Patienten-Forum

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Beiträge und Antworten (764)

  1. Entfernung meines rechten Stellknorpels oder Kehlkopfs Schwarz, Anne am 08.06.2019
    Welcher HNO Chirurg rettet mein Leben durch die Entfernung meines rechten Stellknorpels oder Kehlkopfs? Ich habe für 6000€ Stroboskopien und Laryngoskopien hinter mir und vier Krankenhäuser aufgesucht. Mein rechtes cornu superior und der Griffelfortsatz wurden entfernt. Aber niemand ist bereit, den Stellknorpel zu entfernen, der mein Leben zur Hölle macht: Würgereize, schwieriges Ausatmen und Essen. Ausgelöst wurde die Ossifizierung durch ein Kehlkopftrauma im Dezember 2013. Mit einem Kehlkopf, der sich in einen Knochensporn verwandelt hat, kann man nicht leben.
  2. Morbus Meniere und Otosklerose Yvonne am 07.06.2019
    Hallo,
    ich bin zur Zeit immer wieder bei meiner HNO-Ärztin wegen Schwindelattacken, einem Tinnitus und schlechter hören auf einem Ohr.
    Mir wurde gesagt, dass es Morbus Meniere oder eine Otosklerose sein kann.
    Eine Schallweiterleitungsstörung liegt auf jedem Fall auf dem rechten Ohr vor.

    Meine Frage ist, können diese beiden Erkrankungen auch zusammen auftreten?
    Ich möchte einfach endlich eine Diagnose haben und nicht als Simulant bezeichnet werden der keine Lust auf irgendwas hat.

    Freue mich auf eure Antworten

    Liebe Grüsse
    Yvonne
    1. Entweder oder Dr. Zeller am 09.06.2019
      Beide Erkrankungen gleichzeitig wäre meiner Meinung nach wie ein sechser im Lotto. Ohne Audio kann man wirklich schwer etwas sagen. Auf jeden Fall sprichtdie schallleitung gegen moniere und der Schwindel gegen die otosklerose. Vielleicht könnten sie das Audio hier zeigen... Mit freundlichen Grüßen tz
  3. Diprogenta Dine am 07.06.2019
    Hallo,
    Danke für die Antwort auf meine Frage bezüglich der Anwendung von Diprogenta im Ohr.
    Nun wurde gestern das Ohr gespült und erneut Diprogenta in den Gehörgang eingebracht.
    Diese sitzt jetzt teilweise störend im Ohr, so dass ich mich stark selbst höre beim sprechen.
    Muss die Salbe wieder ausgespült werden oder findet sie von allein den Weg aus dem Ohr heraus? Wenn ja, wie lange würde das etwa dauern?
    Liebe Grüße ♡
    1. Diprogenta Dr. Zeller am 07.06.2019
      Denke das man das nach einigen Tagen entfernen muss ... Mit freundlichen Grüßen tz
  4. MRT sagt da ist etwas am Zungengrund - 3 Ärzte sagen da ist nichts. Und nun? NutellaBerlin am 07.06.2019
    Hallo,

    kann mir BITTE jemand helfen?

    Ich bin schon verzweifelt!

    Also: ich hatte eine MRT des Kopfes und Halses und das Ergebnis war dann:

    "Im Bereich des Zungengrundes rechts Darstellung einer auf T2 hyperintensen 8 mm großen nodulären Weichteilläsion, die auch Postkontrast sichtbar ist. Keine diffusen Infiltrationszeichen. Die übrigen Anteile des Zungengrundes sind unauffällig. Normale Darstellung des Epipharynx und Oropharynx. Normale Darstellung der Tonsillenregion. Unauffällige Darstellung des Larynx und Hypopharynx. Normale Darstellung der Speicheldrüsen. Sekretretention in der linken Kieferhöhle.

    Ergebnis:

    7 mm großer Weichteilnodulus am Zungengrund rechts (Schleimhautulkus?). Keine diffusen Infiltrationszeichen. Keine Lymphadenopathie."

    Wenn man dann googelt, landet man schnell bei Krebs, deshalb war ich bei insgesamt 3(!!!!) HNO-Ärzten (hab das alles selbst gezahlt) und ALLE DREI machten eine Untersuchung mit einem Endoskop und meinten, alles wäre total unauffällig.

    Auf die MRT-Bilder angesprochen meinte der 3. Arzt, dass er die sehen möchte, hab sie ihm gezeigt und er hat dann vergrößert, geklickt, usw... und meinte dann, dass der MRT Arzt das Zäpfchen (Uvula) als Knoten wahrgenommen hat, welches wohl dort aufgelegen ist...

    Kann das sein???

    Kann es sein, dass man in der MRT so etwas sieht, in Real dann aber nicht?

    Soll ich noch eine CT machen oder das ruhen lassen?

    DANKE!
    1. Das ist kein Widerspruch Dr. med. Thomas Zeller am 07.06.2019
      wenn etwas unterhalb des Schleimhautniveaus ist kann man es auch nicht endoskopisch sehen, man müsste die Bilder sehen dann könnte ich mehr sagen mfg TZ
  5. Mandelsteine + Rötung und Schwellung ? Mia am 06.06.2019
    Guten Tag, ich weiß mittlerweile wirklich nicht mehr weiter.
    Seit einigen Wochen leide ich sehr unter Mandelsteinen - aber immer nur abseitig.
    Immer genau an derselben Stelle.
    Hier ist ein Foto, welches gerade aufgenommen wurde :
    https://www.directupload.net/file/d/5475/h6syty3j_jpg.htm

    - manchmal habe ich schon versucht sie mit einem Wattestäbchen zu entfernen und nach viel Würgen gelang das ab und zu auch.. nur leider scheint es an der Stelle kein Ende zu nehmen. Nun scheint die Stelle rings um diesen “Krater” auch dauergerötet zu sein und durchgängig leicht geschwollen. Es nervt. Ich fühle mich nicht schrecklich, aber trotzdem habe ich durchgängig das Gefühl, dass meine linke Mandel leicht geschwollen ist und minimal weh tut. Es sind ganz leichte Halsschmerzen. Vermutlich durch die Steine. Kann man da irgendwas gegen tun ? Die andere Mandel ist immer frei von jeglichen Mandelsteinen und lustigerweise tritt es auch an der linken Mandel immer nur an derselben Stelle auf.. Früher hatte ich ab und zu mal hier und da einen Mandelstein, aber seit ein paar Wochen habe ich maximal 2/3 Tage Ruhe, bevor es wieder gelblich durchschimmert.
    Vielen Dank vorweg für die Hilfe
    1. Ehrlich Dr. med. Thomas Zeller am 06.06.2019
      gesagt sehe ich keinen Stein, nur einen Krater in der rechten Mandel (immer vom Pat ausgehend). Es gibt die Möglichkeit einen einzelnen Krater zu versiegeln mittels RAdiofrequenztherapie mit einer Sonde von Prof Voigt, macht aber kaum jemand, leider, ansonsten immer wieder reinigen, die Entfernung der Mandeln ist nicht zu empfehlen bei nur STeinen. mfg TZ
    2. Mandelsteine Mia am 12.06.2019
      Vielen Dank für die schnelle Antwort.
      Ich habe noch ein tagesakfuelles Foto hinzugefügt und hoffe, dass es mehr Aufschluss bietet :

      https://www.directupload.net/file/d/5481/3o33zu8m_jpg.htm

      Mein Problem ist ausschließlich die linke Mandel. Bis vor wenigen Wochen sah sie haarenau wie die Rechte aus - tiefe Krater, hellrosa. Alles normal.. Seit ein paar Wochen aber.. scheint der markierte Bereich dauergeröret und geschwollen zu sein. Zudem tritt ein Mandelstein nach dem Anderen auf. Aber nur in dem Bereich. Nirgendwo sonst. Vor Allem.. gelingt es mir nie zu entfernen. Bei etwas Druck mit einem Wattestäbchen lassen sich recht große Brocken abtragen, jedoch ist es unter den abgetragenen Brocken immer noch weißlich gelb. Man sieht schon wieder den nächsten Stein darunter. Mittlerweile kriege ich die Krater überhaupt nicht mehr frei - es geht nur um die 3 Markierten. Lustigerweise riechen die Mandelsteine so gut wie gar nicht. Sie sind nur krümelig und groß. Jedoch stört mich das permanente Halskratzen so sehr.. und der Druck links. Es ist aushaltbar, aber man spürt die Schwellung. Könnte vielleicht auch irgendeine verschleppte Entzündung dieses Problem auslösen ? Es kam so plötzlich.
  6. Gehörgangsentzündung Dine am 05.06.2019
    Hallo,
    Ich bin wegen einer gehörgangsentzündung heute beim HNO gewesen und weil ich vor ein paar Tagen bereits negativ auf Ciloxan reagiert habe, wurde mir Diptogenta Salbe aufgeschrieben, die ich vorn in den Gehörgang einbringen soll (Vorsichtig mit Wattestäbchen oder sauberen Finger)
    In der Packungsbeilage steht allerdings, dass es nicht für den Gebrauch im Ohr gedacht ist. Nun habe ich gelesen, dass viele HNO Ärzte diese Salbe dafür verschreiben.
    Hat jemand Erfahrung damit?
    Liebe Grüße
    1. Diprogenta Dr. med. Thomas Zeller am 06.06.2019
      wird gerne bei den HNO verwendet, ist aber off label, weil es nicht im Waschzettel steht, es sollte kein Loch im Trommelfell und auch keine Unverträglichkeit vorliegen mfg TZ
  7. Klaffende Tube - Zweifel Tim am 03.06.2019
    Guten Tag,

    Ich melde mich hier, da ich seit rund 20 Jahren an ein und dem selben Problem leide und bislang kein HNO mich ernst genommen hat.
    Als ich ungefähr 6 oder 7 war, hat mein Ohr angefangen Probleme mit dem Druckausgleich zu haben. Das Symptom sieht wie folgt aus:
    Wenn ich esse, gähne oder manchmal bloß fest ausatme, dann höre ich ein Knistern im Ohr und es "öffnet" sich meist, so als wenn man die Nase zuhält (beim Valvasa-Versuch).
    Das an sich wäre ja nicht schlimm, aber es ändert sich ständig von offen auf zu und umgekehrt.
    Als ich das als Kind bemerkte, hab ich angefangen genau das Gegenteil vom Valvasa Manöver zu machen, ich hab mir die Nase zugehalten und eingeatmet damit mein Ohr wieder zu ist, weil sich das für mich normaler anfühlte.
    Das geht jetzt schon 20 Jahre lang so. Ich muss ständig meine Nase zuhalten und einatmen, damit ich mich "normal" fühle. Wenn das Ohr offen ist, hör ich alles viel zu laut und selbst meinen Puls hör ich (Atem Geräusche etc. sind sehr nervig).
    Es ist zu Zeiten sogar so sensibel, dass das Ohr aufpoppt wenn ich im Bus saß und wir einen Berg hochfuhren (jeden Tag auf dem Weg zur Schule). Dann ging das Ohr entweder auf oder zu.
    Ich hab bislang 3 HNO's besucht.
    1. Hat nicht einmal zugehört und einfach ein Stück Wachs aus dem Ohr gerissen (mit Blutungen zur Folge)..
    2. Hat mir gesagt, dass es ein Problem mit der Eustachischen Tube wäre. Weil ich so dünn sei, wäre die irgendwie ständig offen und was ich als "Offenes Ohr" bezeichne, wäre eigentlich der normale Zustand. Da ich das seit Jahren "zu" mache, nehme ich Geräusche im offenen Zustand als lauter war.
    Er meinte ich sollte einfach gar eine Woche lang gar nichts mit dem Ohr machen, weder einatmen noch auspusten, es einfach in Ruhe lassen.
    Hab das versucht, aber egal wie sehr ich mich auch anstränge gegen den Drang anzugehen das Ohr durch die Nasen-Übung zu schließen, nach wenigen Stunden schließt es sich von selbst beim bloßen Einatmen oder Kauen.
    Hat also auch nichts gebracht.
    3. Hab ich in Süd Korea (bin Koreaner) besucht weil ich eine Grippe hatte die ins Ohr gewandert ist und ich kaum noch was hören konnte auf dem linken Ohr. Er meinte mein Trommelfell sei sehr, sehr dünn und ich sollte versuchen jede Situation von Überdruck zu vermeiden (zB Nasepusten) da das Trommelfell sonst reißen könnte. Zu meinem jahrelangen Problem hat er sich nicht geäußert (war wie gesagt, wegen was anderem da).

    So. Nach all dem hab ich immer noch Zweifel gehabt an den Diagnosen. Also hab ich mir so eben ein mini Endoskop fürs Ohr gekauft.
    Was mir sofort aufgefallen ist, sind die seltsamen Dinger die vor dem Trommelfell wegstehen. Ist das normal?
    Zweitens und wichtiger: Wenn ich das Ohr "öffne" durch Valsalva dann drückt sich mein Trommelfell nach außen. Wenn ich das Ohr dann offen lasse, geht das Trommelfell mit der Atmung mit, sprich: Wenn ich einatme geht es in die ursprüngliche Position zurück (gestrafft) wenn ich ausatme drückt es sich wieder nach außen (zerknittert).

    Es handelt sich um das linke Ohr, das ist das sensiblere in meinem Fall.
    Aber die Symptomatik besteht bei beiden Ohren, das linke ist halt nur viel viel sensibler und öffnet/schließt sich sehr, sehr leicht.

    Hier die Bilder:
    Linkes Ohr
    https://www.directupload.net/file/d/5472/tr3zr5xu_jpg.htm
    https://www.directupload.net/file/d/5472/zk8smots_jpg.htm

    Linkes Ohr OFFEN NACH VALSALVA:
    https://www.directupload.net/file/d/5472/di8apzpd_jpg.htm

    Rechtes Ohr
    https://www.directupload.net/file/d/5472/5cp23obf_jpg.htm
    https://www.directupload.net/file/d/5472/gdyd7psj_jpg.htm
    https://www.directupload.net/file/d/5472/vmtum3xz_jpg.htm

    Ich habe zudem ein Video wie das Trommelfell sich nach ruckartig nach außen dehnt wenn ich das Valsalva Manöver mache, und wie das Trommelfell sich mit aus/zusammendehnt bei der Atmung. Wenn hilfreich, kann ich das hochladen.

    Danke für jede Meinung im Vorraus und entschuldigung für die Fehler (Deutsch ist nicht meine Muttersprache).

    MfG,

    Tim
    1. Leidiges Thema Dr. med. Thomas Zeller am 06.06.2019
      weil man nicht wirklich viel machen kann, Sie haben bds eine sog REtraktion im weichen Teil des Trommelfelles der pars flaccida und links, dem betroffenen Ohr ist das Trommelfell stark ausgedünnt. Beki Ihnen wechseln wohl Zeiten der Minderbelüftung (Retraktion und Ausdünnung) mit kjlaffender Tube. Sie können versuchen Zuzunehmen, dann wird das PRoblem mit der klaffenden Tube oft besser und im Extremfall links eine Tympanoplastik machen lassen also ein störkeres Trommelfell einsetzen lassen. Mein Vater hatte die gleichen PRobleme, ich kann mit schon vorstellen das es lästig ist mfg TZ
  8. zustand nach Mandelentzündungen Tobias Schatzler am 29.05.2019
    Hallo an das Ärzte Team,

    Ich fühle mich seit einem Jahr total angeschlagen und hatte letztes Jahr 8 Infekte im HnO Bereich.
    Vorangegangen waren 2 eitrige Mandelentzündungen, die ich damals auf die leichte Schulter nahm und das AB absetzte als es mir gut ging und auch wieder Sport und Arbeit nach ging. Seit dem ist ein extremer leistungsknick und das spürbare abgeschlagenheitsgefühl im kopfbereich vorhanden.
    Die Mandeln sehen nicht mehr entzündet aus aber sehr klein und zerklüftet würde ich sagen. Mein HNO überhört mich gern auf dem Thema, deshalb auf dem Wege eine Zweitmeinung ob es Sinn macht, in die Richtung weiter zu Forschen.
    Mich begleiten außerdem eine permanent belegte Zunge, Mundgeruch (Magen ist gesund) und ein räusperzwang seit dem ..

    Anbei ein Foto.

    https://www.bilder-upload.eu/bild-708982-1559121406.jpeg.html

    Danke und freundliche Grüße

    Tobias
    1. Ergänzung Tobias Schatzler am 29.05.2019
      Ergänzend wollte ich sagen das Bei einem MRG Schädel eine polypoide schleimhautschwellung Sinus maxillaris und Sinus sphenondiales und eine leichte septumdevisition linksseitig festgestellt wurde. Die Indikation für das mrt war eine andere und das waren die nebenbefunde. Könnte das auch die Symptomatik erklären ? Ich hab allerdings nie eine komplett zue Nase sondern einfach Schleim im Rachen und morgens zu. Dazu eine wahnsinnige infektanfälligkeit wo es dann wirklich massiv zuschwillt 5-6 x im
      Jahr .
    2. Das hört Dr. med. Thomas Zeller am 30.05.2019
      sich nach 2 Problemen an, einerseits die Nebenhöhlen andererseits die Mandeln. ein MRT bringt in der Diagnostik der Nebenhöhlen nicht viel, ich würde ein DVT machen lassen, das ist bei der Infekthäufigkeit sicher indiziert, in der Blutuntersuchung auch mal den ASL Titer schauen lassen. Mundgeruch kann nur 3 Ursachen haben: Zähne, Mandeln oder Magen. Bei Bestätigung der NNH Problematik evtl mal über 1-2 Monate Cortison Spray nehmen, wenn die Mandeln häufige Probleme machen dann evtl eine Entfernung überlegen mfg TZ
    3. Vielen Dank Tobias Schatzler am 30.05.2019
      Für Ihre Antwort. Also mir wurde jetzt ein CT für die NNH verordnet. Auf 2 Schädel Bilder. Wurde bereits die Schwellung Keilbeinhöhle erkannt, Cortisonspray und nasendusche hab ich probiert die Infekte kommen oft wieder und brauchen immer länger, meine nasenatmung ist grundsätzlich nicht immer schlecht, allerdings merke ich das ich immer etwas Schleim im Rachen habe. Kann es sein dass evtl weiter oben was verstopft ist und man sich dadurch so abgeschlagen fühlt zb diese keilbeinhöhle ?
      Ich werde mein
      Arzt den Asl titer vorschlagen ! Akute Mandelentzündungen hab ich keine mehr gehabt aber wie gesagt der latente Mundgeruch und die belegte Zunge etc pp.

      Schönen Feiertag noch.

      LG
    4. Wenn Dr. Zeller am 31.05.2019
      Sie alles konservativ behandelt haben und der Versuch keine Verbesserung auf Dauer erbracht hat, dann kann man mal eine septumkorrektur und eine nah op ina Auge fassen. Wenn man immer schlecht Luft bekommt und man durch den Mund atmet ist das für die Mandel und die gesamten Schleimhäute nachteilig.... Mit freundlichen Grüßen tz
  9. Anatomische Frage Marko am 28.05.2019
    Hallo

    Ich hätte nur folgende Frage zur raümlichen Anordnung im Rachen.
    Und zwar: Gehen die Choanen über in den hinteren Gaumenbogen.

    Danke im voraus und Lg

    Marko
    1. Choanen Dr. med. Thomas Zeller am 29.05.2019
      und hinterer Gaumenbogen sind eigentlich 2 anatomische Regionen die Choanen sind der Übergang vom Nasen in den Nasenrachenraum und knöchern, die hinteren Gaumenbögen liegen unterhalb und dichten beim SChlucken den Nasenrachenraum ab als eigentlich das eine oben das andere unten. Klar soweit?
      mfg TZ
  10. Probleme nach Nasenscheidewandkorrektur Johanna am 28.05.2019
    Hallo,
    Ich bin vor sieben Tagen an der Nase operiert worden. Die Nasenscheidewand wurde begradigt, die Nebenhöhlen korrigiert, Polypen entfernt und die Muscheln verkleinert.
    Gestern wurden die Schienen entfernt, kurzzeitig bekam ich super Luft, dann ging alles zu. Heute morgen bei der Kontrolle sagte der Arzt etwas von einer Verschiebung und einem Loch in der Scheidewand. Er meinte ich soll nicht mehr Spülen und am Montag würde er schauen, wie es sich entwickelt. Ich soll aber abschwellendes Spray nehmen. Ich war so geschockt, dass ich erstmal nicht weiter nachgefragt habe. Seit ein paar Stunden bekomme ich kaum noch Luft und das Spray bewirkt keine Besserung. Ich spüre die Krusten sehr doll und es tut weh wie nach der OP. Morgen früh kann ich nochmal zum Arzt gehen, danach ist die Praxis bis Montag geschlossen und mir graut es schon vorm langen Wochenende. Hat jemand noch einen Tipp, was ich tun kann, um die Situation zu verbessern und den Heilungsverlauf zu verbessern? Gibt es Möglichkeiten das Loch durch gute Pflege zu schließen? Bin im Moment sehr niedergeschlagen, da ich die OP eigentlich wollte um die Situation zu verbessern und nicht um es noch schlimmer zu machen...
    Liebe Grüße
    1. Septumperforationen Dr. med. Thomas Zeller am 29.05.2019
      sind eine seltene Komplikation und können aber auch unbemerkt ablaufen, je nachdem wo sie sitzen und wie gross diese sind, daher kann es Verwirbelungen geben, es kann zu Krustenbildung und Blutungen kommen und die subjektivew Atmung durch die Nase kann dabei erschwert sein. Gegen eine vorsichtige Pflege sprichte meiner ERfahrung nach nichts, das muss aber der Operateur klären. Auf jeden Fall mal Geduld haben, die meisten Löcher sind asymptomatisch und wenn doch kann man diese verschliessen. mfg TZ
  11. Mandel Mike am 28.05.2019
    Hallo ...ich hab ca. seit eine Woche eine gelbe Stelle auf einer Mandel.
    Fieber hab ich keins. Bissl erschöpft bin ich und die Beine tun weh, lauf aber auch den ganzen Tag. Was könnte das sein, darf ich trotzdem Sport machen. Mit gurgeln geht's nicht weg. mfG Mike
    1. GElbe Dr. med. Thomas Zeller am 29.05.2019
      Stelle auf der Mandel ist sehr unspezifisch für mich, die meisten sind kleine harmlose REtentionszysten, dazu passt aber nicht die ERschöpfung und die Beinschmerzen. Entweder Photo posten oder HNO gehen ;-)
      mfg TZ
  12. Silikonschiene nach Op Nasenscheidewand verrutscht Saskia Lautermann am 27.05.2019
    Hallo,

    Mir Wurde vor 6 Tagen an der Nasenscheidewand operiert. Habe leider heute bemerkt, dass sich meine Silikonschiene nach vorne verrutscht hat. Soll ich morgen direkt zum Arzt gehen oder hält das bis in 3 Tagen zum Fäden ziehen??

    LG Saskia Lautermann
    1. Silikonschiene Dr. med. Thomas Zeller am 28.05.2019
      sind meist mit 2 Nähten durchgreifend genäht, in seltenen Fällen können die sich lockern oder auch mal aufgehen, ich würde schon schauen lassen, evtl kann man die entfernen früher oder zur Verhinderung von Druckstellen... mfg TZ
  13. kathrin_blaser@bluewin.ch AliceLiddell am 25.05.2019
    Guten Abend

    Seit letzten Samstag bin ich in Behandlung wegen einer Angina, ausgelöst durch Streptokokken A. Seit Sonntag rieche und schmecke ich überhaupt nichts mehr. Ein Wechsel des Antibiotikums (von Co-Amoxi auf Cefuroxim) und der Einsatz von Kortison Nasenspray hat bisher nichts gebracht. Ich merke ansonsten vom Infekt gar nichts mehr, der Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns tauchte quasi über Nacht auf und hat sich bisher in keiner Weise gebessert. Ich habe nun gelesen, dass das so bleiben kann und hab ehrlich gesagt gerade etwas Panik, da dass Ausmass schon extrem ist Bis wann sollte ich eine Besserung merken? Ist so eine Problematik bei Penicillin resp. bei Streptokokken bekannt?

    Ich bedanke mich im Voraus für die Antwort men!

    Freundliche Grüsse

    Alice
    1. Angina Dr. med. Thomas Zeller am 25.05.2019
      wird modernerweise mit Cefuroxim, auch mit Penicillin behandelt, eher weniger mit Amoxi, ich denke die Geruchsminderung ist durch die Antibiose bedingt und kommt nach Absetzen des Antibiotikums wieder. Es kann natürlich auch ein begleitender viraler Infekt sein, dann sind Sie mit dem Spray gut bedient. Auf jeden Fall beim ORL nochmals vorsprechen mfg TZ
  14. Schmerzen in der Nase und Stirn Eda am 24.05.2019
    Hallo,

    Ich habe nun unregelmäßig wochenlang komische Schmerzen.
    Die Schmerzen sind in der Nase, fast schon Stirn. Es ist erst ein knacken, dann brennt es und dann ist meine Nase in kürzester Zeit verstopft wie als würde irgendeine Flüssigkeit austreten und vertrocknen. Es ist jedoch keine Flüssigkeit aus meiner Nase gekommen Dann nach ner Stunde ist meine Nase wieder frei aber mir wird schwindelig und ich habe Schmerzen direkt in der Mitte von meiner Stirn.
    Ich werde zwar zum Arzt gehen aber.. Was könnte das sein? Und auch beim bücken brennt meine Nase sehr stark.
    1. Könnte sich Dr. Zeller am 25.05.2019
      Um eine polyploid handeln oder eine chronische sinusitis ohne Endoskopien Nase kann man wenig sagen, Mit freundlichen Grüßen tz
  15. Chronische sinusitis Nadine am 23.05.2019
    Hallo Herr Dr Zeller,
    Kann der jahrelange Tabak Konsum schuld für eine chronische sinusitis sein?
    Vielen Dank im voraus
    1. Chronische Sinusitie Dr. med. Thomas Zeller am 23.05.2019
      Mitschuld glaub ich sicher aber es muss noch eine mechanische Komponente vorliegen, mfg TZ
  16. Nasen OP wann wird es besser Daniel Floß am 17.05.2019
    Ich hatte am Dienstag meine Nasenoperation wegen schnarchen und allgemeine Nasenatmungsprobleme.
    Am Mittwoch wurden die Tamponaden gezogen. Gestern wurde abgesaugt.
    Am Montag bekomme ich die Schienen entfernt.
    Ab wann kann man denn ca sagen das a) die schmerzen aufhören, b) der Kreislauf wieder besser ist, c) man endlich etwas Luft durch die Nase kommt?

    Ich bereue es zu triffst diesen Eingriff gemacht zu haben.
    1. Nasen OP Dr. med. Thomas Zeller am 19.05.2019
      SChmerzen können bis 2 Wochen dauern, sollten aber keine Problem mit einem ausreichenden SChmerzmanagement sein. Das mit dem Kreislauf kann auch mal 1-2 Wochen dauern, jeder verträgt die Narkose anders und Luft sollte auch nach dieser Zeit wieder deutlich besser sein. Keiner erwartet nach einem Beinbruch beim Skifahren, dass es nach 2 wochen wieder auf den Skiern steht, also bitte Geduld haben mfg TZ
  17. Stapediusreflex Christine Libuda am 15.05.2019
    Bei einer Hno Untersuchung für ein Gutachten hat man bei mir erhöhte Werte des Stapediusreflexes. festgestellt.
    Ich habe seit knapp 9 Jahren Morbus Meniere beide Seiten gleichermaßen. Geräuschempfindlichkeit hatte ich seit Beginn der Erkrankung. Mein Hörverlust liegt beidseitig bei 55 %, zwischen 35 - 65 db. Manchmal habe ich bei Stimmen einen unangenehmen Schalldruck und Rauschen, so als würde man auf meine Ohren gegentrommeln. Gelegentlich bei Geräusche und Stimmen auch mal kurze Schwindelattacken. Beim Telefonieren kann ich das Telefon seit einiger Zeit nicht mehr laut stellen, dann ist es unangenehm und ich verstehe keine Sprache. Wenn ich es leiser stelle höre ich oftmals nur noch murmelnde Sprache und verstehe genau so wenig. Bei der Arbeit kann ich nur über den normalen Hörer telefonieren. Hängt dieser Druck mit den erhöhten Werten zusammen. Und ist es besser, sein Gehör durch Ohrstöpsel vor zu lauten Geräuschen zu schützen? Sollte man das beim Hno mal überprüfen lassen? Vielen Dank. Freundliche Grüsse Christine L.
    1. Stapediusreflexe Dr. Zeller am 16.05.2019
      Ich glaube eher die grunderkrankung ist Ursache der Beschwerden als der evtl. Veränderte Reflex aber man müsst die Befunde vor Augen haben Mit freundlichen Grüßen tz
  18. Tubendilatation Mathias am 15.05.2019
    Hallo,

    Nachdem eine Tubendilatation jetzt auf der linken Seite stattgefunden hat, lässt sich feststellen, dass der Druckausgleich im linken Ohr tatsächlich besser funktioniert als davor. Seltsamerweise funktioniert
    der Druckausgleich auf der Seite wo nichts operiert wurde schlechter als zuvor, und zusätzlich bestehen mitunter auch Schmerzsymptome die davor nicht aufgefallen sind, im rechten Ohr. All das ist einigermaßen unlogisch, da es ja zwischen den eustacheschen Röhren keine Wechselwirkung gibt. aber vielleicht gibt es ja indirekte Zusammenhänge.

    Liebe Grüße,

    Mathias
    1. Tubendilatation Dr. med. Thomas Zeller am 15.05.2019
      OP können selten mal auf der Gegenseite passagere Schwellungen hervorrufen, evtl hilft da eine zeitlang nasenspraa mfg TZ
  19. Mittelohr (Wasser hinter dem trommelfell) Eda am 14.05.2019
    Hallo,

    Ich bin weiblich und 18 Jahre alt.
    Durch eine Erkältung hat sich laut meinem HNO Flüssigkeit hinter meinem Trommelfell angesammelt.
    Letzten Mittwoch habe ich deswegen nasentropfen und schleimlöser bekommen.
    Nach 3 Tagen zeigte sich keine Besserung und ich musste Antibiotika (Amoxicillin 1000 mg) nehmen. Bei der 7ten Tablette musst ich es laut HNO Arzt absetzen da es keine Besserung zeigte.
    Gestern morgen nahm ich mein letztes Antibiotikum denn am Nachmittag war ich wieder beim HNO und er verschrieb mir Prednisolon (50 mg).
    Heute musste ich 200mg am Morgen also 4 Tabletten nehmen.
    Leider stellt sich mir jetzt die Frage.... Mir geht es erheblich besser als gestern. Durch das Prednisolon kann es nicht sein da ich es erst heute eingenommen habe.
    Kann es sein, dass die Antibiotika doch Wirkung zeigen? Und ich sie jetzt zu früh abgesetzt habe (durch den ärztlichen Rat) und dadurch vielleicht sogar Resistenzen aufbaue?
    1. Paukenerguss Dr. med. Thomas Zeller am 15.05.2019
      Cortison kann schon recht schnell wirken, Antibitika dagegen benötigen zum Wirkeintritt eher mal 48 Stunden plus. Einmal begonnen sollte es eben wegen der Resistenzen zu Ende genommen werden, sollte aber nicht muss. Bei Unverträglichkeit ist es anders. Es ist eher unwarhscheinlich, dass Sie Resistenzen entwickeln, aber nächstes mal zu Ende nehmen.
  20. Nasenbluten bei chronischer Pansinusitis Saskia Lautermann am 08.05.2019
    Hallo,

    Bei mir wurde eine chronische Pansinusitis festgestellt, die auch in 2 Wochen operiert wird. Nun tritt Blut beim Putzen der Nase aus. Ist das bedenklich und muss ich einen Arzt aufsuchen oder ist es nicht ganz so schlimm?

    Mit freundlichen Grüßen

    Saskia Lautermann
    1. Blutungen Dr. med. Thomas Zeller am 09.05.2019
      bei chronischen Nebenhöhlenentnzündungen im akuten Stadium sind nicht selten, man muss nur sicher sein, gerade vor einer Operation das die Gerinnung in Ordnung ist, also vor allem nicht leicht blaue Flecken entstehen bei Bagatelltraumen, notfalls vor OP die Gerinnung machen lassen. Ansonsten helfen oft abschwellende Nasensprays mfg TZ
    2. Nasenbluten bei chronischer Pansinusitis Saskia Lautermann am 09.05.2019
      Vielen Dank für die Antwort. Wie lasse ich die Gerinnung vor der Operation testen?
    3. Macht Dr. Thomas Zeller am 09.05.2019
      In aller Regel der Hausarzt im Rahmen der Operations Vorbereitung

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