Patienten-Forum

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Beiträge und Antworten (2450)

  1. Brennen und eintriger Geruch Nase einseitig - Kieferschmerzen Katja am 11.03.2022
    Liebes Praxisteam,
    ich habe seit ca. 10 Monaten ein einseitiges Brennen in der Nase und einseitig starke Kieferschmerzen.
    Mein HNO hat nun einen Abstrich gemacht und es wurde in der Nase eine hohe Anzahl von Staphylokokken aureus festgestellt. Jetzt nehme ich schon seit einiger Zeit Antibiotikum, es hilft allerdings nicht.
    Kann es sein, dass die Staphylokokken auch auf den Kiefer gewandert sind und dort diese Beschwerden machen? Oder auch umgekehrt? Nebenhöhlen sind ohne Befund. Vielen Dank für Ihre Antwort
  2. Schmerzen im Kehlkopf beim Schlucken Brigitte am 11.03.2022
    Im Januar hatte ich Schmerzen im Kehlkopf beim Schlucken, die nach einer Woche wieder weg waren. Wenige Tage später ging das ganze auf der anderen Seite los. Der HNO Arzt meinte es sei eine Reizung, die wieder verschwindet, keine Bakterien oder Viren. Die Beschwerden sind nach 6 Tagen verschwunden, waren aber nach zwei Tagen an einer anderen Stelle wieder da, verschwanden wieder und kamen an anderer Stelle wieder. So geht das seit 2 Monaten. Ich bin nicht erkältet. Ich bin 18 Jahre alt und rauche und trinke nicht. Mein Hausarzt kann sich das nicht erklären, die Blutwerte sind in Ordnung.
    1. Schmerzen im Kehlkopf Marion Zeller am 15.03.2022
      kann auch durch durch Reizungen durch Magesäure oder bei Ihnen eher durch ein muskuläres Problem der Kopfhaltung oder einer funktionellen Überlastung des kehlkopfes beim Sprechen hervorgerufen werden. Haben sie Verspannungen, Stimmprobelme oder Sodbrennen?
  3. Chronische Mandelentzündung Seb am 08.03.2022
    Hallo,

    seit vier Wochen begleiten mich ca. alle zwei Wochen Halsschmerzen, die nicht allzu stark sind und ein Abgeschlagenheitsgefühl. Fieber ist nicht vorhanden. Aus beiden Mandeln dringt Eiter oder ähnliches aus, wenn ich mit einem Wattestäbchen darauf drücke. Penicillin würde mir bereits verschrieben. Ein Rachenabstrich ergab allerdings nur ein mäßiges Vorhandensein von Streptokokken und auch Haemophilus. Nun wurde mir Moxifloxacin verordnet, das möchte ich ungerne nehmen. Welche Ursachen könnten meine Beschwerden haben? Auf EBV wird auch getestet, da ich Probleme mit Long Covid habe.

    Meine letzte eitrige Mandelentzündung hatte ich vor 7 Jahren.

    Viele Grüße,

    Seb
    1. Die Exsudate aus den Tonsillen Marion Zeller am 10.03.2022
      sind kein Eiter sondern Mandelabfälle/Detritus, dagegegen hilft kein Antibiotikum, und dies hat wahrscheinlihc auch gar nichts mit ihren Beschwerden zu tun. . Allerdings sind Hämophilus und Streptokokken durchaus Keime die im Rachenabstrich nichts verloren haben und die man bei klinischen Beschwerden in der Regel schon mit einem Antibiotikum therapieren sollte. Es besteht dann auch eine gute Chance, dass ihren Rachen- und allgemeinen Beschwerden verschwinden. Man sollte ein AB geben das im Abstrich sensibel auf die Keime getestet wurde und das möglichst wenig Nebenwirkungen hat, in der Regel werden ausser Moxifloxacin zB auch AmoxyComp getestet, welches weniger Nebenwirkungen hat, da sollte man aber vorher einen frischen EBV- Infekt ausschliessen.
    2. ... Seb am 29.03.2022
      Vielen Dank für die Antwort. Leider eben erst gesehen! Im zweiten Abstrich kam heraus, dass nur noch vereinzelt Streptokokken und mäßig Haemophilus Parainfluenzae vorhanden ist. Letzterer mit Resistenz gegen Moxi. Daher habe ich Doxy für 7 Tage bekommen. Das ist nun auch zwei Wochen her und noch immer ist vor allem ein größerer Punkt an der linken Mandel zu sehen und bei Druck tritt weiterhin weiße Masse aus. Halsschmerzen sind jetzt seltener geworden, aber weg ist es immer noch nicht wirklich.
      Aktives EBV könnte ausgeschlossen werden.

      Was kann ich noch tun? Ich nehme angocin und Gurgel dreimal täglich. Der HNO Arzt hat mich aus der Praxis verscheucht...
  4. Loch in der Nasenscheidewand Ahri am 07.03.2022
    Hallo,
    meine Freundin hat durch Drogenkonsum ein Loch in ihrer Nasenscheidewand, welches jetzt auch operiert wird.
    Jedoch will sie nicht mit dem Konsum aufhören und ich wollte nun wissen was passieren kann. Kann das Loch immer wieder kommen? Wie oft kann man sowas operieren?
    Vielen Danke schonmal für ihre Hilfe
    1. Der Aufwand für einen operativen Verschluß Marion Zeller am 08.03.2022
      eines Nasenscheidewandloches ist groß. Ein Loch macht Beschwerden aber einen Verschluß machen zu lassen mit dem Wissen weiter Drogen zu konsumieren ist für den Patienten wie den Arzt frustrierend, die Gefahr dass das Loch wieder kommt ist da hoch....aber auch weiterer Droegnkomsum mit (aber auch ohne ) Nasenscheidewandloch ist nicht gut. Hier sollte man erst einmal Überlegungen abstreben was einem wirklich wichtig ist, Gesundheit oder der Drogenkick
  5. Weiße Stellen in der Nase Dom am 05.03.2022
    Hallo,

    ich hatte eine Hyaluroneinspritzung in die Nasenmuscheln bei Empty Nose Syndrom.
    Jetzt habe ich solche weißen Stellen in der Nase und total Schnupfen. Ich kann diese Weißen Stellen nicht wegmachen, es ist ganz fest. Was ist das ?

    https://www.directupload.net/file/d/6478/lzuwhz9p_jpg.htm
    1. Nach Eingriffen an den Nasenmuschel Marion Zeller am 08.03.2022
      dauert die Heilung mit Ausschwitzungen auf den Schleimhautoberflächen einige Wochen. Der Schnupfen sollte nach spätestens 2-3 Wochen besser werden. Wenn der Eingriff also erst kurz her ist, Geduld und Nasenpflege mit Salzlösung Salbe und / oder Nasenöl.
  6. Probleme mit den Mandeln (Tonsilliensteine, Detritus, EBV) Nico am 03.03.2022
    Guten Tag in die Runde,

    da ich etwas verzweifelt bin, versuche ich es hier im Forum und erhoffe mir gute Ratschläge. Ich bin 27 Jahre alt und Student. Bevor ich demnächst ins Berufsleben starte möchte ich noch 1-2 gesundheitliche Baustellen klären. Eine dieser Baustellen sind meine Mandeln. Ich habe seit einigen Jahren Probleme mit Tonsilliensteinen und mit Detritus. Ich bin natürlich nicht vom Fach und die Unterscheidungsmerkmale sind für mich wie folgt:
    Tonsilliensteine sind gelblich und lassen sich meistens gut entfernen. Detritus ist weiß und lässt sich nicht entfernen und sitzt unlösbar in den mandelöffnungen. Mandelsteine riechen unangenehm, während der Detritius bei mir geruchslos ist (schmeckt aber komisch…).
    Die ersten Male haben mir die Ärzte (auch HNO) Antibiotika verschrieben, weil sie dachten es sei eine Mandelentzündung. Das ganze Spiel ging so lange bis anderer ein HNO gesagt hat „nein das ist detritus - kommen sie in einem Monat nochmal wieder“. Dieses Spiel hat sich wiederholt und Lösungsansätze hat er mir nicht genannt. Daraufhin habe ich selbst für mich ein Tagebuch geschrieben und festgestellt, dass ich das Problem mit dem Detritius meistens in den kalten Monaten habe. An für sich würde es mich nicht weiter stören, wenn ich während dieser Phasen nicht abgeschlagen wäre (Kopfschmerzen, abgeschlagen, leichte Gliederschmerzen). Es läuft meistens immer nach dem selben Muster ab. Ich merke einen Druck im
    Mandelbereich, in der Tiefe - ein paar Tage darauf merke ich dass ich plötzlich k.o bin und Kopfschmerzen habe.
    Dieses habe ich meiner aktuellen HNO Ärztin genau so geschildert und ihr Bilder gezeigt. Das Problem ist nämlich, dass wenn der Detritius einmal an die Oberfläche gelangt, nur 1-5 Tage sichtbar ist - und danach habe ich erst einen Arzttermin. Sofern dieser sichtbare detritus wieder weg ist, geht es mir auch meistens schon besser. Es ist so, dass der Druck im Hals und die Abgeschlagenheit sich ziemlich negativ auf mein Leben auswirken. Ich arbeite zur Zeit auch schon und muss dann teilweise eher aufhören zu arbeiten, weil es mir nicht gut geht. An Sport ist leider auch absolut nicht zu denken. Meine neue HNO Ärztin wirkte etwas irritiert als ich ihr das so schilderte. Die Worte waren: „es ist so schlimm, dass kein Sport mehr machen können?!?!?“
    Sie hat aber die stippchen aber schon gesehen und ich habe schon mal ein Antibiotikum erhalten, weil im Mund Bakterien festgestellt wurden, welche da nicht sein sollten. Des Weiteren hat sie mir mal so Tropfen gegeben welche die Mandeln verschließen sollten nach dem Essen, sodass sich da nichts mehr ablegen kann. Die haben leider auch nicht gewirkt.
    Meine HNO Ärztin meinte, dass wenn es nicht besser wird, so würde sie mir vorschlagen die Mandeln entfernen zu lassen. Wenn es mir danach sicher besser geht und mein Leben viel unbeschwerter von statten geht, dann würde ich es ohne wenn und aber bejahen. Mein Gefühl sagt mir, dass die Tonsilliensteine sich ganz tief in den Mandeltaschen ablegen, sich dann irgendwann entzünden und dann zu Detritius wird und ich dann gesundheitlich angeschlagen bin (und ja ich bin immer noch Laie und weiß nicht, ob es tatsächlich so ist.) ich habe auch sehr starken Zungenbelag (gelblich und grünlich) - manchmal denke ich, dass sich dieser Belag auch in den Mandeltaschen ablegt und zu Probleme führen könnte?!

    Aber ich weiß auch um die Risiken einer OP (Mandelentfernung). Ich habe auch ehrlich gesagt keine Lust darauf die Schmerzen zu ertragen. Wenn ich wüsste, dass ich danach nicht mehr so k.o wäre, dann würde ich es machen. Allerdings würde ich es nicht machen nur damit ich keine Tonsilliensteine mehr bekommen kann.

    Ein weiterer Fakt ist, dass ich Vor zig Jahren ziemlich schlimm
    an eppstein-barr-Virus erkrankt war. Bis zu meinem 14. Lebensjahr habe ich Leichtathletik, Fußball und den Schwimmsport betrieben. Seit dem schaffe ich es leider nicht mehr ein gewisses Niveau zu erreichen. Ich war mal so weit , dass ich wieder 15 Kilometer joggen konnte und dann lag ich wieder 3 Wochen flach und es wurde wieder Winter mit ich hatte mit den Detritus-Phasen zu kämpfen. Damals wurden immer mal wieder Reaktivierungen des EBV festgestellt. Dafür habe ich leider bis heute keine Lösung gefunden. Ich müsste mal schauen und wieder messen lassen ob der EBV Titer erhöht ist - damals war das leider häufiger der Fall.

    In manchen Foren werden EBV und Mandelprobleme auch in Zusammenhang gebracht. Ich bin da natürlich völlig überfragt. Ich weiß aber auch dass es viele Ärzte sind, da in der Erforschung von EBV leider zu wenig passiert ist in der Vergangenheit.

    Hat vielleicht jemand ähnliche Probleme und hat Hinweise oder Ratschläge?
    Für jeden Kommentar bin ich sehr dankbar!

    Viele Grüße,
    Nico
    1. EBV Marion Zeller am 08.03.2022
      ist ein Virus der im lymphatischen Gewebe, so auch in den Mandeln, des Körpers nach einem Infekt persistiert und immer wieder reaktivieren kann. Nach einem akuten EBV Infekt kann es zu einer langen Phase der körperlichen Beeinträchtigung in Leistung und Infektabwehr kommen, die auch immer mal wieder durch nicht zu greifende Ursachen reaktivieren und dem Patienten unspezifsche Beschwerden machen. Da der Virus nicht nur in den Mandeln persistiert hilft eine Mandelentfernung nicht oder nur dann wenn eine zusätzliche klassische chron. rez. Tonsillitis auftritt. Eine Mandelentfernung "nur" wegen Detritus oder Tonsillensteinen verbietet sich aufgrund des OP-Risikos von tötlichen Nachblutungenm auch wenn es die lokalen Beschwerden lösen würde. Konsequente Mandelreinigung, Gurgeln, Ausdrücken, Kaugummi hilft oft gut muss aber konsequent und dauerhaft durchgeführt werden. Gute Erfahrung haben wir auch mit zB Camufit. Allerdings haben 90% der Erwachsenen irgendwann einen Kontakt mit einem EBV gehabt und es werden diesem viele Beschwerden zugeschrieben, die mit dem EBV gar nichts zu tun haben.....
  7. Hörsturz Kortison Elvira am 02.03.2022
    Hallo, ich hatte einen Tieftonhörsturz und bekam 3 Tage hochdosiertes Kortison plus Trental, jetzt bekomme ich noch Ginko und Kortions Urbason und soll das über 10 Tage noch nehmen. Ich höre aber wieder und frage mich, ob ich das Kortison wirklich noch 10 Tage weiternehmen muss, hat das einen Nachteil, wenn ich das absetze? Danke
    1. Cortison Marion Zeller am 08.03.2022
      bis zu allerhöchstens 7 Tage kann man absetzten sonst muss man es schrittweise ausschleichen, das bedeutet jeden Tag etwas weniger nehmen, sonst kann es Probleme mit der Eigenproduktion des körpereigenen Cortisons der Nebennierenrinde geben. Dann niemals einfach absetzten
  8. Mandelentzündung Michelle am 01.03.2022
    Hallo, ich vermute ich habe eine Mandelentzündung aber bin mir nun nicht sicher ob ich zum Arzt gehen sollte oder nicht. Vor ein paar Jahren, als ich meine erste Mandelentzündung hatte waren meine Symptome viel stärker (40 Grad Fieber, Hals- und Schluckbeschwerden, allg. Schwäche). Seither bekomme ich (warum auch immer) jedes Jahr eine Mandelentzündung und starken Ausschlag von Penicillin aber nun habe ich lediglich leichte Kopfschmerzen und Schluckbeschwerden. Auf meiner einen Mandel ist ein gräulicher Strich und auf der anderen ein kleiner gelber Punkt. Könnten Sie mir bitte weiterhelfen?
    1. Ohne Fieber und lokale Beschwerden Marion Zeller am 08.03.2022
      sind das meistens nur Mandelsteine oder Detrituspröpfe. Ausdrücken Kaugummi Gurgeln ist da ausreichend.
  9. Chronisch granulierende Mastoiditis I.R. am 23.02.2022
    Hallo Fr. Dr. Zeller!

    Danke für die letzte Rückmeldung.
    Nach einem erneuten MRT, welches den Trigeminus für die Beschwerden ausschließen sollte, weiß ich nun, dass weiter chronisch-entzündliche Veränderungen im Bereich der verbliebenen Mastoidzellen vorliegen, laut Radiologe unverändert zur Bildgebung vor der Operation. Die Läsionen finden sich auch in unmittelbarer Nähe zum N. Vestibulocochlearis.
    Ich habe noch keine Einschätzung von meinem HNO, aber der Befund bedeutet bestimmt eine erneute Operation?
    Vielen Dank noch mal für Ihre bisherigen Einschätzungen.
    Freundliche Grüße,
    Isabella R.
    1. Danke für die Rückmeldung, Marion Zeller am 23.02.2022
      ich würde ja immer noch zu einem oralen Cortisonschema raten....
    2. Chronisch granulierende Mastoiditis I.R. am 23.02.2022
      Danke, ich versuche es beim nächsten Termin einzubringen :)
  10. Belüftungsstörung? Lapido am 23.02.2022
    Feb 2021: Beim Tauchen Barotrauma ohne Riss im linken Ohr, seit dem Tinnitus. Weiter geraucht 6 Monate. Meistens ohne Probleme, selten mal probleme gehabt Druckausgleich hinzubekommen aber kam so Ca. Jeden 10. Tauchgang vor.

    Habe dann gemerkt seit dem kann ich links and Land keinen Druckausgleich machen (es poppt nie) aber beim tauchen geht es. Wieso???

    Februar 2022: Erkältung. Dann Nase geputzt und dadurch ausversehen zu starke Druckausgleich beide Ohren. Schmerzen. Wurde dann besser aber gestern plötzlich SEHR starke Schmerzen. Vor allem wenn ich liege oder kopf bewege oder Kopfhörer trage die das Ohr umschließen (on ear). Könnte kaum schlafen, habe dann im Sitzen geschlafen.

    Heute zum HNO. Hat ins Ohr geguckt und sagt es sieht alles super aus. Keine Entzündung. Trommelfell links vorgewolbt aber kann von der Erkältung sein. Bin nach Hause aber Schmerzen so schlimm bin nochmal anderen HNO weil ich dachte da muss was sein. Aber auch der 2. Hno hat gesagt da ist alles gut. Er sagte sogar da ist nichts vorgewölbt. Schmerzen aber immernoch da!!!

    Am 19. März gehe ich beruflich wieder tauchen. Hoffe es word funktionieren. Ich weiss nicht was ich tun soll oder was ich habe. Eventuell eine Belüftungsstorung?? Wenn schon Kopfhörer weh tun wie soll tauchen klappen?
    1. Zu Frage 1: Marion Zeller am 23.02.2022
      beim Druckausgleich, auch wenn er funktioniert, muss es nicht immer merklich im Ohr ploppen. Solange der Druckausgleich beim Tauchen funktioniert ist alles gut wie es ist.

      Zu 2. Schmerzen nach Schneuzen im Ohr bei einer Erkältung kann durchaus von einen Tubenproblem durch die Erkältung führen. Dann tu te s aber nicht weh wann man den Kopf bewegt bzw. wenn man Kopfhörer trägt. 2 unterschiedliche HNO Ärzte sollten eine Mittelohr- aber auch ein Gehörgangsproblem erkennen. Dier Schmerzrezeptoren im Ohr sind aber ausgeprägt, so dass der Schmerz ofz über die sichtbaren Veränderungen hinaus anhalten. Also Rhinopront kombi 3 x tgl. abschwellendes Nasenspray und Ibuprofen.
    2. Belüftungsstörung? Oezkan am 24.02.2022
      Danke für Ihre Antwort. Ich hoffe nur das es mit dem Tauchen weiterhin gut klappen wird in 3 Wochen. Die Sache ist das wenn ich an Land Druckausgleich mache auch die Ärzte diesen nich sehen, also funktioniert es wohl wirklich nicht an Land. Ich frage mich wirklich wieso es (jedenfalls bisher) beim Tauchen geht. Kann man sowas gut behandeln eine einseitige belüftungsstorung falls es das ist was ich habe?
    3. Auch ich als HNO Marion Zeller am 25.02.2022
      sehe optisch nicht jeden DRuckausgleich und trotzdem funktioniert er...
    4. Letzte Sache Oezkan am 26.02.2022
      OK das ist schon mal gut zu wissen. Danke Ihnen für die Hilfe. Ich habe nur noch eine letzte Sache die ich wissen möchte. Seit einigen Wochen als meine Erkältung angefangen hatte, schmerzt mein linkes ohr immer stark wenn ich Kopfhörer trage am PC die das Ohr umschließen. Kopfhörer die man ins Ohr steckt dagegen tun nicht weh. Kommt der Schmerz vom Druck der entsteht? Woher könnte das kommen. Vorher hatte ich das nicht und die Erkältung ist seit einigen Tagen auch vorbei.
  11. Mandelsteine Worring am 22.02.2022
    Hallo,
    ich habe seit ca. einem Jahr starke Probleme mit Mandelsteinen. Sie äußern sich durch permanentes Fremdkörpergefühl, sehr schlechter Geschmack und starken Mundgeruch. Das Problem bei mir ist das die Steinchen nicht sichtbar an der Oberfläche der Mandel zusehen sind, sondern ich gehe davon aus das sie hinter der Mandel Versteckt in einer Krypte sitzen da ich auch sehr große Mandeln besitze die teilweise stark vernarbt sind. Ab und an gelingt es mir einen kleinen Mandelstein durch starkes Gurgeln zu entfernen allerdings löst das nicht meine Beschwerden. Ich denke die kleinen Steine sind auch nicht das was mich so stark belastet sondern wahrscheinlich ein großer festsitzender Mandelstein der seit Monaten nicht an die Oberfläche gelangt. Ich war bisher bei drei HNO Ärzten doch niemanden konnte einen Befund feststellen da die Mandelsteine ja nicht sichtbar sind. Aus dem Grund sagten mir fast alle Ärzte das selbe, und zwar das sie mir nicht an der Mandel "rumölen" können ohne auch nur etwas zu sehen. Nun wäre meine Frage wie ich einen so tiefsitzenden Mandelstein wieder los werde? Ich habe schon sämtliche Methoden die man bei Google vorgeschlagen bekommt ausprobiert jedesmal ohne Erfolg. Ich wäre sehr dankbar über einen hilfreichen Tip bzw. Eine Idee diesen belastenden Stein/Steine los zu werden. Vielen Dank
    1. Wenn Mandelsteine oder vernarbte Krypten/Zysten in den Tonsillen Marion Zeller am 23.02.2022
      zugenarbt sind bekommt man diese durch Mandelreinigung nicht heraus. Da würde nur eine Mandelentfernung helfen. Allerdings wird niemand allein aufgrund von Tonsillensteinen Mandeln operativ entfernen, dan steht ein höheres OP-Risiko den Beschwerden entgegen.
    2. Mandelsteine Worring am 23.02.2022
      Vielen Dank für ihre Antwort. Das bedeutet also das es in meinem Fall keine Möglichkeit gibt die Beschwerden los zu werden bzw. zu lindern? Gäbe es denn eine Möglichkeit den Befund von vernarbten Mandelsteinen festzustellen wenn Oberflächlich nichts zusehen ist? Denn ich muss sagen das Permanente Fremdkörpergefühl beim schlucken und der sehr schlechte Geschmack sind auf Dauer eine ziemliche Belastung auf die Psyche. Dazu kommt noch das schlechte Gefühl mit Leuten zu sprechen die eventuell von Mundgeruch der aufgrund der Steine entsteht „belästigt“ werden.
  12. Hörsturz - Hörverlust im Liegen Anne am 17.02.2022
    Guten Tag,

    ich hatte am 22.01. einen Hörsturz im Tieftonbereich. Nach drei Injektionen Prednisolut 250 mg in die Armvenen konnte am 28.01. zunächst eine deutliche Verbesserung festgestellt werden. Am Abend des 28.01. trat jedoch wieder ein Hörverlust im Tieftonbereich ein. Der Hörtest am 02.02. zeigte dann nochmals eine deutliche Verschlechterung zum ersten Hörtest. Es folgten zwei Kortison-Injektionen direkt ins betroffene Ohr am 03.02. und 10.02., die zunächst ebenfalls keine Verbesserung brachten. Am 11.02. konnte dann wieder erstmals eine deutliche Verbesserung des Hörvermögens nach einem ca. 20 minütigen Schwindelanfall (Schwankschwindel) festgestellt werden. Die Verbesserung hielt ca. 3 Stunden an. Nachdem ich mich hingelegt hatte nahm das Hörvermögen jedoch wieder deutlich ab. Am Morgen des 12.02. nach dem Aufstehen folgte wieder ein Schwindelanfall mit Verbesserung des Hörvermögens über den gesamten Tag. Am Abend des 12.02. nahm das Hörvermögen wieder ab. Dies ist nun seitdem jeden Tag der Fall:
    Beim Aufwachen - schlechtes Hörvermögen, nach dem Aufstehen nimmt das Hörvermögen zu und ist fast wieder normal. Nach dem Zubettgehen im Liegen nimmt das Hörvermögen wieder deutlich ab. Es entsteht bei mir somit der Eindruck, dass sobald ich mich hinlege, das Hörvermögen abnimmt. Heute Nacht habe ich daher mit vielen Kissen fast im Sitzen geschlafen und das Hörvermögen war durchgehend da.

    Woran kann es liegen, dass sich das Hörvermögen im Liegen deutlich verschlechtert?

    Vielen Dank!
    1. Klingt nach einem rez. endolymphatischen Hydrops Marion Zeller am 23.02.2022
      ....früher kannte man dieses Problem nur unter dem Namen Morbus Meniere. Es kommt wahrscheinlich multifaktiorell zu Überdruckphänomenen im Innenohr mit typischerweise anfallsweisem Tieftonhörverlust, Schwindel und Tinnitus. Da das Innenohr indirekt mit dem Liquor verbunden ist, kann es theroretisch auch bei Drucksteigerung zu Ohrsymptomen kommen. Alternativ kommt ein ausgeprägtes HWS Problem in Frage auch da kann es im Liegen zu vermehrten Problemen kommen.
  13. Schluckprobleme Larissa am 15.02.2022
    Guten Tag,
    Ich habe seit circa 2 Jahren Schluckprobleme, nachdem ich sah wie ein Freund durch das Heimlich Manöver gerade so gerettet werden konnte (anatomisch ist bei mir alles unauffällig) und dadurch hat sich eine Angst vor dem Verschlucken bzw. vor dem Ersticken von Nahrung entwickelt.
    Da ich mich anatomisch nicht detailliert mit dem Schluckakt auskenne und ich auch nicht googeln möchte (aufgrund von Dutzenden Horrorgeschichten) würde ich ihnen gerne ein paar Fragen stellen. Leider wurde ich von meinem HNO- Arzt nicht ernst genommen, weshalb ich auf Sie zurückgreifen möchte.
    Ist eine vollständige Obstruktion der Atemwege möglich wenn man die Nahrung gut gekaut hat? Und wie funktioniert verschlucken überhaupt? Müssten die Speisen wirklich eingeatmet werde, oder passiert dies durch eine Fehlfunktion der Epiglottis selbst? Und ist gefährliches Verschlucken des Speisebreis überhaupt möglich auch wenn die Epoglottis durch Ablenkung beim Essen nicht vollständig geschlossenen ist?
    Ich würde mich über eine ausführliche Antwort freuen, damit ich meiner Angst mit realistischen Gedanken entgegen kommen kann.

    Herzliche Grüße
    1. Veschlucken...ohne anatomischen Grund... Marion Zeller am 16.02.2022
      Sie habe es im ersten Satz schon richtig formuliert. Nach dem was pasiert ist haben Sie einfach Angst sich so zu verschlucken, dass Sie ernsthaft Schaden nehmen. Natürlich gibt es nichts was es nicht gibt aber eine realistische Gefahr eines Gesunden sich so zu verschlucken dass das Leben gefährdet ist ist extremst gering. Eine vollständige Obstruktion bei gekauter Nahrung ist kaum möglich und die Epiglottis schliesst die Atemwege komplett ab, da gelangt gar nichts von der Nahrung in die Luftröhre. Das Schlucken ist ein Reflexe und ist mal Eingeschluckt läuft alles ohne Ihr Zutun so ab wie es laufen soll. Und hat man sich wirklich mal verschluckt setzt ein reflexartiger Husten ein der dann auch nochmals als Schutz Nahrungsreste aus der Luftröhre heraus befördert. Die Angst die Sie haben hat sich nur in Ihrem Kopf festgesetzt und ist nihct realistisch.
    2. Schluckprobleme Larissa am 17.02.2022
      Vielen Dank für die Antwort :)
  14. Schluckprobleme Larissa am 15.02.2022
    Guten Tag,
    Ich habe seit circa 2 Jahren Schluckprobleme, nachdem ich sah wie ein Freund durch das Heimlich Manöver gerade so gerettet werden konnte (anatomisch ist bei mir alles unauffällig) und dadurch hat sich eine Angst vor dem Verschlucken bzw. vor dem Ersticken von Nahrung entwickelt.
    Da ich mich anatomisch nicht detailliert mit dem Schluckakt auskenne und ich auch nicht googeln möchte (aufgrund von Dutzenden Horrorgeschichten) würde ich ihnen gerne ein paar Fragen stellen. Leider wurde ich von meinem HNO- Arzt nicht ernst genommen, weshalb ich auf Sie zurückgreifen möchte.
    Ist eine vollständige Obstruktion der Atemwege möglich wenn man die Nahrung gut gekaut hat? Und wie funktioniert verschlucken überhaupt? Müssten die Speisen wirklich eingeatmet werde, oder passiert dies durch eine Fehlfunktion der Epiglottis selbst? Und ist gefährliches Verschlucken des Speisebreis überhaupt möglich auch wenn die Epoglottis durch Ablenkung beim Essen nicht vollständig geschlossenen ist?
    Ich würde mich über eine ausführliche Antwort freuen, damit ich meiner Angst mit realistischen Gedanken entgegen kommen kann.

    Herzliche Grüße
  15. Chronisch granulierende Mastoiditis I.R. am 12.02.2022
    Guten Tag Fr. Dr. Zeller!

    Eine Dilatation fand bei der OP nicht statt. Die Tympanometrie wurde in der Klinik gemacht, die operiert hat. Mir wurde gesagt, dass in einem halben Jahr ein Kontroll-MRT gemacht werden soll. Ansonsten sei keine Reizung sichtbar. Ich habe erwähnt, dass das Röhrchen häufig "zu" ist - bei der Untersuchung war es gerade offen, somit war dies nicht weiter Thema.
    Bin ratlos - die Probleme mit dem Druck erklären sich ja nicht mit einem Schmerzsyndrom (z.B. Schmerzen und Pulsieren im Ohr nach trinken).
    Die Medikamente nehme ich natürlich und sie wurden auch erhöht - wirken aber nicht so gut.

    Falls Sie noch Ideen haben, wäre ich sehr dankbar dafür - langsam werde ich etwas hoffnungslos.
    Danke für die Rückmeldung!
    Freundliche Grüße,
    Isabella R.
    1. Mir fällt auch nur noch Marion Zeller am 15.02.2022
      die Cortosonkur zur "Degranulation" ein.
  16. Schleimhautreizung durch Dauertestung Arne am 11.02.2022
    Moin Moin,

    da ich mich für meine Arbeit täglich im Testzentrum testen muss sind meine Nasenschleimhäute stark gereizt und ich habe mittlerweile fast täglich Nasenbluten. Ohne Test darf ich jedoch nicht arbeiten gehen. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll.
    1. Dann bitte gute Nasenpflege Marion Zeller am 15.02.2022
      mit Nasensalbe, Nasenöl, Salzlösungen, wie man eben auch eine trockene Haut gut pflege zur Erhöhung der Widerstandfähigkeit.
  17. Stinkender Geruch in der Nase Sabine Kolb am 10.02.2022
    Guten Tag, ich habe seit 1.5 Jahren oder länger einen üblen Geruch in der Nase. Es stink wie Talg bzw. Wie der Geruch der z. B. An Ohrringlöchern entsteht, oder sinkender Käse. Der Geruch ist nicht den ganzen Tag bemerkbar, aber ich kann ihn hervorrufen, wenn ich meine Nase berühre, oder schnäuze. Manchmal kommt es auch einfach so, wenn meine Nase z. B. nach dem Duschen oder beim Spazierengehen feucht wird. Da es mir derart peinlich ist, hab ich andere Leute noch nicht gefragt, ob sie es auch riechen. Momentan trage ich in der Arbeit ja auch MNS, da ist die Gelegenheit, dass andere es riechen eh gering. Mein HNO hat bereits ein MRT von Nasennebenhöhlen und Schädel veranlasst, aber es war nix auffällig. Dass ich mehrmals im Jahr Probleme mit den Nasennebenhöhlen hab ist bekannt. Ca. 2003 hatte ich eine Nasenkorrektur, die im Nachhinein 2x korrigiert wurde. Wenn mein Problem eine "Stinknase" wäre, würde ich es selbst doch gar nicht riechen. Ich rieche aber alle Gerüche sehr gut. In meiner Nase sind auch keine Borken. Mein HNO konnte mir bisher nicht sagen, was das Problem ist und hat mir gestern Kortison verschrieben, dass ich ab morgen nehmen werde. Ich habe etwas Angst, dass in meiner Nase/Nebenhöhlen irgendetwas vergammelt-wunde stellen bemerke ich jedoch nicht. Haben Sie eine Idee was das sein könnte, oder gibt es Untersuchungsmöglichkeiten, die etwas ergeben?
    Viele Dank und freundliche Grüße
    1. Stinkener Geruch Marion Zeller am 15.02.2022
      aus der Nase entsteht am häufigsten durch Zahnherde im Oberkiefer die mit den Kontakt bekommen, ist bislang nur ein MRT des Nebenhöhlen gemacht worden, sollte man noch ein CT der Nebenhöhlen oder ein DVt der Nebehöhlen anfertigen um dies auszuschliessen. Ansonsten riechen eben trockene Nasenschleimhäute oder es gibt auch Geruchsstörungen an sich ohne Grunde, zentrale Störungen des Riechtzentrums (dies sollte aber im MRT ausgeschlossen sein) oder zB auch Nebenwirkungen von Medikamenten
  18. Draht nach Nasenscheidewand OP Cosmin am 05.02.2022
    Guten Abend. Ich hatte eine Nasenscheidewand OP und die Plastik Schiene wurde vor zwei Wochen entfernt. Jetzt habe ich aber plötzlich ein wenig Schmerzen in der Nase und habe bemerkt, ein Faden ist in der Nasenscheidewand noch vorhanden und sichtbar und es hat sich dort eine kleine Eiterblase gebildet. Mein nächster offizieller HNO Termin ist erst in einem Monat. Sollte ich früher dort anrufen oder selber etwas unternehmen? Sollte der Faden noch drin sein oder ist das ein Versehen gewesen? Vielen Dank!
    1. Drähe sind nach Nasenoperationen selten, Marion Zeller am 09.02.2022
      es sollte ein Faden sein. Da gibt es auflösende Fäden und eben nichtauflösende. Die zweiteren sollte man entfernen, weil diese doch lokale Entzündungsreaktioen machen können.
  19. Chronisch granulierende Mastoiditis I.R. am 04.02.2022
    Guten Tag Fr. Dr. Zeller!

    Ja, die Nebenhöhlen wurden untersucht - diese sind aktuell nicht entzündet (allgemein 2-3x im Jahr etwa). Das Trommelfell (?) klickt aber aktuell sehr häufig.
    Der HNO hat eine Tympanometrie gemacht - Ergebnis war eine ganz flache Kurve (also eher eine Linie^^). Der HNO meinte, dies sei so aufgrund des Paukenröhrchens. Zeigt eine flache Kurve nicht eine gestörte Belüftung an?
    Kann ein Erguss vorliegen (und es deswegen im Ohr klackern), obwohl der Druckausgleich durchs Röhrchen funktioniert?

    Vielen Dank für das Beantworten der Fragen!
    Freundliche Grüße,
    Isabella R.

    PS: Mit dem Cortison bin ich leider nicht weiter gekommen. Mein HNO meinte, dass es nach einer Mastoidektomie keine Schmerzen geben sollte, weshalb er auf ein Schmerzsyndrom tippt.
    1. Schmerzesyndrome Marion Zeller am 09.02.2022
      sollte man aber mit Schmerzmittel einstellen können. Bei einem liegenden Paukenröhrchen hat die flache Tympanometriekurve keine Aussagekraft bzw. muss nichts aussagen über Tubenstörungen, die zusätzlich oft vorhanden sind. Wurde die Tube beim Eingriff dilatiert? Wenn Sie nicht weiterkommen, würde ich mich nochmals in der operierenden Klinik mit den entsprechenden Beschwerden vorstellen.
      MfG
      Marion Zeller
  20. Mandelstein Lisa am 01.02.2022
    Guten Tag, habe in letzter Zeit zunehmende Mandelsteine (mehrere Löcher in den Mandeln bis.). Diese drücke ich zuletzt meist wöchentlich aus. Ist dies schädlich für die Mandeln oder das Gewebe? Meist kratzt mir der Hals am nächsten Tag. Kann ich die Mandeln verletzen durch drücken oder gehen die Löcher sehr tief sodass eine Blutung auftreten könnte? Oder ist das mechanische häufige Entleeren nicht schädlich? Vielen Dank.
    1. Nein, das mechanische Reinigen der Mandeln Marion Zeller am 01.02.2022
      ist unproblematisch und in diesem Fall zwar lästig aber eben hilfreich. Eine Mandelentfernung würde das Problem beheben aber es steht das OP-Risiko "nur" bei Tonsillensteinen in keinem Verhältnis zu den Beschwerden. Zusätzlich hilft regelmäßiges Kaugummikauen und Gurgeln neben dem vorsichtigen mechanischem Ausdrücken.

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