Patienten-Forum

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Beiträge und Antworten (2489)

  1. NNH und Nasenscheidewand OP Fauligere Geruch Romina vor 1 Tag
    Ich bin 5 Wochen Post OP und sowohl ich als auch meine Mitmenschen nehmen seit mehr als 2 Wochen einen fauligen stinkenden Geruch aus meiner Nase wahr, der Arzt meint, es wäre normal (ohne den Geruch zu testen) es seien ihm aber noch zu viele Krusten vorhanden und im Rachen empfinde ich Schleim; ich solle weiter spülen etc
    Kurz nach der OP lag ich 2 Tage komplett im Bett und habe durch geschlafen (vermutlich Infektion) zur Info

    Ich finde den Geruch unangenehm und peinlich und möchte einfach nur wissen, ob das was dauerhaftes ist oder wirklich normal für eine Zeit lang oder deutet es auf diese Stinknase die sich überall liest, hin?? Mein Arzt nimmt mich leider nicht ernst…
  2. Höre auf einem Ohr doppelt Galina vor 2 Tagen
    Guten Abend, Heute war mein Ohr zu. Ich habe es mit Ohrreiniger also mit Wasser Strahl versucht frei zu bekommen. Jetzt höre ich ein Piepsen und höre mich doppelt auf ein Ohr. Erst kam Piepsen und jetzt dass mit "mich doppelt hören". Was bedeutet es? Muss ich dringend zum Arzt?
  3. Höre auf einem Ohr doppelt Galina vor 2 Tagen
    Guten Abend, Heute war mein Ohr zu. Ich habe es mit Ohrreiniger also mit Wasser Strahl versucht frei zu bekommen. Jetzt höre ich ein Piepsen und höre mich doppelt auf ein Ohr. Erst kam Piepsen und jetzt dass mit "mich doppelt hören". Was bedeutet es? Muss ich dringend zum Arzt?
  4. HNO-Arzt hat mein Trommelfell verletzt Benjamin Groß vor 5 Tagen
    Hallo an alle,
    Ein HNO-Arzt hat beim Reinigen meines linken Ohres mit einem spitzen Sauger mein Trommelfell eingerissen im Bereich des Hammergriffs. Das ist jetzt fast sieben Jahre her. Seitdem ist dieses Ohr extrem empfindlich was das Hören angeht, aber fühlt sich generell sehr unangenehm und gereizt an. Auch beim Schlucken, bei Erschütterungen etc. merkt man es. Das Ohr fühlt sich fast wie ein Fremdkörper am Kopf an. 1,5 Jahre später hat sich über mehrere Monate immer eine Flüssigkeit in dem Ohr gebildet, wobei auch nicht festgestellt werden konnte, um was es sich handelt. Es ruiniert mir einfach mein Leben. Gegen den Arzt hatte ich ein Gerichtsverfahren, was ich verloren habe, weil die Verletzung als Lappalie abgetan wurde.
    Laut den Ärzten ist das Ohr perfekt verheilt. Kein Arzt mit dem ich bisher gesprochen habe konnte mir in dieser Sache weiterhelfen und keiner konnte mir einen ähnlichen Fall nennen. Laut den Ärzten sind meine anhaltenden Symptome nicht normal. Allerdings wurde ich komplett durchgecheckt, aber es wurde nichts gefunden. Auch im Internet findet man absolut nichts dazu. Ich habe bisher eine Person getroffen die ansatzweise gleiche Beschwerden hatte, aber nicht durch eine physische Verletzung verursacht. Bei ihr hat Cortisonnasenspray geholfen. Das hat mir aber nichts gebracht.
    Wenn irgendjemand einen Tipp für mich hat, was ich noch machen kann oder das gleiche Problem hat, bitte melde dich bei mir unter dieser E-mail: benjamin.gross@eppel-it.de
  5. Vibrieren im rechten Ohr Vibrieren im rechten Ohr vor 6 Tagen
    Hallo zusammen,

    Ich habe seit ca. Herbst 2018 auf dem rechten Ohr ein körperlich spürbares Vibrieren. Das Ohr fühlt sich irgendwie verkrampft an, sowie Druck auf dem rechten Ohr, den ich links nicht habe. Kurz vor Auftreten dieses Symptoms hatte ich eine heftige Hörgang-Entzündung. Kurz darauf begann das Vibrieren. Auffällig ist, dass ich dieses Vibrieren durch ausatmen kurzzeitig für ca. 2 Sekunden abschalten kann.
    Danach setzt das Vibrieren wieder ein.

    Ich muss dazu sagen, dass ich 2012 auf dem rechten Ohr einen Hörsturz mit Hörminderung und seither Tinnitus mit Hyperakusis habe. Ich habe bereits die Übung zu einer evtl. Tubenbelüftungsstörung angewendet: 6 Wochen Druckausgleich (alle 15 Minuten), tägliche Nasenspülungen und kortisonhaltige Sprays. Leider ohne Erfolg. Es scheint also eine andere Ursache bzw. ein mechanisches Problem vorzuliegen. Was kann das sein, das hier seit 4 Jahren vibriert? Besuche bei 3 HNO Ärzten ergaben keinen auffälligen Befund. Was kann man hier noch machen?

    Über eine Rückantwort würde ich mich sehr freuen.
    1. Manchmal Marion Zeller vor 6 Tagen
      liegt eine so genannte offene Tube vor, das wäre das Gegenteil von einer klassischen Tubenbelüftungsstörung mit Verschluß der Tube. Manchmal bringt die Einlage eines Paukenröhrchens Erleichterung. Aber es ist leider nur ein Versuch.
  6. Dunkle Blutblasen im Mund Louise vor 1 Woche
    Hallo zusammen,

    am 28. Juni 2022 hatte ich eine Corona-Infektion drei Wochen lang und ich bin auch immer noch sehr erschöpft.
    Schon zwei Wochen vorher hatte ich Symptome: Unter anderem schwarz-blaue Blutblasen im Mund.
    Jetzt ist der 09. August 2022 und immer wieder kriege ich Blutblasen im Mund. Große Blasen hinterlassen größere Wunden.

    Was bedeuten diese immer wieder kehrenden Blutblasen? Habe ich eine Krankheit erworben?
    Ich hoffe Sie können mir wieder helfen.
    Herzliche Grüße
    1. Covid Marion Zeller vor 6 Tagen
      kann wie andere Viren auch Mundschleimhautveränderungen wie hier eine Stomatitis verursachen. Dies kann auch mal länger anhalten oder es setzt sich noch ein anderes Virus drauf. Symptomatische Mundschleimhautpflege, ansonsten auch mal eine Blutbildkontrolle mit gerinnungsfaktoren machen lassen
  7. Dunkle Blutblasen im Mund Louise vor 1 Woche
    Hallo zusammen,

    am 28. Juni 2022 hatte ich eine Corona-Infektion drei Wochen lang und ich bin auch immer noch sehr erschöpft.
    Schon zwei Wochen vorher hatte ich Symptome: Unter anderem schwarz-blaue Blutblasen im Mund.
    Jetzt ist der 09. August 2022 und immer wieder kriege ich Blutblasen im Mund. Große Blasen hinterlassen größere Wunden.

    Was bedeuten diese immer wieder kehrenden Blutblasen? Habe ich eine Krankheit erworben?
    Ich hoffe Sie können mir wieder helfen.
    Herzliche Grüße
  8. Dunkle Blutblasen im Mund Louise vor 1 Woche
    Hallo zusammen,

    am 28. Juni 2022 hatte ich eine Corona-Infektion drei Wochen lang und ich bin auch immer noch sehr erschöpft.
    Schon zwei Wochen vorher hatte ich Symptome: Unter anderem schwarz-blaue Blutblasen im Mund.
    Jetzt ist der 09. August 2022 und immer wieder kriege ich Blutblasen im Mund. Große Blasen hinterlassen größere Wunden.

    Was bedeuten diese immer wieder kehrenden Blutblasen? Habe ich eine Krankheit erworben?
    Ich hoffe Sie können mir wieder helfen.
    Herzliche Grüße
  9. Ständig laufende Nase Christian Schulz vor 1 Woche
    Hallo, bevor ich mich jetzt wieder zum x-ten Arzt aufmache, befrage ich jetzt einmal das Forum.

    Ich habe schon zwei Nasenoperationen hinter mir (Scheidewand und Muscheln), aber trotzdem immer noch eine ständig laufende Nase. Ich nehme seit vielen Jahren schon Otriven und komme auch davon nicht los, da die nase trotz der a teilweise abgenommenen Muscheln immer wieder anschwillt. Egal ob im Winter oder im Sommer, ich muss ständig die Nase hochziehen oder schneuzen. Im Winter ist es schlimm, wegen Warm kalt, im Sommer kommt noch die Gräserallergie hinzu.

    Die meisten Ärzte empfehlen nur eine Nasendusche, diese wende ich auch an, aber es hilft nicht viel. Weitere Empfehlungen kommen keine.

    Vielleicht kann mir ja jemand hier einen Tipp geben, was ich sonst noch tun kann, vielen Dank.
  10. Hörverminderung nach Gentamicingabe Maria G. vor 1 Woche
    Meine Tochter hat aufgrund einer Neugeboreneninfektion für 5 Tage 1x täglich Gentamicin i.v. erhalten (Lebenstag 2 bis 7). Dieses Antibiotikum kann ja durchaus auch eine hörschädigende Wirkung haben. Der BERA Test 12 Stunden nach letzter Antibiotikumgabe war unauffällig.

    Kann ich jetzt davon ausgehen, dass keine hörschädigende Wirkung eingetroffen ist? Oder zeichnet sich diese erst später ab? Sollte nochmal ein BERA Test erfolgen? Und wenn ja, wann? Die Kinderärzte im Krankenhaus konnten mir all diese Fragen nicht beantworten.

    Vielen Dank!
    1. Innenohrschädigende Wirkung Marion Zeller vor 1 Woche
      tritt normalerweise zeitnah ein, aber zur Sicherheit und auch zum Ausschluß einer Nebenwirkung durch die Neugeboreneninfektion selber sollten diese Kinder weiter HNO-kontrolliert werden auch mit OAE/BERA.
  11. Hörverminderung nach Gentamicingabe Maria G. vor 1 Woche
    Meine Tochter hat aufgrund einer Neugeboreneninfektion für 5 Tage 1x täglich Gentamicin i.v. erhalten (Lebenstag 2 bis 7). Dieses Antibiotikum kann ja durchaus auch eine hörschädigende Wirkung haben. Der BERA Test 12 Stunden nach letzter Antibiotikumgabe war unauffällig.

    Kann ich jetzt davon ausgehen, dass keine hörschädigende Wirkung eingetroffen ist? Oder zeichnet sich diese erst später ab? Sollte nochmal ein BERA Test erfolgen? Und wenn ja, wann? Die Kinderärzte im Krankenhaus konnten mir all diese Fragen nicht beantworten.

    Vielen Dank!
  12. 3x Rezidiv Fess in 6 Monaten Ana vor 2 Wochen
    Hallo, ich wurde innerhalb 3 Monaten 3 x an den Nebenhölen operiert.
    Es handelte sich immer um polypös entzündliches Gewebe das entfernt wurde.
    Jeweils nach jeder Op war ich immer ca 10 Tage schmerzfrei ( ohne das Druckgefühl) .
    Die Nachsorge erfolgte 2-3x wöchentlich . Augenscheinlich sah immer alles gut aus Lt. HNO.
    Zwei Monate Post OP wurde immer ein CT gemacht da ich über Beschwerden klagte.
    Dieses zeigte immer wieder Polypen, Verschlüsse und Entzündungen eine weitere OP folgte.
    Ich habe die 10 Cortison Stosstherapie hinter mir , mehrere Antibiose Therapien. Bin gerade 5 Wochen nach der letzten OP und schlafe wieder nachts nicht. Es bildet sich zäher weißer Schleim , ich komme nur mit schleimlösend über die Runde. Der HNO sieht im Ultraschall Flüssigkeit in der Stirnhöhle.
    Ich hab nun von Biologika gelesen , gibt es Kassenärzte im Raum München die damit Erfahrung haben.
    Ich bin ziemlich am Ende.
    1. Biologika Marion Zeller vor 1 Woche
      bei Polyposisrezidiv, wir haben gute Erfahrungen. Fragen Sie doch mal Ihren behandelnden HNO-Arzt oder die operierende Klinik. Es gibt in München sicher Praxen/Kliniken, die dies druchführen. Letztendlich geht es nur um eine saubere Indikatuonsstellung, spritzen können Sie das selber.
  13. 3x Rezidiv Fess in 6 Monaten Ana vor 2 Wochen
    Hallo, ich wurde innerhalb 3 Monaten 3 x an den Nebenhölen operiert.
    Es handelte sich immer um polypös entzündliches Gewebe das entfernt wurde.
    Jeweils nach jeder Op war ich immer ca 10 Tage schmerzfrei ( ohne das Druckgefühl) .
    Die Nachsorge erfolgte 2-3x wöchentlich . Augenscheinlich sah immer alles gut aus Lt. HNO.
    Zwei Monate Post OP wurde immer ein CT gemacht da ich über Beschwerden klagte.
    Dieses zeigte immer wieder Polypen, Verschlüsse und Entzündungen eine weitere OP folgte.
    Ich habe die 10 Cortison Stosstherapie hinter mir , mehrere Antibiose Therapien. Bin gerade 5 Wochen nach der letzten OP und schlafe wieder nachts nicht. Es bildet sich zäher weißer Schleim , ich komme nur mit schleimlösend über die Runde. Der HNO sieht im Ultraschall Flüssigkeit in der Stirnhöhle.
    Ich hab nun von Biologika gelesen , gibt es Kassenärzte im Raum München die damit Erfahrung haben.
    Ich bin ziemlich am Ende.
  14. (Fliegen mit) Mittelohrenztündung KL vor 2 Wochen
    Hallo,
    meine Tochter ist 8 und hatte die letzte Woche eine ordentliche Mittelohrentzündung, Behandlung mit Amoxicillin. Gestern waren wir nochmal beim HNO, Antibiose wurde verlängert weil ein Gefäß im linken Ohr nicht ganz so ist wie es sein sollte und beide Ohren noch gerötet wind. Zusätzlich bekommt sie nun antibiotische Ohrentropfen. Kontrolle am kommenden Samstag.

    Montag wollen wir in den Urlaub fliegen (das konnte ja keine ahnen...) Was können wir außer Nasentropfen tun, falls das Ohr immernoch "muckern" sollte? Und was können wir jetzt noch zusätzlich tun, damit es schneller/besser abheilt? Haben Sie noch einen Tipp?
    1. Habe Sie Ihren HNO-Arzt Marion Zeller vor 2 Wochen
      nach der Flugtauglichkeit gefragt, wenn Sie gestern dort waren. Wenn das Antibiotikum gestern weiter verlängert wurde spricht das nicht für eine ausreichende Ohrbelüftung, die Ihre Tochter zur Fliegen dringend braucht....also würde ich das mit dem behandelnden HNO-Arzt klären, wenn Sie dort am Samsatg nochmal vorstellig werden. Wenn es geht gibt es zur Erleichterung des Druckausgleicht so genannte Ear planes. Sonst scheinen Sie gut versorgt zu sein, die Heilung braucht einfacht ihre Zeit.
  15. Einseitige Halsschmerzen seit Wochen Sascha G vor 2 Wochen
    Hallo kurze Frage und zwar habe ich seit Ende Mai einseitige Halsschmerzen also quasi beim Schlucken.Es hat angefangen mit der Corona Infektion und ist bis jetzt da!!War schon beim HNO vor zwei Wochen aber er konnte nix krankhaftes feststellen .Habt ihr eventuell noch ein Tipp für mich was ich noch machen könnte!???Gruss und Danke im Voraus
    1. Sehe wir auch gerade oft Marion Zeller vor 2 Wochen
      auch noch lange nach Infektionen. Wir empfehlen repha os Mund und Rachenspray oder Lymphdiaral/Lymphomyosot. Oft sind es noch kleine reizende Restlymphknotenschwellungen oder Mandeldetritus
    2. Halsschmerzen seit Wochen Sascha G vor 2 Wochen
      Danke Marion für die Info…hab mir halt schon Sorgen gemacht das es was schlimmes sein könnte ,,,,weil es einfach nicht mehr weg geht.Mfg
    3. Halsschmerzen seit Wochen Sascha G vor 2 Wochen
      Danke Marion für die Info…hab mir halt schon Sorgen gemacht das es was schlimmes sein könnte ,,,,weil es einfach nicht mehr weg geht.Mfg
  16. Antibiotika helfen, aber Bakterien nicht nachweisbar Birgit Abraham vor 3 Wochen
    Mein Sohn (16) hat seit sieben Wochen wiederkehrende Mandelentzündungen. Blutuntersuchung bestätigt bakterielle Infektion. Die AB helfen nach ca 48 Stunden, nach Absetzen nach 10 Tagen kehrt die Entzündung innerhalb von drei Tagen zurück. Das Spiel haben wir bereits zum vierten Mal durch. Im Abstrich werden aber keine Bakterien gefunden. Was ist das?
    1. Die Bakterien Marion Zeller vor 3 Wochen
      sin dzum teil so tief in den Mandelbuchten, daß diese im Abstrich nicht nachweisbar sind. Bei weiteren Infektionen kann über eine operative Mandelentferung nachgedacht werden.
  17. Kehlkopf selber eindrücken? Marco vor 3 Wochen
    Danke für ihre Antwort, die hat mir enorm geholfen um auch diesen Tick abzustellen.

    Ich würde noch diese eine Frage haben, die mir noch peinlicher ist und für die ich mich schäme, weil sie so blöd ist, mich aber seit Jahren quält.

    Und zwar hab ich, da ich weiß das ein Kehlkopf eingedrückt/eingeklemmt werden kann, die Angst das man sich diesen auch selber (mit den Daumen bspw.) so tief in den Hals drücken könnte, das er eingeklemmt ist und man erstickt.

    Ich bin wegen einer sehr starken Angst- und Zwangsstörung in therapeutischer Behandlung und hab leider die Zwänge entwickelt, das ich mir solche Fragen und Sorgen das irgendwo was am Körper schlimmes passieren kann, dadurch entgegene das ich es "ausprobiere". Natürlich im Rahmen. Also ich habe auch schon etliche male selber auf meinen Kehlkopf gedrückt um zu sehen ob das passieren kann, um mich zu beruhigen das es nicht so einfach geht, aber die Frage lässt mich nicht los und der Gedanke ist da, was wäre wenn du das fester machen würdest etc.

    Ich habe mit meinem Therapeuten eine Methode entwickelt, das ich die Zwänge unterlassen kann, wenn ich mich nicht dem Selbstversuch hingebe, sondern mich fachlich mit den Themen auseinandersetze und auf Meinungen von Experten vertraue, statt mich immer wieder mit der Zwangshandlung selbst zu beruhigen. Allerdings schäme ich mich noch viel zu sehr Ärzten solche Fragen persönlich zu stellen.

    Daher die Frage, könnte man sich theoretisch tatsächlich selbst den Kehlkopf mit den Händen/Daumen eindrücken das dieser eingeklemmt ist oder ist das quasi unmöglich oder extrem unwahrscheinlich das dies gehen würde bzw. funktioniert grundsätzlich nur mit einem Schlag, bei einem Unfall etc?

    So peinlich und dumm die Frage ist, eine Antwort einer Expertin würde mich von der Thematik endgültig begraben können und ich könnte das Kapitel ad acta legen, daher würden sie mir wirklich sehr sehr helfen.
    1. Nein, Marion Zeller vor 3 Wochen
      es bräuchte schon eine sehr große Kraft, dass Sie den Kehlkopf selber schädigen können, dass passiert nur im Rahmen von heftigen lokalen Unfällen und auch wirklich sehr selten.
  18. Geruchsstörung Corona Denise am 22.07.2022
    Hallo,
    Am 11.07. bin ich positiv auf Covid getestet worden (die ersten Symptome begannen bereits am 09.07.) Am 12.07. fing es schleichend an, dass mein Geruchs- und Geschmachssinn immer weniger worden, bis ich gar nichts mehr geschmeckt habe, Gerüche konnte ich noch weit entfernt wahrnehmen. Zwei Tage später kamen Geruchs- und Geschmackssinn dann genauso schleichend über Tage hinweg wieder. Was mir etwas Sorgen bereitet, ist dass die Intensität des Riechens und Schmeckens im Laufe des Tages variiert. Manchmal habe ich den halben Tag das Gefühl, wieder fast normal riechen und schmecken zu können, und dann auf einmal fährt alles wieder runter (aber selbst dann kann ich noch bestimmte Gerüche wahrnehmen). Meine Frage ist, ob diese Schwankungen normal sind und ob man annehmen kann, dass Geruchs- und Geschmackssinn bleiben und sich weiter verbessern? Vielen lieben Dank schonmal!
    1. Geruchs- und Geschmacksstörungen Marion Zeller vor 3 Wochen
      bei und nach Covid 19 sind häufig und in der Regel geben sich mit den momentanen Varianten die Beschwerden schnell wieder. Ein gutes Zeichen dafür ist bei Ihnen dieser eben wechselnde Befund. Etwas Geduld. Sonst ünterstützen mit einem freiverkäuflichen antiallergischem cortisonhaltigen Nasenspray.
  19. NNH + Stirnhöhlenbeschwerden nach Corona Infektion reco am 19.07.2022
    Guten Tag,

    ich hatte vor 5 Wochen eine Corona Infektion mit einem milden Verlauf. Nach ca 10 Tagen bekam ich Nasennebenhöhlenbeschwerden die auch auf die Stirnhöhle ausstrahlen. Habe öfters Kopfschmerzen, der Schleim in der Nase ist eher zäh. Wenn ich draußen bin und es etwas windig ist bekomme ich kurz danach Kopfschmerzen. Hilft hier Cortisonspray, bzw. einfaches Meerwasser?

    Vielen Dank
    1. Beschwerden nach Covid 19 Marion Zeller vor 3 Wochen
      sehen wir auch momentan mit zunehmend längeren Infektverläufen. Manchmal kommt ein zweiter anderer virlaer oder ein bakterieller Superinfekt dazu. Beides, cortisonhaltiges Nasenspray und Meerwwasserspray, ist oft hilfreich, zudem Inhalationen, viel trinken und Schleimlöser.
  20. Klaffende Tube Anni am 11.07.2022
    Liebe Fr. Zeller, da Sie oft die kniffligsten Fragen beantworten, traue ich mich mein Phänomen zu schildern:
    Ich leide einseitig an einer "klaffenden Tube". Die quälende Autophonie beginnt JEDEN TAG nach dem Aufstehen und verlässt mich dann pünktlich gegen 16 - 17 Uhr, egal was ich gerade tue. Den restlichen Tag verbringe ich dann mit einem völlig "freien" Ohrgefühl u. normalem Hören.
    Können Sie sich das irgendwie erklären ? Vielen lieben Dank !
    1. Für eine klaffende Tube Marion Zeller vor 3 Wochen
      würden die Beschwerden schon passen, warum aber am späten nachmittag die Beschwerden verschwinden kann ich Ihnen unbesehen nicht erklären, vielleicht trinken Sie nachmittags mehr?. da wäre einen HNO Inspektion hilfreich.
    2. Selbes Phänomen Alma vor 2 Wochen
      Liebe Anni,
      ich habe gerade Deinen Beitrag gelesen und leide unter genau demselben Phänomen.
      Auch bei mir verschwindet die Autophonie gegen 16:00/17:00 Uhr.
      Konntest Du zwischenzeitlich schon mehr herausfinden?
      Liebe Grüße,
      Alma
    3. Selbes Phänomen Alma vor 2 Wochen
      Liebe Anni,
      ich habe gerade Deinen Beitrag gelesen und leide unter genau demselben Phänomen.
      Auch bei mir verschwindet die Autophonie gegen 16:00/17:00 Uhr.
      Konntest Du zwischenzeitlich schon mehr herausfinden?
      Liebe Grüße,
      Alma

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