      Karin
    3. dringende Nachfrage Karin am 05.06.2018
      Hallo Dr. Zeller,

      ich war heute gleich beim HNO, alles unauffällig, bis auf den Hörtest. Tympanogram, Sichtuntersuchung ohne Befund. Der Hörtest ergab, das ich irgendeine hohe Frequenz jetzt (gerade) nicht mehr höre, aber ich habe ja auch das taube, wattige Gefühl und merke auch, dass ich dumpfer/schlechter höre. Die Ärztin meinte, ein gesundes Ohr (Vorerkrankungen, Beschwerden hatte sie abgefragt, da war nichts) hätte das schelle Abtauchen abkönnen müssen, sie hat keine Erklärung und behandelt das Ganze jetzt wie einen Hörsturz mit Kortison und Tebonin. Ich solle jetzt abwarten, sie geht davon aus, dass sich das Ganze in einer Woche erledigt hat.

      Haben Sie noch eine Idee, der ich nachgehen kann oder was ich tun kann?

      Der Tinnitus, den ich sowieso schon hatte, ist lauter, auch deshalb war der Hörtest in einer bestimmten Frequenz schwierig, die auf den Kopf gestellte Stimmgabel, habe ich rechts (da ist das betroffenen Ohr) auch nicht so gut gehört, es fühlte sich auch dumpfer an (kann aber auch Einbildung gewesen sein).

      Nochmal danke im Voraus für Ihren Rat,

      Gruß,

      Karin
    4. Ergänzung Karin am 05.06.2018
      Ich habe kein Barotrauma, keinen Unterdruck. Mir wurde eine Stimmgabel auf den Kopf gestellt, der Ton war rechts auch dumpfer zu hören. Ohr knackt nach wie vor beim Schlucken, Druckausgleich möglich, ändert aber nichts am tauben, wattigen Gefühl.
    5. Das Dr. med. Thomas Zeller am 06.06.2018
      ist genau richtig, wahrscheinlich ist das nur ein zufälliger zeitlicher Zusammenhang mit dem Baden oder Sie haben ein Innenohrbarotrauma, das kann man aber eigentlich nur sicher feststellen wenn man das Ohr öffnet und bei dem geringen Beschwerden wäre das overdoing... Cortison viel Trinken und mal die nächsten 6 Wochen kein Tauchen und Druckausgleichsmanöver, danach mal einen versierten Tauchmediziner aufsuchen mfg TZ
    6. Danke, noch eine weitere Frage Karin am 06.06.2018
      Ende Juni fliegen wir in den Urlaub. Was ist dann davon zu halten? Ich weiß, es ist noch Zeit bis dahin, aber ich denke da gern früher drüber nach...Druckausgleich (also Nase zu, Luft rein, Ohr reagiert) ist ja möglich. Dürfte ich ihrer Meinung nach fliegen? Oder sollte ich, auch wenn sich die Beschwerden(etwas oder ganz bessern irgendwelche Tests vor einem Flug machen? (Taucharzt aufsuchen?)

      Danke, dass Sie bestätigt haben, dass die Behandlung meines HNO auch Ihrer Meinung nach richtig ist, das beruhigt mich.
      Mein HNO hat gefragt, ob er mich krank schreiben soll, ich wusste nicht warum. Heute
      hatte ich das Gefühl, dass die Beschwerden (Wattgefühl Taubheit)nach dem Schlafen geringer waren, im Laufe des Vormittages (bin Lehrerin) wurde es stärker. Ist es möglich, dass Ruhe tatsächlich sinnvoll ist?

      Durch ihre "Ferndiagnose" haben Sie (oder Ihr Kollege) übrigens vor Jahren mal verhindert, dass ich in einen Flieger gestiegen bin, obwohl ich (was ich damals nicht wusste) eine Pansinusitis hatte, die erst danach erkannt und operiert wurde. Ich halte also sehr viel von Ihren Rat, auch wenn Sie uns alle nicht treffen können. Sie hatten das Problem besser erkannt als mein Hausarzt vor Ort.
      Also vielen herzlichen Dank für Ihre Mühe!

      Gruß,

      Karin
    7. Das Dr. med. Thomas Zeller am 07.06.2018
      kann ich Ihnen unmöglich ohne Untersuchungsergebnisse sagen, bei Druckausgleichsproblemen sollten Sie nicht fliegen, gerade die Landung ist dann ein Problem, wie war im übrigen die Hörtestung???
    8. Die Hörtestung Karin am 07.06.2018
      kann ich nicht genau wiedergeben, aber es gibt jetzt eine höhere Frequenz, die ich nicht mehr oder nur noch schlecht höre, das weiß ich nicht genau. Jedenfalls hatte die Kurve eine deutliche Spitze nach unten. Was würden Sie mir denn raten? Ich habe ja jetzt für eine Woche Kortison, für 30 Tage Tebonin, Ende Juni wäre der Flug.Die Medikamente nehme ich seit 2 Tagen. Sollte ich nach einer Woche ohne Besserung nochmal den HNO aufsuchen oder lieber einen Taucharzt (meine Tauchlehrer kennt bestimmt einen) oder brauche ich dabei einfach mehr Geduld als eine Woche? Welche Untersuchungen müssten denn Ihrer Meinung nach durchgeführt werden, um einen Flug erlauben oder verbieten zu können, bzw. um gezielter behandeln zu können?

      Danke,

      Gruß,


      Karin
  4. Pickel am hinteren linken Zungenrand Basti am 04.06.2018
    Hallo, ich beobachte seit etwa 2 Monaten am linken hinteren Zungenrand eine Art Pickel der weißlich belegt ist (ca 1-2mm), ähnlich eines kleinen Eiterpickels am Körper. Dieser verursacht keinerlei Beschwerden oder Fremdkörpergefühl. Es war eher ein Zufallsfund, da ich manchmal an Tonsillensteinen leide. Seitdem beobachte ich keine Veränderung. Auf der rechten Seite ist dies in dieser Ausprägung nicht vorhanden, eher nur angedeutet. Handelt es sich um die Papillen und wenn ja, wieso ist diese "eitrig" bzw. weißlich belegt? Mechanisch lässt sich dies nicht entfernen, das habe ich schon versucht. Vielen Dank
    1. Pickel Dr. med. Thomas Zeller am 05.06.2018
      am zungengrund sind meist Papillen, können aber auch etwas anderes sein, ohne direkte Sicht oder Bild kann ich nicht mehr sagen mfg TZ
    2. Pickel - mit Bild Basti am 05.06.2018
      Hallo Herr Dr. Zeller,

      vielen Dank für die schnelle Antwort. Mit Bild ist es denke ich einfacher, daher habe ich mal versucht ein gutes zu erwischen, sie können dieses hier finden http://up.picr.de/32889457nh.jpg

      Danke nochmal für ihre Mühen und die Möglichkeit solche Fragen hier zu stellen.

      Gruß Basti
    3. unscharf Dr. med. Thomas Zeller am 05.06.2018
      wahrscheinlich nur eine gestaute Speicheldrüse
    4. Nochmal mit besserem Bild Basti am 05.06.2018
      Danke schonmal für ihre Einschätzung. Ich denke auf dem folgenden Foto lässt es sich nun sehr gut erkennen: http://up.picr.de/32891939la.jpg

      Wenn dies ein Speichelstein ist, kann dieser auch schmerzlos sein und keinerlei Beschwerden verursachen wie bei mir? Kann dieser zum Problem werden oder wird er wieder so einfach verschwinden wie er irgendwann mal gekommen ist?

      Dankeschön!!
    5. Wie Dr. med. Thomas Zeller am 06.06.2018
      ist genau richtig, wahrscheinlich ist das nur ein zufälliger zeitlicher Zusammenhang mit dem Baden oder Sie haben ein Innenohrbarotrauma, das kann man aber eigentlich nur sicher feststellen wenn man das Ohr öffnet und bei dem geringen Beschwerden wäre das overdoing... Cortison viel Trinken und mal die nächsten 6 Wochen kein Tauchen und Druckausgleichsmanöver, danach mal einen versierten Tauchmediziner aufsuchen mfg TZ
    6. Speicheldrüse Basti am 06.06.2018
      Danke, ich mache gleich mal einen Termin. Wenn es das ist, ist sowas generell etwas besorgnis erregendes oder eher Routine? Sprich muss ich mir deswegen sorgen machen?

      Nochmals vielen Dank!
    7. Würde Dr. med. Thomas Zeller am 07.06.2018
      mir da keine Sorgen machen
  5. Mandelentfernung Susu123 am 01.06.2018
    Hallo, ich habe mir vor 4 Wochen die Mandeln entfernen lassen und nun einen starken bitteren Geschmack im Mund bei allem was ich esse und trinke es geht nicht weg.. langsam verzweifele ich kein Essen ist mehr genießbar, selbst Wasser schmeckt bitter, vorallem an süßes ist garnicht zu denken ... bin wirklich ratlos
    1. Das Dr. med. Thomas Zeller am 01.06.2018
      Geht mit der Zeit weg mal schneller m a langsam viel Kaugummi kauen kann helfen
  6. Ebastel 20 MG Nebenwirkungen/ Rhagade Matthias am 26.05.2018
    Guten Tag,
    Ich habe scheinbar grundlos Fieber und habe 2 Theorien.
    1) vor paar Tagen habe ich ca. 5 Tage ebastel 20mg eingenommen seit langer Zeit wieder, evtl. Sind das Nebenwirkungen?

    2) Seit ca. 2 Wochen habe ich eine Rhagade im Mundwinkel, welche sehr schmerzt, evtl sind dort Bakterien rein gekommen?

    Oder es ist unabhängig davon ein Virus in Anmarsch? Mir ist klar ohne Untersuchung ist es nicht möglich, aber zu was tendieren sie spontan ?
    1. Fieber Dr. med. Thomas Zeller am 27.05.2018
      glaube ich weder von Ebastel noch von der Rhagade kommt Fieber, wenn dort Keime reingekommen wäre dann hätte Sie ein richtig dicke Backe.... mfg TZ
    2. Herpes Matthias am 28.05.2018
      Sie haben Recht, gestern hat sich herausgestellt das ich unter einer stomatitis aphthosa durch Erstkontakt mit dem Herpes Virus habe. Bekomme nun Virustatika.

      Haben Sie noch ein Geheimtipp (Salbe/Pflaster/Tinktur)?
  7. Ohrentropfen Antonia am 25.05.2018
    Hallo,habe eine Trommelfellperforation.Das Ohr läuft aus und der Arzt meinte es wäre eine Pilzinfektion.Mein Arzt meinte er kann keine tropfen ins ohr machen wenn man ein loch im trommelfell hat.jetzt war ich bei der vertretung und der hat mir polydexa ohrentropfen gegeben.in der Beschreibung steht dass es nicht bei einer Trommelfellperforation angewendet werden darf.bin jetzt so unsicher,und den Arzt erreiche ich nicht mehr.Danke schon mal!
    1. Dexapoly Dr. med. Thomas Zeller am 26.05.2018
      Tropfen sind für bakterielle Infektionen nicht für pilzinfktionen und ansonsten würde ich mich an den Waschzettel halten.... Mit freundlichen Grüssen tz
  8. Permanente Geruchzellenschädigung durch trockene Nasenschleimhaut ? kaan am 25.05.2018
    Hallo. Nach jahrelangen Konsum von Nasensprays ist meine Nasensvhleimhazt total ausgetrocknet. Wird durch diese abnormale trockenheit die Geruchszellen irreversibel kaputt gemacht ? Wenn die Zellen auf der Nasenschleimhautoberfläche münden so sollten diese Sinneszellen kaputt gehen oder ?
    Mfg
    1. einen Dr. med. Thomas Zeller am 25.05.2018
      direkten Nervenzellschaden halte ich für unwahrscheinlich, das Geruchsvermögen kann sich sicher ändern.... mfg TZ
    2. Seltsamer Ohren Druck Maybach am 10.02.2021
      Hallo ich war zwar schon bei 2 HNO Ärzten aber irgendwie ist mir keine Antwort bzw befund recht, ich habe letzte Woche Mittwoch die Nase geputzt, ich hatte im linken ohr dann einen kurzen stechenden Schmerz, am Donnerstag morgen bin ich dann mit einem druck auf dem ohr aufgewacht, dieser verflog aber wieder. Jedoch seit Freitag habe ich ein ganz komischen druck auf dem linken ohr. Beide HNO Ärzte fanden nichts das Gehör sei sauber und perfekt (drucktest und hörtest und Stimmgabel test) es wird vermutet das ich beim naseputzen mir sekret ins mittelohr gepresst habe. Wielange geht sowas bis es verheilt ist. Was ich noch erwähnen sollte im Juni bekomme ich eine Nasenscheidewand begradigung. Ich hoffe aber das der komische druck nicht bis dahin anhält
  9. emfindlichkeit der Ohren Christina am 23.05.2018
    Ich habe empfindliche Ohren die auf laute geraeche nicht moegen welcher ohrenarzt kann mir helfen der nicht so laut ist fuer meine Ohren.
    1. Habe Dr. med. Thomas Zeller am 24.05.2018
      leider die Fromulierung der Frage nicht verstanden
  10. Reizhusten Nicole am 22.05.2018
    War röntgen des Kopfes und auf den Bild sieht man auf der Stirn SNH graue flecken schatten. Auf Grund des reizhusten beim hno Arzt gewesen dieser zum röntgen geschickt.. was sind das für graue flecken auf der Stirn in den Bild?
    1. So Dr. med. Thomas Zeller am 23.05.2018
      eine Frage kann ich nicht beantworten
  11. Zäher Speichel (zieht Fäden und setzt sich auf den Zähnen ab) Simon am 22.05.2018
    Guten Abend,

    dieser Schritt, mich hier zu öffnen, hat wirklich sehr lange gebraucht. Es ist für mich mittlerweile eine sehr belastende Angelegenheit, die ich bislang mit den verschiedensten Mitteln ohne Erfolg bekämpft habe. Ich schildere den Hergang etwas ausführlicher, damit man genauer nachvollziehen kann, wie es dazu kam.


    Begonnen hat mein „Problem“ vor gut drei Jahren: Im März 2015 hatte ich eine Wurzelbehandlung, nachdem - mehr oder weniger zufällig - über meinem rechten oberen Schneidezahn durch ein Röntgenbild eine Zyste entdeckt wurde, die mit einem Fahrradunfall zusammenhängt, bei dem der besagte Schneidezahn abgebrochen war. Mein Zahnarzt empfahl mir damals (also im März 2015), zur Lösung des Problems eine Wurzelbehandlung durchzuführen. Also habe ich das machen lassen.

    Kurz nach dem Eingriff habe ich dann jedoch festgestellt, dass ich immer wieder meinen Speichel in meinen Mund „zurückziehen“ musste, um zu verhindern, dass ich sabbere (ist bis heute so geblieben). Dieser Eindruck entstand, weil sich nach der Wurzelbehandlung vermehrt dickflüssiger bis zäher Speichel im Bereich der oberen Schneidezähne (also eben dort, wo der Eingriff stattfand) bildete und im Bereich über den Schneidezähnen bzw. an meiner Oberlippe sammelte. Dadurch bekomme ich eben hin und wieder das Gefühl, dass ich sabbern bzw. der Speichel aus meinem Mund laufen würde.

    Damit kann ich soweit ja auch leben, weil sich die Konsistenz des Speichels von Mensch zu Mensch unterscheiden kann, wie mir bereits zahlreiche HNO-Ärzte berichtet haben, bei denen ich in den letzten Wochen zur Schilderung meiner Symptome war. Dass der Speichel dickflüssiger als vor der Wurzelbehandlung ist, stört mich auch nicht beim Essen oder Trinken. Schmerzen empfinde ich ebenfalls nicht.

    Das eigentliche und besonders belastende Problem liegt jedoch darin, dass sich dieser dickflüssige Speichel eben an der Oberlippe (also dem „gegenüberliegenden Ort“ der Wurzelbehandlung) sammelt. Dadurch, dass ich immer mit geöffnetem Mund atme, liegt meine Oberlippe quasi an meinen Schneidezähnen an, sodass der dickflüssige Speichel nach einer gewissen Zeit anfängt, auf meinen beiden oberen Schneidezähnen anzutrocknen. Das fühlt sich mit der Zunge nicht nur komisch an und war bis vor der Wurzelbehandlung auch nie der Fall, sondern sieht auch noch sehr unappetitlich aus. Ganz besonders dann, wenn ich dunklere Speisen (Kaffee, Schokolade etc.) zu mir genommen habe, verfärbt sich eben auch der Speichel entsprechend und man sieht diesen verfärbten Speichel besonders beim Reden, nachdem er auf den Schneidezähnen festgetrocknet ist. Das Einzige, was dann noch hilft, ist das Zähneputzen oder das Entfernen mit z. B. einer Serviette. Da sich jedoch immer wieder, nachdem ich diesen angetrockneten Speichel entfernt habe, neuer dickflüssiger Speichel bildet und an der Oberlippe und damit an den Schneidezähnen sammelt und antrocknet, könnte ich meine Schneidezähne im Grunde genommen gefühlte 20 mal am Tag putzen. Dass ich dazu aber weder die Möglichkeit, Zeit noch Nerven habe, versteht sich von selbst…

    Anfangs hatte mir das Ganze nichts ausgemacht, weil ich davon ausging, dass es ein paar Monate nach der Wurzelbehandlung wieder verschwinden würde. Mittlerweile stört es mich jedoch sehr stark bzw. deprimiert mich sogar in stark zunehmendem Maße, weil ich kaum noch von Angesicht zu Angesicht mit jemandem reden kann, ohne dabei Angst haben zu müssen, dass es auffällt und irgendwie abschreckend wirkt, weil mein Gegenüber dann denken könnte, dass ich meine Zähne nicht putze oder unhygienisch bin.

    In jedem Fall begann mein Problem ziemlich direkt, nachdem die Wurzelbehandlung durchgeführt wurde, weshalb ich diese als maßgeblich für das Auftreten meiner Problematik einschätzen würde, auch wenn ich keinen logischen Zusammenhang zwischen der Wurzelbehandlung und meinem Problem mit dem dickflüssigen Speichel erkennen kann. Für diese Vermutung spricht außerdem die Tatsache, dass sich der dickflüssige Speichel lediglich an meinen oberen Schneidezähnen bzw. dem Ort der Wurzelbehandlung sammelt, nicht jedoch im Bereich der restlichen Zähne. Bevor dieser Eingriff an meinem Schneidezahn durchgeführt wurde, war ja auch alles „normal“; sprich mein Speichel war zum Einen dünnflüssiger und lagerte sich zum Anderen nicht auf den oberen Schneidezähnen ab.


    Ich kann mir bis heute nicht erklären, was die Ursache für mein Problem ist. Das schlaue Internet hat mir noch keine Antwort geben können, weil bislang noch niemand eine konkrete Frage zu diesem Problem gestellt hat. Auch die vielen HNO-Ärzte, bei welchen ich in den letzten Wochen zur Sprechstunde war, konnten mir keinerlei Antwort auf meine Frage liefern. Es wurde mir lediglich empfohlen, z. B. speichelanregende Nahrungsmittel zu mir zu nehmen. Die sauren Drops oder das mit Zitronen versetzte Leitungswasser haben allerdings genau so wenig geholfen wie eine noch intensivere Zahnpflege als zuvor.

    Ich weiß mittlerweile nicht mehr weiter und empfinde mein Leben kaum noch als lebenswert, weil es mir immer wieder auffällt und mich so sehr stört, ich jedoch einfach nichts dagegen machen kann. Kennt jemand dieses Problem bzw. eine Person mit einer ähnlichen Symptomatik und weiß, wie man dagegen vorgehen kann?

    Tausend Dank für jeden Tipp oder Hinweis!!!!!
    1. Fassen Sie Dr. med. Thomas Zeller am 24.05.2018
      sich kurt bitte
    2. Gekürzte Fassung der Frage Simon am 24.05.2018
      Ich versuche, mich so kurz wie möglich zu fassen, ohne relevante Details auszulassen.

      Im März 2015 hatte ich eine Wurzelbehandlung am rechten oberen Schneidezahn.

      Kurz nach dem Eingriff habe ich festgestellt, dass ich immer wieder meinen Speichel in meinen Mund „zurückziehen“ musste, um zu verhindern, dass ich sabbere. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Dieser Eindruck entstand, weil sich nach der Wurzelbehandlung vermehrt dickflüssiger bis zäher Speichel im Bereich der oberen Schneidezähne bildete und im Bereich über den Schneidezähnen bzw. an meiner Oberlippe sammelte. Dadurch bekomme ich immer das Gefühl, dass ich sabbern würde.

      Das Problem liegt darin, dass sich dieser dickflüssige Speichel eben an der Oberlippe sammelt. Dadurch, dass ich durch den Mund atme, liegt meine Oberlippe quasi an meinen Schneidezähnen an, sodass der dickflüssige Speichel nach einer gewissen Zeit anfängt, auf meinen beiden oberen Schneidezähnen anzutrocknen. Das war bis vor der Wurzelbehandlung nie der Fall und sieht auch sehr unappetitlich aus. Ganz besonders dann, wenn ich dunkle Nahrungsmittel (Kaffee, Schokolade etc.) zu mir genommen habe, verfärbt sich eben auch der Speichel entsprechend und man sieht diesen verfärbten Speichel besonders beim Reden, nachdem er auf den Schneidezähnen festgetrocknet ist. Das Einzige, was dann noch hilft, ist z. B. das Zähneputzen. Da sich jedoch immer wieder, nachdem ich diesen angetrockneten Speichel entfernt habe, neuer dickflüssiger Speichel bildet und an der Oberlippe und damit an den Schneidezähnen sammelt und antrocknet, könnte ich meine Schneidezähne tagsüber im Grunde genommen beliebig oft putzen.

      Seit der Wurzelbehandlung hat sich an dieser Problematik auch nichts geändert.

      Das Problem begann, nachdem die Wurzelbehandlung durchgeführt wurde, weshalb ich diese als maßgeblich für das Auftreten meiner Problematik einschätzen würde, auch wenn ich keinen logischen Zusammenhang zwischen der Wurzelbehandlung und dem dickflüssigen Speichel erkennen kann. Für diese Vermutung spricht auch, dass sich der dickflüssige Speichel lediglich an meinen oberen Schneidezähnen bzw. dem Ort der Wurzelbehandlung sammelt, nicht jedoch im Bereich der restlichen Zähne. Bevor dieser Eingriff an meinem Schneidezahn durchgeführt wurde, war ja auch alles „normal“; sprich mein Speichel war zum Einen dünnflüssiger und lagerte sich zum Anderen nicht auf den oberen Schneidezähnen ab.


      Im Internet konnte ich noch keine Lösung für mein Problem finden. Auch die vielen HNO-Ärzte, bei welchen ich in den letzten Wochen zur Sprechstunde war, konnten mir keinerlei Antwort auf meine Frage liefern. Es wurde mir lediglich empfohlen, z. B. speichelanregende Nahrungsmittel zu mir zu nehmen. Die sauren Drops oder das mit Zitronen versetzte Leitungswasser haben allerdings genau so wenig geholfen wie eine noch intensivere Zahnpflege als zuvor.

      Wissen Sie, was das Problem ist und wie ich es beheben kann? Vielen Dank für Ihre Hilfe!
    3. Das Dr. med. Thomas Zeller am 25.05.2018
      ist sicher ein zahnärztliches Problem von der Ursache her, dort nachfragen mfg TZ
  12. Druck auf dem linken Ohr Mathilda am 22.05.2018
    Hallo liebes Forum,

    seit Samstag habe ich einen Druck auf dem linken Ohr, bedingt dadurch ist auch mein Hörvermögen auf dem Ohr stark vermindert. Ein Druckausgleich hat nicht geholfen. Weitere Beschwerden (Schmerzen, Geräusche wie Pfeifen im Ohr) liegen nicht vor. Der Druck trat erstmals nach dem Aufwachen auf, gleichzeitig war auch meine Nase verstopft, weswegen ich vermute, dass dies zusammenhängt. Die Nase ist mittlerweile komplett frei, der Druck auf dem Ohr ist aber noch vorhanden. Am Sonntag hatte der Druck nachgelassen, seit gestern ist er jedoch wieder stärker.

    Da ich keine Schmerzen verspüre und auch sonst kaum Beeinträchtigungen habe - da nur das linke Ohr betroffen ist, ist mein Hörvermögen insgesamt nur wenig beeinträchtigt - bin ich mir nicht sicher, ob ein Arztbesuch nötig ist. Ernstere Erkrankungen wie eine Mittelohrentzündung hätte ich anhand der Symptome ausgeschlossen. Ich würde daher gerne wissen, ob der Ohrendruck wahrscheinlich in den nächsten Tagen von selbst weg geht oder der Weg zum Arzt sinnvoll scheint.

    Mit freundlichen Grüßen und herzlichen Dank im Voraus,
    Mathilda
    1. Das könnte Dr. med. Thomas Zeller am 23.05.2018
      ein Hörsturz sein, daher müssen Sie Sich bei Ihrem HNO einen Hörtest machen lassen und dann wird die ensprechende Therapie durchgeführt mfg TZ
  13. Starker Mundgeruch keine klare Diagnose Marquale am 21.05.2018
    Hallo,

    leide seit 3 Jahren unter Mundgeruch diverse Foren, sowie Ärzte konnten keine klare Diagnose stellen. Es sieht wohl nach einem HNO Problem aus. Hier ein paar Fotos von meinem Hals/Rachenraum ich hoffe jemand kann helfen.

    [[http://www.directupload.net/file/d/5078/ndiwiile_jpg.htm]]

    [[http://www.directupload.net/file/d/5078/ojyfjlz4_jpg.htm]]

    [[http://www.directupload.net/file/d/5078/mcqmrlai_jpg.htm]]

    [[http://www.directupload.net/file/d/5078/8nbrqfo6_jpg.htm]]

    [[http://www.directupload.net/file/d/5078/3t4ivm59_jpg.htm]]
    1. Die Bilder Dr. med. Thomas Zeller am 23.05.2018
      helfen hier nix, es gibt 3 Quellen von Mundgeruch, die Mandeln, der Magen oder die Zähne.....mfg TZ
  14. Hustenreiz nach Influenza bleibt Thorsten am 18.05.2018
    Hallo,
    Ende März hatte ich 5 Tage Fieber , vermutlich Influenca. Danach fing der trockene Husten an, auch die Nase ist immer mal wieder zu.
    Ich muss täglich Räuspern, Husten etc. Manchmal kommt ein Kitzeln im Hals und es folgen Hustenanfälle.
    Im Bereich Kehlkopf und etwas darunter kratzt es ständig, vor allem bei Mundatmung.
    Ein Antibiotikum nahm ich , da der Nasenabstrich Proteus ergab.
    Wenn ich mir an den Hals drücke , im Bereich Schilddrüse Kehlkopf kann ich einen Hustenreiz auslösen. Hier ist es Rau.
    Die Lunge wurde abgehört und ist frei, allerdings bemerke ich beim Ausatmen manchmal ein Fremdkörpergefühl im Beteich Kehlkopf.
    Schluckbeschwerden oder Stimmveränderung etc habe ich nicht. Lediglich dieses trockene Kratzen im Hals.
    Was kann ich noch tun? Ich glaube durch das ständige Husten ist mein Hals zu sehr gereizt so meine Vermutung.
    Ich freue mich über Ihre Einschätzung!
    Danke
    1. Entweder Dr. med. Thomas Zeller am 19.05.2018
      noch ein verschleppter Infekt, dann Cortison Spray oder REflux dann REfluxmittel mfg TZ
  15. Mandeln Michael am 18.05.2018
    Guten Tag,
    ich habe auf einer Mandel einen weißen Punkt, der wie ein Mandelstein aussieht aber keiner ist, da ich ihn nicht ausdrücken kann. Spüre ihn aber nicht. Beim Versuch zu drücken unterläuft er ein bisschen mit Blut. Was kann das sein? Kann mir das Probleme machen?
    1. Wenn Dr. med. Thomas Zeller am 18.05.2018
      es nicht wegdrückbar ist handelt es sich aller wahrscheinlichkeit um eine sog. Retentionszyste, also harmlos..... mfg TZ
  16. Tamponade nach Trommelfellperforation "rausgefallen" Dominik am 17.05.2018
    Hallo liebes Forum Team,
    vor acht Tagen habe ich mir eine Trommelfellperforation (Größe ca. 30-50%) zugezogen, welche mithilfe einer Silikonmembran geschient wurde. Das Ohr wurde im Anschluss mit einer in "Creme" getränkten Tamponade abgedichtet. Diese Tamponade ist nun heute Nacht leider aus dem Ohr "gefallen" und ich frage mich, ob ich zum Doc. sollte, um mir eine neue Tamponade verpassen zu lassen oder ob von nun an auch ein zusammengeknülltes Taschentuch genügt, um Wasser und Schmutz abzufangen. Mein nächster Kontrolltermin ist erst am 25.05. und ich möchte bis dahin natürlich alles unternehmen, damit der Heilungsprozess bestmöglich verläuft.

    Ich bin über jede Hilfe sehr dankbar!

    Beste Grüße
    Dominik
    1. Nein lieber Dr. med. Thomas Zeller am 17.05.2018
      nicht selber irgendwas reinstopfen, Sie verschieben unter Umständen die Tamponade oder befördern die in die Paukenhöhle, kurzfristig Ihren HNO aufsuchen mfg TZ
  17. Ohr Ausschlag oder Einblutungen Jessica am 16.05.2018
    Hallo Herr Dr Zeller,

    Mein Sohn ( 26 Monate ) hat jetzt innerhalb von 4 Wochen so einen Ausschlag am Ohr.
    Beim letzten Mal waren beide Ohren betroffen.
    Muss dazu sagen das er auch in dieser Zeit 2 schwere Magen Darm infekte hatte.
    Der letzte Infekt war gerade letzte Woche, und es ging ihm seit dem Wochenende besser.
    Ist es ein Grund nochmal zum Kinderarzt zu gehen oder könnte es ich eine Allergie sein ?

    Hier der Link dazu wo man es erkennen kann.
    http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=22b145-1526468791.jpg

    Vielen Dank schon mal
    Liebe Grüße
    1. Danke Jessica am 16.05.2018
      Vielen Dank Dr. Zeller werde morgen früh gleich einen Termin bei einem hno Arzt machen.
      Schönen Feierabend
    2. Würde Dr. med. Thomas Zeller am 16.05.2018
      eher mal einen HNO Besuch vorschlagen, der kann auch ins Ohr schauen ob da eine Entzündung ist, von aussen sehe ich so was öfters bei Kindern die Ohrenprobleme haben und sich das Ohr läppchen dauernd reiben mfg TZ
  18. Nasensekret Neumen am 14.05.2018
    ist seit längerer Zeit grünlich, deutet m.E. auf Eitererreger hin. Mache Hasenspülungen. HNO Abstrich Labortest angeblich kein Pilz und auch sonst nichts.
    Das glaube ich einfach nicht. Was könnte es denn sonst sein? Wer kann so etwas definieren? Warum grünlich, morgens manchmal sogar mit bräunlich. Bin 83.
    Bitte raten Sie mir, was kann ich tun? Nochmaligen Test, anderes Labor? Weiß nicht mehr weiter. Danke schonmal Gruß
    1. Würde Dr. med. Thomas Zeller am 14.05.2018
      Kontrollabstrich machen und das Ergebnis dann auch mal glauben, Sie können von der Färbung nicht auf Bakterine oder nicht schätzen.... mfg TZ
    2. Nasensekret Neumen am 14.05.2018
      Berichtigung: es muss natürlich Nasenspülungen heißen.
  19. Ausfall Gleichgewichtsnerv 2/2027 - immer noch beeinträchtigt Dagmar am 14.05.2018
    Hallo. Ich wurde im Februar letzten Jahres liegend und mich übergebend ins Krankenhaus eingeliefert und blieb dort zwei Wochen. Danach brauchte ich für Wochen einen Rollator, um überhaupt zur Physiotherapie zu kommen.
    Ich arbeite seit Juni/Juli wieder, kann an guten.Tagen Auto fahren, bin aber wg des Schwindels ud der daraus resultierenden Erschöpfung viel krank und unfähig zu einer guten bewegten Freizeit.
    Im Dezember wurden noch mal Tests gemacht: Rechts reagiert immer noch nichts. Immer noch Konzentrationsprobleme
    Viele Dinge verstärken den Schwindel immer noch: Erschütterungen, Gespräche, Bewegungen (eigene und in der Umgebung) etc.
    Hört es irgenndwann mal auf?
    1. Wenn Dr. med. Thomas Zeller am 14.05.2018
      es wirklich nur das Gleichgewichtsorgan wäre dann würde nach dieser Zeit schon längst eine komplette Kompensation eingetreten sein.... da muss noch etwas anderes vorliegen, mal in ein SChwindelzentrum gehen, die gibt es an jeder größeren Klinik mfg TZ
  20. Löffel abschlecken Kleinkind vom Kleinkind Anette am 09.05.2018
    Guten Morgen,

    Ich bin Mama von zwei Kindern ( 2 Jahre und 1 Jahr )
    Wir verbringen die Tage sehr viel am Spielplatz wo sich alle Nachbars Muttis treffen
    Mit ihren Kindern und jeder bringt was zu Essen mit.
    Nun ist es gestern passiert, mein Sohn greift in den Korb einer Nachbarin und nimmt den Löffel in den Mund was zuvor das Kind und evtl auch sie im Mund hatte.
    Nun frag ih mich die ganze Zeit was er dadurch alles bekommen kann. Der Löffel ist 10 min davor bei dem Kind und vielleicht auch bei der Mama im Mund gewesen.

    Kann durch sowas auch Herpes oder sogar Hpv übertragen werden?

    Auch die Trinkflaschen der Kinder liegen rum, so schnell schaut man gar nicht ist es schon passiert.

    Vielen Dank schon mal

    Liebe Grüße
    Anette
    1. Kann Dr. med. Thomas Zeller am 09.05.2018
      alles sein, je nachdem was das Kind hat und wie das Immunsystem Ihres Kindes beinander ist

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