Patienten-Forum

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Beiträge und Antworten (2187)

  1. Zunge Lissy am 18.07.2021
    Guten Tag, seit einigen Tagen habe ich im vorderen Drittel seitlich ganz punktuell ein feines Stechen auf meiner Zunge. Ich kann keinerlei Verletzung oder Rötung augenscheinlich erkennen. Was kann das sein und wie kann ich das behandeln ?
    1. Manchmal Marion Zeller am 21.07.2021
      spielt man mit der Zunge an Zahnkanten oder ähnlichem, dann kann so etwas auftreten. Erstmal einfach abwarten.
    2. Zunge Lissy am 24.07.2021
      DANKE - Mach´ich.
  2. Wucherung Lisa14 am 17.07.2021
    Mir ist vor ein paar Tagen eine Wucherung bei/hinter den Mandeln aufgefallen.Sie ist rundlich und schimmert weiß/gelblich.Was könnte das sein?Ich danke schon mal vorab für die Antwort.
    [url=https://abload.de/image.php?img=mobile.7kbk4p.jpeg][img]https://abload.de/img/mobile.7kbk4p.jpeg[/img][/url]
    1. Wucherung Lisa14 am 17.07.2021
      Ich glaube das mit dem Bild hat nicht funktioniert hier nochmal ein Link vielleicht klappt der.
      https://abload.de/img/mobile.4chjlt.jpeg
    2. Wucherung Lisa14 am 17.07.2021
      Jetzt müsste es aber geklappt haben tut mir leid für die vielen misslungenen Versuche
      https://abload.de/img/mobile.8vkjv2.jpeg
    3. Wucherung Lisa14 am 18.07.2021
      Hier nochmal seitlich, ich glaube da sieht man die Rundung ein bisschen besser.
      https://abload.de/img/mobile.6yhkr4.jpeg
    4. Das sind Marion Zeller am 21.07.2021
      Tonsillenzyste mit mit Mandelabfallmaterial (Detritus) gefüllt sind, alls lassen, das ist nihct gefährlich, macht in der Regel auch keine Beschwerden
  3. Nasen schmerzen / Knorpel schmerzen bei Berührung Janina am 08.07.2021
    Hallo, ich war schon bei zwei Ärzten. In der Nase selber sieht man angeblich gar nichts. Ich habe aber immer wieder das Problem. Dass meine Nase wehtut wenn ich sie blöd berühre. Dann hab ich auch immer das Gefühl als würde etwas drin stecken. Oder man hat nur so ein kleines Druckgefühl. Wenn ich aber die Nase den ganzen Tag nicht anfasse oder mich nicht schnäuzen muss etc. merke ich auch überhaupt nichts davon. Nur wenn ich blöd hinkommen. Und manchmal drücke ich drauf rum und spüre überhaupt kein Schmerz. Und manchmal tut es richtig weh. selber wenn ich den Knorpel hin und her bewege tut überhaupt nichts weh. Oder wenn ich vom Nasenrücken nach unten streiche schmerzt es oft. Der Schmerz ist auf der linken Seite vom dreiecksknorpel. Aber ich kann trotzdem nicht genau sagen was genau es ist. Der Knorpel unten drunter die Seite. Wenn ich bestimmte ffp2 Masken trage, Merke ich auch diesen komischen Druckgefühl. Ich schmier jetzt schon seit einer Woche Antibiotika Salbe mit Cortison. Aber es wird überhaupt nicht besser. Was könnte ich noch tun? Was könnte das sein. Lieben Dank
    1. Es gibt auch mal Knochenhautentzündungen Marion Zeller am 13.07.2021
      oder Knorpelentzündungen, passend dazu ist aber nicht dass es wohl mal und dann mal wieder nicht schmerz. Da kann man mal länger versuchen Voltarensalbe zu schmieren aber nur ganz lokal von aussen da diese nicht ins Auge oder id die Schleimhäute gelange darf. Ansonsten gibt es auch mal gereizte Nerven, die man mal mit Ibu 400 2-3 x täglich beruhigen könnte.
    2. Schmerzen Janina am 15.07.2021
      Vielen lieben Dank für Ihre Antwort. Ich war gerade auch noch mal beim HNO Arzt. Er sieht wirklich überhaupt nichts. Heute Morgen bin ich aufgestanden musste mich etwas schnäuzen. Ich hab nichts gespürt gar nichts. Dann habe ich sogar drauf rum gedrückt nichts. Irgendwann im Laufe des Tages bin ich drangekommen und es hat richtig richtig weh getan. Dann bin ich mit einem Wattestäbchen ein bisschen an die Stelle und habe ganz leicht Bepanthen aufgetragen. Dabei habe ich gemerkt dass so eine kleine weiße Schleimschicht mit runter gekommen ist. Und wupp es tut nichts mehr weh.
      Ich denke da kann man Knochenentzündung oder Knorpelentzündung ja fast ausschließen.

      Mich nervt es nur richtig. Weil es einfach schon so lange sich zieht und immer mal da mal nicht da. Vielleicht sammelt sich da oben im Eck auch Popel und die tun mir weh. Das kann ich mir aber auch nicht vorstellen.

      Das mit den Nerven hat er auch gesagt. Oder eine verstopfte Drüse. Aber dann müsste man doch eigentlich eine Schwellung oder irgendwas sehen. Oder kann sowas von trockene Luft kommen? Nachts oder wenn ich früh aufstehe habe ich eigentlich so gut wie nichts. Kann sowas auch psychosomatisch sein?
      Oder Verspannung oder Fehlstellung der Nase. Ich bin echt ratlos.
  4. Nachtrag Ohrenschmerzen Sandra Mladenovic am 06.07.2021
    Hallo Frau Zeller :)

    Wie kann ich sie denn erreichen?
    1. Impressum Marion Zeller am 06.07.2021
      Mail
  5. Kehlkopfkrebs Juch am 05.07.2021
    Kann man mit 22 Jahren schon an Kehlkopfkrebs erkranken ? Bzw. Ist das schon öfter aufgetreten weil im Internet steht dazu nichts.
    Und welche Symptome sind meistens im Frühstadium bemerkbar ? Würde man den Krebs merken?
    1. Kehlkopfkrebs mit 22 Jahren Marion Zeller am 05.07.2021
      ist/wäre eine absolute Rarität. Die Hauptursache ist sicher längjährige Rauchen und toxische Arbeitsstoffe, Frühsymptome wären Heiserkeit.
  6. Angina Rebecca am 04.07.2021
    Was ist eine seitenstang Angina? Wie muss das behandelt werden. Wie lange dauert das? Und woher kommt das?
    1. Eine Seitenstrangangina Marion Zeller am 04.07.2021
      isi eine lokale Entzündung der lymphatischen Seitenstrange, meistens viral bedingt. In der Regel reichen symptomatische Medikamente (Lutschtabletten, Gurgeln, Ibuprofen, Tee trinken.
    2. Dauert ein paar Tage... Marion Zeller am 04.07.2021
      ...
  7. Tinitusbehandlung Micky am 04.07.2021
    Hallo,
    ist eine intratympanalen Kortikoidtherapie bei einem Knalltrauma (vor ca. 8 bis 9 Wochen passiert) zu empfehlen? Nebenwirkungen (z. B. Loch im Trommelfell)? Das Knalltrauma machte sich durch ein piepsen bemerkbar. Das Hören funktioniert einwandfrei.
    Eine Kortisontherapie per Infusion und Tabletten mit Prednisolon und Ohrakupunktur wurde bereits gemacht. Aber brachte keinen wirklichen Erfolg (wurde erst ca. 4 Wochen nach Knalltrauma gemacht).
    Der Arzt hat u. a. noch Physio (wegen verspannter HWS), Vitamin C-Infusionen, Ginko-Tabletten vorgeschlagen.
    Sollte ich die intratympanale Kortikoidtherapie machen oder lieber eine andere Behandlung?
    1. Eine intratympanale Injektion Marion Zeller am 04.07.2021
      wäre noch eine gute Option, allerdings ist für jegliche Therapie die Zeit nach dem Trauma schon sehr lange....
  8. Rhinitis Janna am 03.07.2021
    Liebe Experten,
    vor einem Jahr habe ich eine Scheidewandbegradigung erhalten. Seitdem habe ich immer wieder eine entzündete Nase mit gelblichen Krusten. Ich habe dafür Fusidinsäurecreme und Mirfulan erhalten. Jedoch kommt die Entzündung immer wieder wenn ich die Therapie beende. Mein HNO sagte mir, dass es mit Manipulation zu tun hätte und ich selber Schuld hätte.. Jedoch gelangt in meine Nase nichts außer Bepanthen-Nasensalbe und regelmäßige PCR Abstriche (ich arbeite im medizinischen Berech). Ich habe mich im Rahmen dieses Gesprächs nicht besonders gut gefühlt und einen erneuten Termin gescheut. Allerdings wird es auch nicht besser. Es fing alles ein paar Tage nach der OP an. Was kann ich tun. Die Nase ist seit der OP total trocken - der HNO meinte, dass die Nase auf den ungewohnten Luftstrom mit Trockenheit reagiert und er ggf. die Nase zu weit operiert hat. Leider gibt es bis jetzt keine Adaption an diesen neuen Luftstrom. Woran kann die immer wieder auftretende Infektion liegen? Was kann ich tun? Ich habe mich zu einem neuen Termin beim HNO durchgerungen. Dieser kann allerdings erst in 3 Monaten stattfinden.
    Die Beschwerden gehen mit einem lästigen postnasalen Drip einher. Über Rat und Hilfe wäre ich sehr dankbar!
    Mfg G
    J
    1. Gute Nasenpflege Marion Zeller am 04.07.2021
      mit Kochsalzspülungen 2 x tgl. ggf. in die Nasendusche dazu einen Teelöffel Xylit (Reformhaus, Drogerie), das ist Birkenzucker, Seesamölnasenspray und Pflegenasensalbe mehrfach täglich, Gegen die Entzündung vorne nehmen wir vorübergehend Aureomycinsalbe oder Diprogenta.
  9. Lautes Pulsieren verschwindet bei Druck auf Halsschlagader Jenkins am 02.07.2021
    Seit etwa 5 Jahren habe ich in meinem linken Ohr ein lautes Rauschen, was dem Rhythmus meines Pulses gleicht. Die Lautstärke variiert. Es kann sehr sehr laut werden, manchmal ist es leise und in bestimmten Positionen (Kopf nach links gedreht) ist es komplett weg. Genau so verschwindet es, wenn ich mit dem Finger leichten Druck auf meine Halsschlagader ausübe.
    Ein HNO Arzt hatte mich Mal darauf untersucht, konnte aber nur feststellen, dass ich auf diesem Ohr die tiefen Töne schlechter wahrnehme, da sie vom Rauschen übertönt werden.
    Bei weiteren Untersuchungen wurde noch festgestellt, dass der Durchmesser der linken Halsschlagader nur halb so groß ist, wie der der rechten. Da sagte man mir, es sei angeboren, nicht ungewöhnlich und auch nicht gefährlich.

    Es macht mich jedenfalls manchmal wahnsinnig, denn ich vermisse die Stille. Da es sich verändert, wenn ich meinen Kopf drehe oder auf den Hals drücke, muss es doch eine körperliche Ursachen haben oder nicht? Der HNO Arzt meinte, es sei Tinitus, da kann man halt nix machen. Hat da vielleicht jemand noch eine andere Meinung dazu?
    1. Ein Pulsen Marion Zeller am 04.07.2021
      das auch noch kopfhaltungsabhängig zu provozieren ist ,ist in der Regel ein organisch bedingtes Gefäßgeräusch. Ob man jedoch trotzdem etwas dagegen tun kann entscheidet eben die Stelle wo es entsteht, deswegen würde ich schon nochmal weitersuchen. MRT Schädel mit Angiosequenzen, Halswirbelsäuleabklärung, Doppleruntersuchung der intra- und extrakraniellen Halsgefäße, neurologe.
  10. Vererbung Taubheit Butt am 01.07.2021
    Hallo,

    Ich habe eine Frage bezüglich der Vererbung von Taubheit bei Kindern nach der Ehe.

    Detailbeispiel:
    Ein Vater und sein jüngster Sohn von vier Kindern sind Taub.
    Was ist wenn jdm in die Familie mit dem ältesten Kind heiratet, welcher gesund ist.
    Frage:
    Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit oder ist es überhaupt möglich, dass die Kinder die aus dieser Ehe herrauskommem die Taubheit vererbt bekommen können oder nicht?

    Vielen Dank im Vorraus für die hilfreiche Antwort.
    1. Das kommt auf die Ursache der Schwerhörigkeit an Marion Zeller am 01.07.2021
      und dann ist es Mathematik. Grundsätzlich gibt es erworbene Schwerhörigkeiten bzw. Alterserscheinungen die gar nicht vererbt werden, das ist mit Abstand am häufigsten der Fall. Ansonsten unterscheidet man syndromale (ca. 20%) und nicht syndromale (ca.80%) vererbbare Schwerhörigkeiten. Der erbliche Teil der Schwerhörigkeiten stellt grundsätzlich eine sehr uneinheitliche Gruppe dar, bei denen unterschiedlichste Gene beteiligt sind. Und dann kommt es eben mathematisch auf die Lokalisation an, auf welchem Gen die Störung liegt (X- oder Y-Chromosom) bzw. mit welcher Dominanz es wirkt (autosomal-dominate oder -rezessive Vererbbarkeit). In Ihrem Beispielfall kann es sich eigentlich nur um einen autosomal-dominaten Fall handeln. Der Vater ist krank und dominater Träger des Gens. Ist die Mutter gesund und der daraus entstandene Sohn einmal krank, die anderen Kinder wohl gesund Beim gesunden Kind liegt dann kein Gendefekt vor und es sollte, hier wenn dieser mit einer wieder um gengesunden Partnerin ein Kind hat, in der nächsten Generation keine Schwerhörigkeit vorliegen. Komliziert wird es in allen anderen Fällen der rezessiven Erkrankungen die aber sehr unwahrscheinlich sind, weil dann zufällig auch die Mutter symptomloser Trägerin sein muss.
  11. Rhinoliquorrhoe nach Sinusitis Martin Tautenhahn am 27.06.2021
    Hallo,

    ich hatte 3 Monate lang eine starke Sinusitis (unmittelbar nach einem PCR-Test), immer wieder eitriger Ausfluss, Schüttelfrost und Fieber. Nach der zweiten Antibiotikum-Therapie ist der eitrige Ausfluss nun endlich weg.

    Seit dem habe ich klares wässriges Nasensekret besonders in der linken Nase, Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Ohrendruck. Mittels Glukoseteststreifen wird dieses Nasensekret jederzeit positiv mit 50mg/dl getestet. Im Speichel (Zunge) ist Glukose negativ.

    Wegen Verdacht auf Liquor wurden Tampons in die Nase (für 24h !!!) eingelegt und anschließend im Labor auf Beta-Trace-Protein getestet. Es ergab einen Wert von 0,49 mg/l und eine Rhinoliquorroeh wurde ausgeschlossen. Serum wurde nicht abgenommen.

    Meine Fragen:
    - Gibt es andere Gründe warum klares Nasensekret positiv auf Glukose sein kann? Allergie?
    - Schließt der Beta-TP Wert von 0,49 mg/l eine Liquorbeimengung wirklich aus oder sollte man hier nochmal nachtesten (ggf. inklusive Serumsprobe)?
    - Falls ja, bei welchem Labor kann man so einen Test machen lassen (Besonders das einlegen der Tamponade werden die Labore ja nicht selbst machen)? Für meine Ärzte ist diese Sache nämlich abgeschlossen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Martin Tautenhahn
    1. Eine Rhinoliquorrhoe durch Glukosetestung Marion Zeller am 29.06.2021
      ist eine klinisch einfache Möglichkeit wird aber in der Regel nicht mehr angewendet, da liquorspezifische Proteine (zB Beta-Trace-Protein oder Beta-2-Transferrin) eine viel sicherere Diagnosemöglichkeit darstellen. Wenn nur wenig aus der Nase fliesst wird durchaus für 24 h ein Schwämmchen in die Nase gelegt um möglichst viel Sekret aufzufangen. Genauso wichtig ist aber dann auch die entsprechende Lagerung/Lieferung der Probe ins Labor un eine zeitnahe Untersuchung dort weil Verzögerungen dann durchaus das Ergebnis negativ verfälschen können. Über die genauen Grenzewertde der Probe bin ich nicht informiert, da müsste man das entsprechende Labor fragen. Manchmal differieren die Normwerte von Labor zu Labor etwas, was wir aber immer gemacht haben ist eine Gegenkontrolle mit Blutserum. Wenn nach wie vor Unklarheiten bestehen würde ich mich an eine größere HNO-Klinik wenden, da diese in der Regel auch im Hintergrund ein großes Labor mit den entsprechenden Testmöglichkeiten zu Verfügun haben.
  12. Ohrenschmerzen Nachtrag Sandra am 24.06.2021
    Frau Zeller haben sie eine eigene Praxis? Jeder hno sagt uns da is nix somit verschreiben die auch kein Kortison :/
    1. Sie können Marion Zeller am 29.06.2021
      mich anschreiben, vielleicht kenne ich jemanden in Ihrer Nähe, Fernrezepte gehen leider nicht.
    2. Nachtrag Ohrenschmerzen Sandra Mladenovic am 05.07.2021
      Frau Zeller haben sie eine Email Adresse für mich ich weiss sonst nicht wie ich ihnen schreiben kann? Mfg
  13. Ohrenschmerzen Nachtrag Sandra am 24.06.2021
    Ich kann leider nicht auf mein Beitrag kommentieren.. Frau Zeller das kann sein mit der tubenbelüftungsstörung und ja er ist allergisch allerdings haben wir das mit den nasensprays schon ausprobiert das hat leider null geholfen und er hat eine sehr empfindliche Nase :(
    Sein Ohr geht nie ganz auf sagt er und das geht natürlich auch auf die Nerven und psyche :( vllt haben sie noch einen anderen Vorschlag was ihm helfen würde :( wir wären ihnen sehr dankbar sie können mich auch gerne per Email anschreiben.. Vielen Dank
    1. In diesem Falle kann auch einmal Marion Zeller am 24.06.2021
      ein Tablettenschema mit Cortisontabletten in absteigender Dosierung helfen, das muss Ihnen aber ein HNO rezeptieren, zudem sollte man wenn nicht schon gemacht, die Nebenhöhlen abklären (CT der NNH)
  14. Nachtrag Ohrenschmerzen Sandra am 24.06.2021
    Ich kann leider nicht auf mein Beitrag kommentieren.. Frau Zeller das kann sein mit der tubenbelüftungsstörung und ja er ist allergisch allerdings haben wir das mit den nasensprays schon ausprobiert das hat leider null geholfen und er hat eine sehr empfindliche Nase :(
    Sein Ohr geht nie ganz auf sagt er und das geht natürlich auch auf die Nerven und psyche :( vllt haben sie noch einen anderen Vorschlag was ihm helfen würde :( wir wären ihnen sehr dankbar sie können mich auch gerne per Email anschreiben.. Vielen Dank
  15. Chronisch granulierende Mastoiditis I.R. am 23.06.2021
    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Im November 2020 wurde bei mir eine Mastoidektomie links, Tympanotomie links und ein T-Drain-Wechsel durchgeführt. Seit Februar 2021 trage ich ein Hörgerät (offen). Die T-Tube liegt noch, sehr selten läuft Flüssigkeit ab. Im Rahmen der Nachbehandlung war ich im März das letzte Mal beim HNO (Ohr-Kontrolle und Reinigung). Das Röhrchen sitzt noch.
    Seit einigen Wochen habe ich wieder Schmerzen unter dem Ohr, die Richtung Hals ziehen und hinter dem Ohr. Insgesamt ziehen die Schmerzen auch in den Augen-, Schläfenbereich. Die Schmerzen ähneln denen vor der Operation.
    Nun meine Fragen: Ist es sehr wahrscheinlich, dass die Mastoiditis zurück ist? Oder besteht das Risiko einer Choleasteatom-Bildung? In der Klinik wurde mir gesagt, dass in der Regel nichts mehr kommt, da ja nicht mehr viel Knochen da sei.
    Wäre ein MRT sinnvoll? (Vor der ersten Operation hat es etwa 1,5 Jahre gedauert, bis die Mastoiditis entdeckt wurde...)

    Freundliche Grüße!
    1. Damit würde ich mich Marion Zeller am 24.06.2021
      erstmal wieder beim HNO-Arzt der Sie kennt vorstellen um das Ohr anzuschauen. Vielleicht ist auch nur das Röhrchen verklebt. Schmerzen nach vorne zB sind nicht typisch für eine Mastoiditis.
  16. Ohrenerkrankung Sandra am 19.06.2021
    Und zwar mein Mann hat seit einigen Wochen starke Probleme mit seinen Ohren er kann diesen Druckausgleich nicht machen die Ohren gehen nie auf sind immer zu und machen Geräusche innerlich quietschen quaken usw... Die ich sogar äußerlich höre! Nase is auch ständig zu... Das ist echt nervenaufreibend und jeder hno Arzt(wir waren bei 3 verschiedenen) erzählt uns das seine Ohren gesund wären wie kann das sein? Was können wir tun?
    1. Klingt eher nach einem Nasen- und Tubenbelüftungsproblem Marion Zeller am 22.06.2021
      als nach einem Ohrproblem. Abschwellendes Schnupfennasenspray für 5 Tage, Rhinopront kombi 2 x täglich für 5 Tage, dann Momenallerg nasenspray 2 x täglich. ist er allergisch?
  17. Nasennebenhöhlen Nicki am 18.06.2021
    Guten Tag liebes Arzt Team. Ich habe anscheinend seit mehreren Wochen eine Nasennebenhöhlenentzündung die der hno leider erst jetzt festgestellt hat. Vorher nahm ich NAC akut 200, jetzt nach Feststellung luffanest. Da ich etwas unsicher in der Behandlung des hno bin, meine Frage, ob es die richtige Verordnung ist und es schnell wirkt damit die Entzündung nun zügig abheilt. Vielen lieben Dank im voraus.
    1. Welche Beschwerden haben Sie denn? Marion Zeller am 22.06.2021
      Es gibt eine akute oder eine chronische Nebenhöhlenentzündung, die akute je nach ob viral, allergisch oder bakteriell bedingt therapiert man mit symptomatihschen Medikamenten Schleimlöser, viel trinken, Kochsalzinhalationen, Rotlicht, hömopathische Mischungen oder lokale nasensprays unterschiedlicher Atrt, Antiallergika oder eben Antibiotika aber nur bei sicher akuter bakteriellen Ursache, die meist eben nicht vorliegt. Eine chronische NNh-Entzündung ohne Beschwerden muss man entweder gar nicht oder mit lokalen Cortisonnasensprays, abschwellenden Medikamenten Bromelain, Kochsalzinhalationen oder manchmal sogar mit Cortisontabletten behandeln. Entscheidens ist der Befund und die Beschwerden
  18. Nasenspray nach Nasenmuschelverkleinerung Etienne am 16.06.2021
    Ich hatte vor gut 3 Wochen eine Nasenmuschelverkleinerung per Laser. Wegen Allergien nutze ich seit etwa einer Woche ein Nasenspray mit Xylometazolinhydrochlorid und Dexpanthenol. Kann ich dieses durch ein hypertones Spray ersetzen oder wäre das nach der OP nicht zu empfehlen?

    Vielen Dank!
    1. Ein hypertones Salzspray Marion Zeller am 16.06.2021
      ist gut, auch nach dieser OP.
  19. Rhino Sinusitis Alex am 13.06.2021
    Hallo,
    nach Septumplastik in 2015 und Muschelkauterisation in 2017, sowie be bestehender Heuschnupfenallergie bin ich nun seit letzten Freitag Dupixent-Patient. Unfassbar, ich schnarche seit drei Tagen nicht mehr, kriege Luft, meine Fitnessuhr zeigt bessere Kardiowerte als je zuvor. Ich bin begeistert. Frage: Dupixent soll ja als Add-On eingesetzt werden. Ist es ratsam nch ein Kortison-Nasenspray einzusetzen, wenngeich ich eigentlich gut Luft bekomme, oder sollte ich abwarten oder es gar ganz lassen? Die letzten Jahre konnte ich nachts nicht ohne Sinuspray von Otriven auch nur halbwegs schlafen. Seit drei Tagen schlafe ich sehr tief und meine Gattin sagt, dass ich 99 % weniger schnarche und ganz tief "weg" bin. Kann ich selbst noch etwas zur Ergänzung tun? Ist es wirkich möglich, dass das Dupixent so schlagartig gut hilft? VG Alex
    1. Dixipent Marion Zeller am 15.06.2021
      nehmen wir als HNO-Ärzte eigentlich nur bei Polyposispatienten der Nebenhöhlen. Eine normale Sinusitis oder ein normaler Heuschnupfen ist keine klassische Indikation. Ich habe nur Erfahrungen bei eben ausgeprägtesten Polypen der Nebenhöhlen, da ist die Wirkung die ich gesehen habe sensationell. Ein lokales Cortisonspray für die Nase sollte man je nach Beschwerden verwenden, kann man nehmen wenn man es bruaucht muss es aber nicht zwingend. Otriven ist Gift!!
  20. dauerhafte Anwendung von Nasensalben Brenneisen am 12.06.2021
    Sehr geehrte Frau Dr. Zeller,

    da ich eine chronisch trockene Nase habe, bin ich fast kontinuierlich auf den Gebrauch von Befeuchtungs,-Pflegesprays oder Salben angewiesen.

    Im Frühjahr und im Herbst reicht mir das Hysan-Pflegespray, doch im Winter und Sommer sind wegen Heizungsluft,-bzw. der trockenen Klimaanlage meine Schleimhäute derart trocken, dass mir nur noch sehr fettige Salben helfen. Ich nehme u.a. die Bepanthen-Salbe oder auch mal eine Herstellung aus der Apotheke.

    Jedoch habe ich gelesen, dass viele dieser im Handel erhältlichen Salben Schadstoffe bzw. Rückstände von Mineralöl enthalten. Ausserdem sind noch andere Zusatzstoffe darin.

    Meine Frage: Kann ich diese Salben unbendenklich über mehrere Monate oder sogar ganzjährig anwenden oder besteht die Gefahr, dass da Schäden an den Schleimhäuten zurückbleiben?

    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit,

    Viele Grüße

    Brenneisen
    1. Daueranwendung von Nasenpflegepräparaten Marion Zeller am 15.06.2021
      sind an sich gut einfach und sehr hilfreich, vermeiden sollte man dauerhaft Präparate mit Paraffin und Konservierungsmitteln (Baenzalkoniumchlorid)

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