Patienten-Forum

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Beiträge und Antworten (2489)

  1. Zystadenolymphom H. Graf am 25.02.2020
    Hallo,
    meine HNO-Ärztin ist sich unsicher, was mein MRT-Befund bedeutet. Ich soll mir eine Meinung bei einem anderen Arzt / Klinik einholen. Der Termin ist noch weit weg.
    Ich bitte um Ihre Meinung.
    Ich bin männlich, 64 Jahre, vor 25 Jahren Op der Parotis wegen Zystadenolymphom, histologisch gesichert. Vor 20 Jahren wieder Op (Enukleation) auf anderer Seite, wieder Zystadenolymphom.
    Bei Kontrolluntersuchung wurde vor 15 Jahren wieder eine Raumforderung festgestellt. Wegen der Vorgeschichte wurde ein Rezidiv des Zystadenolymphoms angenommen. Seitdem in ständiger Beobachtung (Ultraschall bei HNO-Ärztin). Langsames Wachstum, wegen Voroperationen und Risiken der Op keine Op für notwendig erachtet. Nun nach so langer Zeit Anraten zur Kontrolle mittels MRT.
    Folgender Bericht:
    Rechte Glandula parotis mit gleichmäßiger Binnenstruktur. Intraglandulär keine Herdbildung. In der Glandula parotis links cranial ventral glatt begrenzte Herdbildung von 2x1 cm. Durchmesser mit signalreicher Binnenstruktur in T2-Wichtung und signalarm in T1-Wichtung. Keine KM-Anreicherung. Unmittelbar am caudal dorsalen Anteil zweite intraglandulare inhomogene solide Herdbildung von 2 cm Durchmesser mit signalarmen annehmbar partiell verkaltem Saum. Fleckig inhomogene KM-Anreicherung. Glandula submandularis bds. ohne Herde. Einzelne betonte, nicht signifikant vergrößerte Lymphknoten im Kieferwinkel bds.
    Seitendifferent Gewebsplus am Zungengrund links mit resultierender Lumeneinengung. Durchmesser ca. 1,5 cm. Formation bis auf die Epiglottis reichend. Zentral kleine zystisch nicht KM anreichernde Binnenstrukturen. Die Stimmbandregion ist beidseits leicht verplumpt, Knoten in der Schilddrüse. Schleimhautschwellungen randständig in den erfassten NNH.
    Beurteilung:
    In der Glandula parotis links 2cm große inhomogene teils KM anreichernde solide Raumforderung. Zweite zystische Raumforderung unmittelbar ventral cranial innerhalb der Glandula parotis links von 2x1 cm. Rechte Glandula Parotis ohne Herdbildung. Ebenso die Glandula submandibularis bds. Strukturzunahme am Zungengrund links mit zentral zyzstischen Anteilen bis auf die Epiglottis reichend. Verdickt imponierende Stimmbandregion bds. Digintät bildgebend nicht klärbar. Einzelne betonte, nicht signifikant vergrößerte cervicale Lymphknoten. Sinusitis mit Schleimhautschwellungen in den Nasennebenhöhlen.

    Meine HNO-Ärztin schätzt die Raumforderung in der Parotis aufgrund der Vorgeschichte als Zystadenolymphom ein und würde weiter beobachten. Aber die RF am Zungengrund kann sie nicht einordnen. Haben Sie eine Vermutung/Hinweis für mich?
    Ich wäre Ihnen sehr dankbar.
    1. Wichtig Dr. Thomas Zeller. am 26.02.2020
      Zu wissen wäre der spiegelberund, den die HNO-Ärzten erhoben hat, nötigenfalls müsste man da ein erprobe entnehmen im Rahmen eine§ kleinen Eingriffes, aufgrund der gutartigen Prognose eines zystadenolymphoms kann man zu warten sofern die Diagnose ricijtig ist.mfg tz
    2. Zystadenolymphom? H. Graf am 26.02.2020
      Vielen Dank für Ihre Antwort.
      Kann man denn davon ausgehen, dass das am Zungengrund auch ein Zystadenolymphom ist? Meine HNO-Ärztin meinte, dass die RF in der Parotis sicher Rezidiv ist des Zystadenolymphoms. Aber das am Zungengrund kann sie nicht einschätzen. Es ist gut verschieblich. Sie kenne sich aber mit Zystadenolymphomen nicht sehr aus. Deshalb soll ich mich an anderen Arzt wenden.
  2. Brennen im Auge nach Bestrahlung Svenja am 24.02.2020
    Hi,

    letzte Woche wurde meine chronische Nasennebenhöhlenentzündung mit einer Bestrahlung (mit Mirkowellenstrahlung) behandelt.
    Trotz Nachfragen wurde auf eine Schutzbrille verzichtet, da, Zitat "meine Augen ja geschlossen sind und sie auch 30cm von den Augen entfernt sind".

    Seit Freitag habe ich jetzt ein Zucken im Auge (Augenlid), seit heute brennt es unter diesem Augenlid.

    Steht das miteinander in Verbindung?

    Wäre froh über eine Antwort.

    Liebe Grüße
    Svenja
    1. ich bin Dr. med. Thomas Zeller am 24.02.2020
      kein Augenarzt aber wir wenden Mikrowelle ausshliesslsich mit einer Brille an..... mfg TZ^
  3. Reflux mit Kehlkopf/Rachenentzündung Martin am 24.02.2020
    Hallo,

    ich (38m) habe seit beinahe 2 Monaten Halsschmerzen und das Gefühl Schleim bzw. einen Fremdkörper im Hals zu haben. Durch meinen HNO wurde ein Reflux diagnostiziert. Als ich selbst am Wochenende jedoch meinen Hals im Spiegel angeschaut habe, ist mir auf der rechten Seite eine "Erhöhung" hinter der Zunge aufgefallen, die auf der linken Seite nicht sichtbar ist. Meine Mandeln wurden mir als Kind schon entfernt. Könnte dies eine Schwellung auf Grund des Reflux sein?

    Ein Foto habe ich beigefügt:

    https://share.mailbox.org/ajax/share/0f5824eb0b1f9a4af184e15b1f9a43ab8408c9d32879f23c/1/8/NDU/NDUvMTE

    Vielen Dank schon einmal für die Antworten!
    1. die Bilder Dr. med. Thomas Zeller am 24.02.2020
      zeigen links (vovn Ihnen) einen leicht geschwollenen Seitenstrag und den unteren Teil der "entfernten" Tonsille sowie rechts den unteren Pol der Tonsille die es möglicherweise durch narbenzüge kopfwärts gezogen hat. Ein Reflux kann das auch mit bedingen, aber ist nicht der Auslöser, der Probleme eher die Folge, d ann sollten Sie noch abklären lassen ob Sie behinderte Nasenatmung und oder schnarchen aufweisen, so etwas kann auch REflux mitbedingen.... mfg TZ
    2. Vielen Dank! Martin am 24.02.2020
      Danke für die schnelle und ausführliche Antwort. Daran hätte ich nie im Leben gedacht. Ich werde Ihre Anregungen in den nächsten Tagen abklären lassen.
  4. Hörminderung/Tinnitus nach Mittelohrentzündung Kathi am 23.02.2020
    Hallo,
    ich hatte vor genau 1 Woche eine Mittelohrentzündung auf dem rechten Ohr.
    Bin wegen sehr starken Schmerzen dann sofort ins Krankenhaus. Diagnose: eitrige Otitis media acuta
    Habe Antibiotika bekommen (Cefpodoxim 200mg, 15 tabletten) und Nasentropfen.
    Die Schmerzen waren 1 Tag später schon weg, allerdings gibt es seit 1 Woche auch keine Besserung der anderen Symptome. Das Ohr ist komplett zu, habe Druck auf dem Ohr und ich höre durchgehend einen Tinnitus. Mein Antibiotika habe ich nun zuende genommen und die Nasentropfen darf ich nicht länger als 7 Tage benutzen.
    Ich habe schon bei mehreren HNO Ärzten angerufen, allerdings habe ich den frühesten Termin erst in 4 Tagen bekommen.
    Vor 3 Jahren hatte ich schonmal einen Paukenerguss, kann es wieder das gleiche sein?
    Sollte ich mit diesen Symptomen in die Arbeit gehen? Kann das gefährlich sein mit Tinnitus, Druck und Schwerhörigkeit in die Arbeit zu gehen?
    Ich hoffe auf eine schnelle Antwort.
    Liebe Grüße
    1. Es kann Dr. Thomas Zeller am 24.02.2020
      Sich um ein sog toxisches Innenohrs handeln bei dem der ergussder immer bei einer mittelohrentzündung dabei ist und eitrig ist die bakterientoxine isn’t innenohr wmandernnund hörminderung und auch Tinnitus erzeugen, unterscheiden kann man einen „einfachen“ paukenerguss nur mittels audiometrie also Hörtest beim hno als bitte Druck machen beim hno das ist zwar kein Not aber ein Eilfall... Mit freundlichen Grüßen tz
  5. Otoskopie Husterle am 21.02.2020
    Hallo

    Hatte jemand schon mal nach dee Ohrenspieglung am Tag danach Schmerzen? Ohr wurde gespült und untersucht. Jetzt tut das ohr weh und juckt am Eingang
    1. Zurück Dr. Thomas Zeller am 22.02.2020
      Zum hno ist eine beginnendenentzündung
  6. Chronische Rachenentzündung seit EBV Julian am 20.02.2020
    Hallo!
    Ich (45) bin im Herbst 2018 am Pfeifferschen Drüsenfieber (Erstinfektion) erkrankt und beklage seitdem eine chronische Rachenentzündung. Diese äußert sich in einer Schwellung der Seitenstränge sowie multiplen weißen Follikeln unter der Rachenschleimhaut. Auch auf den Seitenstränge sind große plaqueartige Follikel. Zudem bilden meine an sich nicht entzündet aussehenden Mandeln permanent und massenhaft Mandelsteine. Diese Symptomatik müsste einer chronischen hyperplastischen Pharyngitis granulosa entsprechen und geht auch mit zeitweise mehr oder weniger ausgeprägtem Krankheitsgefühl einher.

    Meine Frage:
    Steht diese chronische Rachenentzündung noch im Zusammenhang mit der EBV-Infektion? Ein Abstrich auf andere Erreger war negativ. Was könnte ich tun, zunächst konservativ? Wäre eine Tonsillektomie bzw. eine Abtragung der Seitenstränge mittels Laser eine Option? Wie gesagt, das alles besteht seit nun 1,5 Jahren und ich sehe keine Tendenz zur Besserung.

    Andere Ursachen der chronischen Rachenentzündung (Alkohol, Rauchen, trockene Luft, Staub, Gase etc.) fallen definitiv weg.
    1. Chronische Rachenentzündung seit EBV Julian am 20.02.2020
      PS: Probatorisch wurde mit mehreren Antibiotika behandelt (Cefuroxim, Unacid, Azithromycin), ohne Besserung. Reflux habe ich auch nicht, ein Versuch mit Pantozol blieb ohne Erfolg. Die Mandeln wirken nicht vergrößert oder geschwollen, haben aber tiefe Krypten, in denen sich die Mandelsteine bilden. Die Rachenwand ist wie gesagt, neben multiplen hellen Follikeln, mittlerweile mit vielen Kapillargefäßen durchzogen.
    2. Chronische Rachenentzündung seit EBV Julian am 20.02.2020
    3. Laserungen Dr. med. Thomas Zeller am 20.02.2020
      an den Seitennsträngen sind "unerwünscht" bei den HNO´s da diese selten zum Erfolg führen und ausserdem sehr schmerzhaft sind, man kann es mit Ätzungen mit AgnO3 versuchen. Im zusammenhang steht das nur wenn die Seitenstränge vorher nicht aufgeschwollen gewesen sind. Ansonsen macht eine persistierender EBV Infekt eher schlapp und müde auch manchmal über Monate....^
    4. Chronische Rachenentzündung Julian am 20.02.2020
      Vielen Dank für Ihre Antwort! Nein, das hat alles mit dem EBV begonnen, vorher war mein Rachen unbescholten. Die PCR im Serum ist negativ und in der Serologie ist VCA IgM und EA IgG negativ, EBNA positiv, mein Infektiologe meint, keine akute Infektion mehr.
      Könnte eine Entfernung der Mandeln weiterhelfen? Vielleicht zeigen die Seitenstränge nur eine Begleitreaktion auf eine schwelende Entzündung innerhalb der Mandeln?
    5. Haben Sie Dr. med. Thomas Zeller am 21.02.2020
      eine behinderte Nasenatmung und Schnarchen Sie ??? eine vermehrte Mundatmung kann das auch auslösen wobei der EBV ein Trigger sein kann mfg TZ
    6. Chronische Rachenentzündung seit EBV Julian am 21.02.2020
      Nein, keine Mundatmung, kein Schnarchen, nichts.

      Wenn EBV diese Veränderungen triggern könnte, wäre eine Tonsillektomie dann sinnvoll? Zumal die Mandeln ja immunologisch aktiv zu sein scheinen, da massenhaft Mandelsteine gebildet werden, was ich vor EBV nie hatte. Ich weiß, die neuen Richtlinien sehen das nicht vor, aber es gibt ältere Empfehlungen in diese Richtung: https://epub.uni-regensburg.de/20522/1/wolf36.pdf.
  7. Schläfenmuskel Andreas Dalaker am 18.02.2020
    Hallo seit ca 2-3 tagen bekomme ich beim Kauen immer geschwollene Schläfenmuskeln, sobald ich aber aufhöre zu essen werden sie wieder normal
    MFG
    1. Sind Dr. Thomas Zeller am 18.02.2020
      Sie sicher, das es sich nicht um die Ohrspeicheldrüsen handelt?
    2. Schläfenmuskel Andreas Dalaker am 19.02.2020
      Ja , da es direkt neber den augen ist an der schläfe beidseitig , und nur dann anschwillt wenn ich kaue und sobald ich aufhöre zu kauen geht es nach 2-3 min wieder weg
    3. Da Dr. Zeller am 19.02.2020
      muss ich passen ohne das gesehen zu haben..
  8. Tinnitus durch Ohrenschmalz? Tinti am 17.02.2020
    Ich habe nun schon seit ca. 2 Jahren Tinnitus auf dem linken Ohr. Mal mehr, mal weniger. Dazu ein wenig Hörminderung auf demselben Ohr. Beim HNO wurde eigentlich nur mit der Achsel gezuckt.

    Nun fällt mir folgendes auf (bitte nicht lachen :-)): Wenn ich den Ringfinger in das Ohr stecke (man kommt eh nicht wirklich rein, ein paar Sekunden drinnen lasse und ihn dann schnell rausziehe, dann kommt mir vor, als ob der Tinnitus für einige Sekunden leiser wird. Kommt dann aber wieder. Habe doch in der Vergangenheit hin und wieder Ohrenstäbchen benutzt. Ist es möglich, dass einfach Ohrenschmalz-Reste noch irgendwie tief drinnen sitzen und die nicht raus wollen/können? Durch den Finger ins Ohr und das schnelle rausziehen, erzeuge ich ja ein wenig Unterdruck, oder? Und durch den Unterdruck bewegt sich das Trommelfell und das Ohrenschmalz ein wenig. Oder ist das Blödsinn?
    Andererseits: Hätte das der HNO nicht merken müssen?
    Was kann ich selber tun? Wasserstoffperoxid (3%) zum Auflösen mal testweise probieren?

    Und: Falls doch zuviel Ohrenschmalz da ist, kann damit auch ein leichter Schwindel zusammen hängen?

    Wie immer, danke für Ihre Zeit und Mühe!
    1. Wenn Sie Dr. med. Thomas Zeller am 18.02.2020
      2 Jahre Probleme haben mit dem Ohr ist es eher unwahrscheinlich, dass es sich um Ohrenschmalz handelt, das hätte der HNO gesehen und entfernt, daher würde ich eher darauf tippen dass Sie einen sog. Unterdruck im Ohr haben im Rahmen einer Tubenventilationsstörung. Das könnte man mittels Hörtes und Tympanogramm sehr leicht erkennen mfg TZ
  9. Geruch und Geschmack weg Tina am 13.02.2020
    Hallo,

    ich habe eine nasennebenhöhlenentzündung diese ist bereits am abklingen und hatte vor 10 Tagen begonnen. Eine Woche habe Nasenspray von Ratiopharm genommen nun mit cortison da es nicht besser wurde. Und natürlich inhaliert. Ich schmecke und rieche nun seit 8 tagen nicht's mehr.
    Ist das so lange noch normal?
    1. störungen Dr. med. Thomas Zeller am 14.02.2020
      des Gschmacks und Gereuchs sind nach oder bei Infekten der oberen Luftwege nicht selten und sind meist nach 2-3 Wochen verschwunden oder bessern sich zumindest, das es bleibend ist ist eher unwarhscheinlich da der Gexhcmack alleine über 3 Nerven läuft und der Geruch an völlig anderer Stelle sitzt weit entfernbt. Es kann natürlich auch mal Nebenwirkung einer Antibiotikatherapie sein. mfg TZ
  10. Rachen Andreas am 12.02.2020
    Hallo zusammen , kleine frage habe seit 2 tagen leichtes brennen im rachen und musste heute festellen wo ich in den hals geschaut habe das unterhalb im rachen wie ein pickel zu sehen ist , was könnte dies sein ? sieht aus wie eine kleine blutblase oder pickel gefüllt mit blut
    1. Ihre Dr. med. Thomas Zeller am 14.02.2020
      Angaben sind zu ungenau um da Stellung zu nehmen, ein Bild könnte helfen
  11. Benommenheit/Schwindel Simon am 12.02.2020
    Hallo,

    Ich habe schon seit ca. einem Jahr mit Schwindel/Benommenheit zu tun. Fühle mich täglich benommen, was mich in meiner Leistungsfähigkeit und Konzentration stark einschränkt. Dazu gesellen sich Sehstörungen, kann Gegenstände nicht lange mit den Augen fixieren und fühle mich beim Gehen schummrig/leicht schwindelig. Ich war bereits im MRT, welches unauffällig gewesen ist. Beim HNO-Arzt wurde das Gleichgewichtsorgan mittels kalter und warmer Luft getestet. Dabei hat sich herausgestellt, dass mein rechtes Gleichgewichtsorgan nicht richtig funktioniert. Deshalb wurde anschließend ein Hörtest gemacht, welcher aber unauffällig blieb. Der HNO-Arzt schloss einen M.M. aus und sagte, dass meine Beschwerden untypisch seien. Normalerweise müsste ich einen Drehschwindel aufgrund des nicht richtig funktionierenden Gleichgewichtsorgans haben. Man könne aber nicht sagen, ob es erst seit kurzem oder bereits seit mehreren Jahren nicht richtig funktioniert und ich es nicht mal gemerkt habe.
    Meine Frage lautet nun, hat mein HNO-Arzt recht und mein diffuses Schwindelgefühl, dass sich eher in Benommenheit und Schummrigkeit äußert, nicht mit meinem "defekten" Gleichgewichtsorgan zusammenhängen kann?
    Bin langsam wirklich ratlos, wo das ganze herkommt. Fühl mich leistungsmäßig durch die Symptome ziemlich eingeschränkt.
    Oder können meine Beschwerden mit meinen degenerativen Veränderungen und meinem abgelaufenen Bandscheibenvorfall in der HWS zusammenhängen.

    Als zusatz Info:
    Mir ist aufgefallen, dass ich seit den Beschwerden täglich jede Minute einen Druckausgleich machen kann. Allerdings nur auf dem angesprochenen rechten Ohr. Ob das normal oder unnormal ist weiß ich nicht. Vorher war das aber nicht so.

    Würde mich über eine kompetente Antwort sehr freuen, die mich entweder einen Schritt weiter bringt, oder etwas ausschließen lässt.

    Liebe Grüße
    1. Untyoisch Dr. Thomas Zeller am 12.02.2020
      Sind die geschilderten Sehstörungen mit Schwindel. Da die Luft Kalorie sehr ungenau ist würde ich. Eine Gleichgewichtsstörung mit Wasser empfehlen, die I st genauer und einen kopfimpulstest mit Video als moderne Diagnostik empfehlen ansonsten gibt es an größeren Kliniken sog schwindelambulamzen. Für mich ist so aus der Ferne eine hws Ursache wahrscheinlich
  12. Ohr "zu" nach Erkältung Norman am 12.02.2020
    Guten Tag,

    ich hatte vor etwa 2 1/2 Wochen eine Erkältung mit Rachenentzündung, starker gelblicher Schleimbildung, verstopften Nasen Nebenhöhlen sowie einer Entzündung im rechten Ohr.
    Mein Hausarzt hat mir daraufhin Ohrentropfen (Panotile Cipro) verschrieben. Diese habe ich 10 Tage lang jeweils 2x genommen.
    Die Schmerzen, die durch die Entzündung kamen waren bereits nach nur einem Tag so gut wie weg, aber ich bin auch jetzt noch (Erkältung ist seit ca 1 Woche abgeklungen) auf dem rechten Ohr extrem schwerhörig. Es fühlt sich an als wäre das Ohr unter Wasser.
    Jetzt ist die Frage, geht das im Normalfall allein wieder weg und wenn ja wie lang kann das dauern? Oder sollte ich mir einen Termin beim HNO holen?

    Viele Grüße
    1. Ohrenentzündung Dr. Thomas Zeller am 12.02.2020
      Panotile Citroën gibt man bei Gehörgangs Entzündung was sie haben ist ein paukenerguss pb der eitrig ist und Wiese systemischer Antibiotikums bedarf kann ich ihrer Schilderung nicht entnehmende. Dazu muss man es sehen (hno) ansonsten schon mal Nasen spry und schleimlösende viel trinken und Kaugummi...
  13. Kleine Knötchen am Zungengrund Peter85 am 12.02.2020
    Sehr geehrtes Forum,

    Mich beschäftigt seit einiger Zeit, dass ich am Zungengrund, also am Mundboden wo es Richtung Luftröhre und Speiseröhre geht, viele kleine Knötchen festgestellt habe. Außerdem sind meine Mandeln sehr asymmetrisch – die rechte Mandel kann ich zum Beispiel sehr weit nach vorne klappen und spüre dahinter auch auf der Schleimhaut am Hals ein paar Unebenheiten. Ich habe überhaupt keine Beeinträchtigungen und auch keine Schmerzen und meine, dass ich diese Knötchen schon lange habe. Ich hatte auch schon Kontrollen beim HNO, wo meine Mundhöhle untersucht wurde und nichts auffälliges festgestellt wurde.

    Aber irgendwie machen mir diese Knötchen nun doch Sorgen, weshalb ich einfach mal fragen sollte, ob ich noch mal zum Arzt gehen sollte, um ihm das Problem zu schildern? Ich denke aber, das wäre ihm sicher aufgefallen. Ist das vielleicht normal, dass die Schleimhaut an diesen Stellen nicht immer ganz glatt und eben ist? Im Internet findet man so viele schlimme Berichte, weshalb man mit Google wirklich vorsichtig sein sollte, wenn man schnell ins gekommen.

    Ich würde mich über eine kurze Antwort freuen.

    Viele Grüße und vielen Dank!
    1. Wahrscheinlich geschmacksknospen Dr. Thomas Zeller am 12.02.2020
      Asymmetrie der Mandeln haben oft keine medizinische Relevanz außer bei kurzfristigem grössenwachstum und oder unruhiger Schleimhaut
  14. Rachen Simone am 11.02.2020
    Ich habe gestern im Rachen eine Beule festgestellt aber nur auf der linken Seite. Habe ein leichtes kratzen seit heute aber sonst nix. Kann das eine Mandel sein?
    1. Bisschen Dr. Thomas Zeller am 11.02.2020
      Genauer möcht es schon sein
  15. Seit OP erhöhte Temperatur Patrick am 10.02.2020
    Tag zusammen,
    also mir wurden am 31.10.2019 die Mandeln entfernt aufgrund chronischer Angina. Seitdem habe ich die ganze Zeit erhöhte Temperatur. Meine Normaltemperatur lag vor der OP bei 36,6 Grad, nun habe ich zwischen 36,9 und 37,4 Grad. Nachmittags bekomme ich zudem Halsschmerzen die sich wie bei einer mittelschweren Angina anfühlen sowie manchmal ganz leichte Kopfschmerzen. Ich war schon bei meinem Hausarzt, HNO Arzt sowie Internisten. Entzündungswerte sind bei 0 und deswegen kommt mir so vor als ob kein Arzt mir helfen will/kann.
    Vielleicht hat von euch jemand einen Rat?
    1. Die Temperatur Dr. med. Thomas Zeller am 11.02.2020
      würde mich jetzt nicht so stören, eher die Halsschmerzen, evtl mal an eine Antibiotikum denken???
  16. Knoten in der Nähe vom Zäpchen Susanne am 10.02.2020
    Ich hatte nach dem essen ein Pieksen im Hals als ich nachsah sah ich ein erbsengrossen gelblichen Knoten hinter den ersten Bogen im Mund /Rachen
    1. Retentionszyste Dr. Thomas Zeller am 10.02.2020
      Aller Wahrscheinlichkeit nach bei anhaltenden Beschwerden hno drauf schauen lassen
  17. Einseitig annhaltende leichte Schmerzen im Zungengrund und geschwollene Lymphknoten Carsten am 08.02.2020
    Hallo,

    seit ca. einem Jahr habe ich Missempfindungen (Schmerzen, Druckgefühl) im rechten Rachenbereich. Meine Lymphknoten sind ca. 2cm groß, aber ansonsten nicht auffällig. Seit meinem ersten MRT im Juli haben sie sich bis hin zum zweiten MRT vor einer Woche nicht verändert. Zwei Radiologen, 2 Internisten, 2 HNO-Ärzte sehen keinen Hinweis auf ein Lymphom o.Ä. bzw. keine Veränderungen mit Krankheitswert.
    Weiterhin kleine Knoten auf der Schilddrüse ohne Krankheitswert. Kontrolle in einem Jahr.
    Nach 10 Tagen Antibiotika leichte Verbesserung (kein Räusperzwang mehr), aber weiterhin vergrößerte Lymphknoten. Seit 5 Tagen Sequentialtherapie mit Kortison und Nasenpflege wg. Post-Nasal-Drip- Syndrom. Bisher kaum spürbare Besserung. Beschwerden in direkter Nähe des Lymphknotens, der von innen tastbar ist. Lymphatisches Mandel-Gewebe in dieser Region stark gereizt bzw. schmerzhaft, aber ohne erkennbare Entzündung.
    Kein Tastbefund oder Hinweise auf tumorartige Veränderungen auf dem MRT, Ultraschall oder Endoskopie.

    Welche Möglichkeiten bleiben für die weiterführende Therapie? Welche bisher nicht genannten Ursachen wären möglich?
    1. laaborwerte Dr. med. Thomas Zeller am 09.02.2020
      ??? ASL Titer, toxoplasmose, Virentiter. ein Lymphom schliesst man über blutwerte aus, vielleicht sind es einfach nur die Mandeln die entzündlich verändert sind, Häufiges ist häufig in der Medizin. wAs machen die Zähne???
    2. Danke Carsten am 11.02.2020
      Zunächst vielen, vielen Dank für Ihre Antwort!

      Es wurde bisher nur einmal ein Blutbild in Auftrag gegeben - dieses im Vorfeld des 2. MRT`s. Hier zeigten sich verringerte Lymphozyten und leicht erhöhte Leukozyten. Diese Werte wurden nicht weiter kommentiert, bzw. als unauffällig eingeschätzt. Alle anderen Werte, auch der zusätzlich bestimmte TSH, waren im Normbereich. Aufgrund fehlender Behandlungslternativen wurde mir seitens der Medizinischen Hochschule Hannover eine Panendoskopie empfohlen, ohne Bereiche definieren zu können, aus denen Proben entnommen werden könnten.
      Nach Rücksprache mit einen niedergelassen Kollegen wurde mir dringlichst von diesem Eingriff abgeraten und eine Sequentialtherapie mit Kortison, Antihistamin usw.initiiert.

      Die von Ihnen genannten Fragestellungenwurden bisher nicht bestimmt. Dies werde ich nun nachholen.

      Die Zähne werde ich untersuchen lassen, allerdings empfinde ich zumindest keine offensichtlichen Beschwerden.

      Eine Entzündung der Mandeln wurde weder innerhalb unzähligen Endoskopien noch innerhalb des MRT´s festgestellt. Mein Eindruck ist der, dass der gesamte Seitenstrang (?) angespannt bzw. unter Druck steht und der Schmerz aus der Region zwischen Epiglottis und rechtem Zungengrund ausgeht. Hier besteht eine starke Schmerzempfindlichkeit, wenn man tastend Druck ausübt. Das Gewebe scheint zerfurcht bzw. ausgehöhlt. Auch nach längeren Sprechphasen ist der Bereich erheblich gereizt. Auf Alkohol, kalte oder sehr warme Getränke sowie Gwürze reagiert die Region sehr empfindlich.

      Ist es möglich, dass dort innerhalb der zerklüfteten Gebestrukturen Entzündungen liegen, die trotz der bildgebenden Verfahren bisher nicht erkannt werden konnten? Ist ein "unsichtbarer" Befall des Seitenstrangs möglich, der sich einzig durch das Druckgefühl und den Schmerzpunkt im Hals äußert?

      Aktuell würde ich am liebsten zumindest das betroffene am Zungengrund entfernen lassen, da sich nach einem Jahr Schmerzen auch eine psychische Problematik bzw. ständige Sorge aufgebaut hat. Mein HNO erkennt bisher keinen wegweisenden Befund und unterstützt diese Herangehensweise nicht. Ich habe allerdings die ständigen Beschwerden und möchte bestenfalls proaktiv meine Situation verbessern.
    3. Zungengrund Dr. Thomas Zeller am 15.02.2020
      Eingriffe sind extrem unangenehm sicher entziehen sich Entzündungen innerhalb der makndeln ,einer Diagnostik aimmtes Kat oder auch oft der endsoskopie..... asl abwarten
  18. Nasenscheidewandverkrümmung Elly am 08.02.2020
    Hallo, mein HNO-Arzt hat bei mir zufällig eine Verkrümmung der Nasenscheidewand festgestellt. Da ich seit mehreren Jahren unter täglichem Dauerkopfschmerz (von morgens bis abends) leide, habe ich ihn dann gefragt, ob das von dieser Verkrümmung kommen kann. Darauf habe ich keine Antwort bekommen. Nur, dass das keine Indikation für eine Begradigungs-OP sei und ich mit den Schmerzen leben müsste. Daher meine Frage jetzt an Sie: Haben Sie von diesem Zusammenhang schon mal gehört? Vielen Dank!
    1. Wenn die Dr. med. Thomas Zeller am 09.02.2020
      Beschwerden auf der gleichen SEite sind wie die Verkrümmung ist das hächstwahrscheinlich die Ursache in Form einer sog nasoziliaris Neuralgie, habe ich oft gesehen, was eigentlich immer weg wenn in diesen Fällen der Sporn im sog. Vomerbereich also knöchernen Bereich der in die Nasenseitenwand edrückt hat weggenommen als begradigt wurd, dazu müssen aber die Beschwerden auf der gleichen Seite sein wie die Verkrümung...
  19. Kieferhöhlenentzündung Angela am 06.02.2020
    Hallo,
    Ich hatte jetzt 10 Wochen eine Kieferhöhlenentzündung, die immer etwas besser wurde wenn ich Antibiotika bekam, danach aber wieder kam. Ich hatte jetzt bereits viermal Antibiotika hinter mir (3x Amoclav je 5 Tage, 5 Tage dann 14 Tage), danach 8 Tage Kortison, danach 5 Tage Clindamycin. Nach dem Clindamycin hatte sich das erste mal Schleim gelöst, aber so nach und nach wurden die Schmerzen besser. Das CT vor einer Woche sagt ich hätte nur noch 5mm verdickte Wände links in der Kieferhöhle. Es zieht aber immer noch zeitweise in der Backe, und vor allem immer noch in der Stirn. Der HNO sagt das kann alles eigentlich nicht mehr sein, es reicht auch mit den Medikamenten, der Rest heilt es dauert eben. Aber ich bin verunsichert, dauert das wirklich so lange? Das ziehen in der Stirn vor allem macht mich wahnsinnig. Neurogisch wurde auch EEG gemacht, da waere nichts. Nasenemulsion nehme ich auch bereits 10 Tage, was kann ich den noch machen damit das weggeht? Lieben dank!
    1. Bei der Vorgeschichte Dr. med. Thomas Zeller am 07.02.2020
      müsste es sich eigentlich um eine nmechanische Ursache wie z.B. eine Vernarbung handeln, die bekommen Sie in diesem falle eigentlich nurdurch eine schonende OP in den Griff.... mfg tZ
    2. Kieferhöhlenentzündung angela am 07.02.2020
      Hallo Herr Dr.
      müsste man diese Vernarbung nicht im CT gesehen haben? Wenn nicht, durch welche Untersuchung koennte man das jetzt feststellen? Was fuer eine OP waere diese schonende OP?
      Besten Dank!
    3. Sie Dr. med. Thomas Zeller am 08.02.2020
      schreiben ja selber dass in der Kieferhöhle noch randständige Schatten zu sehen sind, was darauf schliessen lässt, dass da noch eine Abfluss oder Belüftungsstörunge vorliegt, da kann man die Wege operativ erweitern so dass die Belüftung wied3er hergestellt wird, das Aussmass der OP kann man nur anhand des CT erkennen
  20. Nasenmuschelverkleinerung Erike am 05.02.2020
    Guten Tag, meine Nasenmuscheln OP ist jetzt heute genau vor vier Wochen durchgeführt wurden mittels Radiofrequenz Therapie. Nach wie vor ist ein Nasenloch im Wechsel verstopft, was man in einem gesunden Zustand ja nicht spürt { Nasenzyklus}! Meine HNO bestätigt mir bei jedem Besuch ,dass alles gut aussieht.Dennoch hat man natürlich Zweifel und Angst.
    Habt ihr welchen Woche kann man wieder einwandfrei atmen? Mit der Nasendusche kommt kein Nasenschleim heraus, obgleich ich mich leicht verschnupft fühle. Über eine Information würde ich mich sehr freuen. Beste Grüße R. Erike
    1. Nach Dr. med. Thomas Zeller am 05.02.2020
      ca wochen ist di3e Heilung so weit abgeschlossen das man wieder eigentlich normal atmen könnten, eventuell sind die hinteren Enden der Nasenmuscheln noch zu groß mfg TZ

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