Patienten-Forum

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Beiträge und Antworten (2232)

  1. Zyste Kati am 01.10.2020
    Hallo, ich hatte kürzlich ein MRT vom Kopf und da steht als Zufallsbefund eine regressive Veränderung der Rachenmandel ca 1cm am ehesten einer Zyste. Ich dachte im Erwachsenenalter hat man keine Rachenmandeln mehr? Ich bin 35 Jahre. Woher kann so etwas kommen? HNO Termin habe ich mir geholt. Vielen Dank im Voraus
  2. Nackenvespannung, Globusgefühl, Druck auf den Ohren Julia Zahlten am 29.09.2020
    Hallo, ich hätte da noch eine Frage. Ich habe schon seit Jahren starke Nackenschmerzen und war deshalb auch schon bei diversen Ärzten. Sie schieben es allesamt auf die Psyche und das ist auch naheliegend, weil ich ein starker Hypochonder bin. Seit einiger Zeit sind nun noch zu den Nackenschmerzen ein mal mehr, mal weniger ausgeprägter Ohrendruck und ein Globusgefühl im Hals aufgetreten. Nun würde ich gerne wissen, ob das mit den Nackenschmerzen zusammenhängen kann oder ob das andere Ursachen hat. Liebe Grüße
    1. Das ist Dr. Thomas Zeller am 29.09.2020
      Durchaus möglich und nicht selten, dennoch /;no abklären lassen
  3. Blase gefüllt mit Sekret, die sich im Rachen befindet und nicht verschwindet Julia Zahlten am 29.09.2020
    Ich habe vor etwa sechs Wochen eine Blase im Rachen entdeckt, die weißlich gefüllt ist. Seitdem habe ich auch ein leichtes Fremdkörpergefühl im Hals. Kann das eine Eiterblase sein? Oder etwas anderes? Ich habe auch ein Foto davon gemacht, auf dem man das gut erkennen kann. Bitte helft mir weiter.
    1. Photo Dr. Thomas Zeller am 29.09.2020
      Bitte hochladen
  4. HNO-Problem Franz am 27.09.2020
    Guten Tag, mein Name ist Franz. Ich bin 26 Jahre alt und hab seit einigen Jahren immer wieder kehrende Probleme, zuerst mit meiner Nase dann mit Nase und Ohren und seit kurzem kam der Hals (Trachea) hinzu.
    Am Anfang hatte ich eine trockene Nase mit einer Entzündung der Nasenschleimhaut, jedoch kein gelber Nasenerguss. Häufiges schnupfen, mit anschwellen der Nasenschleimhaut so 1 mal im Monat speziell in den Wintermonaten war normal. Vor einem Jahr begannen sich zusätzlich die Ohren zu schließen. Diese kann ich mit der richtigen Mundbewegung öffnen. Seit einem Monat spüre ich immer häufiger dass sich der Hals mit entzündet wenn es der Nase nicht gut geht.

    Verschiedene Doktoren haben sich meine Nase unter der Lupe genommen, konnten jedoch nichts abnormales feststellen.

    Ich hab ein CT der Nasenhöhlen gemacht. Zwei Polypen wurden ersichtlich, jedoch meinte der Doktor diese können die genannten Symptomen nicht verursachen. Eine Nasenmuschelnverkleinerung brachte Abhilfe, seit dem schwillt mir die Nase nicht mehr an. Ein Allergietest wurde durchgeführt und brachte eine leichte allergie auf hausstaub zum Vorschein. Eine Bakterielle Infektion kann ich ausschließen da ich eine 4 wöchige Antibiotika Kur hinter mich habe mit keiner bedeutenden Besserung. Eines habe ich jedoch gemerkt: Vor der Kur hatte ich häufig weißes Rotz, wehrend der Kur hatte ich jedoch klares Rotz.

    Zur zeit brennt mir die ganze Luftrohre, von der Nase bis zur Lunge. Ich bin der Überzeugung dass es sich um eine Virale Erkrankung handeln könnte. Ich hoffe Sie können mir vielleicht einen Tip geben.

    Mit freundlichen Grüßen; Franz
    1. Polypen der Nase Dr. med. Thomas Zeller am 28.09.2020
      können schon mal im Sinne einer absteigenden Infektion solche Probleme machen, es kommt darauf an wo die Polypen im CT sitzen. Virale Infekt dauern in der Regel keinen ganzen Monat somit glaube ich eher an einen Reflux von Magensäure oder herabfliessendes Sekret, wenn es morgens schlimmer ist eher Reflux, lassen Sie das mal überprüfen mfg TZ
  5. Chronische Nebenhöhlen Frank O am 27.09.2020
    Wie diagnostiziert man eine chronische Entzündung der Nebenhöhlen, ich habe wiederkehrende Infekt und Druck über der linken Backe, verstopfte nase und manchmal Temperatur, es geht auf Ibuprofen und Nasenspray meist zurück Danke für Hilfe
    1. Aus Dr. med. Thomas Zeller am 27.09.2020
      der Anamnese die würde bei iHnen passen, dem endoskopischen Befund, den kenne ich nicht, und wenn öfter auftritt ein DVT der NNH mit entsprechendem Befund mfg TZ
  6. Nasenseptumplastik Sarah am 15.09.2020
    Soll wahrscheinlich bald eine Nasenseptumplastik Op bekommen, ich hab aber ein Septum. Das er bei der OP raus muss ist mir klar, kann mein HNO mir das Piercing dann wieder rein machen ? Weil mir das piercing hoch und heilig ist und ich es nicht neu nachstechen lassen möchte
    1. Gehe Dr. Thomas Zeller am 16.09.2020
      mal davon aus, das ihr septum gepierct ist was ich persönlich für Unfug halte aber kein verantwortungsvoller Operateur wird eine infektionsquelle in ein frisch rekonstruieretes septum einbringen
  7. Merkwürdiger Geruch, den nur ich rieche. Kevin am 12.09.2020
    Hallo liebes Ärzteteam,

    seit einigen Jahren beobachte ich an mir, dass ich an manchen Tagen (nicht jeden Tag!) einen auffälligen, seltsamen Geruch in der Nase habe bzw. rieche (leider sehr schwer zu beschreiben, riecht leicht chemisch / verbrannt).

    Es geht mir ansonsten aber gut, habe nur manchmal Kopfschmerzen, die aber eher von meinem Rücken her kommen (habe oft Rückenschmerzen wg. Fehlhaltung).

    Was könnte das sein bzw. muss ich mir Sorgen deshalb machen? Gibt es Möglichkeiten wie man diesen nervigen Geruch losbekommen könnte?
    1. Wenn ausschliesslich Dr. med. Thomas Zeller am 12.09.2020
      NUR Sie den wahrnehmen würde ich trotzdem raten in möglichst vollständiger Abschwellung die Nase endoskopieren zu lassen, bei eventuellen Medikamenten die Nebenwirkungen nachzulesen. ansonsten sind solche störungen auch leider oft psychisch bedingt mfg TZ
  8. Nasen App Hirnhautentzündung Wolly am 11.09.2020
    Ich hoffe eine Nachfrage ist noch erlaubt. Ich danke schonmal vielmals für eben so prompte Antwort. Wäre eine Hirnhautentzündung nach Op möglich Mit Temperaturen um die 38,3-38,5 und einer prophylaktischen Antibiotika Gabe (seit einer Woche) von Clyndamicin? Ich bin jetzt was die Hirnhautentzündung betrifft ein wenig verunsichert
    Grüße Wolly
    1. Keine Dr. Thomas Zeller am 12.09.2020
      Eintrübung, keine nackenstifigkeit nun kein hohes Fieber keine Meningitis
  9. Nacken Massage nach Nasen Op Wolly am 11.09.2020
    Sehr geehrter Herr Dr.,

    ich habe mich Dienstag einer Nasen Op unterzogen(Nasenscheidewand gerichtet, Polypen entfernt und die Nebenhöhlen aufgrund chronischer Sinusitis).

    Ich habe seit dem OP Tag jämmerliche Rücken- und Nackenschmerzen, die selbst mit Ibuprofen nicht wirklich in den Griff zu bekommen sind. Wahrscheinlich durch die Schonhaltung und das hohe Liegen bedingt. Mein Arzt empfahl mir Tabletten, ich bin aber heute kurzerhand ohne mir Gedanken zu machen, zur Physiotherapie gegangen und habe mir den Rücken und Nacken massieren lassen, weil ich es nicht mehr aushielt. erst im Nachhinein ist mir eingefallen, dass dies evtl. kontraproduktiv gewesen sein könnte was zB die Durchblutung und Nachblutungen angeht?
    wie schätzen Sie dies ein?

    freundliche grüsse und Danke im voraus für die mühe
    1. Nackenschmerzen Dr. med. Thomas Zeller am 11.09.2020
      nach einer solchen OP sind nicht selten, oft braucht es Ibuprofen und Novalgin zusammen und rechtzeitig eingenommen in seltenen Fällen auch ein Opioid, was auch oft gut hilft ist zwar teuer aber wirksam ist arcoxia 120 mg. Ich denke nicht das eine Massage zu einer Blutung führt eher zur Entspannung, Kopf und nackenschmerzen jedoch MIT Eintrübung oder schlechtem AZ können mal auf eine schwerwiegende Entzündung der Hirmhäute hinweisen darauf achten und gute Besserung
  10. Komische Geschmack und Geruch Edvin A. am 10.09.2020
    Hallo sei knapp 7 Jahren habe ich täglich öfters am Tag ein komischen Geruch und Geschmack alles schmeckt mettalisch oder nach spülmitter ganz seltsam jedes essen und trinken.
    Entfernen kann ich es nur wenn ich mir stark die Nase putze und mich aushusten tuhe
    1. Lassen Dr. med. Thomas Zeller am 11.09.2020
      Sie mal die Zähne auf sog Lokalelemente überprüfen
  11. Intensitäts-Schwankendes Piepen im Ohr Lukas am 10.09.2020
    Guten Tag,

    Seit mehr als 24 Stunden habe ich (18 Jahre alt) einen leisen Dauerpiepton auf dem linken Ohr. Das seltsame ist, dass dieser sich bei Geräuschen von außen oder dem eigenen Reden, von der Lautstärke her, erhöht.

    Zwar ist der Dauerton lautstärketechnisch von gestern auf heute deutlich besser geworden, dieses Problem der Steigerung ist jedoch beständig.

    ich frage mich nun, was dahinter liegen könnte.

    Ich bedanke mich bereits im Voraus!
    1. Tinnitus und oder Hörminderung Dr. med. Thomas Zeller am 11.09.2020
      sind Probleme mit einer gewissen Dringlichkeit und müssern vor Ort vom HNO abgeklärt werden
  12. Spiegelung Kieferhöhle Ben am 10.09.2020
    Guten Tag! Ich schrieb schon mal wegen eines einseitigen Nasengeruchs. Weder CT, DVT zeigten einen auffälligen Befund. Nun wird in Erwägung gezogen, die Kieferhöhle zu spiegeln. Ein früherer HNO-Arzt sagte mir aber, dass man da zahnmäßig gar nichts sehen könnte. Wie sehen sie das? Die Kieferhöhle muss auch aufgebohrt werden oder? Wenn es eh nicht hilfreich ist, könnte man dies ja auch lassen und einfach die Zähne aufbohren? Dies schlug mir mal ein anderer Zahnarzt vor.
    Vielen Dank für Ihre Hilfe und viele Grüße aus Hamburg!
    1. Weder Dr. Thomas Zeller am 10.09.2020
      Das eine noch das andere halte ich für sinnvoll solange ich das DVT nicht gesehen habe, Zähne aufbohren Wahnsinn! Posten sie doch mal das DVT bitte
    2. Spiegelung Kieferhöhle Ben am 10.09.2020
      Das liegt weiterhin beim Zahnarzt. Ich hole es am Montag oder Dienstag ab und poste dann die Bilder. Soweit ich weiß, sieht man nur in die Kieferhöhle hereinragende Zahnwurzeln. Mehr wohl leider tatsächlich nicht. Es riecht in meiner linken Nase aber nach eitrig und fauligem Zahn. Deshalb verstehe ich nicht, dass rein gar nichts zu sehen ist. Links ist auch ein Lymphknoten geschwollen seit dem das Problem besteht.
  13. Unklare Diagnose Thorsten Schmitt am 09.09.2020
    Guten Tag,

    hoffe mal auf Hilfe und einen Ratschlag. Hatte vor 14 Wochen einen Hörsturz mit Tinnitus mit einem Hörverlust von knapp 50%, habe Cortison usw. bekommen. In den letzten Wochen beim Hörtest vor 3 Wochen war der Hörverlust auf 25%.
    WICHTIG! Die Knochenleitung und die Luftleitung wurden getestet - beide Graphen gingen gleich.
    Laut HNO eine Sache der HWS da ich extreme Verspannungen habe und Kieferprobleme.

    Vor 5 Tagen dann, Tinnitus um 300% laut und nichts mehr gehört fast, Test HNO Audiogramm - die Knochenleitung ist weiterhin gleich geblieben - allerdings die Luftleitung plötzlich 70% Hörverlust.
    Laut Audiogramm somit eine Schalleitungsstörung plötzlich.
    Was den HNO dann verwirrt hat und seinen Kollegen - der Rinne-Test ist allerdings positiv, ich höre die Stimmgabel weiterhin vor dem Ohr.
    Gleichzeitig beim Weber Versuch höre ich den Ton der Stimmgabel lauter im gesunden Ohr.

    Das Audiogramm wurde dann 1 Tag später wiederholt - 2 Tage später vom Hörgeräteakustiker - gleiches Ergebniss - die Luftleitung extrem schlechter als die Knochenleitung.

    Was auch dazu kommt - mein Tinnitus wurde extrem lauter, gerade in großen Geräuschumgebungen beim Einkaufen dreht er komplett durch - wie als würde mein Trommelfell überlastet werden, da ich meinen Grundtinnitus den ich seit 13 Wochen habe - weiterhin noch höre, allerdings dann überlagernd von einem noch lauteren Ton.
    Soetwas wie Fernseh schauen - geht fast auch nicht mehr, da nach ca. 20 Minuten es so extrem laut wird das ich abbrechen muss. Am Morgen scheint sich das Ohr dann wieder zu beruhigen - bis zu dem Zeitpunkt wo ich ihm wieder Geräusche aussetze.

    Das einzige was noch ist, ich habe eine Cortison Spritze ins Innenohr bekommen vor ca. 5 Wochen, davon ist als "Komplikation" weiterhin ein winziges Loch vorhanden - laut HNO kann dies aber niemals dafür verantwortlich sein, da er ja durch die beiden Tests eine Schalleitungsstörung allerdings ausschließen kann.
    Er ist Ratlos - woher der Unterschied der beiden Graphen kommt.
    Als Anhang noch meinen Hörtest:
    https://www.directupload.net/file/d/5937/annw4pm7_jpg.htm

    Hoffe auf einen guten Ratschlag, bin langsam am verzweifeln - dieser extrem laute Ton....
    1. Unklare Dr. Thomas Zeller am 10.09.2020
      Diagnose bei audiogrammen muss man immer mit Messfehlern rechnen.... ist mal eine otosklerose in Betracht gezogen worden?
    2. Nachtrag Thorsten am 12.09.2020
      Guten Tag,

      das Audiogramm wurde von 4 verschiedenen Ärzten gemacht...

      Ja der letzte Arzt von der Uniklinik vermutet jetzt als letzte Diagnose ein defekt der Gehörknöchelchen.
      Allerdings können Sie das nur mit einer OP kontrollierten.

      Die Vermutung liegt aber nahe meinten sie weil ich inzwischen wie so "Anfälle" habe das heißt von der ein auf der anderen Sekunde höre ich ein extremen Ton wie von der Lautstärke eine aktiven Rauchmelder. Im Hintergrund höre ich noch meinen regulären Tinnitus... diese Anfälle gehen dann ca 1-3 Stunden danach habe ich wieder nur meinen Tinnitus. Ich muss dabei auch liegen und wenn ich meinen Kopf bewege verändert sich der Ton kurz.
      Es fühlt sich so an als würde sich etwas aufhängen im Gehör und deshalb den Dauerton in dieser Lautstärke produzieren....
  14. Knubbel am unteren Ohr Andreas Pütter am 08.09.2020
    Hallo, ich habe seit ca. einem halben Jahr ein Knubbel an meinem unteren Ohr, der manchmal größer oder kleiner ist.
    Nun habe ich bedenken, dass ich einen Ohrspeicheldrüsenkrebs habe, da ich mich im Internet etwas rumgeschaut habe...
    Wenn ich leicht auf den Knubbel drücke, schmerzt es einbisschen.
    Ich kann den Knubbel auch bewegen.
    Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung freuen, dennoch mache ich mir als nächstes direkt einen Arzttermin, was ich früher hätte tun sollen.

    MfG
    Andreas Pütter
    1. Knubbel Dr. Thomas Zeller am 09.09.2020
      Unter dem Ohr ist was ganz anderes als knubbel am Ohr das eine kann. Speicheldrüse sein aber keine Angst die wenigsten tu sind bösartig das ammohr kann Zyste sein ... oder talddrüse bösartige tu wechseln ihre Größe nicht Mit freundlichen Grüßen tz
  15. Schwindel durch Sinusitis? Melli am 08.09.2020
    Im Jahr 2013 hatte ich eine Entzündung sämtlicher Nebenhöhlen, bekam Antibiotika und Cortisonnasenspray. Ich hielt mich irgendwann für geheilt als die starken Symptome nachgelassen hatten. Kurze Zeit danach bekam ich Schwindel, ständige Kopfschmerzen und Nackenschmerzen, mit den Jahren immer schlimmer. Ein Ärztemarathon begann. Immer wieder habe ich seitdem Probleme mit den Nebenhöhle bei den kleinsten Anfängen von Schnupfen insbesondere links. Wenn ich die schlimmste Stelle im Nacken drücke links, habe ich starken Druck in der linken Wange. Bisher dachte ich immer es kommt von meinem
    Auge, da ich auch Sehprobleme entwickelt habe mit Doppelbildern, ständig wechselnde Gläser seit über einem Jahr. Nun habe ich seit März bereits die 3. Erkältung und immer sind die Nebenhöhlen links arg beteiligt, nun bereits schon 3 Wochen dabei war ich gerade mal 3 Wochen gefühlt geheilt, vermutlich war es aber nicht richtig verheilt. Der Druckschmerz in der Wange (der mir vom drücken bekannt ist) ist nun stets vorhanden, Schwindel und Doppelbilder wieder stärker seitdem. Ich frage mich nun ob mein stetiger Schwindel
    Und die Kopf- und Nackenschmerzen vielleicht von den Nebenhöhlen verursacht werden könnten und es vielleicht nie so richtig verheilt war. Seit damals habe ich ständig eine verstopfte Nase (täglich immer mal sowie Nase putzen müssen).
    1. Chronische sinusitis Dr. Thomas Zeller am 09.09.2020
      Machen keinen Schwindel strahlen schmerzmäsdig gerne aus aber eher nach vorne in die gesichrsregionmfg tz
  16. Schwindel durch Sinusitis? Melli am 08.09.2020
    Im Jahr 2013 hatte ich eine Entzündung sämtlicher Nebenhöhlen, bekam Antibiotika und Cortisonnasenspray. Ich hielt mich irgendwann für geheilt als die starken Symptome nachgelassen hatten. Kurze Zeit danach bekam ich Schwindel, ständige Kopfschmerzen und Nackenschmerzen, mit den Jahren immer schlimmer. Ein Ärztemarathon begann. Immer wieder habe ich seitdem Probleme mit den Nebenhöhle bei den kleinsten Anfängen von Schnupfen insbesondere links. Wenn ich die schlimmste Stelle im Nacken drücke links, habe ich starken Druck in der linken Wange. Bisher dachte ich immer es kommt von meinem
    Auge, da ich auch Sehprobleme entwickelt habe mit Doppelbildern, ständig wechselnde Gläser seit über einem Jahr. Nun habe ich seit März bereits die 3. Erkältung und immer sind die Nebenhöhlen links arg beteiligt, nun bereits schon 3 Wochen dabei war ich gerade mal 3 Wochen gefühlt geheilt, vermutlich war es aber nicht richtig verheilt. Der Druckschmerz in der Wange (der mir vom drücken bekannt ist) ist nun stets vorhanden, Schwindel und Doppelbilder wieder stärker seitdem. Ich frage mich nun ob mein stetiger Schwindel
    Und die Kopf- und Nackenschmerzen vielleicht von den Nebenhöhlen verursacht werden könnten und es vielleicht nie so richtig verheilt war. Seit damals habe ich ständig eine verstopfte Nase (täglich immer mal sowie Nase putzen müssen).
  17. Schwindel und empfohlene Infusionstherapie - Zweifel an der Medikation Andy am 07.09.2020
    Hallo zusammen,

    ich habe seit So. Morgen starken Schwindel, eher unspezifisch von der Lage, auch beim Laufen usw.
    Nun war ich heute beim Hausarzt, der mich direkt zum HNO geschickt hat.
    Durch einen Test mit so einer Brille und kaltem Wasser im Ohr stellte sich heraus, dass hier am rechten Ohr bzw. Gleichgewichtsorgan etwas nicht stimmt. Rechts kam das "Karusell kaum in Fahrt", links hingegen schon.

    Nun die Frage:

    Ich soll nun täglich Nootrop + Pentoxifyllin als Infusion bekommen, bei Zweiterem klingt es nach Therapie für eine Durchblutungsstörung, welche nahe liegt, bei Ersterem kommen mir meine Zweifel auf? (Gehirndopingmittelchen?)

    Sagt mir gerne eure Meinung hierzu, bevor ich mir das in die Venen pumpen lasse. Ich habe auch ein "wenig" Angst vor eventuellen Komplikationen/Nebenwirkungen solcher Mittelchen.

    Vielen Dank im Voraus!!!
    1. Pentoxy Dr. Thomas Zeller am 08.09.2020
      Wird schon lange nicht mehr verwendet, zu nootropic kann ich nichts sagen wir haben mit cortisoninfusionen in absteigender Dosierung stets gute Erfolge gehabt, ist meines Wissens auch die Leitlinien Therapie Mit freundlichen Grüßen tz
  18. Nasenpolyp entfernen lassen. Neibecker am 07.09.2020
    Kann man einen größeren Nasenpolyp ohne Probleme entfernen lassen, obwohl ich zusätzlich eine krumme Nasenscheidewand habe?
    Ich möchte nur den Polyp entfernen lassen.
    1. Wenn Dr. Thomas Zeller am 07.09.2020
      Man gut hinkommt und den Polypen erreichen kann geht das schon ist nur oft nicht von langer Dauer wei die gerne nachwachsen
  19. Klebsiella Pneumoniae im Rachenabstrich Floryan am 07.09.2020
    kann dieses Bakterium für meine Beschwerden ursächlich sein?
  20. Anhaltende Schmerzen nach Nasen-OP Markus am 05.09.2020
    Hallo,
    im Februar wurde bei mir aufgrund immer wiederkehrender Sinusitiden eine OP durchgeführt.
    Nasenmuschelverkleinerung (Radiofrequenz), Nasenscheidewandbegradigung sowie Pansinus-OP (Supraturbinale Fensterung der Kieferhöhle).
    Ich habe seitdem Probleme mit der Nase und immer wieder Schmerzen im Bereich des Nasopharynx. Es fühlt sich für mich so an, als würde der Schmerzen am hinteren Ende des Septums sitzen, also quasi wenn ich im Mund hinter den weichen Gaumen schauen könnte. Außerdem habe ich ständig mit extrem zähem, klebrigem, gelb-grünen und teilweise blutigem Schleim zu kämpfen, der im Nasenrachen-Bereich sitzt und den Rachen verklebt. Somit ist hört sich meine Stimme auch oft nasal an, da der Nasenrachen auch anschwillt und durch den Schleim weniger Luft durchgelangt.
    Erst nach einigen Monaten hat man bei mir endlich einen Abstrich gemacht, der Staphylococcus aureus ergeben hat.
    Danach habe ich sowohl Fucidine-Salbe, Cotrim und später Amoxicillin genommen. Laut Antibiogramm reagiert der Keim darauf sensibel.
    Solange ich die Antibiotika nehme, gehen die Beschwerden deutlich zurück. 2 Wochen nach der letzten Einnahme sammelt sich aber wieder der Schleim im Nasenrachen und die Schmerzen fangen wieder an.
    CT hat im Übrigen nichts ergeben, die NNH sind frei. Laut den Ärzten sehen sie keine Schleimstraße von den Nebenhöhlen, der Schleim muss also im Nasenrachen entstehen und dort auch die Schmerzen (das ist wie ein Brennen) verursachen. Es sieht da hinten wohl auch entzündet aus. Erwähnenswert ist noch, dass das Problem auf der linken Seite, also praktisch ganz hinten im linken Nasenloch, am größten ist. Aus dem rechten Nasenloch kommt auch nie so viel Schleim wie aus dem linken, vor allem ist er dort auch in der Regel klar.
    Haben Sie eine Idee, was man noch machen könnte? Noch mal Antibiotika, obwohl ein dauerhafter Erfolg nicht einzutreten scheint?
    Nasenspülungen helfen leider nur kurzzeitig, der Schmerz lässt sich damit nicht vertreiben.
    Bin für jeden Rat dankbar.
    Beste Grüße!
    1. Auch wenn Dr. Thomas Zeller am 05.09.2020
      Sdas ct frei sein sollte kann es sich um ein sog missing ostium handeln ich musste mal das ct sehen irgendwelche entzundung muss ja wohl sein sonst wurde das antibiotikum nicht greifen Mit freundlichen Grüßen tz
    2. Auch wenn Dr. Thomas Zeller am 05.09.2020
      Sdas ct frei sein sollte kann es sich um ein sog missing ostium handeln ich musste mal das ct sehen irgendwelche entzundung muss ja wohl sein sonst wurde das antibiotikum nicht greifen Mit freundlichen Grüßen tz

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