Patienten-Forum

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Beiträge und Antworten (1670)

  1. Perforiertes Trommelfell K.N. am 31.01.2020
    Hallo Hr Dr. Zeller,
    mein Sohn 4 Jahre hat seit 1 Woche ein " laufendes Ohr". Im Dezember hat er seine Paukenröhrchen " verloren ", jetzt im Januar direkt bei der ersten Erkältung die Mittelohrentzündung, allerdings ohne Fieber und mit mäßigen Schmerzen. ( seit der Perforation keine Schmerzen) Wir spülen das Ohr fleißig mit Wasserstoffperoxid, geben NaCl Nasentropfen. Meine Frage, wäre der Einsatz von antibiotischen Ohrentropfen sinnvoll, wie lange dauert es bis kein Eiter mehr fließt und was könnte man unterstützend noch machen? Der HNO spülte das letzte mal am Mittwoch und saugte reichlich Sekret ab.
    Lieben Dank für Ihre Mühe
    1. Wichtig Dr. med. Thomas Zeller am 01.02.2020
      zu wissen wäre ob bei der OP auch die Adenoide entfernt wordene sind und ob diese vollständig entfernt wurden und nicht nachgewuchert sind. wenn eine banale ERkältung gleich wieder eine Mittelohrentzündung auftritt liegt es meist an nachgewucherten oder nicht komplett entfernten Polypen. Wenn die Pauke voller Sekret ist macht eher das H2O2 Spülen Sinn, Antibiotische Ohrentropfen werden oft weggestpült ich würde daher als Basistherapie ein Antibiotikum geben dazu Spülen und danach Ohrentropfen, wenn der Kleine nicht irgendwann die Schnau..... voll hat
  2. Aufnahme zur Keilbeinhöhle Ronja am 30.01.2020
    Hallo Herr Dr. Zeller,

    Anbei ein Schnitt wo es recht gut erkennbar ist, ist nicht so leicht abzufotografieren.

    https://www.bilder-upload.eu/bild-1d4721-1580403785.jpeg.html

    Ich muss sagen dass ich schon alles probiert habe aber laut Befund nimmt es eher zu und meine Symptome sind Ultra nervig, es wurde differential doagnostisch einiges gecheckt speziell neurologisch.

    Wenn ich andere Leute mit ähnlichen Befunden lese oder sehe, dann hatten alle ähnliche Probleme wie ich, auch mit der isolierten sinusitis sphenoilaidis.

    Schönes Wochenende

    Ronja
    1. Das ist Dr. med. Thomas Zeller am 31.01.2020
      leider ein kernspin, also für die Diagnostik der nnH denkbar ungeeignet, weil es nur Weichteilstrukturen und keine Knochen zeigt, ich würde mit daher ein DVT der NNH machen lassen und das dann mir posten... mfg TZ
  3. Regelmäßig Lagerungsschwindel Tinti am 29.01.2020
    Hallo,

    nun dürfte ich schon das 4. Mal in 6 Jahren einen Lagerungsschwindel haben.
    "Aufgefallen" ist mir der aktuellste beim Umdrehen nach links im Bett. Da ich das ganze schon kenne, hab ich zu Hause die Tests gemacht. Dix-Hallpike Test brachte aber kein Ergebnis. Barbecue-Manöver auch nicht. Nach ein paar Tagen wurde es aber schlimmer. Hab dann die Lagerungsübung nach Brandt/Daroff gemacht. Siehe: Beim Legen nach links konnte ich mein Schindelgefühl auslösen (war wie ein Erdbeben vor den Augen, kein Drehschwindel). Ca. 10x diese Übung gemacht, keine wirkliche Besserung. Dann Semont-Manöver für die linke Seite gemacht. Schwindel konnte ausgelöst werden (kein Drehschwindel). Nach ca. 5 Manövern konnte kein Schwindel mehr ausgelöst werden.

    Da ich seit 6 Jahren täglich mit mal mehr, mal weniger Schwindelbeschwerden zu tun habe (für die es bei vielen Ärzten keine wirklich eindeutige Erklärung/Diagnose gibt - mittlerweile werde ich tw. als "funktionelles" Problem = psychisch gesehen.

    Kann es sein bzw. gibt es aus ihrer Erfahrung Hinweise, dass sich ein Lagerungsschwindel bzw. die Otholiten so hartnäckig im Bereich der Bogengänge aufhalten können, dass die Repositionsmanöver nicht 100%ig erfolgreich sind? Ich muss sagen, immer dann, wenn ich einen Lagerungsschwindel "identifiziert" habe, dann habe ich mit den Übungen aufgehört, nachdem ich keinen Schwindel mehr auslösen konnte. Vielleicht hätte ich diese weiterführen sollen?

    Weitere Frage: Soviel ich weiß, gibt es eine chirurgische Option um dies zu unterbinden. Finde dazu wenig im Internet. Was ist ihre Erfahrung dazu?

    Danke!
    1. lage-lagerungsschwindel Dr. med. Thomas Zeller am 29.01.2020
      Habe ich selber schonmehrfach gehabt, geht entweder von alleine (bei faulen HNO ten) oder durch die entsprechenden manöver mehr oder weniger schnell weg, ich denke nicht das die Otolithen verbleiben sondern es immer neue sind. Ein chirurgische Verfahren ist mir nicht bekannt, halte ich angesichts des minderen Problemes auch für überzogen.
  4. Schwindel, Benommenheit Abgeschlagenheit Ronja am 29.01.2020
    Hallo,

    Habe seit bald 2 Jahren mit ekligen Schwindel und leichten Druck auf Augen, Abgeschlagenheit etc zu tun.

    Es wurde damals ein Schädel ct gemacht.

    Dies ct wurde nun aufgrund fortbestehender Probleme erneut gemacht.

    Im Befund steht „ wie in der Voruntersuchung so auch heute polypoide im Sinus maxilaris und zunehmende sinusitis Sphenoidailis“

    Hno damals hat verneint das Probleme daher kommen können. Wenn ich recherchiere finde ich aber einige Berichte von Leuten die diese Probleme hatten, da, so wie ich lesen, die keilbeinhöhlen sehr weit hinten im Kopf sind und die Nähe zum Hirn etc.
    Ich hab auch immer ein leichten Schleimfluss den Rachen runter, allerdings wohl nicht so intensiv dass das jemand ernst nimmt.
    Kommen zum Beispiel nasenduschen überhaupt bis ins keilbein? Das hab ich lange gemacht wie man sieht ohne Erfolg laut Befund. So langsam glaube ich dass die keilbeinhöhle da doch Probleme machen könnte.

    Wie kann ich weiter vorgehen ?
    1. Sinusitis spehnoidalis Dr. med. Thomas Zeller am 29.01.2020
      das Keilbein liegt sehr versteckt und hat oft keinen zugang zum Nasenraum, nur über das Siebbein, daher helfen dort nasendurschen nicht wirklich etwas. Da die Befunde im CT zunehmen und die meisten Beschwerden dazu passen (schleimfluss, Abgeschlagenheit, Schwindel möglich je nach Art, Augendruck) sollten Sie sich überlegen zunächst mal für 6 wochen cortison nasenspray zu nehmen und wenn nicht besser evtl je nach Leidensdruck das operativ anzugehen..... Wenn Sie Bilder posten können kann ich mehr sagen mfg TZ
    2. Danke Ronja am 29.01.2020
      Für die prompte Antwort.

      Kortison Spray hatte ich auch schon 2 x anscheine ohne Effekt. Auf den Bildern ist es nur halb verschattet nicht vollständig, villt will mein hno deshalb nix machen, aber ich habe ja die Probleme, differential Diagnostik Lied genug ich bringe das mittlerweile damit in Verbindung ... fraglich wo ich wen finde der da bisschen offener ist.. hm
  5. Schmerzen beim Essen - Hinterer Gaumenbereich Emanuel am 28.01.2020
    Hallo,
    Es besteht in meinem Fall das Problem, dass es regelmäßig beim Essen. auch schon bei weicher Nahrung zu Schmerzen kommt.
    Das Problem liegt nicht an den Zähnen oder dem Kiefer denn es gab gründliche zahnärztliche und das Kiefer begutachtende Untersuchungen.
    Die Schmerzen treten linksseitig empfindungsmäßig hinter dem Gaumenbogen auf. Dort befinden sich ja auch die Choanen in der Nähe. Bei der Endoskopie mittels Hno konnte man nichts feststellen, der Arzt meinte dass die Stelle vielleicht hinten gegenüber der Rachenwand liegen könnte. Er könne aber auch mit dem biegsamen Endoskop nicht "um die Ecke" sehen.

    Mit welchem Instrumentarium oder mit welcher Bildgebung
    könnte man denn in den Bereich einsehen.
    Grüße und vielen Dank,
    Emanuel
    1. Einsehbar Dr. med. Thomas Zeller am 29.01.2020
      so gut wie immer mit der 70 Grad Optik oder der sog Spaghetti Optik, solche Halsschmerzen können auch bei behinderter Nasenatmung auftreten da die Schleimhaut dort "eintrocken" kann... mfg TZ
    2. Das heisst... Emanuel am 29.01.2020
      Hallo,
      Das heißt der Bereich senkrecht nach oben, zum hinteren Ende des unteren Nasenganges und bei den Choanen wäre damit einsehbar?
      Eigenartig, dass mein Hno Arzt gemeint hatte, er könne in den Bereich nicht einsehen, obwohl er ein biegsames Endoskop verwendet hat.
      Gruß
      Emanuel
  6. Paukenröhrchen Meik am 28.01.2020
    Hallo nochmal,
    letzte Woche Donnerstag wurden mir wegen meiner Belüftungsstörung Paukenröhrchen eingesetzt und die Nasenmuscheln verkleinert. Seit dem an habe ich keine Hörschwankungen mehr. Aber Höre alles noch etwas leiser und manches fällt schwer. Wie lange braucht es bis die Paukenröhrchen eingewachsen sind und das volle hören wieder kommt? Meine eigene Stimme höre ich selber laut und eher normal wie vorher nur leicht angezerrt.
    Danke
    1. Paukenröhrchen Dr. med. Thomas Zeller am 28.01.2020
      erändern die Druckverhältnisse im Mittelohr und damit den Höreindruck, das die Masse des PR mitbewegt werden muss durch die Schallwellen kommt es zu einer leichten Hörminderung, die wenn das PR wandert, was es immer tut gegenüber dem Rundenfesnter zu liegen kommt, zu einer zunehmenden Hörminderung zumindest für eine Weile, weil sich die Schallwelllen dann gegenseitig behindern, laienhaft ausgedrüct. also Geduld haben ... mnfg TZ
    2. Danke Meik am 28.01.2020
      Danke für die super Info. Das ist es was ich hier bei den Kollegen vor Ort manchmal vermisse!
  7. Mandelgewebe Michael am 26.01.2020
    Hallo,

    Warum wird das Mandelgewebe an manchen Stellen weißlich?
    Es sind keine Mandelsteine, sie tun nicht weh und sind nicht entzündet
    1. Es können Dr. med. Thomas Zeller am 26.01.2020
      sich kleinere Mandelzysten bilden, die wären harmlos. mfg TZ
  8. seit 4 Jahren Schluckbeschwerden Johannes Müller am 25.01.2020
    Hallo,

    ich bin Johannes, Männlich, 37, keine Medikamente. Ich habe folgendes Problem: ich habe seit 4 Jahren leichte Schluckbeschwerden links die zu einem permanenten Schmerz auf dieser Seite führen. Ich habe die Mandeln im Verdacht, da ich gerade links sehr häufig Mandelsteine haben. Zwei HNO Ärzte haben mir gesagt dass die Mandeln unauffällig seien. Auch sonst finden sie nichts, außer dass die Lymphknoten etwas vergrößert sind. Trotzdem merke ich wenn ich scharfen Alkohol trinke, wie es im linken Mundraum im Bereich der Mandeln brennt. Ich habe mir einmal zum Test ein leicht betäubendes Rachenspray in die linke Mandel gespritzt um zu sehen ob sich der Schmerz betäuben lässt. Die Beschwerden haben sich dadurch extrem verschlechtert.
    Ich denke daher dass es die Mandel ist, will mich aber auch nicht nur auf Verdacht unters Messer legen. Gibt es chronische Mandelentzündungen bei denen man äußerlich nichts sieht und was kann man machen um so etwas nachzuweisen? Ich bin für jede Hilfe dankbar, die permanenten Schmerzen sorgen dafür dass ich anders schlucke und Rede wodurch sich ein Sprachfehler eingeschlichen hat, was meine Lebensqualität gerade sehr einschränkt. Vielen Dank!
    1. Ergänzung Johannes Müller am 25.01.2020
      Ich habe keine wiederkehrenden Schübe einer Mandelentzündung. Ich bin auch nicht öfters krank als normal. Die Symptome werden bei Erkältung allerdings schlechter.
    2. Mal Dr. med. Thomas Zeller am 25.01.2020
      über das Blut den ASL und die Entzündungsarameter checken lassen. Ansonsten kann man den Mandeln schon ansehen ob die chronisch verändert sind mfg TZ
  9. NNH, Stirnhöhle, Rachen, Bronchien, anfangs Fieber Anja G. am 25.01.2020
    Hallo,

    ich bin seit 2 Wochen stark erkältet - mit viel grün-gelbem "Rotz", der inzwischen zwar etwas weniger geworden ist, aber ich bekomme die Erkälrung, trotz aller erdenklichen Maßnahmen, nicht weg.

    Mein HNO wollte mir bereits nach 1 Wo ein AB verschreiben. Ich habe es noch eine weitere Woche ohne AB versucht, ohne großen Erfolg.

    Da ich nun bereits 2 Wo krankgeschrieben bin und wegen einer Erkältung nicht nochmal 2 Wo fehlen kann überlege ich, das AB doch zu nehmen.

    Was neinen Sie? AB nehmen oder nicht?

    Herzlichen Dank + viele Grüße,

    Anja G.
    1. Ja Dr. med. Thomas Zeller am 25.01.2020
      Nehmen mfg TZ
  10. Persistierende Mittelohrentzündung Hannah S. am 24.01.2020
    Sehr geehrte Kollegin und sehr geehrter Kollege,

    vor 14 Tagen fing bei mir eine Mittelohrentzündung mit Innenohrbeteiligung an. Diese wurde mit Prednisolon Stoßtherapie 3d, 150mg und Amoxicillin 7 Tage therapiert. Nach 10d keiner Besserung erfolgte eine Parazentese mit kurzzeitiger Besserung, 2 Tage danach eine massive Verschlechterung der Symptomatik mit Kliniküberweisung. Dort erfolgte operativ eine Entfernung von Granulationsgewebe und eitrigem Sekret aus dem Mittelohr sowie die Einbringung eines Paukenröhrchens. Der Abstrich ergab die Beteiligung von S. pyogenes.
    Des Weiteren aufgrund weiterer Hörminderung nochmals eine Stoßtherapie mit 250mg Decortin. Derzeit nehme ich noch Ciproflaxacin p.o. und Ohrentropfen mit selbem Wirkstoff. Leider habe ich in der Klinik vergessen zu fragen, ob aufgrund des Erregers nochmals eine Penicillin-Therapie eingeleitet werden soll? Ich bin ein bisschen verunsichert wegen der hochdosierten Kortison-Therapie. Was würden Sie empfehlen? Mit freundlichen Grüßen, H.S.
    1. Wegen Dr. Thomas Zeller am 24.01.2020
      Des cortisone würde ich mir keine Sorgen machen wir geben oft 3x250 mg prednisolut per inf wenn nicht besser iti also intratympanale injection decametason 4 mg mit augegengel konsistenter gemacht. Toxische Innenohre können manchmal recht hartnäckig sein sprechen aber oft gut auf die iti an Mit freundlichen Grüßen tz
    2. Nachtrag Hannah S. am 24.01.2020
      herzlichen Dank für Ihr Feedback. Aufgrund S.pyogenes im Abstrich; sollte ich nochmals Penicillin und Clindamycin nehmen? Mit freundlichen Grüßen, HS.
    3. Was Dr. Thomas Zeller am 24.01.2020
      Sagt k und Testung. Dankschreiben bitte richten und wenn Sie schon pr haben ist die iti kein Problem gute Besserung tz
  11. Watte im ohr Alexandra am 23.01.2020
    Hallo zusammen,
    mein ganzes Krankheitsbild darzustellen wäre vermutlich etwas viel, daher knapp, ich habe Lungenkrebs im Endstadium und war im november\dezember im Krankenhaus wegen einem septischer Schock.

    Seitdem hatte ich immer das linke Ohr zu, wie wenn Watte drin wäre oder wie Wasser im Ohr. Durch normalen Druckausgleich ging das leider nicht weg nur ja nachdem wie weit ich den Kopf vorbeuge dann wird’s frei, aber beim nächsten reden isses wieder zu, also keine wirklich Lösung. Der HNO Arzt hat nichts auffälliges finden können und meinte es könne ein leichter Hörsturz gewesen sein.

    Das gute an der Sache das es sich nach, ca. 4 Wochen von selber erledigt hatte, wurde immer besser und war dann weg. Aber jetzt ist es aufeinmal wieder da, es nervt und beeinträchtigt mich massiv und ich wollte hören ob jemand sowas kennt Undorf vielleicht tips für mich habt. Kann ich zumindest hoffen das sich das ein zweites Mal verschleißt?

    Danke vorab für euer feedback
    1. Das mit Dr. med. Thomas Zeller am 24.01.2020
      der Lunge tut mir sehr leid, es gibt in Darmstadt einen Kolleen mit Namen Puttich der eine Vitain B17 Therapie bei Krebs mit ziemlich guten Erfolgen anbietet.... Wegen des Ohres kann man niedrig dosiert auch mal Cortison versuchen sofern das mit der Lunge geht. Viel Erfolg und Kraft mfg TZ
    2. Danke fürs Feedback Alexandra am 25.01.2020
      danke, Cortison Nasenspray hatten wir schon versucht. Ich frage mich ob es aufgrund der Schleimbildung durch den Tumor sein kann das sekret da irgendwie hinläuft und hatte überlegt vielleicht durch inhalieren Abhilfe zu schaffe.

      Wegen des B 17 ich bin Studien Patientin und kann nicht soeinfach andere Therapien machen, aber ich glaube den Namen des Arzt schon mal gehört zu haben. Ich bin leider auch körperlich gatnicht mehr in der lage so etwas abzuwickeln, die Resie wäre für mich schon zu aufwendig und vermutlich isses auch noch wahnsinnig teuer.
  12. Schnarchen von Partner schädlich für das Kind? Anna am 22.01.2020
    Hallo! Mein Mann schläft gemeinsam mit unserer Tochter (4) im Kinderzimmer (ich mit Baby im Schlafzimmer). Sein Bett steht direkt neben ihres. Mein Mann schnarcht unerträglich laut. Ich z.b. kann nur mit Ohrenstöpsel neben ihm schlafen. Meine Tochter stört das aber überhaupt nicht, sie schläft wunderbar neben ihm ein. Ich wollte nur wissen, ob meine Tochter durch das laute Schnarchen meines Mannes einen Hörschaden oder ähnliches bekommen kann? Wir haben auch schon versucht, die Betten weiter auseinander zu schieben, aber meine Tochter klettert dann mitten in der Nacht erst wieder in sein Bett...Meine Tochter redet auch sehr laut, deshalb mache ich mir Gedanken, ob sie vielleicht nicht doch schon schlechter hören könnte...
    Vielen Dank im Voraus für ihre Antwort!
    1. Kann Dr. med. Thomas Zeller am 24.01.2020
      man schlecht sagen, 85 dB über eine Arbeitschicht also 8 Stunden bedeutet auf Dauer eine mögliche Lärmschädigung..... am besten das Schnarchen therapieren, zunächst eine Polygrafie beim HNO dann entweder ein Velumount, womit wir gute Erfolge haben oder eine scchonende OP mfg TZ
  13. Vocal Cord Dysfunction Klaus Fischer am 22.01.2020
    Hallo,

    beruflich bin ich in einem Sprech- und Singberuf tätig.

    Bereits in der Vergangenheit hatte ich bei Infekten der oberen Atemwege beim Einschlafen das Gefühl durch einen Verschluss der Kehle wieder kurz aufzuschrecken und bei Reizhusten Episoden von Erstickungsgefühlen.

    Seit 2017 wurden diese Erstickungsanfälle stärker. Es kündigt sich immer so an:

    1. Tag: + Niesen, Halskratzen, Halsschmerzen (im Bett friere ich dann, vermute immer zuerst Erkältung)

    2. Tag:+ Halsschmerzen gehen weg (durch Lutschbonbons u.Ä Mittelchen)
    + viel Sekret läuft dann den Rachen hinunter
    + Nachmittag: heftiger Reizhusten stellt sich ein
    + kurz danach bemerke ich beim Einatmen das Gefühl nicht mehr richtig durchatmen zu können
    + Abends: Luftnot kommt zunächst nur kurz, Sprechen ist abgekackt
    + dann folgen ca 12 Std lang mehrerer Episoden von 10-20 sec Luftnot mit gefühlter Todesangst

    Hatte diese VCD seit 2017 drei mal im Zuge von Infekten (2019 durch frühe AB Gabe keine Luftnot) VCD tritt ansonsten nie auf. Nehme ich gleich bei den ersten Symptomen z.B. Halsweh Antibiotika, dann bleiben zwar Heiserkeit, Sekret u.s.w. noch eine Zeitlang, aber die Lutnot bleibt aus.

    Die Diagnosen waren bisher V.a. Laryngospasmus getriggert durch Laryngitis, getriggert durch ösophagealen Reflux/Allergie.

    Es wurde immer direkt Antibiotika Cefuroxim Infusionen in der Klinik gegeben und die Lutnot wurde rasch rückläufig. HNO stellte Nebenhöllenentzündung fest, Schleim läuft derzeit noch, Stimme ist lädiert, ab und an huste ich seit heute etwas gelben Schleim hoch. Klinik von 15.01. bis 18.01.

    Behandlung derzeit: Allergietabletten, Logopädie, Atemtechniken.
    Option: Bei Aufrteten erster Symptome zum HNO. zugleich Allergietablette und Antibiotika nehmen
    Bei Luftnot Notaufnahme und Infusion mit AB

    Ich leide unter versch. Allergien (u.a.Hausstaub) und stillem Reflux (täglich 20 mg Pantoprazol). Merke von beiden Krankheiten außer bei diesen Infekten keine Symptome.

    Allergien wurden in all den Jahren nicht grundsätzlich behandelt, sondern nur Sprays bei Akutphasen gegeben. Im Netz und in den Unterlagen (Infoflyer HNO) konnte ich auch entnehmen, dass immer wieder auf eine spezielle Immuntherapie hingewiesen wird.

    Meine Frage wäre in wieweit solche Therapien bei mir angesagt wären?

    Ich habe mich ausführlich im Netz über VCD informiert. Nach Aussage meines HNO-Docs würde sich der Auslöser (Magensäure, Allergie, Infekt oder eine Kombi von allem) nicht 100% ausmachen lassen. Stimmt dies so, oder gibt es Möglichkeiten diese Auslöser zu erkennen und abzustellen?

    Als Kassenpatient steht mir womöglich nicht alles zur Verfügung. Gerne bin ich auch bereit Behandlungen/Medikamente ganz oder mit Zuzahlung als Selbstzahler zu begleichen. Falls es eine Alternative zu ständig 2 mal im Jahr Antibiotika gibt. (ist auch nicht gut auf Dauer)

    Was würden Sie mir empfehlen? Danke für Ihre Einschätzung.

    Herzliche Grüße
    1. Keine Dr. med. Thomas Zeller am 24.01.2020
      Ahnung was Sie mit spezieller Immuntherapie meinen
  14. Verengung der Stirnhöhle rechts Katrin Mating am 21.01.2020
    Was versteht man unter Verengung der Stirnhöhle? Bei Google finde ich nur hauptsächlich Vereiterung, dass ist es nicht. Keine Kopfschmerzen, aber linke Körperseite hat Ihren Dienst für ca. 1 Minute total versagt und es wäre fast auf einer steilen Treppe zu einem, ja eigentlich schon fast tödlichen Sturz gekommen. Daraufhin CT kein Schlaganfall. Unsicherer Gang, Schwindel seit dem Ereignis. Allgemein desolater Gesundheitszustand (keine Kraft/Energie) Einzige Auffälligkeit im CT wie schon beschrieben, Verengung der Stirnhöhle rechts. Kann mir das vielleicht jemand erläutern? Danke im voraus.
    1. Unter Dr. med. Thomas Zeller am 21.01.2020
      Verengung der Stirnhöhle meint man meist den Zugang, dass dieser verengt ist. Ich denke angesichts Ihrer Beschwerden hat das damit nichts zu tun...
  15. Zungenveränderung Tim am 17.01.2020
    Ich habe seit einiger Zeit eine sichtbare Veränderung meiner Zungenoberfläche und wurde nun zum HNO überwiesen, wo ggf. eine Gewebeprobe entnommen werden soll. Muss ich mir blickdiagnostisch Sorgen machen bzw. kann es sich dabei evtl. um eine Glossitis mediana rhombica handeln?

    https://drive.google.com/file/d/1tp70fZ1GUj_hVyafegWbr_zJjUlYYL6c

    https://drive.google.com/file/d/1TNXFMicoLCKxqC1cYwL6v9SkRfqvku84
    1. Hab keinen Dr. Thomas Zeller am 17.01.2020
      Google account bitte anderweitig hochladen
    2. Das ist Dr. Thomas Zeller am 18.01.2020
      Keine glossitis media rhomboidea, das erfordert umgehend einer probebiopsie, vor allem auch den linken seitlichen zungenrand anschauen lasssen, nur der Pathologe kann sicher sagen was das ist, bis zum Beweis des Gegenteils ist das für mich verdächtig (hab die Bilder meiner Frau die auch HNO Ärztin ist eben gezeigt) Ihr KOmmentar war oooooh rauszwicken, allerdings fehlt beim Bild die dritte Dimension. Also bitte zügige pe nehmen lassen. Viel Glück bitte das Ergebnis auf gleichem Weg wie bild
    3. Zungenveränderung Tim am 18.01.2020
      Alles klar. Das beunruhigt mich jetzt natürlich. Ich habe erst einen Termin in einem Monat bekommen.
  16. Zu wenig Information zum Verlauf nach der Radiofrequenz Therapie Reel Erike am 17.01.2020
    ich bin kein Allergiker, habe noch nie Nasensprays benutzt noch rauche ich oder trinke.
    Vor meiner Krankenhauseinweisung wegen einer Hiatushernien OP war ich bei diversen Notaufnahmen wegen Beschwerden und Atemnot und sogar bei einer Lungenärztin und alle sagten , dass meine Sauerstoffsättigung nahezu perfekt wäre. Doch ich konnte nicht durchatmen und hatte im Bauchbereich Schmerzen. Starke Medikamente erhielt ich von meinem Orthopäden, weil Er dachte, dass ich eine Intercostalneuralgie hätte. Kaum habe ich die starken Medikamente eingenommen und dann war meine Nase auch schon zu.
    Entweder durch den psychischen Stress oder durch die Medikamente.
    Nach 5 Wochen habe ich dann eine tolle HNO Ärztin gefunden, vorher war ich bei diversen , die nichts gemacht haben nur teure Rechnungen geschrieben -ich bin privat versichert.
    Die HNO Ärztin checkte mich nach Allegien ab, nahm Blut ab und untersuchte mich. Nach ein paar Tagen wurde ich dann auch operiert.
    Es hat ein paar Tage gedauert und ich atme besser als vor der OP -das endgültige Resultat 100% Atmen wie vorher erwartet sie in ca 7 Tagen. Ich hoffe sie hat Recht.
    Nun habe ich Angst, dass ich die Veränderung der Nasenmuschel evtl.irgendwann wieder bekomme.

    Meine Ärztin rechnet nicht damit.
    Frage auch an andere Spezialisten: Was kann man vorbeugend machen, damit sich das nicht wiederholt?
    Akupunktur, ich ernähre mich gesund.......
    1. Nasenspray Dr. Thomas Zeller am 17.01.2020
      Abschwellend nur kurz und wenig nutzen, alles andere ist Schicksal
  17. Belüftungsstörung Meik am 15.01.2020
    Hallo,
    Habe immer noch mit meiner Belüftungsstörung zu kämpfen.
    Glaube mittlerweile das ich einen chronischen tubenkatarrh habe. Die Hno Kollegen sagt aber klaffende tube.. keine Ahnung.
    Insgesamt habe ich das jetzt seit Ende August.
    Hatte vom 19.11 an bis Anfang Januar Nasonex genommen. In der 6 Wochen hab ich auch fast wieder normal gehört. Nur das knacken beim schlucken war noch da . Dann hatte ich versucht das Nasenspray abzusetzten. Danach wurde es deutlich schlechter.
    Jetzt hab ich wieder die ganze Zeit üble hörschwankungen links. Rechts grenzt an taubheit seit der Kindheit. Sie sehen .. ich hab in die vollen gegriffen. Jetzt soll ich ein Paukenröhrchen nächste Woche bekommen und meine Nasenmuscheln sollen bds verkleinert werden weil die vergrößert sind und die schleimhaut war/ist auch entzündet. Sp war die Diagnose vom 19.11.
    Habe nur Angst das es danach nicht besser wird und es soch was anderes ist. Aber das mit dem Nasenspray gibt mir zu denken.
    Im März flieg ich im Urlaub. Ich hoffe das dies alles so klappt.
    1. Würde Dr. med. Thomas Zeller am 15.01.2020
      Rat meines HNO folgen, ein PR ist nicht so schlimm, zumindest können Sie dann ohne Probleme fliegen, nur mit dem Baden usw vorsichtig sein da mit PR eine Verbindung zum Mittelohr bessteht. ein Veregrößerung der Muscheln ist ein häufger Zustand, den bekeommt man gut hin, schönen Urlaub
    2. Danke Meik am 15.01.2020
      Danke. Ich hoffe das wird endlich normal. Halte das so langsam nicht mehr aus. Bzgl der PR und Baden hab ich mir schon nach Wasserdichten Ohrstöpsel umgesehen. Will jetzt nicht tauchen aber wenigstens unbeschwert im Pool oder Meer gehen können
  18. chronische mesotympanale otitis media Alejandro Hernandez Bonell am 12.01.2020
    Guten Tag,

    bei mir wurde eine chronische mesotympanale otitis media diagnostiziert und anschließen das Loch im Trommelfell durch eine Tympanoplastik Typ 1 verschloßen seitdem hatte ich auch keine Probleme mehr mit Mittelohrenentzündungen. Meine Frage, ist durch die OP die vorangestellte Diagnose chronische mesotympanale otitis media hinfällig geworden? Die Amtsärztin sieht das anders.

    Mit freundlichen Grüßen

    Alejandro Hernandez-Bonell
    1. Kann ich Dr. Thomas Zeller am 12.01.2020
      Nur beantworten wenn ich den Befund vorher nachher und am besten den op Bericht kenne gibt es ein ct.... ich glaube wenn sie keine Problem haben ist die Diagnose auch durch.... Amtsarzt ist kein hno ich glaube hier geht es evtl um eine Verbeamtung.?!? Posten sie die Befunde ohne Namen dann denke ich wir köönen das aushebeln
  19. Chronische Mandelentzündung? Niko Burger am 10.01.2020
    Hallo,

    ich hatte von Ende Oktober bis Anfang Dezember eine Mandelentzündung bzw. eine bakterielle mit Antibiotikumtherapie und danach eine vermutlich virale mit Husten usw.

    Seitdem fallen mir mehrere Sachen auf:

    Seitdem ist beim aufwachen meine Nase voll und meine Mandeln bzw. mein Hals schmerzt ein wenig.
    Das aber hauptsächlich nur morgens! Mir wurde auch gesagt ich schnarche seit neustem, wie aus dem nichts.
    Kann das was damit zu tun haben?
    Was zusätzlich komisch ist. Ich räuspere mich sehr oft am Tag. Was ich so auch noch nicht hatte.
    Beim Blick in den Mundraum sehe ich öfters, dass der obere Gaumenbogen etwas gerötet ist und der Hals, gerade an der Seite rot ist. Nicht in der Mitte!

    Ab und zu schau ich in mein Mundraum und habe einmal einen etwas größeren kompakten weißen Klumpen auf der Mandel gesehen. Der war nach etwa 2 Wochen wieder weg. Und jetzt ist ein kleinerer auf der anderen Mandel zu sehen. Ab und zu sieht man ihn mehr und manchmal weniger.
    Als würde immer wenn sich etwas löst, weitere Substanz von der Mandel nachkommen.

    Ist das eine chronische Mandelentzündung? Sind das Mandelsteine? Warum schmerzen beim schlucken gerade morgens die Mandeln?(allerdings nur ganz leichte Schmerzen)
    Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.
    Ich kann mal ein Bild mitschicken vom Mundraum und von vor 4 Wochen mit dem Mandelstein.

    https://drive.google.com/open?id=1u5U84xcTgfp0OFl1VPEuRUSe6evvlEw0
    Im Dezember

    https://drive.google.com/open?id=1-tLuVLqLRWnHEKQJD8xfXLzwkb-_u8CQ
    https://drive.google.com/open?id=11vjhp6JPuXtCGo-SMbsMXHGFSm_Z1GKI
    Jetzt
    Vielen Dank im voraus.
    1. Ergänzung: Niko Burger am 10.01.2020
      Ich muss dazu sagen, dass es ein wenig schlimmer geworden ist, seitdem ich am Dienstag lange in der Kälte war.
    2. Das einfache zuerst Dr. med. Thomas Zeller am 11.01.2020
      der weisse Klumpen ist ledigleich ein harmloser Mandelstein der sich in der grossen Krypte dort sammerl. wächst und dann abegestossen wird.
      Von einer chronischen Mandelentzündung spricht man wenn man merhfach ca.5 x pro Jahr eine echte Mandeletnzündung, mit Fieder Schwellung der Mandeln und reddizeritem Allgemeinbefinden spricht. dann sollten die Mandeln raus. das morgendliche Halsweh kann mit einer behinderten nasenatmung zu tun haben , dann atmet man über den Mund und die Schleimhäute im Mund mögen das gar nicht. Jetzt aber zu einem Problem was mir ein wenig Sorgen machen würde. Die Mandeln sind recht gross die Gaumensegel recht schlaff, das führt zu Schnarchen, wenn Sie Glück haben nur Schnarchen, aber man miuss sicher sein, das mit dem Schnarchen hier keine SChlafapnoe worliegt. Also unbedingt in Kürze mal eine so. Polygrafi machen bei Atempausen und z.b. morgenldicher Müdigkeit ist das auch ein Grund die Mandeln zu entfernen. Posten Sie mal was bei der Polygrafie rauskommt. mfgt TZZ
  20. Zunge und Rachen brennen Ine am 09.01.2020
    Hallo,
    ich habe seit 2 Wochen immer stärker werdendes Zungen rennen und Gaumen-/Rachenbrennen. Mittlerweile sind sogar die Lippen von innen betroffen und auch in Höhe der Bronchien brennt es stark. Am stärksten ist die Zungenspitze betroffen, sie ist dann auch sehr rot und glatt. Überhaupt fühlt sich die gesamte Mundschleimhaut leicht geschwollen und glatter als sonst an. Der hintere Gaumen / Rachen, auch etwas der Rest vom Hals, brennen auch wie Feuer und sind rot. Heute habe ich hinten im Rachen auch kleine rote Knubbel entdeckt, die selbst dem Zahnarzt nicht aufgefallen waren - der nicht weiß, woher es kommt. Auch der Hausarzt hat nichts in Petto.
    Zur Vorgeschichte : ich war ca 1 Monat erkältet, allerdings ohne Husten oder Halsschmerzen, dennoch bekam ich ein Antibiotikum, das allerdings nicht wirkte . B12 schließe ich auch aus, da ich es seit 6 Monaten gespritzt bekomme. Es ist sicher auch nicht psychosomatisch. Ich wäre wirklich für Ideen dankbar, zumal Zahnarzt und Hausarzt nicht weiterwissen. Beim Hno war ich auch, aber - Vorführeffekt - scheinbar gerade in einer der wenigen Phasen, in der die Symptome besser sind und nichts eindeutiges entdeckt werden konnte. Vielen lieben Dank!
    1. Zungenbrennen Dr. med. Thomas Zeller am 11.01.2020
      Abstich machen lassen, schauen ob Keime vorhanden sind. Haben Sie verschiedene Metalle im Mund, wenn ja können diese ein sog. Lokalelement bilden, das Missempfindungen und auch Brennen verursachen kann... mfg TZ

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