Patienten-Forum

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Beiträge und Antworten (505)

  1. Loch in der Nasenscheidewand Opataker am 26.11.2018
    Hallo Community, ich habe seit ein paar Monaten ein riesiges Loch in der Nasenscheidewand. Ich behaupte mal ich habe gar keine mehr. Zeigefinger passen von einer Seite zur anderen. Vorrausgegangen sind fast 2 Jahre Nasenbluten die psychisch bedingt waren. Ich war bei einer HNO Ärztin die mir eine Creme verschrieben hat um die Sauberkeit zu gewährleisten. Von einer Op rät Sie ab da Sie nicht halten würde Erfolgsaussichten unter 20 % . Wie seht Ihr das. Mich stört es sehr wie dreckig die Nase ist. Es bilden sich harte Dreckklumpen die ich mir von Hand rausziehen muss. Merke früh am Morgen das ich keine Luft mehr bekomme durch die Nase und deswegen mit trockenem Mund aufwache.
    Op erfolgversprechend ?
  2. Schleimhäute betäuben? Stefanie am 26.11.2018
    Hallo, ich hatte am Donnerstag eine Nasen OP, die Nasenscheidewand & die Nasenmuscheln wurden begratigt/verkleinert. Zum Glück wurden Tamponaden schon entfernt, was ich sehr schmerzhaft fand. Muss aber auch dazu sagen das ich eine Angst-und Panikstörung habe. Es wurde jeden Tag probiert die Nase abzusaugen, aber musste immer abgebrochen werden, weil ich wieder in Panik geriet. Morgen muss ich nochmal zur Kontrolle & habe jetzt schon Angst. Gibt es die Möglichkeit die Nase zu betäuben oder ähnliches?
    Danke für Antworten
    1. Natürlich Dr. med. Thomas Zeller am 26.11.2018
      kann man die Nase vorher betäuben, durch Spray mit lokalem Betäubungsmittel, oder Einlage von Hohen Einlagen mit lokaler Betäubung, alles kein Problem, Sie müssen nur still halten mfg TZ
  3. Geschmacks- und Geruchsstörungen Tina am 24.11.2018
    Ich leide seit einem halben Jahr unter Geschmacks-und Geruchsstörungen. Auf Empfehlung meines HNO-Arztes habe ich eine CT von den Nasennebenhöhlen machen lassen. Die CT zeigte keine Auffälligkeiten. Nun habe ich im Internet gelesen, dass man bei Geruchsstörungen Zinkpräparate und bei Geschmacksstörungen Vitamin B-Komplex einnehmen kann. Soll ich diese beiden Präparate einnehmen?
    1. Kann Dr. med. Thomas Zeller am 26.11.2018
      man versuchen, obwohl gleichzeitige Geruchs UND Geschmacksstörung extremst selten sind, bei Geruchsstörungen eher lokales Cortison Spray und ansonsten die Medikamente, natürlich erst nach genauer Abklärung ;-) mfg TZ
  4. Schwellung im Bereich des Tubenwulstes anthony am 23.11.2018
    Hallo,

    Bei einer Hno Untersuchung wurde eine leichte Schwellung beim linken tubenausgang im rachen
    festgestellt, was meine Symptomatik von Druckbeschwerden erklärt.
    Der Arzt meinte man könne hier nur eine Tubendilitation machen, um den Zustand zu verbessern.
    Das wäre ein kleiner Eingriff, allerdings in Vollnarkose.
    Gibt es eventuell auch andere Möglichkeiten.

    Freundliche Grüsse, Anthony
    1. Schon Dr. med. Thomas Zeller am 23.11.2018
      mann müssste halt mal nach der Ursache forschern, warum ausgerechnet da eine Schwellung vorliegt: Allergie wäre wohl bds, Septumdeviation auf der Seite macht Verwirbelungen mit nachfolgender Schwellung dort, Reste von oder Adenoide.... da gibt es einiges was abgeklärt gehört, dann könnte man als Anfangstherpie mal ein Cortisonspray über mehrer Wochen versuchen, Tubentraining und wenn das alles nichts hilft kann man über eine Dilatation nachdenken ... mfg TZ
    2. Therapie anthony am 27.11.2018
      Danke für ihre Antwort,

      Die Nasenscheidewand ist in Ordnung, auch die
      Nnh.

      Sie erwähnten den Begriff Tubentraining.
      Gäbe es da eine Apparatur dafür?
      Als Schüler hatte ich einmal eine schwere
      Tubenstörung, das wurde dann mit einem Kompressor erfolgreich behandelt, ein solches
      Gerät wird aber nicht mehr verwendet.
      Oder könnte man direkt bei der geschwollenen Stelle
      etwas abschwellendes injizieren?

      Liebe Grüße , Anthony
  5. Noise Cancelling Kopfhörer Gesundheitsschädlich? Bernd am 21.11.2018
    Hallo,

    ich habe eine Frage bezüglich des neusten Trends im Kopfhörerbereich: Active Noise Cancelling. Ich habe mir so ein gutes Stück mit dieser Funktion zugelegt, in der Hoffnung, in meinem Großraumbüro etwas mehr Ruhe zu bekommen. Dies funktioniert zwar auch ganz gut aber ich empfinde immer beim Einschalten des Noise Cancelling einen Druck auf dem Ohr. Gestern Abend meinte ich sogar, dass meine Ohren etwas klingeln. Die Lautstärke meiner Kopfhörer stelle ich immer sehr moderat ein - daran kann es also nicht liegen. Nun meine Frage:

    Kann es sein, dass die Noise Cancelling Kopfhörer durch den Gegenschall gesundheitsschädlich für die Ohren sind? Muss ich mir Sorgen machen oder ist der Druck im Ohr einfach ein ungefährlicher Nebeneffekt bei dieser Technologie?

    Ich habe diesbezüglich nichts im Internet gefunden und wäre sehr dankbar, wenn ich Gewissheit bekommen könnte...

    Viele Grüße und vielen Dank,

    Bernd Fecht
    1. Active noise cancelling Dr. med. Thomas Zeller am 21.11.2018
      kann Ihre Frage nicht beantworten, weil ich die Daten nicht kenne, wieviel dB dann letztendlich am Ohr ankommen, wenn Sie jedoch Tinnitus nach Tragen des Kopfhörers haben, scheint der Schallpegel wohl zu laut zu sein, dann wohl lieber geschlossenes System verwenden mfg TZ
    2. Noise Cancelling Bernd am 21.11.2018
      Hallo Herr Dr. Zeller,

      vielen Dank schon einmal für die Antwort. Richtige Daten zu dem Noise Cancelling gibt es nicht. Ich bin etwas verwirrt, wie letztendlich diese Technologie funktioniert. Hier ein Ausschnitt aus wiki:

      Bei Kopfhörern mit aktiver Geräuschunterdrückung wird mit einem eingebauten Mikrofon das Umgebungsgeräusch gemessen und hieraus mit Hilfe der akustischen Übertragungsfunktion des Kopfhörers der Anteil berechnet, der am Ohr noch verbleiben würde. Für diesen Teil wird dann zur Kompensation ein gegenpoliges Signal im Kopfhörer erzeugt.[1] Am Trommelfell treffen der Schall von außen und das Signal aus dem Hörer als Schall zusammen. Der Schalldruckpegel wird deutlich verringert.

      Heißt das nun, dass mehr Schall an die Ohren kommt - ich diesen aber aufgrund der Gegenpoligkeit nicht hören kann? Somit wäre ja die Belastung der Ohren (entgegen des Prinzips dieser Kopfhörer) mindestens um das doppelte größer???!!! Oder verstehe ich das falsch?
    3. Das Dr. med. Thomas Zeller am 22.11.2018
      ist eine Frage an eine Physiker nicht für eine HNO
  6. Hörminderung durch Lärm Marceline am 20.11.2018
    Ich habe seit 22.10.2018 eine einseitige Hörminderung, da ich in einer Vorlesung zu nahe am Lautsprecher gesessen habe. Es ärgert mich besonders, weil ich eigentlich in solchen Sachen immer sehr vorsichtig bin und wegen solchen Gründen auch nicht in die Disco gehen oder ähnliches. Nun habe ich einmal nicht aufgepasst und seitdem schränkt es mich in meinem Leben ziemlich ein. Höre alles wie durch Watte, beim Schlucken nehme ich das eine Ohr nicht wahr, helle Töne sind auch nicht wahrzunehmen und generell fühlt sich das linke Ohr wie 'abgestorben' an (weil ja die Haarsinneszellen abgestorben sind). Gespräche, Musik hören etc. alles nur bedingt möglich. Einen Termin beim HNO habe ich erst nächsten Montag. Ich bin Angstpatient und extrem empfindlich, was mein Ohr angeht. Es schränkt meine L.-Qualität momentan ziemlich ein. Was soll ich tun?
    1. Für Dr. med. Thomas Zeller am 21.11.2018
      eine zeitnahe und erfolgreiche Therapie ist es schlicht zu spät nach 1 Monat, Sie haben bei einem Lärmtrauma, was sein kann ein gewisses Zeitfenster von 2-3 Tagen, danach sinken die Erfolgschancen für eine Wiederherstellung rasch ab. Versuchen kann man zwar immer noch cortison oral oder als Infusion oder als intratympanale Injektion, aber eben mit sehr geringen Aussichten auf Erfolg mfg TZ
  7. Perichondritis Sabrina am 20.11.2018
    Ich hatte mir Mitte Oktober ein Ohrpiercing stechen lassen, welches sich zeitnah entzündete und in einer Perichondritis endete. 5Tage nach dem Stechen war ich beim Arzt, bekam Antibiotika und Rivanollösung und weitere 3Tage später wurde ich stationär aufgenommen und bekam 5 Tage lang Antibiotika intravenös.
    Insgesamt nahm ich 12 Tage Antibiotika, bekam dann noch Cortison weil mein Körper mit Ausschlag reagiert hat.
    Das ganze ist nun ca. 14Tage her und mein Ohr ist noch immer am oberen Ende dicklich. Meine HNO-Ärztin meinte heute, dass es das Endresultat sein kann und ich solle weiterhin kühlen.
    Es ist aber so, dass mein Ohr manchmal noch sehr am "Arbeiten" ist und es zeckt bzw. krabbelt.
    Ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich "normal ist" (lt. Aussage HNO-Ärztin) und was ich noch tun kann, um die Schwellung und das unangenehme Zecken zu verbessern?
    1. Gehe davon Dr. med. Thomas Zeller am 21.11.2018
      aus, dass das Piercing draussen ist, nach dieser Behandlung evtl noch cortison Salbe und Auroemycin Salbe im Wechsel auftragen, engmaschig kontrollieren lassen, Piercings müssen sehr sauber und steril gearbeitet werden.... mfg TZ
  8. Nachfrage zu Kollaps bei Schnarchern karin am 19.11.2018
    Dr. Zeller, vielen Dank für ihre u.a. Antwort zu meiner "Schnarch-Frage" . Ich habe noch eine Nachfrage: Kann so ein Kollaps temporär auftreten und dann mal wieder längere Zeit nicht? Müsste meine Mann nicht eigentlich durchgängig und jede Nacht schnarchen?
    Herzlichen Dank!
    1. Schnarchen Dr. med. Thomas Zeller am 19.11.2018
      und Kollaps können intermittierend auftreten also müssen nicht jede Nacht da sein... mfg TZ
  9. Nase schmerzt Meryem am 18.11.2018
    Gute Nacht
    Ich habe seit einem Monat Nasenschmerzen
    Es drückt auch wie ein krampf.Kommt und geht immer.
    Habe 2 Wurzelkanalbehandlungen neulich fertig.
    Ein Backenzahn oben eine Schneidezahn unten.

    Und habe heute eine kleine infektion am linken ohr entdeckt.
    Woran kann es liegen???
    Durch die Zähne oder habe ich trimunaleschmerzen neurologische schmerten oder muskel krämpfe???

    Vielen Dank
    1. Nasenschmerzen Dr. med. Thomas Zeller am 19.11.2018
      können nicht von einer Ohrinfektion kommen, es hilft nix, Sie sollten einen HNO in die Nase schauen lassen, mit Ihren wenigen Informationen kann ich Ihnen hier leider nicht helfen mfg TZ
  10. Uvulaödem einseitig Tinti am 18.11.2018
    Hatte vor ca. 20 Jahren eine UPPP (wegen starkem Schnarchen und schlechter Schlafqualität). Schnarchen hat sich schlagartig gebessert, Schlafqualität ist nach wie vor mies (bin deswegen in Kürze nochmal bei einem Schlafmediziner).

    Meine Frage: Mehrmals im Jahr habe ich ein einseitiges Ödem auf der Uvula (immer rechtsseitig). Lokaler HNO meinte, eine Lymphabflusstörung. Ursache konnte er keine nennen. Ich denke, es hängt doch mit fallweisem Schnarchen zu tun. Haben Sie eine Idee, warum das auftritt und warum nur einseitig? Hat das mit der OP zu tun und der Narbenbildung? Eine Idee, was man tun kann, damit das nicht mehr auftritt?
    Danke.

    PS: Habe Ihren Rat befolgt und meine Rachenmandel entfernen lassen. Sie war ziemlich eitrig. Hat der Operateur aber erst vor Ort gesehen. Danke nochmal für die tolle Auskunft!
    1. Uvulaödem Dr. med. Thomas Zeller am 18.11.2018
      einseitig, ist fast immer mechanisch bedingt, vielleicht ist die nicht ödematöse Seite einfach mehr vernarbt und schwingt nicht so starkt und daher weniger Ödem, Aufklärung bringt wohl nur ein sog Propofol Schlaf, den man oftmals vor einer UPPP macht mfg TZ
    2. Sie Tinti am 21.11.2018
      haben recht. Die ödematöse Seite ist auch etwas dicker und stärker als die andere Seite. Meine UPPP ist ja schon 20 Jahre her. Weiß nicht, ob man damals schon einen Propofol-Schlaf vorher gemacht hat. Denke eher nicht.

      Kann es sein, dass die ödematöse Seite im Laufe der Jahre verdickt ist? Was macht man dagegen? Akzeptieren oder nochmal nachschneiden?

      Danke!
  11. Schnarchen Karin am 17.11.2018
    Liebes Ärzteteam,
    mein Mann (50) schnarcht seit einigen Jahren, die Intensität nimmt zu. Er hat keine Atemaussetzer, aber manchmal schnarcht er extrem laut und dabei klingt es, als versuche der Körper sehr angestrengt Luft zu holen. Beim Schnarchen klingt es mal, als würde im Rachen-Nasenbereich etwas flattern, dann wieder als wären die Atemwege verengt. Sobald ich ihn wecke, atmet er ganz normal und die Atemwege sind frei.

    Ist es möglich, dass die Atmung im Schlaf "blockiert" und dann im wachen Zustand wieder "frei" ist? Er schnarcht nicht dauerhaft (nicht jede Nacht und auch nicht ständig innerhalb einer Nacht) , es gibt Schnarch-Phasen.
    Gibt es dazu eine Vermutung Ihrerseits? Vor Jahren war er deshalb beim HNO, der nichts gefunden hat.

    Vielen Dank im Voraus,
    Grüße aus dem Norden,

    Karin
    1. Nach Atem ringen Dr. med. Thomas Zeller am 18.11.2018
      tut man im allgemeinen nur dann wenn die Atemwege blockiert sind bei einem Kollaps, das ist häufig bei Schnarchern der Fall, hier hilft nur eine sog Polygrafie also eine ambulante Schlafuntersuchung wie sie viele HNO Ärzte ambulant anbieten, nur dann kann man die Gefahr von Atempausen ausschliessen mit allen negativen Folgen mfg TZ
  12. Chronische Sinusitis ethmoidalis Tina Sendersky am 17.11.2018
    Mein HNO-Arzt hat bei mir die o.g. Diagnose gestellt. Bei meinem ersten HNO-Besuch meinte er, dass alles in Ordnung wäre und er auch nicht weiß, woher meine Geruchs- und Geschmacksstörungen kommen.
    Er hat mich auch per Ultraschall untersucht und konnte nichts feststellen. Bei meinem zweiten Besuch hat er mit mir einen Geruchstest gemacht, welcher gut ausgefallen ist. Anschließend stellte er mir noch einen Überweisungsschein zum Neurologen mit o.g. Diagnose aus. Ich bin jetzt ziemlich überrascht, wieso er nun so plötzlich auf diese Diagnose kommt.
    1. Irgendwas Dr. med. Thomas Zeller am 18.11.2018
      muss man oftmals auf eine Überweisung schreiben, oft machen das auch die Helferinnen, Geruchs UND gleichzeitig Geschmacksstörungen sind extrem selten und oftmals neurologisch bedingt, da würde ich mich nicht an dem Text der Überweisung störung
  13. Chronische Laryngitis S Ju am 16.11.2018
    Guten Tag,
    Ich habe seit Monaten das Problem, dass meine Kehlkopfentzündung nicht verschwinden will.
    Ich habe mich sehr vorbildlich verhalten. Nach der Diagnose stoppte ich unverzüglich das Rauchen, Alkohol und Sprach die erste Woche so gut wie garnicht ( höchstens 5 Sätze in 7 Tagen). Nahm ein Antibiotikum und Unmengen von Tee, GeloRevoice etc zu mir.
    Mein erster HNO Arzt bestätigte mir dann, dass meine Entzündung zurück gegangen sei und die Stimme wieder voll belastbar wäre. Was für mich sehr wichtig ist, da ich als Sänger in einer Band tätig bin und gleichzeitig für mein Musikstudium auch Singen muss.
    Da ich jedoch schnell bemerkte, dass der Hals sehr wohl noch erkrankt war stattete ich einem weiteren HNO Arzt einen Besuch ab. Diese sagte auch direkt, dass die Entzündung noch vorhanden sei. Ich wurde nach einer Laryngoskopie über eine Woche mit Panthoprazol gegen eine eventuelle Reflux Krankheit behandelt - keine Besserung. Bekam eine Erkältung nach Absetzung des Magensäureblockers und besuchte den Arzt daher erst eine Woche später wieder ( Also eine Woche nach dem ich das Panthoprazol nicht mehr genommen hatte) - keine Besserung. Dann bekam ich eine weitere Woche Antibiotika und musste jeden morgen 2 Cortisontabletten nehmen, es wurde eine CT- der Nasennebenhöhlen gemacht und ein Allergietest. Ich bin gegen Hausstaub allergisch, was mir bereits bewusst war und habe dem Arzt auch vorher beschrieben, dass ich nachts überwiegend durch den Mund atme und morgens mit staubtrockener kehle aufwache. Die CT hatte nichts besonderes ergeben, ausser das meine Nasenscheidewand schief sei. Hatte ich dem Arzt auch vorher schon berichtet... Mein HNO gab dann zu er sei überfragt und könne mir nicht helfen, da alle Möglichkeiten zur Behandlung von ihm durchgeführt wurden. Er überwies mich an eine HNO-Klinik mit der Aussage " Eventuell hilft ja eine Korrektur der Nasenscheidewand und vielleicht verschwinden die Symptome dann.. ist aber nicht ganz sicher. Bis Dahin halten Sie die Nase feucht mit Unmengen von Nasenspray, lassen Sie sich aber nicht direkt zu einer Operation Überrechen sondern besprechen Sie das ganze nochmal mit dem Arzt vor Ort." - Wie es im Krankenhaus nunmal so ist krieg ich nicht direkt einen Termin sondern endlos lange Wartezeit da es ja kein "Akuter Notfall "sei. - Ich bin mit meinen Nerven und meinem Latein am Ende. In der Universität bekomme ich schon Schwierigkeiten, da ich bei den Übungen nicht teilnehmen kann und auch der druck in der Band wird große, da sich die ganze Geschichte jetzt über 4 Monate zieht.
    Kann mir eventuell jemand weiter Helfen ? Gibt es ähnliche Erfahrungen mit Kehlkopfentzündungen und Lösungsansätze. Ich bin sehr verzweifelt.
    1. Mundatmer Dr. med. Thomas Zeller am 18.11.2018
      sind anfälliger für Probleme mit der Stimme und im Kehlkopfbereich da die Reinigungs, Anwärm und Befeuchtungsfunktion der Nase übergangen wird.....
  14. Zungengrund hyperplastisch Sebastian am 15.11.2018
    Hallo.
    Bei einer Routineuntersuchung sagte mir der Arzt heute, der zungengrund wäre hyperplastisch.

    Kann das etwas bösartiges sein was man genauer untersuchen soll? Ich habe eigentlich keine Beschwerden.

    Vielen Dank!
    1. Zungengrund Dr. Zeller am 16.11.2018
      Kann immer mal was unangenehmes vorliegen, in den allermeisten Fällen ist es jedoch harmlos und bei Patienten reaktiv vergrößert, die keine Mandeln mehr haben. Mit freundlichen Grüssen tz
  15. Pilzbefall Petra am 15.11.2018
    Hallo,ich habe mir durch eine Antibiotikabehandlung einen Pilzbefall im Mund und Rachen zugezogen.Ich behandele seit 7 Tage mit Nystaderm Suspension.Der HNO-Arzt sagte gestern nach einer indirekten Spiegelung das der Pilz nun weg sei.Ich leide aber immer noch an einem Globusgefühl/Engegefühl im Hals.Dauert es manchmal Länger bis alle Beschwerden weg sind?Das Gefühl ist nicht immer da.Ich nehme jetzt noch 3 Tage das Medikament was soll ich machen wenn es nicht besser wird?LG
    1. Pilz Dr. med. Thomas Zeller am 15.11.2018
      kann sehr hartnäckig sein, Therapie für 7-8 Tage, dann ca. 4 Tage warten Abstrich machen lassen dann erst kann man sagen ob alles weg ist, der Kloss kann auch von Magensäure kommen mfg #TZ
  16. Halsschmerzen und Schleimstraße im Rachen Wiebke am 15.11.2018
    Mein Mann hat seit nun über zwei Wochen mittelstarke Halsschmerzen und insbesondere morgens ein "Schleimstraße" den gesamten Rachen hinab, die sich nur sehr schwer nach viel heißem Tee löst. Schnupfen hatte und hat er keinen. Allgemeinsymptome wie Fieber etc bestehen auch keine. Es besteht auch kein Klopfschmerz über Stirn- und Kieferhöhle, seit gestern tun aber links die Backenzähne etwas weh. Der Schmerz wird nicht stärker, wenn er sich nach vorne beugt.

    Bei der Kombi Halsschmerzen + Schleim dachte ich sofort an Sinusitis. Kann das denn sein, obwohl kein Schnupfen besteht und auch kein Schnupfen in den letzten Monaten bestand? Die anderen typischen Symptome (Klopfschmerz etc) fehlen ja auch. Was könnte es ansonsten noch sein?

    Der Schleim ist weißlich (maximal leicht gelblich). Ist es da sinnvoll, ein Antibiotikum zu beginnen oder ist eine bakterielle Ursache eher unwahrscheinlich?

    Haben Sie einen Rat, was man diagnostisch und/oder therapeutisch tun könnte?
    1. Sinusitis Dr. med. Thomas Zeller am 15.11.2018
      ist entweder rhinogen also von der Nase, dann hat man Schnupfen und dann die geschilderten Symptome, oder kann auch odontogen, von den Zähnen kommen, dann kein Schnupfen und beim Kauen Aua, unterscheiden kann man das nur vor Ort mittels Ultraschall und Endoskopie und dann die entsprechende Therapie evtl mit AB, manchmal gelingt die Unterscheidung nur mittels DVT mfg TZ
  17. Gleichgewichts nerv Entzündung Anni am 13.11.2018
    Hallo vor 1 1/3 jahren litt ich unter einer Gleichgewichtsnervenzündung, die aber erst drei monate später erkannt wurde. Ich habe über 2 monate cortison bekommen. Leider ist mein schwindel immer noch da. Obwohl kein augenzucken mehr vorhanden ist. Ich war bei vielen Ärzten jeder sagt warten oder das ist was anderes. Hilfe
    1. Gleichgewichtsproblem Dr. med. Thomas Zeller am 13.11.2018
      Auch wenn die Angaben etwas dürftig sind, nach über einem Jahr kann es sich kaum mehr um einen Ausfall des Gleichgewichtsorganes handeln, das kompensiert in dieser Zeit längs. Ohne Kenntniss der Hörkurve und der weiteren Befunde kann man hier nichts dazu aussagen. evtl Meniere wenns anfallsweise ist.. Es gibt Schwindelzentren z.B. in Grosshadern die haben alle Möglichkeiten vor Ort und finden eigentlich immer etwas mfg TZ
  18. Plötzlich taub kijomi am 12.11.2018
    Meine Mutter(84, dement) ist von heute auf morgen vollständig taub geworden. Allerdings ist eine körperlich Verschlechterung vorausgegangen. Da sie bettlägerig ist, ist ein Besuch beim HNO Arzt mit sehr grossem Aufwand verbunden. Diese Taubheit besteht jetzt gut 2 Monate. Besteht die Möglichkeit, dass die Taubheit sich zurück bildet oder muss man davon ausgehen, dass das endgültig ist.
  19. Plötzlich taub kijomi am 12.11.2018
    Meine Mutter(84, dement) ist von heute auf morgen vollständig taub geworden. Allerdings ist eine körperlich Verschlechterung vorausgegangen. Da sie bettlägerig ist, ist ein Besuch beim HNO Arzt mit sehr grossem Aufwand verbunden. Diese Taubheit besteht jetzt gut 2 Monate. Besteht die Möglichkeit, dass die Taubheit sich zurück bildet oder muss man davon ausgehen, dass das endgültig ist.
    1. Taubheit Dr. med. Thomas Zeller am 12.11.2018
      Es gilt zunächst die Ursache für die "Taubheit" zu finden, das kann natürlich auch einfach nur Ohrenschmalz sein, was den Gehörgang verstopft, das ist dann mit einer entsprechenden Reinigung erledigt. Sollte es sich aber um einen Innenohrbedingte Taubheit handeln, so wäre diese nicht reversibel.... Auf jeden Fall HNO aufsuchen mfg TZ
  20. Paukenröhrchen und mrt Annette Gräwert am 07.11.2018
    Habe in beiden Ohren paukenröhrchen und muss ins mrt. Nachfrage bei meinem Arzt ergab, dass sog. T-Tubes eingelegt wurden. Kann ich davon ausgehen, dass T-Tubes grundsätzlich aus Silikon bzw. Kunststoff sind?
    1. T tubes Dr. med. Thomas Zeller am 07.11.2018
      müssten eigentlich aus Silikon sein sonst bekommt man die nicht durchs Trommelfell, aber ich würde mich rückversicheren beim Leger.... mfg TZ

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