Patienten-Forum

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Beiträge und Antworten (1195)

  1. Medikation chronische Sinusitis Sebastian am 05.03.2020
    Hallo,

    ein HNO-Arzt hat bei mir kürzlich eine (chronische) Sinusitis diagnostiziert. Meine Symptome waren eigentlich nur Husten, der wohl durch den Post Nasal Drip entstanden ist.

    Ich habe eine Frage zur Medikation:

    Mir wurde 3x täglich Nasic, 3x täglich Sinupret Forte und Doxycyclin 100 verschrieben.

    Nach wöchentlichen Kontrollen soll ich Doxycyclin insgesamt 19 Tage nehmen. Und Nasic insgesamt auch 19 Tage 3x täglich, dann eine Woche lang ausschleichen.

    Ich lese überall, dass Nasic nur 7-10 Tage genommen werden soll. Gibt es einen vertretbaren Grund, dass ich Nasic über fast vier Wochen nehmen soll?
    1. Die Dr. med. Thomas Zeller am 05.03.2020
      Frage ist, wie diese Diagnose gestellt worden ist??? Ansonsten haben Sie schon recht was die Anwendungsdauer des abschwellenden nasensprays betrifft, ausserdem finde ich Doxy jetzt nicht die 1. Wahl bei "chronisher Sinusitis" mfg TZ
  2. Retensionszyste Wolfgang am 04.03.2020
    Hallo,
    bei mir wurde durch meinen HNO bei einer Routinespiegelung eine kleine Retensionszyste (ca. 0,3 mm) auf der rechten Seite zwischen Zungengrund und Kehldeckel festgestellt. Er behauptet, man könne das sehr gut von einem malignen Prozess unterscheiden, wäre ein Zufallsbefund, kommt oft vor und man muss nichts weiter tun. Stimmt das? Muss das nicht näher untersucht werden, ob doch nicht ein bösartiger Tumor dahintersteckt? Ich bin nun am überlegen, ob ich mir im Klinikum eine Zweitmeinung holen soll.
    1. Retentioszyste Dr. Thomas Zeller am 04.03.2020
      Ist eine blickdiagnose und sehr wohl von malignen Prozessen unterscheidbar. Das Risiko eine harmlose Zyste in Vollnarkose zu entfernen steht in keiner Relation. Erst wenn die größer werden und Probleme machen dann entfernen ansonsten regelmäßig Kontrolle
  3. Blutrote Nasenschleimhaut G.B. am 03.03.2020
    Hallo, ich habe 2 mal die Nasenscheidewand begradigt bekommen und 3 mal die unteren Nasenmuscheln (1x Laserconchotomie, 2x Radiofrequenz).
    Die Rechte Nasenmuschel ist winzig klein, die Linke noch Mäßig geschwollen. Die Linke Mittlere Nasenmuschel ist als mäßig raumfordernde Concha Bullosa ausgebildet. Die Nasenscheidewand ist immernoch etwas schief.

    Nach den ganzen OP's hat sich die Schleimhaut chronisch entzündet und trocknet total aus, ich muss die Befeuchtung der Nase manuell übernehmen.

    Ich habe ständig zähen Schleim in der Nase und Rachen. Nachts schnarche ich und es hört sich beim Schnarchen verschleimt an. Ich schnarche aber "nur" 20-30 min. von 8 Stunden Schlaf, öfters öffnet sich der Mund nachts, aber nicht immer. Manchmal schnarche ich auch nur 10 min in der Nacht.
    Eine Schlafapnoe habe ich NICHT.
    Nasendusche trocknet die Nase noch mehr aus, ich muss immer SALBE nehmen mit viel Vaseline und ÖL.

    Was soll ich machen , habe ich Folgeschäden zu erwarten , kann ich damit Alt werden ?

    Bild:

    [URL=https://www.bilder-upload.eu/bild-165573-1583262480.jpg.html][IMG]https://www.bilder-upload.eu/thumb/165573-1583262480.jpg[/IMG][/URL]
    1. Nachtrag Bild G.B am 03.03.2020
    2. Da ist Dr.Thomas Zeller am 04.03.2020
      guter Rat wirklich teuer, das Bild hilft nicht weiter aber So wie Sie es schildern kommt es durch ein Zuviel an Entfernung der Nasenmuscheln zu Verwirbelungen in der Nase die zur Austrocknung führen. Es gibt wohl einige Kliniken die spezialisiert sind auf REimplantation von eigenem Körpermaterial unter sie Schleimhaut der Muscheln um den ungetörten Luftstrom wiederhierzustellen, daber fragen Sie nicht welche das sind mfg TZ
  4. Narben nach Entfernung von Nasenpolypen? Jan Nolte am 03.03.2020
    Hallo!

    Mir wurden als ich 8 Jahre alt war im Krankenhaus Nasenpolypen entfernt. Das ist jetzt ca. 30 Jahre her. Meine Mutter (die ich leider nicht mehr genauer befragen kann) erzählte mir mal, die Polypen seien weggebrannt worden. Ist das eine übliche Methode? Und wenn ja, ist nach so einem Eingriff dann nicht die Schleimhaut in der Nase völlig vernarbt?
    Ich frage das, weil ich schon seit mindestens 20 Jahren mit einem perment verschleimten Hals und einem Kloßgefühl herumlaufe. Ich war in dieser Zeit mehrfach bei einem HNO-Arzt und habe auch andere mögliche Ursachen (z.B. Reflux) von anderen Fachärzten untersuchen lassen. Aber alles ohne Befund.

    Letztens fiel mir dann ein, dass einer der HNO-Ärzte davon sprach, dass die Flimmerhärchen, die für den Abtransport des Schleims verantwortlich sind, vermutlich nicht mehr funktionieren (er ging aber nicht weiter darauf ein). Kann das eine Ursache für den Kloß im Hals sein? Und wenn ja, ist das irreparabel? Ich habe nie in meinem Leben geraucht, war aber als Kind ständigem Passivrauchen ausgesetzt.
    1. Polypen Dr. med. Thomas Zeller am 03.03.2020
      sind nicht gleich Polypen, bei einem 8 Jahren meint man mit Polypen die sog. Rachenmandeln, die sitzen im Rachen und werden geschnitten nicht gebrannt. In der Nase Polypen sind Wucherungen die auch nicht gebrannt sind. Da die Rachenmandeln sehr gerne mal nachwuchern können die schon Probleme wie von Ihnen geschildert verursachen, ebenso kann das auch von Nebenhöhlenproblemen verursacht sein, hier würde ein DVT Klarheit schaffen. mfg TZ
    2. DVT Jan Nolte am 03.03.2020
      Danke für die Antwort!
      Es wurde schon einmal ein CT gemacht. Ist ein DVT aufschlußreicher und wenn ja, kann ich es einfach so verlangen?
  5. Lymphknoten Nico am 29.02.2020
    Hallo,

    ich habe seit etwa 2 Jahren regelmäßig Probleme mit den Lymphknoten im Halsbereich. Ich werde selten krank, aber wenn ich mir nun eine Erklärung einhole, dann schwellen mir bereits 2, 3 Tage im Voraus die Lymphknoten an. Oftmals merke ich die Erkältung gar nicht, weil ich mich dann gut schütze. 2-3 Tage später ist es wieder weg.

    Mein HNO sagt stets (ich war bereits 2x dort), dass alles in Ordnung sei und es einfach Menschen gibt, die immer mit den Lymphknoten reagiere, ich müsste das einfach aussitzen, nach 1-2 Wochen sollte es wieder in Ordnung sein. Gleiches sagte mir mein Allgemeinarzt.

    Sehr ich würde gerne, so blöd es klingt, auch mal wieder eine Erklärung haben, ohne dass die Lymphknoten reagieren. Hab ich die Situation wirklich einfach so hinzunehmen oder kann ich etwas dagegen tun?
    1. Es gibt Dr. Thomas Zeller. am 01.03.2020
      Tatasächlich Menschen die mit starken lymphkknotensfhwellungen auch auf kleine Infekt reagieren, das spricht für ein reges immunsystem man kann mal lymphomyosot probieren...
    2. Danke... Nico am 01.03.2020
      ... Dr. Zeller.

      Was meinen Sie mit "reges" Immunsystem?

      Sollte das Lymphomyosot in Tabletten oder Tropfen-Form eingenommen werden?
    3. Lymphomyosot Thorsten am 02.03.2020
      Ernsthaft? Ein homöopathisches, sprich wirkstoffloses Mittel? Wie soll das denn helfen? Homöopathische Mittel wirken nicht besser als ein Plazebo!
    4. Wäre interessant... Nico am 02.03.2020
      ... hier die Meinung vom Doktor zu lesen.

      Zum Thema Homöopathie gibt es sicherlich unterschiedliche Ansichten. Thorsten, du bist offensichtlich absoluter Gegner, sicherlich gibt es auch Befürworter.

      Mich würde hier wirklich der Grund interessieren, weswegen Doktor Zellner auf das Medikament vertraut.
  6. Geruch aus Mund und Nase Linus am 29.02.2020
    Guten Tag!

    Bei mir riecht es unangenehm aus Mund und Nase: Zähne laut Zahnärztin alle ok, Internistin:Magenspiegelung ohne Befund. Ein HNO lies ein CT anfertigen: Geschwollene Nasenmuscheln, Zyste rechte Kieferhöhle. Da genau im Bereich der Zähne -> die Zahnärztin macht ein OPT-Bild und sagt, da wäre alles ok und die Zähne hätten keine Schuld. Nun stehe ich vor gar nichts und bin verzweifelt. Was meinen Sie? Könnte der Geruch auch nur aus dem Rachen, Halsbereich kommen? Mandeln habe ich auch keine mehr. Allerdings ist mein Hals sehr verschleimt, schlechter Geschmack, Allergien liegen aber auch keine vor. Ich bin verzweifelt. Verkompliziert wird das Ganze auch noch dadurch, dass der Geruch (Gott sei Dank) nicht dauerhaft auftritt, aber man dadurch bei nicht-Auftreten auch erstmal verwundert angeschaut wird. Geruch wird aber von anderen bestätigt.
    Ich komme aus Hamburg, kennen Sie einen guten Arzt, der mir helfen könnte? E-Mail ist ja angegeben. Vielen Dank für Ihr Forum und ein schönes Wochenende!
    1. Es gibt Dr. Thomas Zeller am 01.03.2020
      Eigentlich nur drei Möglichkeiten bei ihrem Problem Zähne Magen oder Mandeln, nachdem Sie keine makndeln mehr haben fällt das flach, auch der Magen scheint ok. Sie könne mal ,mit zahnseide zwischen alle Zähne gehen und danach dann riechen, sollte das der Fall sein liegt es doch an den Zähnen. Ich habe bei wenigen Fällen die Ursache doch in der Nase gefunden, das waren jeweils Fremdkörper einmal nach Verkehrsunfall ein Stück schiebe und einmal bei einem Kleinkind einen gummiring den es sich in die Nase geschoben Inhalte, das fängt nachh einer Weile das stinken an.a und dentogene Zysten riechen selten auch einmal, aus der Ferne evtl doch die Zähne
    2. Danke Linus am 03.03.2020
      Vielen Dank für Ihre Antwort! Ich werde nochmal einen Zahnarzt aufsuchen und ihm die Lage schildern! Und danke für dieses Forum!
    3. Gelöst Linus am 06.03.2020
      Guten Tag! Ich bin nochmal zu einem neuen Zahnarzt gegangen, der erneut ein digitales OPG anfertigte. Tatsächlich sind doch Zahnwurzeln in einer Kieferhöhle, die teilweise auch mit Flüssigkeit gefüllt ist. Wieso dies beim ersten OPG in einer anderen Praxis nicht auffiel, ist mir schleierhaft. Ich schreibe dies auch, falls andere Betroffene hier mal mitlesen. Und Ihnen nochmal ein dickes Danke für Ihr Forum. So blieb ich dran!! Schönes Wochenende!
  7. Eustachesche Röhre:-Schwindel Mathias am 27.02.2020
    Hallo,

    Gibt es einen Zusammenhang zwischen
    einer einseitig beeinträchtigten Tube und
    Dysbalancen bzw. Gleichgewichtsstörungen.
    Ich hatte vor kurzem zum ersten Mal ein
    sogenanntes Kopfkarussel, war einigermassen beängstigend.
    Lg und Danke im voraus
    Mathias
    1. Gnz recht Dr. med. Thomas Zeller am 28.02.2020
      gibt es und zwar in Form des sog alternobaren Schwindels, vornehmlich beim Tauchen dabei kommt es zu unterschiedlichen Drücken in den jeweiligen Mittelohren die Schwindel im Sinne von Drehen auslösen kann, gibt es meiner Meinung nach auch über Wasser mfg TZ
    2. .... Mathias am 03.03.2020
      Herzlichen Dank,

      Ich hatte eine einseitige Tubendilatation und seither bestehen die Probleme
      bzw. sie beagnnen in etwa 10 Tage nach der Op.
      Ich dachte schon es sei etwas zentalnervöses was mit dem Gehirn zu tun habe, aber ein
      Schädel Mr war unauffällig und auch das Ct im operationsbereich zeigte nicht an dass durch den Eingriff ein Schaden eintrat.
      Es wird wohl mit dem Tubeneingriff zu tun haben..
      Liebe Grüsse
      Mathias
  8. tympanoplastik ploppen beim Schlucken Cano am 26.02.2020
    Hallo,
    Ich habe gerade frisch (eine Woche) eine tympanoplastik Revision Typ 1 Hinter mir. Soweit ist auch alles gut nur habe ich beim Schlucken so ein ploppen im ohr ist das normal ?
    Hoffe ihr könnt mir weiter helfen
    1. Kann Dr. Thomas Zeller am 27.02.2020
      An. Der tamponade liegen nach Entfernung meist weg...
  9. Schluckprobleme Lukas Calberlah am 26.02.2020
    Hallo, ich habe seit einigen Wochen Probleme beim Schlucken von Nahrung. Der Schluckreflex funktioniert dann nicht und ich habe jedes Mal das Gefühl, dass mir das Essen im Rachen stecken bleibt. Ich vermute, dass es ein psychisches Problem ist, da es immer nur dann auftritt, wenn ich daran denke.
    Vielen Dank im Voraus
  10. Tinnitus Michelle B. am 25.02.2020
    Guten Abend, ich habe eine Frage zum Thema Tinnitus. Vor 2,5 Wochen hat mein Freund leider einen Schlag aufs linke Ohr bekommen. Wir sind am nächsten morgen gleich ins Krankenhaus gefahren.
    Diagnosen: Knalltrauma li., Tinnitus li., Trommelfellperforation über alle Quadranten li. und Hörverlust. Es wurde direkt mit einer hochdosierten Cortisongabe gestartet welche nun ausgeschlichen wurde. Meine Frage wäre nun, wovon kommt der Tinnitus? Liegt es an der Trommelfellverletzung? Und wie stehen die Chancen, dass er wieder verschwindet? Bald sind bereits 3 Wochen vergangen und bis jetzt ist keinerlei Besserung aufgetreten. Um Ihre Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.

    Mit freundlichen Grüßen
    Michelle
    1. Der Tinnitus Dr. Thomas Zeller am 26.02.2020
      Kommt durch den lauten Schlag aufs Ohr, kann jetzt aber auch durch die Perforation weiter bestehen, die prognos hängt von der heilungstendenz dew Loches ab und ob das operiert werden muss....gnenauso verhält es sich mit dem Hörverlust Mit freundlichen Grüßen
  11. Gelbe Flüssigkeit läuft aus der Nase Angélique am 25.02.2020
    Hey, ich brauche bitte dringend eine Antwort!
    Ich habe mir eben die Haare gewaschen und als ich mich zurück gebeugt hatte, merkte ich, dass meine Nase läuft. Jedoch als ich ein Taschentuch benutzte, stellte ich fest, dass es sich um eine fast schon neon gelbe Flüssigkeit handelte. Ich mache mir große Sorgen woher das kommt und habe Angst, dass es etwas ernstes sein könnte!
    Mfg
    Angélique
    1. Selber hey Dr. Thomas Zeller am 26.02.2020
      Bei Wiederholung hno aufsuchen
    2. Neongelbe Flüssigkeit Dirk am 27.02.2020
      Hallo,

      ich hatte das in der Vergangenheit auch gelegentlich, meist infolge einer Erkältung. Bei mir war das dann eine Entzündung der Nasennebenhöhlen. Das Sekret ist flüssig wie wasser und im Taschentuch wirklich neongelb.
  12. Zystadenolymphom H. Graf am 25.02.2020
    Hallo,
    meine HNO-Ärztin ist sich unsicher, was mein MRT-Befund bedeutet. Ich soll mir eine Meinung bei einem anderen Arzt / Klinik einholen. Der Termin ist noch weit weg.
    Ich bitte um Ihre Meinung.
    Ich bin männlich, 64 Jahre, vor 25 Jahren Op der Parotis wegen Zystadenolymphom, histologisch gesichert. Vor 20 Jahren wieder Op (Enukleation) auf anderer Seite, wieder Zystadenolymphom.
    Bei Kontrolluntersuchung wurde vor 15 Jahren wieder eine Raumforderung festgestellt. Wegen der Vorgeschichte wurde ein Rezidiv des Zystadenolymphoms angenommen. Seitdem in ständiger Beobachtung (Ultraschall bei HNO-Ärztin). Langsames Wachstum, wegen Voroperationen und Risiken der Op keine Op für notwendig erachtet. Nun nach so langer Zeit Anraten zur Kontrolle mittels MRT.
    Folgender Bericht:
    Rechte Glandula parotis mit gleichmäßiger Binnenstruktur. Intraglandulär keine Herdbildung. In der Glandula parotis links cranial ventral glatt begrenzte Herdbildung von 2x1 cm. Durchmesser mit signalreicher Binnenstruktur in T2-Wichtung und signalarm in T1-Wichtung. Keine KM-Anreicherung. Unmittelbar am caudal dorsalen Anteil zweite intraglandulare inhomogene solide Herdbildung von 2 cm Durchmesser mit signalarmen annehmbar partiell verkaltem Saum. Fleckig inhomogene KM-Anreicherung. Glandula submandularis bds. ohne Herde. Einzelne betonte, nicht signifikant vergrößerte Lymphknoten im Kieferwinkel bds.
    Seitendifferent Gewebsplus am Zungengrund links mit resultierender Lumeneinengung. Durchmesser ca. 1,5 cm. Formation bis auf die Epiglottis reichend. Zentral kleine zystisch nicht KM anreichernde Binnenstrukturen. Die Stimmbandregion ist beidseits leicht verplumpt, Knoten in der Schilddrüse. Schleimhautschwellungen randständig in den erfassten NNH.
    Beurteilung:
    In der Glandula parotis links 2cm große inhomogene teils KM anreichernde solide Raumforderung. Zweite zystische Raumforderung unmittelbar ventral cranial innerhalb der Glandula parotis links von 2x1 cm. Rechte Glandula Parotis ohne Herdbildung. Ebenso die Glandula submandibularis bds. Strukturzunahme am Zungengrund links mit zentral zyzstischen Anteilen bis auf die Epiglottis reichend. Verdickt imponierende Stimmbandregion bds. Digintät bildgebend nicht klärbar. Einzelne betonte, nicht signifikant vergrößerte cervicale Lymphknoten. Sinusitis mit Schleimhautschwellungen in den Nasennebenhöhlen.

    Meine HNO-Ärztin schätzt die Raumforderung in der Parotis aufgrund der Vorgeschichte als Zystadenolymphom ein und würde weiter beobachten. Aber die RF am Zungengrund kann sie nicht einordnen. Haben Sie eine Vermutung/Hinweis für mich?
    Ich wäre Ihnen sehr dankbar.
    1. Wichtig Dr. Thomas Zeller. am 26.02.2020
      Zu wissen wäre der spiegelberund, den die HNO-Ärzten erhoben hat, nötigenfalls müsste man da ein erprobe entnehmen im Rahmen eine§ kleinen Eingriffes, aufgrund der gutartigen Prognose eines zystadenolymphoms kann man zu warten sofern die Diagnose ricijtig ist.mfg tz
    2. Zystadenolymphom? H. Graf am 26.02.2020
      Vielen Dank für Ihre Antwort.
      Kann man denn davon ausgehen, dass das am Zungengrund auch ein Zystadenolymphom ist? Meine HNO-Ärztin meinte, dass die RF in der Parotis sicher Rezidiv ist des Zystadenolymphoms. Aber das am Zungengrund kann sie nicht einschätzen. Es ist gut verschieblich. Sie kenne sich aber mit Zystadenolymphomen nicht sehr aus. Deshalb soll ich mich an anderen Arzt wenden.
  13. Brennen im Auge nach Bestrahlung Svenja am 24.02.2020
    Hi,

    letzte Woche wurde meine chronische Nasennebenhöhlenentzündung mit einer Bestrahlung (mit Mirkowellenstrahlung) behandelt.
    Trotz Nachfragen wurde auf eine Schutzbrille verzichtet, da, Zitat "meine Augen ja geschlossen sind und sie auch 30cm von den Augen entfernt sind".

    Seit Freitag habe ich jetzt ein Zucken im Auge (Augenlid), seit heute brennt es unter diesem Augenlid.

    Steht das miteinander in Verbindung?

    Wäre froh über eine Antwort.

    Liebe Grüße
    Svenja
    1. ich bin Dr. med. Thomas Zeller am 24.02.2020
      kein Augenarzt aber wir wenden Mikrowelle ausshliesslsich mit einer Brille an..... mfg TZ^
  14. Reflux mit Kehlkopf/Rachenentzündung Martin am 24.02.2020
    Hallo,

    ich (38m) habe seit beinahe 2 Monaten Halsschmerzen und das Gefühl Schleim bzw. einen Fremdkörper im Hals zu haben. Durch meinen HNO wurde ein Reflux diagnostiziert. Als ich selbst am Wochenende jedoch meinen Hals im Spiegel angeschaut habe, ist mir auf der rechten Seite eine "Erhöhung" hinter der Zunge aufgefallen, die auf der linken Seite nicht sichtbar ist. Meine Mandeln wurden mir als Kind schon entfernt. Könnte dies eine Schwellung auf Grund des Reflux sein?

    Ein Foto habe ich beigefügt:

    https://share.mailbox.org/ajax/share/0f5824eb0b1f9a4af184e15b1f9a43ab8408c9d32879f23c/1/8/NDU/NDUvMTE

    Vielen Dank schon einmal für die Antworten!
    1. die Bilder Dr. med. Thomas Zeller am 24.02.2020
      zeigen links (vovn Ihnen) einen leicht geschwollenen Seitenstrag und den unteren Teil der "entfernten" Tonsille sowie rechts den unteren Pol der Tonsille die es möglicherweise durch narbenzüge kopfwärts gezogen hat. Ein Reflux kann das auch mit bedingen, aber ist nicht der Auslöser, der Probleme eher die Folge, d ann sollten Sie noch abklären lassen ob Sie behinderte Nasenatmung und oder schnarchen aufweisen, so etwas kann auch REflux mitbedingen.... mfg TZ
    2. Vielen Dank! Martin am 24.02.2020
      Danke für die schnelle und ausführliche Antwort. Daran hätte ich nie im Leben gedacht. Ich werde Ihre Anregungen in den nächsten Tagen abklären lassen.
  15. Hörminderung/Tinnitus nach Mittelohrentzündung Kathi am 23.02.2020
    Hallo,
    ich hatte vor genau 1 Woche eine Mittelohrentzündung auf dem rechten Ohr.
    Bin wegen sehr starken Schmerzen dann sofort ins Krankenhaus. Diagnose: eitrige Otitis media acuta
    Habe Antibiotika bekommen (Cefpodoxim 200mg, 15 tabletten) und Nasentropfen.
    Die Schmerzen waren 1 Tag später schon weg, allerdings gibt es seit 1 Woche auch keine Besserung der anderen Symptome. Das Ohr ist komplett zu, habe Druck auf dem Ohr und ich höre durchgehend einen Tinnitus. Mein Antibiotika habe ich nun zuende genommen und die Nasentropfen darf ich nicht länger als 7 Tage benutzen.
    Ich habe schon bei mehreren HNO Ärzten angerufen, allerdings habe ich den frühesten Termin erst in 4 Tagen bekommen.
    Vor 3 Jahren hatte ich schonmal einen Paukenerguss, kann es wieder das gleiche sein?
    Sollte ich mit diesen Symptomen in die Arbeit gehen? Kann das gefährlich sein mit Tinnitus, Druck und Schwerhörigkeit in die Arbeit zu gehen?
    Ich hoffe auf eine schnelle Antwort.
    Liebe Grüße
    1. Es kann Dr. Thomas Zeller am 24.02.2020
      Sich um ein sog toxisches Innenohrs handeln bei dem der ergussder immer bei einer mittelohrentzündung dabei ist und eitrig ist die bakterientoxine isn’t innenohr wmandernnund hörminderung und auch Tinnitus erzeugen, unterscheiden kann man einen „einfachen“ paukenerguss nur mittels audiometrie also Hörtest beim hno als bitte Druck machen beim hno das ist zwar kein Not aber ein Eilfall... Mit freundlichen Grüßen tz
  16. Otoskopie Husterle am 21.02.2020
    Hallo

    Hatte jemand schon mal nach dee Ohrenspieglung am Tag danach Schmerzen? Ohr wurde gespült und untersucht. Jetzt tut das ohr weh und juckt am Eingang
    1. Zurück Dr. Thomas Zeller am 22.02.2020
      Zum hno ist eine beginnendenentzündung
  17. Chronische Rachenentzündung seit EBV Julian am 20.02.2020
    Hallo!
    Ich (45) bin im Herbst 2018 am Pfeifferschen Drüsenfieber (Erstinfektion) erkrankt und beklage seitdem eine chronische Rachenentzündung. Diese äußert sich in einer Schwellung der Seitenstränge sowie multiplen weißen Follikeln unter der Rachenschleimhaut. Auch auf den Seitenstränge sind große plaqueartige Follikel. Zudem bilden meine an sich nicht entzündet aussehenden Mandeln permanent und massenhaft Mandelsteine. Diese Symptomatik müsste einer chronischen hyperplastischen Pharyngitis granulosa entsprechen und geht auch mit zeitweise mehr oder weniger ausgeprägtem Krankheitsgefühl einher.

    Meine Frage:
    Steht diese chronische Rachenentzündung noch im Zusammenhang mit der EBV-Infektion? Ein Abstrich auf andere Erreger war negativ. Was könnte ich tun, zunächst konservativ? Wäre eine Tonsillektomie bzw. eine Abtragung der Seitenstränge mittels Laser eine Option? Wie gesagt, das alles besteht seit nun 1,5 Jahren und ich sehe keine Tendenz zur Besserung.

    Andere Ursachen der chronischen Rachenentzündung (Alkohol, Rauchen, trockene Luft, Staub, Gase etc.) fallen definitiv weg.
    1. Chronische Rachenentzündung seit EBV Julian am 20.02.2020
      PS: Probatorisch wurde mit mehreren Antibiotika behandelt (Cefuroxim, Unacid, Azithromycin), ohne Besserung. Reflux habe ich auch nicht, ein Versuch mit Pantozol blieb ohne Erfolg. Die Mandeln wirken nicht vergrößert oder geschwollen, haben aber tiefe Krypten, in denen sich die Mandelsteine bilden. Die Rachenwand ist wie gesagt, neben multiplen hellen Follikeln, mittlerweile mit vielen Kapillargefäßen durchzogen.
    2. Chronische Rachenentzündung seit EBV Julian am 20.02.2020
    3. Laserungen Dr. med. Thomas Zeller am 20.02.2020
      an den Seitennsträngen sind "unerwünscht" bei den HNO´s da diese selten zum Erfolg führen und ausserdem sehr schmerzhaft sind, man kann es mit Ätzungen mit AgnO3 versuchen. Im zusammenhang steht das nur wenn die Seitenstränge vorher nicht aufgeschwollen gewesen sind. Ansonsen macht eine persistierender EBV Infekt eher schlapp und müde auch manchmal über Monate....^
    4. Chronische Rachenentzündung Julian am 20.02.2020
      Vielen Dank für Ihre Antwort! Nein, das hat alles mit dem EBV begonnen, vorher war mein Rachen unbescholten. Die PCR im Serum ist negativ und in der Serologie ist VCA IgM und EA IgG negativ, EBNA positiv, mein Infektiologe meint, keine akute Infektion mehr.
      Könnte eine Entfernung der Mandeln weiterhelfen? Vielleicht zeigen die Seitenstränge nur eine Begleitreaktion auf eine schwelende Entzündung innerhalb der Mandeln?
    5. Haben Sie Dr. med. Thomas Zeller am 21.02.2020
      eine behinderte Nasenatmung und Schnarchen Sie ??? eine vermehrte Mundatmung kann das auch auslösen wobei der EBV ein Trigger sein kann mfg TZ
    6. Chronische Rachenentzündung seit EBV Julian am 21.02.2020
      Nein, keine Mundatmung, kein Schnarchen, nichts.

      Wenn EBV diese Veränderungen triggern könnte, wäre eine Tonsillektomie dann sinnvoll? Zumal die Mandeln ja immunologisch aktiv zu sein scheinen, da massenhaft Mandelsteine gebildet werden, was ich vor EBV nie hatte. Ich weiß, die neuen Richtlinien sehen das nicht vor, aber es gibt ältere Empfehlungen in diese Richtung: https://epub.uni-regensburg.de/20522/1/wolf36.pdf.
  18. Schläfenmuskel Andreas Dalaker am 18.02.2020
    Hallo seit ca 2-3 tagen bekomme ich beim Kauen immer geschwollene Schläfenmuskeln, sobald ich aber aufhöre zu essen werden sie wieder normal
    MFG
    1. Sind Dr. Thomas Zeller am 18.02.2020
      Sie sicher, das es sich nicht um die Ohrspeicheldrüsen handelt?
    2. Schläfenmuskel Andreas Dalaker am 19.02.2020
      Ja , da es direkt neber den augen ist an der schläfe beidseitig , und nur dann anschwillt wenn ich kaue und sobald ich aufhöre zu kauen geht es nach 2-3 min wieder weg
    3. Da Dr. Zeller am 19.02.2020
      muss ich passen ohne das gesehen zu haben..
  19. Tinnitus durch Ohrenschmalz? Tinti am 17.02.2020
    Ich habe nun schon seit ca. 2 Jahren Tinnitus auf dem linken Ohr. Mal mehr, mal weniger. Dazu ein wenig Hörminderung auf demselben Ohr. Beim HNO wurde eigentlich nur mit der Achsel gezuckt.

    Nun fällt mir folgendes auf (bitte nicht lachen :-)): Wenn ich den Ringfinger in das Ohr stecke (man kommt eh nicht wirklich rein, ein paar Sekunden drinnen lasse und ihn dann schnell rausziehe, dann kommt mir vor, als ob der Tinnitus für einige Sekunden leiser wird. Kommt dann aber wieder. Habe doch in der Vergangenheit hin und wieder Ohrenstäbchen benutzt. Ist es möglich, dass einfach Ohrenschmalz-Reste noch irgendwie tief drinnen sitzen und die nicht raus wollen/können? Durch den Finger ins Ohr und das schnelle rausziehen, erzeuge ich ja ein wenig Unterdruck, oder? Und durch den Unterdruck bewegt sich das Trommelfell und das Ohrenschmalz ein wenig. Oder ist das Blödsinn?
    Andererseits: Hätte das der HNO nicht merken müssen?
    Was kann ich selber tun? Wasserstoffperoxid (3%) zum Auflösen mal testweise probieren?

    Und: Falls doch zuviel Ohrenschmalz da ist, kann damit auch ein leichter Schwindel zusammen hängen?

    Wie immer, danke für Ihre Zeit und Mühe!
    1. Wenn Sie Dr. med. Thomas Zeller am 18.02.2020
      2 Jahre Probleme haben mit dem Ohr ist es eher unwahrscheinlich, dass es sich um Ohrenschmalz handelt, das hätte der HNO gesehen und entfernt, daher würde ich eher darauf tippen dass Sie einen sog. Unterdruck im Ohr haben im Rahmen einer Tubenventilationsstörung. Das könnte man mittels Hörtes und Tympanogramm sehr leicht erkennen mfg TZ
  20. Geruch und Geschmack weg Tina am 13.02.2020
    Hallo,

    ich habe eine nasennebenhöhlenentzündung diese ist bereits am abklingen und hatte vor 10 Tagen begonnen. Eine Woche habe Nasenspray von Ratiopharm genommen nun mit cortison da es nicht besser wurde. Und natürlich inhaliert. Ich schmecke und rieche nun seit 8 tagen nicht's mehr.
    Ist das so lange noch normal?
    1. störungen Dr. med. Thomas Zeller am 14.02.2020
      des Gschmacks und Gereuchs sind nach oder bei Infekten der oberen Luftwege nicht selten und sind meist nach 2-3 Wochen verschwunden oder bessern sich zumindest, das es bleibend ist ist eher unwarhscheinlich da der Gexhcmack alleine über 3 Nerven läuft und der Geruch an völlig anderer Stelle sitzt weit entfernbt. Es kann natürlich auch mal Nebenwirkung einer Antibiotikatherapie sein. mfg TZ

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