Patienten-Forum

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Beiträge und Antworten (764)

  1. Brennende Schmerzen seit fast zwei Jahren Michael W. am 17.07.2019
    Seit fast zwei Jahren habe ich brennende Schmerzen rechts in der Kieferhöhle. Es fing an nach einer Zahnextraktion mit öffnen der Kieferhöhle.
    Zur Zeit beginnen die Schmerzen immer Nachmittags und diese sind dann auch im Bereich an der Stelle im Mund dort wo der Zahn entfernt wurde, stark zu spüren. Nasenöl lindert, Kamistad Gel lindert auch und was kurios ist, kaue ich Kaugummi, hören die Beschwerden auf.
    CT, Kortisonspray, mehrere Zahnarztbesuche, Neurologe.
    Beim Neurologen sagte man mir = Trigeminusnerven wären gereizt.
    Vor der Stelle wo der Zahn entfernt wurde ist eine Brücke im Zusammenhang mit den Schmerzen ist dort dann immer ein Gefühl als wären dort Blasen aber man sieht nichts.

    Ich würde mich sehr freuen wenn Sie einen Rat hätten.

    Vielen Dank schon mal im Voraus

    Michael W.
    1. Brennende Schmerzen Dr. Thomas Zeller am 19.07.2019
      Man könnte mal versuchen das zu Quaddeln mit lokalem Betäubungsmittel, ansonsten müsste man die Bilder sehen mfg TZ
  2. „Tauchen“ Micha am 14.07.2019
    Hallo,
    mein Sohn (9) ist aufgrund entzündlicher Prozesse links ertaubt. Auch das Gleichgewichtsorgan ist einseitig zerstört. Im Alltag hattet immer wieder Schwindelanfälle kommt aber ansonsten gut zurecht.
    Wenn er ins Wasser springt und dabei untertaucht verliert er die Orientierung und weiß nicht mehr wo oben und unten ist .
    Liegt das daran das er nur noch ein Gleichgewichtsorgan hat ?
    Wenn ja, kann man die Orientierung trainieren?
    1. Das ist Dr. med. Thomas Zeller am 14.07.2019
      bitter, tut mir leid das zu hören. Orientierungsprobleme im Wasser können fatale Folgen haben, daher NIE alleine ins Wasser gehen lassen und auch kein Tauchsport. In gewissem Umfang kann man das Gleichgewichtsorgan trainieren, z.B. mit einer WII Plattform oder Wackelbretter, Slackline etc das letzte aber auch nur mit Vorsicht
  3. verschattete mastoidzellen links chronisch im mrt puschkewitz am 14.07.2019
    kann mir das jemand erklären bitte.
    1. Dr. med. Thomas Zeller am 14.07.2019
      da fehlt die Vorgeschichte ....
  4. PlasmXMed Liquid Nasenspray// Sinusitis Eduard am 10.07.2019
    Guten Abend sehr geehrte Damen und Herren,
    Ich habe seit Jahren immer wieder mit Nasennebenhöhlenentzündungen zu kämpfen.
    Vor nicht allzu langer Zeit habe ich von diesem Liquid Plasma Spray gehört, das Wunder wirken soll.
    Beim WDR gab es einen Bericht, indem ein Mann von einem Moment auf den anderen Gesund wurden.
    Das Internet ist voller 5 Sterne Bewertungen. Wissen sie etwas von diesem neuen Wunderwirkstoff und
    würden sie das weiterempfehlen ?
    Mit freundlichem Grüßen!
    1. Zu diesem Dr.Zeller am 11.07.2019
      Medikament fehlt mir jedwede Erfahrung, tut mor leid. Es wurde in unseren Fachkreisen auch nicht beworben und es liegen mir auch keine aktuellen Studien vor tut mir oei D Mit freundlichen Grüßen tz
  5. Dauerschmerzen im Hals und Kopf Eckstein Daniela am 06.07.2019
    Ich habe seit Jahren Probleme im Hno Bereich. Immer wen ich msch dem schlafen mich hinsetze fängt es an immet auch im liegen.
    Es ist immer rechts im Halsbereich, es fühlt dich an ob es zwischen drin steckt in der Haut.
    Jeden Tag ziehende druck Schmerzen wie entzündet oder verbrannt, es ist unerträglich.
    Keiner könnte mir bis jetzt helfen.
    Auch ziehende Schmerzen von rechts nach Links im Ohr dauer Schmerzen, ziehend in den Stirn Bereich, Brust und Rücken.
    Jeden Tag ohne Pause. Mit Schwindel,druck,Schmerzen, Übelkeit.. an dem Zähnen liegt es nicht.
    Auch Operationen wie Schilddrüse Entfernung 2017, mandel Entfernung 2017, Speicheldrüssen Entfernung rechts halfen , chronische sinusitis maxilares Op beidseitig nichts half. Ständig Entzündungen.
    Massive Schluck Probleme , Kiefersperre, so das ich nicht mal mehr den Mund auf bekomme Schmerzen beim schlucken.
    Alles ausgeprägt rechte Seite. Atem Probleme, Nase zu usw.
    Ich kann nicht mehr. Was zu Hölle ist das.
    .
    1. Das Dr. med. Thomas Zeller am 06.07.2019
      ist zu komplex für ein forum, da fehlt einfach der Blick drauf, tut mir leid mfg Tz
  6. Druck auf den Schläfen etc Thorsten Schwarz am 03.07.2019
    Guten Tag,

    Aufgrund von anhaltenden Schwindel und Druck auf den Schläfen etc wurde ein ct gemacht.
    Im Befund steht was mit „hyperpneumatisation der mastoidzellen“.
    Kann sowas Probleme verursachen im Druckausgleich etc oder ist das ein Befund ohne Wirkung was auch immer ? Mein Arzt is noch im Urlaub und auch generell leider sehr verschlossen.

    Danke und LG
    1. Hyperpneumatisation Dr. Zeller am 04.07.2019
      Ist eine Spielart der Natur ohne klinische Bedeutung Mit freundlichen Grüßen tz
  7. Ziehende Schmerzen im Unterkiefer zwischen Kinn und Kehlkopf Markus Mauch am 01.07.2019
    Ich verspüre seit längerer Zeit einen ziehenden Schmerz im Unterkiefer zwischen Kinn und Kehlkopf auf der linken Seite. Beim HNO-Arzt fiel der Verdacht auf die linke untere Speicheldrüse. Ich habe deshalb vor einem Jahr ein MRT (ohne Kontrastmittel?!) machen lassen, bei dem allerdings nur auffiel, dass die Speicheldrüse links etwas höher sitzt als rechts. Das Ziehen wird aber kontinuierlich stärker, so dass ich diesen April erneut beim HNO war, welcher mich dann in die HNO-Klinik geschickt hat, wo eine Ultraschall-Untersuchung durchgeführt wurde. Dabei konnte wohl eine Verwachsung im Speichelkanal festgestellt werden, die ich durch einen endoskopischen stationären Eingriff operieren lassen könnte, falls ich dies wünsche. Ich musste dort aber sechs Stunden auf die Untersuchung warten und hatte höllische Kopfschmerzen, so dass ich eigentlich nur froh war, endlich wieder draußen zu sein. Ich habe deshalb aber die Diagnose leider nicht richtig verstanden und mein HNO-Arzt scheint ziemlich ratlos zu sein. Seither werden die Schmerzen weiterhin stärker. Insbesondere wenn ich den Mund weit öffne oder das Kinn auf die Brust lege. Ich habe das Gefühl, dass dadurch irgendwas im Hals gedehnt wird und dadurch das Ziehen stärker und häufiger auftritt. Wenn ich die Sache einige Tage in Ruhe lassen, wird es weniger, verschwindet aber nie ganz. Ich mache mir trotz der Untersuchungen große Sorgen, ob nicht doch etwas schlimmeres dahinter steckt. Mein HNO will halbjährlich Kontrolluntersuchungen durchführen, aber bis zur nächsten Untersuchung dauert es noch drei Monate. Was könnte bloß hinter dieser Sache stecken und kann ich wirklich so lange bis zur nächsten Untersuchung warten? Ich bin männlich, 38 Jahre alt und Nichtraucher. Wäre wirklich für jeden Tipp dankbar, denn diese Geschichte macht mich langsam ziemlich fertig
    1. Als Patient Dr. Thomas Zeller am 02.07.2019
      haben Sie immer Anrecht auf Ihre Befunde, daraus könnte man dann die Diagnose ersehen, evtl hat auch Ihr HNO einen Befund bekommen ansonsten kann der auf kurzem Dienstweg dort mal anrufen und fragen was laos war. Ich kann jetzt nicht ersehen ob diese endoskopische Untersuchung gelaufen ist oder nicht. Möglicherweise sind bei Ihnen über diese Speicheldrüse mehrer Entzündungen gelaufen, die zu einer Vernarbung geführt haben. In diesem Falle und bei den Beschwerden sollten Sie Sich überlegen ob es nicht sinnvoll ist die Drüse komplett zu entfernen... mfg TZ
  8. Globusgefühl, verminderte laryngeale Beweglichkeit Tela Submucosa am 30.06.2019
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Seit nun 1 Jahr leide ich an einem Globusgefühl, ich würde es hyoidal/threoidal lokalisieren. Beim Schluckakt merke ich, dass meine Larynxelevation vermindert scheint, die laterale Beweglichkeit des Larynx ist v.a. Nach links eingeschränkt und ich empfinde hierbei Krepitationsgeräusche.
    Bisher abgeklärte Untersuchungen:
    HNO (orientierend, damals v.a. Reflex)
    ÖGD (kein signifikanter Reflux)
    MRT opB
    Kurze Videoendoskopie ohne Hinweis auf Beschwerden (kein Ödem, Stimmlippen seitengleich etc.)

    Es fühlt sich so an, als wäre alles total verspannt. Das Gefühl ist Konsistent, keine Fluktiationen. Manchmal, v.a. Bei Kopfdrehung empfinde ich Schmerzen und nehme ein Knacken wahr. Auch wenn pathognomonisch für einen Globus hystericus: Beim Essen geringere Beschwerden, Beschwerden bestehen v.a. In Ruhe und beim Speichelschlucken. Keine besonderen psychischen Belastungen/Ereignisse bekannt.
    Haben Sie ggfs noch Differentialdiagnosen? Welche orientierenden Untersuchungen könnten noch gemacht werden?
    1. Würde Dr. med. Thomas Zeller am 01.07.2019
      mal über längere Zeit Omep oder PPI nehmen
  9. trockene Nase im Sommer - nichts hilft Ingeborg am 29.06.2019
    Sehr geehrter Herr Dr. Zeller,

    mich plagt zur Zeit bei der Hitze eine sehr trockene Nase, obwohl ich regelmäßig Hysan-Spray und Bepanthen-Salbe benutze. Ich halte mich nicht in klimatisierten Räumen auf, habe keine Allergie und rauche auch nicht, nehme auch keine Medikamente, die dies verursachen können.

    Auch nach Nasenduschen scheint die Nase nur noch trockener zu werden. Kann diese Trockenheit auch durch Ozon oder UV-Strahlung ausgelöst werden?

    Es klingt wie eine Bagatelle, aber ich leide sehr darunter, kann nur noch schlecht riechen....

    Haben Sie noch einen Tipp für mich? Gibt es fettigere Emulsionen als Bepanthen-Salbe?

    Vielen Dank im Voraus

    Ingeborg
    1. Jede Dr. Zeller am 29.06.2019
      Form von nasenöl wie zb gelositin nozoil oder ähnliches mal probieren bitte
  10. Hörminderung nach Mittelohrentzündung Tatjana am 28.06.2019
    Moin, schön, dass ich auf Ihre Seite gestoßen bin.
    Am 04. Mai 2019, also vor fast 8 Wochen wachte ich morgens linksseitig taub auf (nach tagelang vorangegangenem steifen Nacken und Halsschmerzen). Da der Druck und die Schmerzen unerträglich wurden, war ich am Wochenende beim Bereitschaftsdienst, der mir links eine Mittelohrentzündung diagnostizierte.
    Am nächsten Morgen war ich auch noch rechtsseitig total taub und die Schmerzen und der Druck unerträglich.
    Am Montag war ich beim Ohrenarzt, der mir eine beidseitige Mittelohrentzündung bestätigte mit Riss im Trommelfell rechts. Die Schmerzen wurden leider trotz Ablaufen von Sekret nicht besser.
    Ich bekam Sinupret und Nasenspray.
    Nach und nach wurde ich insgesamt 4 Wochen krank geschrieben, da mein ganzer Kopf, Ohr und Nackenbereich sich nicht besserte.
    Man riet mir zum haufigen Druckausgleich, nachdem das Trommelfell schnell wieder geschlossen war. Dann bekam ich Cortisonnasenspray.
    Linksseitig höre ich wieder gut, aber rechtsseitig, das schlimme Ohr habe ich immer noch eine leichte Hörminderung, dumpf.
    Der Ohrenarzt kontrolierte und sagte, keine Entzündung mehr, kein Erguss, Trommelfell geschlossen, Hörtest recht gut.
    Auf Anraten war ich dann beim Orthopäden und habe meine Kopfgelenke kontrollieren lassen. Blockade behoben, Nacken besser.
    Dann war ich beim Zahnarzt, der mir jetzt Manuelle Therapie bei CMD verschrieben hat. Termine nächste Woche.
    Meine Frage, ist es normal, nach so vielen Wochen, dass mein rechtes Ohr einfach nicht frei wird.
    Beim Druckausgleich kanckt es links und ist komplett frei aber rechts quitscht es und das erlösende i-Tüpfelchen bis zum richtig befreienden Öffnen des Ohres erreiche ich nicht.
    Herzlichen Dank für Ihre Antwort.
    1. Vermisse Dr. Zeller am 29.06.2019
      Ich eingentlich die Gabe von Antibiotika so wie ich das und kenntniss der hürkurve sehe könnten Sie ein sog, toxisches Innenohrsgehavt haben dabei kommt es durch das eindringen von Feen zu einem Abfall de rhörleistung wie bei einem Hörsturtz..... mfg tz
    2. Mittelohrentzündung Tatjana Hansen am 30.06.2019
      Hallo Dr. Zeller, danke für die Antwort. Gibt sich das noch oder benötige ich noch eine Behandlung? LG
    3. Mittelohrentzündung Tatjana Hansen am 30.06.2019
      Nachtrag, habe gerade über toxisches Innenohr gelesen. Hatte auch schlimmen Schwindel bei Kopf nach hinten, man sagte, sei normal...
    4. Mittelohrentzündung Tatjana Hansen am 30.06.2019
      Nachtrag, habe gerade über toxisches Innenohr gelesen. Hatte auch schlimmen Schwindel bei Kopf nach hinten, man sagte, sei normal...
  11. Geräusch im linken Ohr + neurologische Symptome Julian am 28.06.2019
    Hallo,

    seit ca 2 Jahren leide ich unter einer urplötzlich und ohne nachvollziehbaren Grund aufgetretenen Abduzensparese des linken Auges. Seitdem passiert es immer wieder, dass ein Piepen im Ohr oder das Gefühl von "Watte" und Taubheit für wenige Minuten unregelmäßig Eintritt. Mittlerweile wurde neurologisch alles aufwändig untersucht und ausgeschlossen! Auch eine MS konnte nicht nachgewiesen werden.
    Aufgrund der Tatsache, dass die Ärzte momentan nicht weiter wissen, wende ich mich mit folgender Frage an Sie:

    Ich habe ein Rauschen/Brummen im linken Ohr, sobald scheinbar ein bestimmter Muskel bewegt wird. Zumindest vermute ich das, da ich das Rauschen durch Gähnen und gezielte Bewegungen reproduzieren kann. Das Geräusch tritt ebenfalls auf, wenn ich mich im Gesicht, speziell den Wangen, berühre. Wenn ich mit der Hand das Ohr verschließen (wie damals mit der Muschel und dem Meeresrauschen) kann ich es nicht mehr wahrnehmen bzw nur sehr wenig. Auf einem MRT des Schädels wurde das linke "meatus acusticus internus" als betont beschrieben, wobei nur ein "Anschnittspähnomen" vermutet wurde!

    Wäre ein Zusammenhang zwischen Ohr und Abduzensnerv denkbar?
    Gibt es hier eine mögliche Verbindung der Symptome, vorallem da alles links ist? Meine HNO Ärzte verweisen nur auf Neurologen,

    Ich bin so ratlos...

    Vielen Dank!
    1. Parese und Tinnitus Dr. med. Thomas Zeller am 28.06.2019
      Mitr sind leider auf die Schnelle keine Zusammenhänge bekannt zwischen Abducensparese und Tinnitus, wohl aber zwischen starker Anspannung der Kaumuskulatur und Verstärkung eines Tinnits, da muss ich Sie auch leider eher auf einen Neurologen verweisen
  12. Druckgefühl und Knackgeräusche im linken Ohr Juge am 27.06.2019
    Hallo, mich plagen seit vielen Jahren Ohrenprobleme, die ich bislang nicht lösen könnte. Da die Probleme zunehmen, suche ich einen Rat.

    Vorgeschichte:
    Bis Anfang 20 hatte ich keine Probleme mit den Ohren. Meine damalige Freundin war Helferin bei einem HNO Arzt und hat bei mir damals 1,2 Hörtestes zur Übung gemacht. Das Ergebnis war damals OK.

    Mit 22 (2002) bin ich im Hamburger Stadtparksee baden gewesen. Stunden später begann mein linkes Ohr zu jucken und zu brennen. Die Schmerzen haben stark zugenommen und ich hatte meine erste Gehörgangsentzündung. Zusätzlich hatte ich lange andauernde, einseitige Kopfschmerzen (über Wochen), deren Ursache trotz MRT nicht gefunden wurde. Bei dem MRT wurde ich nebenbei darauf hingeweisen, dass meine "Tuben" relativ zu aussehen würden.

    Seit der ersten Entzündung habe ich mehrfach im Jahr Gehörgangs- oder Trommelfellentzündungen. Außerdem wurde eine Innenohrschwerhörigkeit um ca. 20 dbA diagnostiziert. Eine Urdache wurde nicht genannt, Eine Therapie wurde nicht vorgeschlagen (lediglich Hörgeräte). Da meine Ohren sofort entzünden, wenn ich auch nur wenige Stunden Kopfhörer trage, verzichte ich bislang darauf.

    Jetzt mein eigentliches Problem. Seit ca. 5 Jahren "knackt" und "ploppt" es in meinem linken Ohr, wenn ich den Kopf kippe oder die "Schluckmuskulatur" im Hals (nicht Kiefer!) anspanne und löse. Dabei entsteht auch ein Druckausgleich und es kitzelt etwas im Ohr. Wenn ich spreche, höre ich meine Stimme manchmal "im" linlen Ohr und muss erst schlucken, damit es sich normal anhört.

    Dazu sagt HNO Arzt 1, es könnte eine Belüftungsstörung sein und ich solle die Nasenscheideand begradigen lassen. HNO Arzt 2 sagt, es liege keine Belüftungsstörung vor, Drucktest sei OK und auch keine Flüssigkeit sichtbar (dabei fühlt es sich genau so an: Wie Wasser im Ohr). Er rät von einer Op ab.

    Mittlerweile ploppt und knarzt es so gewaltig, dass ich mehrmals am Tag mich bewusst beruhigen muss um nicht durchzudrehen. Ich war jetzt auch bei einem HNO Arzt 3, der will in den ächsten Wochen erst Mal einen Hörtest machen (wenn ich für jeden Hörtest einen Euro bekommen würde, dann hätte ich in 10 Jahren bestimmt schon 20 Euro zusammen :) ). Auf das eigentliche Problem,die Geräusche, bekomme ich im Grunde nur ein Achselzucken.

    Ich halte es aber nicht mehr aus und brauche wirklich Hilfe. Was kann ich tun?
    1. Das sind Dr. med. Thomas Zeller am 28.06.2019
      zwei voneinander unabhängige Probleme: Wenn sich Gehörgaänge immder wieder entzünden, liegt es an der Überplfege mit Q tips oder an von aussen eindringen Keimen oder beidem.... Man muss den Gehörgang pflegen und die Noxen ausschalten... Beim Schlucken haben viele Leute ein Knacken im Ohr, so auch ich, allerdings ist das im Rahmen der Normalität, wenn stört kann es daran liegen das Sie entweder zugenommen haben oder ab, oder aber auch an einer Belüftungsstörung die natürlich auch durch eine Septumdeviation hervorgerufen werden kann, meist auf der Seite auf der die Verkrümmung ist, Allergie kann auch vorliegen, in jedem Falle ist bei Belüftungsstörungen mal die Anwenung eines Cortisonsprays anzuraten fg TZ
  13. Zunge belegt, Ekel Geschmack, usw usw Torsten Meier am 26.06.2019
    Moin Moin Herr dr. Zeller,

    Ich hab folgendes Problem, mein Hals fühlt sich immer trocken und gereizt. Meine Zunge ist dauernd weiß belegt ( nicht der normale Belag den man immer hat ) , wenn ich ihn entferne is er nächsten Tag wieee da.
    Dazu halt ein ekelhafter Geschmack .
    Magen ist alles in Ordnung, Mandeln sind klein und zerklüftet.

    Desweiteren wurde bei einem mrt mal gesehen das meine keilbeinhöhle mit Schnodder voll sind, könnte das meine Kopfschmerzen etc erklären ? Sprays bringen nix, es sind nur die keilbeinhöhlen betroffen, da sie recht klein sind und ich Luft bekomme wird das vernachlässigt, allerdings habe ich oft Schleim im Hals sowie oft NNH Infekte.

    LG
    1. Keilbeinhöhlen D am 28.06.2019
      Verschattungen können schon eine Entzündung zeigen, dann hat man da eine Infektquelle und das kann schon runter laufen und solche Probleme wie Ihre hervorrufen, leider kommt man an die Keilbeinhöhle durch ihre verdeckte Lage eigentlich nur operativ hin mfg TZ
    2. Keilbeinhöhlen Dr. med. Thomas Zeller am 28.06.2019
      Verschattungen können schon eine Entzündung zeigen, dann hat man da eine Infektquelle und das kann schon runter laufen und solche Probleme wie Ihre hervorrufen, leider kommt man an die Keilbeinhöhle durch ihre verdeckte Lage eigentlich nur operativ hin mfg TZ
  14. Schwindel bei Geräuschen Jens am 24.06.2019
    Hallo,

    ich habe folgende Symptome auf dem rechten Ohr. Bei hohen Geräuschen (Geschirr, Kinder...) dreht sich mein Sichtbild kurzzeitig (Millisekunden). Auch kann ich durch druck auf den Gehörgang (mit Finger) Schwindel auslösen. Also Finger rein, Bild dreht nach links, Finger raus, Bild dreht nach rechts.

    Verdacht laut HNO liegt auf Gefäß-Nerven-Kontakt. Aber können diese Symptome dazu passen? Mittlerweile habe ich auch so einen diffusen Schwindel. Kann aber auch eine Nebenwirkung des verschriebenen Carbamazepin (150mg) sein.

    Erst wurde eine Bogengangsdehiszenz vermutet, aber dann nach CT ausgeschlossen.

    LG
    jb2010
    1. Nachtrag Jens am 24.06.2019
      Nachtrag: einen Tiinitus (hoher Ton, aber nicht sehr laut) habe ich auch neuerdings.
    2. noch ein Nachtrag, sorry Jens am 24.06.2019
      links sind 2 Bogengänge, rechts einer ausgefallen. Ein Sacculus ist auch ausgefallen. Probleme beim z.B. schnellem drehen habe ich keine, Kopfbewegungen sind auch schnell möglich
    3. Ich Dr. med. Thomas Zeller am 26.06.2019
      würde mal an eine Druckdifferenzschwindel denken.... mfg TZ
  15. Tubendilatation Mathias am 20.06.2019
    Hallo,
    Wie erwähnt wurde bei mir vor ca. 2 Monaten eine Tubendilatation einseitig links durchgeführt, wobei der Druck sich bei der behandelten Seite tatsächlich verbessert hat. Allerdings setzte nach einiger Zeit, etwa 2 Wochen danach, ausser der paradoxerweiser leichten Verschlechterung auf der Gegenseite, ein geringfügiges Ungleichgewicht der Körperbalance ein, keine richtigen Gleichgewichtsstörungen.
    Die Tubendilatation wird ja Nahe an der Carotis Interna durchgeführt. Ich nehme an, dass die knöcherne Wand dort hart genug ist, und wenn etwas verletzt, eingedrückt etc. wird es entweder sofort zum Notfall kommt, oder eben nichts passiert. Und bei einer etwaigen Tangierung der Caroris Interna würde eine etwaige Reaktion sich nicht erst mit zeitlicher Verzögerung, Wochen später zeigen, oder liege ich hier falsch.

    Lieber Grüße und Danke im voraus,
    Mathias
    1. Das Dr. med. Thomas Zeller am 22.06.2019
      hat mit der Carotis nichts zu tun, das kann evtl ein sog alternobarer SChwindel sein, auch Druckdifferenzschwindel genannt mfg TZ
  16. Kloß im Hals, schon seit einem Jahr. Katarina Schleswig am 19.06.2019
    Hallo,

    ich will mich kurz und knapp halten. Seit ca. einem Jahr jetzt, habe ich das Gefühl einen Kloß im Hals stecken zu haben. Ich war schon beim Arzt damit, der könnte aber nichts sehen bzw. fand er nichts “abnormales”. Das Gefühl ist jetzt seit einigen Tagen wieder schlimmer, so schlimm das ich kaum noch Luft bekomme. Was kann das sein und was kann ich dagegen tun?
    1. WEnn Dr. med. Thomas Zeller am 22.06.2019
      Sie keine Luft bekommen müssen Sie unmittelbar einen Arzt aufsuchen, das ist kein Fall für ein Forum, ansonsten gibt es mehrer Möglichkeite unter anderem REflux von Magensäure mfg TZ
  17. Chronisch verschleimt und laufende Nase Katharina am 16.06.2019
    Seit ca. 3 Jahren habe ich jeden Tag Schleim im Hals und meine Nase läuft immer und ist dazu trocken.
    Der HNO ist ratlos, typische Allergien (Milben, Pollen usw.) wurden negativ getestet, ich habe keine Haustiere oder sonst bekannte Unverträglichkeiten, nur Schilddrüsenunterfunktion mit entsprechenden Medikamenten.
    Cortisonsprays helfen nicht oder machen es schlimmer, Röntgenaufnahmen der Nasennebenhöhlen zeigen keine Ungewöhnlichkeiten.
    Was könnte noch helfen bzw. was sind mögliche Ursachen? Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit?
    Vielen Dank für die Mühe.
    1. Was denn Dr. med. Thomas Zeller am 22.06.2019
      nun trockene Nase oder laufende Nase.... mal mit den gängigen Pflegesprays versuchen, ist es im Urlaub am Meer besser, Nahrungsmittel austesten lassen mfg TZ
  18. Chronische Rachenentzündung Kim am 11.06.2019
    Hallo,
    ich suche weitere Meinungen zu einer bestehenden chronischen Rachenentzündung (seit Feb). Laut einem der besuchten Ärzte ist der Rachen durch etwas dauerhaft gereizt. Blutbild und Abstrich im Rachen schließen einen Infekt aus. Der Rachen ist rot, trocken und ich habe starke Schluckbeschwerden. Ich rauche und trinke nicht, habe kein Sodbrennen und schlafe nicht mit offenem Mund. Der Besuch bei einem weiteren Arzt hat ergeben, dass tiefer im Rachen das Lymphgewebe am Zungengrund geschwollen oder vernarbt ist und die Beschwerden eventuell auslöst. AUf Nachfrage was ich dagegen tun kann, war die Antwort "nichts. Das Gewebe wäre vermutlich aufgrund wiederholender Infekte dauerhaft verändert und ich muss damit leben. Nun die Frage, kann ich in diesem Bereich des Rachens wirklich nichts tun? Muss ich den Rest meines Lebens mit Halsschmerzen herumlaufen? Eine OP ist nicht denkbar oder dass es ein weiteres Symptom für eine andere Erkrankung ist?
    1. Zungengrund Dr. med. Thomas Zeller am 13.06.2019
      ist ein heikles Gebiet, was unter der Schleimhaut sitzt kann man endoskopisch oft oder eigentlich immer nicht erkennen, evtl hilft da eine Bildgebung oder eine PRobeexcision
  19. kriege schwer luft Kathrin am 11.06.2019
    Hallo,
    ich leide seit Jahren häufig an langwierigen Infekten der oberen und unteren Atemwege. Seit inzwischen vier Jahren habe ich chronischen Husten und Schleimerbrechen fast täglich. Die Lunge und die Bronchien wurden untersucht in einer Spezialklinik. Ich habe eine chronische Bronchitis ohne erkennbaren Grund. Ich bin erst 34, rauche nicht und ernähre mich gesund. Doch seit einigen Jahen schnaufe ich manchmal wie ein alter Mensch. Seit etwa einem halben Jahr Kommt nach dem Schleim würgen und erbrechen auch ganz viel Schleim aus der Nase wenn ich sie putze. Sonst ist meine Nase chronisch verstopft. Ich habe auch schon CT aufnahmen der Nasennebenhöhlen bekommen. Da wurde in der Kieferhöhlenwand eine Zyste gefunden, etwa 1,5cm- 1,8cm groß. Außerdem soll ich vergrößerte Nasenmuscheln haben und eine krumme Nasenscheidewand. Das sagen zwei HNOs. Aber ich habe schon so viele negativen Sachen über solche Sachen gehört. Ich würde mich ja auch nicht operieren lassen, aber mir geht es oft nicht gut. Ich bekomme nicht gut Luft, habe Kreislaufprobleme und fühl mich eigentlch chronisch schlapp, irgendwie kränklich. Und dann noch das Schleim würgen und erbrechen. Eigentlich geht es mir mit der Zeit immer schlechter. Aber ich habe Angst, dass ich mich unters Messer lege und danach wird es nicht besser. Mir konnte auch noch niemand sagen, ob dieser Schleim, der hintern runterläuft wirklich mit all dem zu tun hat. Außerdem heißt es, dass die Zyste harmlos ist und keinerlei Beschwerden verursacht. Aber ich kann das nicht glauben. An Medikamenten habe ich schon Kortison als Nasenspray versucht, hat aber nichts gebracht. Ich will endlich wieder gesund und fit wie früher sein, will aber nicht einfach so operiert werden. Wer kennt einen guten HNO in Mettmann und Umgebung? Ich brauche dringend Hilfe
    Liebe Grüße
    Kathrin
    1. SChwer Luft Dr. med. Thomas Zeller am 13.06.2019
      durch nase oder mund?
    2. kriege schwer Luft Kathrin am 14.06.2019
      Ich bekomme schlecht Luft durch die Nase, die chronisch verstopft ist. Deshalb muss ich vermehrt durch den Mund atmen
    3. kriege schwer Luft Kathrin am 14.06.2019
      Ich bekomme schlecht Luft durch die Nase, die chronisch verstopft ist. Deshalb muss ich vermehrt durch den Mund atmen
    4. Wenn Dr. Zeller ä am 14.06.2019
      Und selbst wenn eine Allergie ausgeschlossen ist dann über 6 Wochen mal cortisone spray wenn das nichts hilt dann op spl und concho evtl siebbeinnund Kh op die bildzeitungsmeinung dass die op nichts bringt kann ich nicht nachvollziehen Mit freundlichen Grüßen tz
  20. Linkes Ohr plötzlich Taub Eli am 09.06.2019
    Guten Tag, ich befinde mich gerade im Urlaub. Am Freitag nach dem aufstehen hörte ich auf dem linken Ohr dumpf. Deshalb säuberte ich mein Ohr. Kurz nach dem säubern hörte ich plötzlich nichts mehr auf dem linken Ohr. Es ist, als wäre ich Plötzlich taub auf einem Ohr. Es ist auch nicht zu o.ä, sondern wirklich taub, ich höre keinen Ton auf dem Ohr. Das ist jetzt seit 3 Tagen so. Gestern bin ich dann hier in die Klinik (Türkei) gefahren, jedoch ist erst morgen ein Ohrenspezialist da. Ich mache mir große Sorgen, dass das für immer bleibt. Was würden Sie mir raten? Welche Untersuchungen sollten unternommen werden?

    Vielen Dank!
    MfG
    1. Ohrenschmalz Dr. Zeller am 10.06.2019
      Ihrer Schilderung zufolge Handelt es sich lediglich um Ohrenschmalz dass den Gehörgang verstopft und Sie etwas nachgeholfen haben :-) Mit freundlichen Grüßen tz
    2. Linkes Ohr taub Eli am 10.06.2019
      Vielen Dank für Ihre Antwort!
      Ist es normal, dass das Ohr von innen gerötet bzw. blutig ist (mit einer komischen zähen Flüssigkeit gefüllt). Ich war gerade wieder im Krankenhaus, jedoch ist der Arzt erst morgen da. Kann ich auch einfach bis Donnerstag warten, bis ich wieder in Deutschland bin?

      Vielen Dank
      Mfg
    3. Das ist Dr. med. Thomas Zeller am 10.06.2019
      leider ein PRoblem mit rudimentären Angaben: Rötung und Schmerz weisen auf eine Entzündung hin, so wie Sie es geschildert haben, keine SChmerzen kein Schnupfen oder ä#hnliches, nur nach Aufstehen und nach Manipulation schlimmer weist es wie schon gesagt auf Cerumen hin. Jetzt Rötung von innen, was heist das innen, hinter dem Trommelfell, im Gerhörgang, sind jetzt Schmerzen oder ähnliches, ich kann ja leider nicht reingucken. Wenn ein "ohrspezialist" vor ORt ist den um Diagnose bitten und genauen Befund, Im Ausland gerade der Türkei gibt man gerne bei kleinen Entzündungen auch schon mal Antibiotika..... Im schlimmsten Falle ist es eine bakterielle Mittelohrentzündujng...

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