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Schnarchen und Schlafapnoe

Nachfolgend erhalten Sie einführende Informationen rund ums Schnarchen und Schlafapnoe.

Scharchprobleme und Atempausen im Schlaf stellen ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar. Das eine für den ehelichen Frieden, das andere für die Gesundheit des Betroffenen.

Mit zunehmendem Alter schnarchen durchschnittlich jeder zweite Mann und jede vierte Frau. Besteht das Schnarchen weiter, entwickeln immerhin 50 Prozent der Betroffenen nach einigen Jahren eine Schlafapnoe. Schätzungen zufolge leiden in der BRD ca. 6 Millionen Personen an einem obstruktiven Schlafapnoesyndrom (OSAS), davon sind weniger als 5% therapiert.

Die volkswirtschaftliche Bedeutung dieser Krankheit wird klar, wenn man die mit dem OSAS verbundenen Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Reflux oder Depressionen betrachtet, um nur einige zu nennen.

Während die Therapie des Scharchens aus einem breiten Spektrum an konservativen Maßnahmen (Gewichtsreduktion, Lagerungshilfen, Protrusionsschienen oder Aufbissschienen) bis hin zu den uns allen bekannten, mehr oder weniger wirksamen operativen Möglichkeiten besteht, ist nach wie vor unbestritten der Goldstandard für das schwere obstruktive Schlafapnoesyndrom die CPAP  Therapie (nächtliche Maskenbeatmung). Für alle anderen leidgeplagten Betroffenen oder deren Angehörige ist nun auch in Deutschland die in der Schweiz schon lange erfolgreich eingesetzte "Schnarchspange" mit Namen Velumount erhältlich.

Diese neuartige Methode ist bei korrekter Indikation für den Betroffenen ein geradezu genial einfaches Hilfsmittel zur Reduktion von Scharchen und Atempausen,  wobei der der Erfinder von Velumount, Arhtur Wyss hervorhebt, seine Methode sei kein Ersatz für eine CPAP Therapie bei schwerem OSAS.

Näheres erfahren Sie unter www.velumount.de