Patienten-Forum

Wichtiger Hinweis: Auskünfte werden ausschliesslich unverbindlich erteilt und können lediglich eine erste und vorläufige Einschätzung vermitteln. Sie können das individuelle Beratungsgespräch oder einen Besuch bei einem Arzt in keinem Fall ersetzen! Die Betreiber dieser Seite haften nicht für die hier gestellten Fragen oder geposteten Kommentare Dritter!

Neuen Beitrag verfassen

Wir bitten Sie, unsere Stichwortsuche zu nutzen, bevor Sie eine neue Frage formulieren. Aufgrund der Vielzahl der Anfragen, sind hunderte Fragen bereist mehrfach gestellt worden, so dass Sie stichwortbezogen schnell Ihre Antwort finden können. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Beiträge und Antworten (681)

  1. Stapediusreflex Christine Libuda am 15.05.2019
    Bei einer Hno Untersuchung für ein Gutachten hat man bei mir erhöhte Werte des Stapediusreflexes. festgestellt.
    Ich habe seit knapp 9 Jahren Morbus Meniere beide Seiten gleichermaßen. Geräuschempfindlichkeit hatte ich seit Beginn der Erkrankung. Mein Hörverlust liegt beidseitig bei 55 %, zwischen 35 - 65 db. Manchmal habe ich bei Stimmen einen unangenehmen Schalldruck und Rauschen, so als würde man auf meine Ohren gegentrommeln. Gelegentlich bei Geräusche und Stimmen auch mal kurze Schwindelattacken. Beim Telefonieren kann ich das Telefon seit einiger Zeit nicht mehr laut stellen, dann ist es unangenehm und ich verstehe keine Sprache. Wenn ich es leiser stelle höre ich oftmals nur noch murmelnde Sprache und verstehe genau so wenig. Bei der Arbeit kann ich nur über den normalen Hörer telefonieren. Hängt dieser Druck mit den erhöhten Werten zusammen. Und ist es besser, sein Gehör durch Ohrstöpsel vor zu lauten Geräuschen zu schützen? Sollte man das beim Hno mal überprüfen lassen? Vielen Dank. Freundliche Grüsse Christine L.
    1. Stapediusreflexe Dr. Zeller am 16.05.2019
      Ich glaube eher die grunderkrankung ist Ursache der Beschwerden als der evtl. Veränderte Reflex aber man müsst die Befunde vor Augen haben Mit freundlichen Grüßen tz
  2. Tubendilatation Mathias am 15.05.2019
    Hallo,

    Nachdem eine Tubendilatation jetzt auf der linken Seite stattgefunden hat, lässt sich feststellen, dass der Druckausgleich im linken Ohr tatsächlich besser funktioniert als davor. Seltsamerweise funktioniert
    der Druckausgleich auf der Seite wo nichts operiert wurde schlechter als zuvor, und zusätzlich bestehen mitunter auch Schmerzsymptome die davor nicht aufgefallen sind, im rechten Ohr. All das ist einigermaßen unlogisch, da es ja zwischen den eustacheschen Röhren keine Wechselwirkung gibt. aber vielleicht gibt es ja indirekte Zusammenhänge.

    Liebe Grüße,

    Mathias
    1. Tubendilatation Dr. med. Thomas Zeller am 15.05.2019
      OP können selten mal auf der Gegenseite passagere Schwellungen hervorrufen, evtl hilft da eine zeitlang nasenspraa mfg TZ
  3. Mittelohr (Wasser hinter dem trommelfell) Eda am 14.05.2019
    Hallo,

    Ich bin weiblich und 18 Jahre alt.
    Durch eine Erkältung hat sich laut meinem HNO Flüssigkeit hinter meinem Trommelfell angesammelt.
    Letzten Mittwoch habe ich deswegen nasentropfen und schleimlöser bekommen.
    Nach 3 Tagen zeigte sich keine Besserung und ich musste Antibiotika (Amoxicillin 1000 mg) nehmen. Bei der 7ten Tablette musst ich es laut HNO Arzt absetzen da es keine Besserung zeigte.
    Gestern morgen nahm ich mein letztes Antibiotikum denn am Nachmittag war ich wieder beim HNO und er verschrieb mir Prednisolon (50 mg).
    Heute musste ich 200mg am Morgen also 4 Tabletten nehmen.
    Leider stellt sich mir jetzt die Frage.... Mir geht es erheblich besser als gestern. Durch das Prednisolon kann es nicht sein da ich es erst heute eingenommen habe.
    Kann es sein, dass die Antibiotika doch Wirkung zeigen? Und ich sie jetzt zu früh abgesetzt habe (durch den ärztlichen Rat) und dadurch vielleicht sogar Resistenzen aufbaue?
    1. Paukenerguss Dr. med. Thomas Zeller am 15.05.2019
      Cortison kann schon recht schnell wirken, Antibitika dagegen benötigen zum Wirkeintritt eher mal 48 Stunden plus. Einmal begonnen sollte es eben wegen der Resistenzen zu Ende genommen werden, sollte aber nicht muss. Bei Unverträglichkeit ist es anders. Es ist eher unwarhscheinlich, dass Sie Resistenzen entwickeln, aber nächstes mal zu Ende nehmen.
  4. Nasenbluten bei chronischer Pansinusitis Saskia Lautermann am 08.05.2019
    Hallo,

    Bei mir wurde eine chronische Pansinusitis festgestellt, die auch in 2 Wochen operiert wird. Nun tritt Blut beim Putzen der Nase aus. Ist das bedenklich und muss ich einen Arzt aufsuchen oder ist es nicht ganz so schlimm?

    Mit freundlichen Grüßen

    Saskia Lautermann
    1. Blutungen Dr. med. Thomas Zeller am 09.05.2019
      bei chronischen Nebenhöhlenentnzündungen im akuten Stadium sind nicht selten, man muss nur sicher sein, gerade vor einer Operation das die Gerinnung in Ordnung ist, also vor allem nicht leicht blaue Flecken entstehen bei Bagatelltraumen, notfalls vor OP die Gerinnung machen lassen. Ansonsten helfen oft abschwellende Nasensprays mfg TZ
    2. Nasenbluten bei chronischer Pansinusitis Saskia Lautermann am 09.05.2019
      Vielen Dank für die Antwort. Wie lasse ich die Gerinnung vor der Operation testen?
    3. Macht Dr. Thomas Zeller am 09.05.2019
      In aller Regel der Hausarzt im Rahmen der Operations Vorbereitung
  5. Paukenerguss und Sinupret Katja am 03.05.2019
    Hallo, mein Sohn ist 15 Monate alt und hat jetzt bereits zum dritten mal einen Paukenerguss bds. Eine Mittelohrentzündung hatte er Anfang April diesen Jahres. Gestern hat der Kinderarzt uns Sinupret Saft verordnet. Der Apotheker wollte den Saft mir gar nicht geben, da er erst ab 2 Jahren zugelassen ist. Darf ich den Saft meinem Kind geben?
    Danke für eine Antwort.
    1. Es wird Dr. med. Thomas Zeller am 04.05.2019
      schon einen Grund geben, warum Arzneimittel erst ab einem gewissen Alter zugelassen sind. Ich halte solche Säfte eher für wenig wirksam bei Paukenergüssen. Beim geringsten Fieber oder Schmerzen nachts lieber alsbald Amoxi geben, zum HNO gehen und mal nach den Polypen schauen lassen, die sind immer die URsache für Ohrprobleme. Was gut hilft bei Infekten und auch Paukenergüssen sind die Silbereiweisacetyltannattropfen, für die Nase. In Rückenlage mehrfach täglich. Silbereiweissacetyltannat 0,1 g
      Otriven 0,1 % 10g
      Aqua dest ad 20

      Wichtig: Silbereiweissacetyltannat NUR Boraxfrei!!!

      Anwendung: Morgens und abends jeweils 1-2 Tröpfen in jedes Nasenloch, Kind dabei in Rückenlage für ca. 2-5 Minuten belassen. Dauer ca. 2 Wochen
    2. Paukenerguss und Sinupret Katja am 04.05.2019
      Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Die Nasentropfen habe ich mir heute in der Apotheke geholt. Mein Kind hatte Anfang April eine MOE mit Penicillin behandelt. Wobei er das AB immer wieder ausgespuckt hat und unser Arzt auf antibiotische Ogrentropfen umgestiegen ist. Wäre eine erneute AB Therapie so kurz hintereinander sinnvoll? Vielen Dank und ein schönes Wochenende.
    3. Paukenerguss und Sinupret Katja am 04.05.2019
      Fieber gar mein Kind nicht. Nachts ist er unruhig, nach Nurofen dann besser. Am Tag benötigt er kein Schmerzmittel.
    4. Wenn die Dr. med. Thomas Zeller am 04.05.2019
      Kleinen nachts liegen erhöht sich der Druck rein mechanisch im Mittelohr, dann wirds unruhig, nntürlich hilft da Nurofen aber auch ohne Fieber bei entsprechendem Erguss ist ein Amoxi oft besser, Antibiotische Ohrentropfen halte ich für eine Mittelohrtentündung für sinnlos, immer kommt die Entzündung aus dem Nasenrachenraum hoch... mfg TZ
  6. schwankendes Gehör carsten am 29.04.2019
    guten Tag,

    ich hatte vor ca. einem Jahr einen Hörsturz, dies betraf mein linkes Ohr, und auch nach diversen Kortisonbehandlungen kam mein Gehör nicht zurück.
    Betroffen war der Frequenzbereich ab 1kHz bis auf 4kHz, dieser relative linear bis auf eine Hörschwelle von 55 db abfiel.
    Nach dem Hörsturz kam dann auch Tinnitus in verschiedenen Frequenzlagen und Lautstärken hinzu, aber auch immer sehr schwankend, unregelmäßig setzt dieser auch aus.
    Nun habe ich seit ca. einem 1/2 Jahr das Phänomen, dass mein Ohr zeitweilig völlig normal hört ( dies wurde auch per Ton-Audio nachgewiesen ) und dann plötzlich wieder ausfällt.
    Ich habe mittlerweile verschiedene HNO-Fachärzte konsultiert, aber leider kam ich zu keinem Erfolg.
    MRT wurde auch gemacht und es wurde nichts festgestellt, zuletzt wurde Blut entnommen und spezielle Hörmessungen durchgeführt um Morbus Menière auszuschließen, hier war auch nichts auffällig.
    Ich bin total ratlos und weiß nicht mehr wo ich noch ansetzen soll.
    Ausstehend wäre noch ein Doppler-Ultraschall.
    Hat ggf. wer ähnliche Probleme gemacht und kann mir Rat geben ?
    1. Scheint Dr. med. Thomas Zeller am 29.04.2019
      ein sog. fluktuierendes Gehör zu sein, Meniere hat meist im Tieftonbereich den Abfall, das fluktuierende Gehör ist oftmals Cortison sensibel, will heissen spricht auf Cortison Therapie gut an mfg TZ
  7. Nasenscheidewand graue Stelle die drückt und schmerzt Mieo am 27.04.2019
    Hallo Hno Forum Team,

    ich habe seit einiger Zeit eine graue Stelle an der Inneren Nasenscheidewand dahinter ist es gerötet.
    Was könnte dies sein ?
    1. Hört Dr. med. Thomas Zeller am 28.04.2019
      sich nach einer Narbe an evtl nach einer Verödung bei nasenbluten mfg TZ
  8. Chronische sinusitis Ensare am 26.04.2019
    Hallo liebes Ärzteteam....
    Mein Problem ist das ich seit fast 3 Jahren an chronischer sinusitis maxillaris leide.ohne Polypen. Die ganzen 3 Jahre konnte und kann ich nicht richtig riechen. Aber seit Mitte dieser Woche kann ich Sekunden den Duft der Blüten und der Ubahn wahrnehmen. Leider nur sehr kurz. Ist das eventuell ein Zeichen das der Riechsinn zurück kommt oder zumindest nicht wirklich kaputt ist?
    1. Es gibt Dr. med. Thomas Zeller am 26.04.2019
      2 Arten von Riechstörungen die respiratorische Störung dabei kommt rein mechanisch keine Luft und somit keine Duftmoleküle an die Riechspalte und die nervale Störung, hierbei sind die Geruchsnerven defekt, laienhaft erklärt. Scheinbar ist bei Ihnen das erste der Fall, ist besser weil das kann man eher beheben mfg TZ
  9. Mittelohrentzündung Bakhsf33 am 21.04.2019
    Hallo. Bin seit 3 Wochen erkältet und habe eine Mittelohrentzündung das mit einem Antibiotika behandelt wurde. Leider ist es noch schlimmer und ich war in der Klinik gestern und die Ärztin hat mir abgesaugt und ein neues Antibiotika verschrieben. (Ich hätte auch dort bleiben können mit Tropfer aber daheim gehts mir besser und über die Feiertage passiet eh nichts) Seit gestern Abend nehme ich ein neues Antibiotika und gerade rauscht es wieder wie verrückt im Ohr. Muss ich noch abwarten? Was ist denn wenn dies auch nicht wirkt? Kann ich dann auch ambulant an den Tropfer. Ich hab es mit der Psyche zu tun und kann nicht lange von zuhause weg wegen bestimmten Gründen. Am Dienstag werde ich ein Hörtest beim HNO machen und nachschauen lassen.
    1. Hörtest Dr. Zeller am 23.04.2019
      Ist wichtig evtl. liegt ein sog toxisches innenohr vor dann braucht es Infusionen.ob die Klinik das ambulant macht kann ich nicht sagen Mit freundlichen Grüßen tz
  10. HNO Arzt ist hilflos 2 Maria am 19.04.2019
    Hallo Hr Dr Zeller,
    vielen Dank für die rasche Antwort!
    Ich habe den unten stehenden Beitrag "HNO ist hilflos" gepostet. Antworten hat allerdings nicht funktioniert, daher poste ich ein neues Thema.

    Meine Mandeln sind, so einer der Ärzte, dem Alter entsprechend klein und etwas zerklüftet. Nicht weiter verdächtig, da nicht so oft eitrig (ca 1 bis 2x im Jahr, aber erst seit 2Jahren, vorher nie). Ich bin 42J. Der Septum ist etwas schief, ich habe bereits eine OP hinter mir, scheint allerdings nicht geholfen zu haben. Ich bin generell sehr verschleimt, es fließt dauernd Schleim in den Rachen. Auch in (damals) gesundem Zustand. Unterschiedlich war nur die Farbe. Weiß/gelb=gesund, orange und dunkler=krank. Das ist schon seit vielen Jahren so. Früher war ich aber nur im Herbst und Winter krank, bzw anfälliger, nun bin ich es dauernd. Allergien habe ich keine (letzter Test ca 5 Jahre zurück).

    Die meisten Ärzte schicken mich mit abschwellendem Nasenspray nach Hause. Bilddiagnostik hat keiner verordnet. Ein einziger Arzt (von ca 5) vermutet chronische Sinusitis, die er mit Kortisonspray behandeln würde.

    Ganz robust war ich noch nie, die jetzige Situation ist allerdings unvorstellbar. Das Ganze hat letztes Jahr im Spätsommer begonnen und dauert bis heute noch. Ohne Pause. Ich habe als Auslöser ein massiv belastendes Ereignis vermutet, bin ich mir aber nicht sicher.

    Wie soll ich mich verhalten? Auf Bilddiagnostik bestehen? Wie stellt man eine chronische Entzündung fest (Arzt hat kurz in die Nase reingeschaut) und wie sind die Prognosen?

    Vielen Dank nochmals!
    1. Würde Dr. Zeller am 23.04.2019
      Aktuellen Allergikers inclusive rast Test Labor also Blutbild mit crp und DVT empfehlen dann wieder melden halte die Diagnostik momentan für zu gering Mit freundlichen Grüßen tz
  11. HNO Arzt ist hilflos Maria am 17.04.2019
    Ich bin seit 9 Monaten dauerkrank - Nebenhöhlen, Mandeln, Rachen... immer abwechselnd oder in Kombination.
    Ich habe kein Immunsystem mehr. Kann mir jemand sagen, wie ich aus der Hölle rauskomme?

    Blutbild ist ok, sämtliche Mittelchen, Tees, Vitaminpräparate, Obst, Gemüse und Bewegung in der frischen Luft bringen original nichts. Akupunktur, Homöopathie, Eigenbluttherapie und TCM Kräuter ebenfalls. Budget ist mittlerweile keines mehr da. WAS KANN ICH TUN??
    1. Hilflos Dr. med. Thomas Zeller am 18.04.2019
      bin ich auch, vor allem weil Ihre Angaben so lückenhaft sind, wie schauen die Mandeln aus, was ist mit einem DVT der NNH.......
  12. Mittelohrentzündung Doris am 14.04.2019
    Hallo. Habe eine Mittelohrentzündung wurde heute festgestellt . Habe Azithromycin HEC 500 bekommen. Am Freitag möchte ich im Urlaub fliegen. Nun habe ich Angst zu fliegen. Was kann ich tun um trotzdem fliegen zu können. DANKE für Ihre Antwort
    1. Mit akuter Dr. med. Thomas Zeller am 15.04.2019
      Mittelohrentzündung ist es nicht ratsam zu fliegen, das kann zu Scbäden am Mittelohr oder Innenohr führen, ausserdem halte ich Azithromycin nicht für das Mittel der ersten Wahl bei Mittelohrentzündung, Amoxi besser sofern keine Allergie vorliegt mfg TZ
  13. Tubenventilationsstörung und Autophonie? Peter am 13.04.2019
    Hallo Herr Dr,
    Per Tubenmanometrie wurde eine Funktionsstörung festgestellt. Ich habe bei Berg/Talfahrten oder Joggen, oder in Tunneln mit dem Zug immer Druck auf den Ohren, kann diesen aber recht schnell durch Öffnung der Tuben mit dem Mund selber loswerden. Ich muss dazu nicht einmal gähnen.
    Ich höre ab und an meine Stimme sehr laut im rechten, betroffenen Ohr. Kann es sein, dass diese Störung eine sogenannte klaffende Tube ist?
    Ist nicht immer da, beim Kopf zur Seite drehen habe ich es nicht.
    Was kann man tun? Nasentropfen? Salzspülungen?
    Danke für Ihre Hilfe!!
  14. Schnupfen nach Wurzelkanalbehandlung MM am 12.04.2019
    Ich habe mir einen ziemlichen Schnupfen und leicht angeschlagene Nebenhöhlen geholt. Soweit, so ungewöhnlich, auch wenn ich seit Jahren keinen Schnupfen hatte. Aber ich hatte wenige Tage zuvor eine Wurzelkanalbehandlung. Kann da ein Zusammenhang bestehen? Sollte ich einen Arzt aufsuchen (Zahnarzt oder HNO)?
    1. Schnupfen Dr. med. Thomas Zeller am 12.04.2019
      nach Wurzelkanalbehandlung, wenn einseitig auf der gleichen Seite wie die Behandlung war (Oberkiefer) dann kann es sein, dass der Zahni in die Kieferhöhle gerumpelt ist, meist kommt es dann zu einseitigem Ausfluss der auch riecht aus der Nase. Es macht Sinn einen HNO aufzusuchen wenn das so ist ansonsten eher mal Hausmittelchen versuchen, Nasenspray Soledum usw mfg TZ
  15. Chronische sinusitis Steffi am 11.04.2019
    Hallo liebes Team....Ich habe die vorderen unteren zahnwurzeln entzündet,kann das der grund einer chronischen sinusitis sein?
    Vielen Dank im voraus
    1. Nein Dr. med. Thomas Zeller am 12.04.2019
      die unteren Zahnwurzeln haben keinen Kontakt zu den Kieferhöhlen, auch wird man vom Küssen alleine ebensowenig schwanger ;-) mfg Tz
  16. tubendilatation Mathias am 11.04.2019
    Hallo,

    Jetzt ist es überstanden, und es wurde in Allgemein Anästhesie gemacht.
    Ich war aber insgesamt eine Stunde im Tiefschlaf und bin noch im Op Raum aus der Narkose aufgeweckt worden.
    Allerdings sollte meines Wissens ein solcher Eingriff wie die Tubendilatation doch nur einige Minuten dauern.

    liebe grüsse

    Mathias
    1. Tubendilatation Dr. med. Thomas Zeller am 12.04.2019
      alleine der Katheter bleibt bei ^10 bar Druck für gut 10 Minuten am Platz, bis man den reinpfrimelt dauert es auch, ich denke das Zeitgefühlt ist bei Narkose auch stark beeinträchtigt. mfg TZ
  17. Salzgeschmack Laura B. am 11.04.2019
    Sehr geehrtes Praxis-Team,

    ich würde gerne mit folgendem Problem um Rat fragen: Seit Monaten habe ich ständig einen Salzgeschmack im Mund, morgens geht es, gegen Nachmittag und Abend wird es schlimmer. Auch wenn ich viel rede oder gestresst bin ist der Salzgeschmack ausgeprägter.
    Eine Blutuntersuchung sowie eine Untersuchung beim örtlichen HNO-Arzt haben nichts auffälliges ergeben ... Eine tägliche Spülung mit einem Nasenöl mindert die Beschwerden nur wenig.
    Hatten Sie solch einen Fall bereits und was würden Sie sich hierbei anschauen wollen?

    Beste Grüße
    Laura B.
    1. Salzgeschmack Dr. med. Thomas Zeller am 12.04.2019
      kann sehr unterschiedliche Ursachen haben, Störung der Elektrolyte, Hormonstörungen, REflux, Medikamentennebenwirkungen, Schilddrüsenerkrankungen, verschiedene Metalle im Mund sog Lokalelement, dann wäre der Zahni gefragt. Man sollte nacheinander abklären wenn es lästig ist, vielleicht erstmal Blutuntersuchung Abstrich und Zahni, dann die selteneren Ursachen Hormone et
      mfg TZ
  18. Nasenscheidewand OP bei Jugendlichem Susanne am 09.04.2019
    Hallo!
    Ich habe einen15 jährigen Sohn, dessen Nasenatmung wegen einer Verkrümmung der Nasenscheidewand stark beeinträchtigt ist. Er ist oft müde, atmet sehr viel durch den Mund und spricht nasal. Zwei HNO Ärzte haben uns gesagt, dass man das operieren kann aber er für diese OP noch sehr jung ist, da das Wachstum noch nicht abgeschlossen sei. Dennoch würden sie ihn jetzt operieren, da der Leidensdruck groß ist. Wie ist denn Ihre Meinung dazu?
    Mein Sohn ist 181cm groß und im letzten halben Jahr kaum mehr gewachsen. Wir wollen ihm helfen, dass er wieder gut Luft bekommt haben aber Angst dass die OP doch zu früh gemacht wird und er dann erst recht Probleme bekommt.
    Was könnte denn im Falle einer OP schlimmstenfalls passieren und kann man das dann gegebenenfalls erneut gut korrigieren?
    Würden Sie eher noch abwarten? Aber wenn: Wie lange noch?
    1. Jugendliche Dr. med. Thomas Zeller am 11.04.2019
      sind oft mit 15 schon ausgewachsen, da hilft auch oft ein Blick auf den Vater, bei erheblichen Problemen kann schon eine Korrektur der Scheidewand durch einen vorsichtigen und erfahrenen Operateur erfolgen, wir hatten des öfteren solche Fragestellungen und es gab bei geeigneter OP Technik nie Komplikationen mfg TZ
  19. Tubendilatation mathias am 07.04.2019
    Hallo,

    Mich würde interessieren, ob es die Möglichkeit gäbe, eine
    Tubendilatation auch in lokaler Anästhesie durchzuführen.
    bzw. vielleicht wüssten Sie sogar, wo das möglich wäre.
    Was bei anderen Flugangst ist, ist in meinem Fall leider die
    Angst vor Allgemeinnarkosen mit Intubation.

    Liebe Grüsse,

    mathias
    1. Tubendilatation Dr. med. Thomas Zeller am 07.04.2019
      geht nicht in lokaler Betäubung mfg TZ
  20. Tinnitus und Hochtonabfall Joana am 06.04.2019
    Ich war gestern beim Ohrenarzt wegen einem Tinnitus und Schwerhörigkeit, seit gestern etwa 3 Wochen. So äusserlich sehen die Ohren gesund aus, sagte der Arzt. Allerdings ergab der Hörtest einen Hochtonabfall der laut Arzt wohl für den Tinntus verantwortlich ist. Ich bekam ein grünes Privatrezept mit Ginko und Baldrian und den Tip zu entspannen. Ausserdem sei der Hochtonabfall altersentsprechend. Ich bin 64 Jahre alt. Zeit für Fragen war leider nicht und eine Wiedervorstellung wurde mir auch nicht geraten. Also erledigt soweit.
    Messdaten: 2 Diagramme mit ansteigender Linie die dann jeweils am Schnittpunkt 2/0 abfällt R auf 8/55 und L auf 8/50
    dann steht da noch SISI Lüscher Ohrvolumen R 1,49ml L 1,65ml - Compliance R 0,37ml L 0,21ml - Druck R 12daPa / L 18 daPa Daneben sind noch mal Diagramme mit einer flachen Welle.
    Ich bin doch ziemlich verunsichert und weiß nicht worauf ich mich jetzt einsellen muss und ob nicht doch mehr getan werden könnte. Es gibt ja auch keine Wiedervorstellung. Über Ratschläge würde ich mich sehr freuen.
    Viele Grüße Joana
    1. Tinnitus Dr. med. Thomas Zeller am 07.04.2019
      und akuter Hörverlust seit ca. 3 Wochen: einseitig beidseitig? Nach 3 Wochen ist eine akut Therapie bei Hörsturz leider etwas spät dran, da kann man höchstens noch versuchen mit cortison zu behandeln aber Gewähr das es besser wird gibt es nicht mfg TZ

Seite 2 von 15

Neuen Kommentar schreiben