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Beiträge und Antworten (3156)

  1. Ohrenstöpsel aus Schaumstoff Michele A am 07.05.2025
    Habe wegen ein Lärm ohrenstöpsel benutzt beim rein drücen hat es geschmerzt. Kann ich Trommelfeldschaden verursacht haben ? Oder ein Loch
    1. Ein Schaden Marion Zeller am 13.05.2025
      durch einen Gehörschutzstöpsel ist unwahrscheinlich, es schmerzt in der Regel der Gehörgang und der heilt wieder.
  2. Druckschmerzen im Hals, schlechte Stimme T-homas am 06.05.2025
    Hallo, ich habe seit geraumer Zeit Schmerzen im Hals die drückend sind und meine Stimmbildung erschweren. Ich war vor 2 Jahren beim HNO der stroboskopierte. Befund: Stimmlippenvarizen. Jetzt Anfang des Jahres bekam ich eine unnatürliche Erkältung mit starker Luftnot, ich tippe auf Corona. Das hat sich total schnell von heute auf morgen auf meine Stimme gelegt und ist bis heute so geblieben. Ich muss sehr viel Druck aufbauen um eine Stimme zu erzeugen und diese kommt teils brüchig, belegt. Außerdem verliere ich jede Menge Luft beim Sprechen, die Stimme ist auch null belastbart. Ich habe deswegen den ganzen Tag Schmerzen im Hals, wie wenn mich jemand leicht würgen würde. Ich hatte schon mal eine Stimmlippenzyste die entfernt wurde, nur waren die Schmerzen nicht so ausgeprägt wie jetzt in diesem Fall. Kann es sein, dass sich die Krampfadern derart verschlimmert haben obwohl ich nichts mit meiner Stimme gemacht habe? Es gab keine Überbeanspruchung oder könnte durch Corona irgendwas anderes entstanden sein? Danke für die Antwort.
    1. überbelastete Simme Marion Zeller am 07.05.2025
      Sie beantworten die Frage selbst. Durch den Infekt gebrauchen Sie Ihre Stimme mit zu hohem Druck was zu einer Überlastung mit allen Symtomen (Brüchigkeit der Stimme, Gefäßerweiterungen Schmerzen usw. ) führt. Wenn nicht wieder eine organische Veränderung (zyste) vorliegt hilft hier in der Regel eine logopädische stimmentlastende Therapie mit Eigenübungen.
  3. Paukenröhrchen Crisia am 02.05.2025
    Hallo, können Sie mir den Unterschied zwischen einem dauerhaften Paukenröhrchen und einem Paukenröhrchen, welches nach 6 bis 12 Monaten von alleine herausfällt erklären? Die zeitliche Komponente ist mir bewusst, jedoch würde ich gerne die Vor- und Nachteile beider Varianten wissen.

    Zum Hintergrund: Mein Sohn, 3 Jahre, leidet immer wieder unter Paukenergüsse. Nun wurden zwei unterschiedliche Vorgehensweisen empfohlen (wir haben eine 2.te Meinung eingeholt). Arzt 1 empfahl ein dauerhaftes Paukenröhrchen, welches gezogen werden muss. Der Vorteil sei, dass keine weiteren Eingriffe notwendig seien. Arzt 2 empfahl ein Paukenröhrchen, welches nach 6-12 Monaten von selbst herausfällt.

    Welche Variante würden Sie empfehlen? Danke für Ihre Bemühungen.
    1. Paukenröhrchen Marion Zeller am 07.05.2025
      Beim ersten Paukenröhrchen bei Kindern ohne sonstige Probleme (zB Gaumenspalten) legt man nie ein so genanntes Dauerpaukenröhrchen sondern ein klassisches Edelmetallröhrchen, dass nach einer gewissen Zeitspanne, die auch sehr unterschiedlich ist, meist (aber eben nicht immer) von alleine aus dem Trommelfell herausgeschoben wird.
  4. Probleme mit der Eustachische Röhre nach OP Frank am 26.04.2025
    Hallo,

    ich habe ein großes Problem mit der Eustachische Röhre.

    Am 31.03. hatte ich eine Nebenhöhlen Op, die unteren Nasenmuscheln verkleinert und die Nasenscheidewand begradigt.
    Ich hatte schon davor Probleme mit den Ohren sie gingen immer wieder zu.
    Hab deswegen die OP gemacht.
    Im CT waren alle Nebenhöhlen zu.

    Aber auch nach der OP ist die Eustachische Röhre fast jede morgen zu.
    Geht meist jeden Abend zu.
    Und geht auch beim Essen und Trinken zu
    Wenn sie offen sind geht der Druckausgleich ziemlich schwergängig hab auch ein rauschen im in den Ohren, das hören ist ziemlich dumpf trotz das der Druckausgleich geht geht der druck nicht ganz weg es fühlt sich an als wäre Watte in den Ohren.
    Rechts ist es schlimmer als links.
    Laut Hörtest ist alles ok also ein Hörsturz hab ich kein auch kein Pauckenerguss das Trommelfell ist auch OK.

    Meine HNO Ärztin meinte daß das normal sei wegen Schwellungen und Entzündungen von der OP.

    Meine Frage kann das wirklich so sein wenn ja wie lange kann das dauer bis die Eustachische Röhre wieder normal funktioniert (frei ist).
    Kann das mir Irgendjemand sagen.
    Ich hab Angst das es vielleicht auch ein Tubenkadarrh sein könnte!
    Muss ich einfach mit viel viel Geduld warten?
    Bin ziemlich verzweifelt.

    Gruß Frank
    1. Heilung nach OP Marion Zeller am 29.04.2025
      dauert Wochen bis Monate, bis alles wirklich abgeschwollen ist. Die Ärztin kann und hat einen Paukenerguss und somit auch einen Tubenkattarh ausgeschlossen. Wegen der Ohren alleine sollte man keine Nebenhöhlenoerpation machen, wenn Belüftungsstörungen im Vordergrund der Beschwerden stehen würde man zumindest eine so genannte Tubendilatation bei der Op mitmachen, das steht aber meist nicht an erster Stelle. Als erstmal Geduld und abwarten.
  5. Sinusitis Olaf am 24.04.2025
    Kann eine akute Sinusitis auch ohne große Symptome auftreten? Ich habe vor 2 Monaten eine Erkältung mit stärkerer Verschleimung gehabt, diese ist zumindest gefühlt abgeklungen. Mein Geruchssinn ist auch sehr stark eingeschränkt. Geschmackssinn ist weitestgehend vorhanden Manchmal läuft Schleim den Rachen hinab, manchmal nichts. Im Mund habe ich durch den Schleim manchmal einen schwefelartigen Geschmack. Druck im Wangenbereich und leichte Kopfschmerzen sind auch vorhanden. Konservative Mittel von Sinupret bis Kortisonspray und Kortisontabletten haben bisher keinen Erfolg gebracht. Inhalieren mit Schleimlösern ebensowenig. Der Schleim ist weiß und zäh wenn er kommt. Allergien sind keine bekannt. Vor allem der eingeschränkte Geruchssinn setzt sehr zu. Würden Antibiotika Sinn machen? Was könnte man noch tun um ggf. die Rotze rauszubekommen?
    1. Chronische Sinusitis Marion Zeller am 24.04.2025
      Sie können noch Enzympräparate (Bromelain, Phlogenzym, Wobenzym) und Rotlichbestrahlungen versuchen. Ein cortisonhaltiges Nasenspray sollte über mindestens mal 4-8 Wochen gegeben werden. Bei Perisistenz CT oder DVT der Nebenhöhlen machen lassen.
  6. Sinusitis Olaf am 24.04.2025
    Kann eine akute Sinusitis auch ohne große Symptome auftreten? Ich habe vor 2 Monaten eine Erkältung mit stärkerer Verschleimung gehabt, diese ist zumindest gefühlt abgeklungen. Mein Geruchssinn ist auch sehr stark eingeschränkt. Geschmackssinn ist weitestgehend vorhanden Manchmal läuft Schleim den Rachen hinab, manchmal nichts. Im Mund habe ich durch den Schleim manchmal einen schwefelartigen Geschmack. Druck im Wangenbereich und leichte Kopfschmerzen sind auch vorhanden. Konservative Mittel von Sinupret bis Kortisonspray und Kortisontabletten haben bisher keinen Erfolg gebracht. Inhalieren mit Schleimlösern ebensowenig. Der Schleim ist weiß und zäh wenn er kommt. Allergien sind keine bekannt. Vor allem der eingeschränkte Geruchssinn setzt sehr zu. Würden Antibiotika Sinn machen? Was könnte man noch tun um ggf. die Rotze rauszubekommen?
  7. Riechen und Schmecken Shahin am 18.04.2025
    Guten Tag, ich kann seit etwa zwei Jahren sehr wenig riechen und noch schlechter schmecken. Es gab die Diagnose, dass meine Nasennebenhöllen verstopft wären und aus dem Grunde diese Fehlfunktion. Sie wurden gesäubert und trotzdem keine Verbesserung. Bis heute konnte kein Arzt mir helfen. Es ist sehr schlimm, dass es gleich ist, ob ich Brot esse oder ein Stück Steak. Alles schmeckt nach nichts und deshalb das Leben einfach farblos und öde. Könnte mir jemand mir dabei helfen.
    Herzlichen Dank.
    1. Geruchs- und Geschmacksstörung Marion Zeller am 22.04.2025
      Lassen Sie beim HNO-Arzt, wenn das noch nicht gemacht wurde, einen Riech- und Geschmackstest machen, wenn das noch nicht gemacht wurde, um überhaupt eine Aussage zu haben, was und wie stark gestört ist. Zudem braucht man Informationen über sonstige Erkrankungen, Medikamenteneinnahmen etc. um eine Ursache einzugrenzen.
  8. Frage Michele am 14.04.2025
    Kann kein Sirene vom Krankenwagen ein Hörschaden verursachen beim vorbei fahren ca 3 meter abstand?
    1. Lautstärke Martinshorn Marion Zeller am 22.04.2025
      Ein Martinshorn kann schon sehr laut sein, wenn man unglücklich und sehr nah steht ist es vorstellbar. Haben Sie denn anhaltende Beschwerden.
  9. Frage Michele am 14.04.2025
    Kann kein Sirene vom Krankenwagen ein Hörschaden verursachen beim vorbei fahren ca 3 meter abstand?
  10. Kind 3 Jahre, Paukenerguss, Kieferfehlstellung, vorm. Polypen Crisia am 08.04.2025
    Hallo, mein Sohn wurde vor 3 Monaten operiert: Polypen und Absaugen Paukenerguss. Nachuntersuchung o.B. rund 6 Wochen später fiel uns Eltern auf, dass er wieder schlecht hört, was sich im Hörtest bestätigte. Gabe eines Antibotikums und Antihistermin. Nachkontolle: erneuter Paukenerguss, Kieferfehlstellung und er würde die Nasenatmung nicht nutzen. Paukenröhrchen sollen bds gesetzt werden.
    Wie hängt eine Kieferfehlstellung mit dem Paukenerguss zusammen? Bisher hatte noch kein Arzt (auch nicht der Kinderzahnarzt) von einem schiefen Kiefer gesprochen. Kann sich soetwas jetzt erst entwickelt haben? Was kann ich diesbezüglich tun, um meinen Sohn zu unterstützen? Kieferorthopäde? Logopädie hat er bereits.
    Danke
    1. Wer hat denn Marion Zeller am 10.04.2025
      die Kieferfehlstellung diagnostiziert? Um nicht mehr über die Nase atmen zu können müsste ja schon eine dramatische Kieferstellung bestehen, die dann auch jedem auffallen sollte. Die Nase wird eher bei verlegter Nasenatmung, großen Mandeln und Tonsillen beeinträchtigt, besteht dies sehr lange, kann sich der Oberkiefer nicht ausreichend weiten, was zu einer engen Nase und einem fehlenden Platzangebot für die Zähne und kierorthopädiscer regulierung fürht. Aber noch nicht bei einem Kind mit 3.
  11. Welches Beruhigungsmittel bei Schlafapnoe Sabine am 08.04.2025
    Gibt es ein Beruhigungsmittel, dass man bei Schlafapnoe benutzen DARF?
    Vielen Dank
    1. Ich verstehe Ihren Frage Marion Zeller am 10.04.2025
      nicht so ganz. Jedes Schlaf- ode rBeruhigungsmittel mit relaxierender Wirkung kann möglicherweise Ihren Schlafapnoe in der Zeit der Wirkung verstärken.
    2. Welches Beruhigungsmittel bei Schlafapnoe Sabine am 11.04.2025
      Hallo liebe Frau Zeller, ich habe gegen eine Panikstörung als Notfallmedikament Tavor. Es wird gerade erst untersucht, ob ich an Schlafapnoe leider,valso es gibt noch keine Diagnose. Ich traue mich nun aber trotzdem nicht mehr, Tavor zu nehmen, da ich gelesen habe, man kann dann sogar nachts ersticken. Deshalb meine Frage nach einem Beruhigungsmittel, was eventuell nicht gefährlich ist.
      Ganz lieben Dank
  12. Welches Beruhigungsmittel bei Schlafapnoe Sabine am 08.04.2025
    Gibt es ein Beruhigungsmittel, dass man bei Schlafapnoe benutzen DARF?
    Vielen Dank
  13. CD oder DVT Ronny am 08.04.2025
    Was ist zur Darstellung der Nebenhöhken besser und werden die Entzündungen "restlos" dargesrellt? Löst eine Nebenhöhlenentzündungeinen chronischen Schnupfen aus. Ich habe seit 7 Wochen einen sehr eingeschränkten Geruchssinn zeitweise läuft Schleim in den Rachen der ein Kloßgefühl auslöst.
    1. Beide Marion Zeller am 10.04.2025
      Bildgebungen zeigen eine Nebenhöhlenentzüng, zu der Ihre Symptome passen. Das DVT ist meist strahlungsärmer, besser in der 3DRekonstruktion und zu Zahnursachen genauer, aber pronzipiell beide gut.
  14. CD oder DVT Ronny am 08.04.2025
    Was ist zur Darstellung der Nebenhöhken besser und werden die Entzündungen "restlos" dargesrellt? Löst eine Nebenhöhlenentzündungeinen chronischen Schnupfen aus. Ich habe seit 7 Wochen einen sehr eingeschränkten Geruchssinn zeitweise läuft Schleim in den Rachen der ein Kloßgefühl auslöst.
  15. Betahistin Dosierung end. Hydrops Frank am 07.04.2025
    Hallo,
    Ich habe eine Frage zur Dosierung von Betahistin zur Behandlung eines endolymphatischen Hydrops. Laut Arzt kann man 3 mal täglich 48mg nehmen, laut Beipackzettel sind nur 2mal 24mg erlaubt. Ist das ein Widerspruch? Vielen Dank
    1. Off label use Marion Zeller am 10.04.2025
      Das ist ein Widerspruch. Das Medkament ist zugelasssen für die Dosierung im Beipackzettel. Gibt man Medikamente in anderer Dosierung oder für andere Indikationen als im Beipackzettel beschrieben, bewegt man sich im rechtsfreien Raum des off label use. Beim Hydrops hat sich gezeigt, dass oft erst dtl. höhere Dosen Wirkung zeigen als eigentlich zugelassen sind, hier gehen die Unikliniken sogar bis zu 3 x 96 mg Gabe.
  16. Erhebung am weichen Gaumen Nele am 31.03.2025
    Hallo 

    Ich habe heute an meinem weichen Gaumnen dieses rötliche Gewebe gesehen. Es ähnelt dem, was ich auch an dem Zäpfchen habe, ist aber neu. 

    Vor zwei Wochen kämpfte ich gegen eine Erkältung erfolgreich an, diese kanalisierte sich dann in Herpes. Ich habe seit heute wieder dezent Halskratzen.

    Kann es eine Rachenentzündung sein und was ist dieses "zusätzliche" Gewebe? Muss ich mir Sorgen machen? 
    1. Erstmal Marion Zeller am 31.03.2025
      den Infekt ausheilen lassen, meist sind die Veränderungen lympatisch gereiztes Gewebe durch diesen
  17. Riechstörung Ronny am 30.03.2025
    Hallo,
    vor 7 Wochen hatte ich eine normale Erkältung. Diese war nach einer Woche soweit ausgestanden. Was mich etwas beunruhigt, mein Geruchssinn ist nur sehr eingeschränkt wieder da. Parfüm erkenne ich oder Minzöll aber Essen oder Gewürze nicht. Ich war schon beim HNO und außer einen kurzen Blick in die Nase und einen Cortisonspay wurde nichts weiter gemacht. Meine Fragen wären
    1. Kann eine Verschleimung den Riechnerv noch verlegen, wird dies mit dem Endoskop erkannt?
    2. Wie lange braucht der Riechnerv zur Regenerieung im Zweifel?
    3. Würde ein CT Sinn machen um "mehr" zu sehen?
    1. Antworten: Marion Zeller am 31.03.2025
      1. Ja eine Verschleimung, Schleimhautschwellung oder Polypen können die Riechrinne verlegen, das kann man mit dem Endoskop eigentlich gut sehen.
      2. Ein NNH CT macht trotzdem Sinn, ggf. ein cMRT zur Beurteilung einer zentralen Riechproblematik
      2. Dauer bsi zu einem Jahr
      Virusinfekte zB Corona aber auch andere sind die häufigsten Ursachen für eine nervale Schädigung
      Bildgebung kann erstmal aufgeschoben werden
  18. Riechstörung Ronny am 30.03.2025
    Hallo,
    vor 7 Wochen hatte ich eine normale Erkältung. Diese war nach einer Woche soweit ausgestanden. Was mich etwas beunruhigt, mein Geruchssinn ist nur sehr eingeschränkt wieder da. Parfüm erkenne ich oder Minzöll aber Essen oder Gewürze nicht. Ich war schon beim HNO und außer einen kurzen Blick in die Nase und einen Cortisonspay wurde nichts weiter gemacht. Meine Fragen wären
    1. Kann eine Verschleimung den Riechnerv noch verlegen, wird dies mit dem Endoskop erkannt?
    2. Wie lange braucht der Riechnerv zur Regenerieung im Zweifel?
    3. Würde ein CT Sinn machen um "mehr" zu sehen?
  19. Linkes Ohr zu - Termin beim HNO BN am 27.03.2025
    Hallo zusammen,

    ich habe mein linkes Ohr seit zwei Monaten zu. Mein HNO-Arzt hat einige Tests mit mir durchgeführt. Das Ohr ist wohl aufgrund einer Entzündung weiterhin zu, da ich kurz vor dem "Hörverlust" auch krank war.

    Außerdem sei mein Nacken ganz verspannt und es würde alles zusammen spielen. Es wurde ein Drucktest gemacht und auf dem rechten Ohr ist alles super und auf dem linken Ohr findet nicht wirklich ein Druckausgleich statt.
    Nun habe ich schon mehrere Trommelfellmassagen bekommen, werde öfters massiert und ich habe ein "gutes" Nasenspray bekommen. Darüber hinaus soll ich immer zwischendurch einen Druckausgleich machen.

    Jetzt meine Frage: Dauert das alles wirklich so lange, bis man wieder normal hören kann? Ich habe das Gefühl, wenn ich einmal vernünftig diesen Druckausgleich hinbekomme, ist alles wieder gut. Aber da tut sich einfach nichts.
    1. Geduld Marion Zeller am 28.03.2025
      ist hier leider der Schlüssel zur Besserung und zwar fett gedruckt kursiv und unterstrichen. Das war Sie tun ist richtig.
    2. Linkes Ohr zu - Termin beim HNO BN am 06.05.2025
      Hallo Frau Zeller,

      vielen Dank für Ihre Antwort. Nun ist ein Monat vergangen, ich nehme weiterhin fleißig mein Nasenspray, mache Nackenübungen usw.
      Leider ist auf dem linken Ohr nicht wirklich eine Besserung in Sicht. Ich habe immer noch das Gefühl, alles "dumpf" zu hören.

      Sie haben mir zu Geduld geraten, was leider nicht meine größte Stärke ist. Gibt es noch andere Übungen, Mittel, etc. was mir helfen könnte? Ich schleppe mich da nun schon fast 3 Monate mit rum.

      Bin über jeden Tipp dankbar. Vielen Dank schon mal :)
  20. Halsschmerzen Marie am 24.03.2025
    Meine Tochter ist 7 Jahre und hat ständig Halsschmerzen. Alle vier oder fünf Wochen muss ich mit ihr zum Hausarzt und sie bekommt Antibiotikasaft. Beim Essen stellt sie sich an das sie nur noch weiche Sachen isst. Beim Pausenbrot wird immer alles feste weggeschnitten oder sie will nur noch Joghurtquetschies mitnehmen. Sie atmet immer durch den Mund, beim Zahnarzt würgt sie immer, weil sie nicht durch die Nase atmet. Sie ist ständig „verrotzt“
    Gibt es da eine Lösungsmöglichkeit?
    1. Termin Marion Zeller am 25.03.2025
      beim HNO-Arzt machen, der soll sich die Mandel und Adenoide anschauen.

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