Patienten-Forum

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Beiträge und Antworten (1884)

  1. Sinusitis nach OP Anna am 21.12.2020
    Hallo,
    ich bin vor etwa 10 Wichen an der linken Kieferhöhle, Septumplastik und Conchotomie operiert worden. Das Septum ist bis jetzt nicht abgeheilt. Morgens ist die OP Wunde noch etwas gelblich belegt aber es wird besser. Im Tagesverlauf löst sich dies überwiegend. Zwischenzeitlich war die Nase massiv mit gelben Sekret voll. Seit etwa 2 Wochen haben ich den ganzen Tag einen ausgeprägten Postnasaldrip. Morgens läuft dicker gelber Schleim und sieht eitrig aus. Aber die Farbe des Sekrets erlaubt ja keine Aussage über Eiter, oder? Tagsüber läuft es gelblich klar den Rachen runter. Manchmal kommt es auch beim vorbeugen wie im Schuss aus der Nase (gelblich klar). Kommt das aus den Kieferhöhlen oder weil die Nase nicht verheilt ist? Die Nase fühlt sich vorn jedoch trocken an und das beschriebene Sekret verkrustet in der Nase. Ich habe bisher leider keinen HNO Termin bekommen. Vor Weihnachten wird es auch nichts mehr. Ich habe Sorge, dass ich Antibiotika brauche. Ich habe eine kleine Zyste am Boden der Kieferhöhle. Die Kieferhöhle ist im Rahmen der OP nur gefenstert und gespült worden. Typische Symptome einer Sinusitis bei bek. Chron. Sinusitis habe ich nicht - nur Postnasaldrip. Davon bin ich mittlerweile heiser und habe Halsschmerzen. (Corona Test negativ).
    Was kann ich machen?
    Woher kommt der Postnasaldrip?
    Was kann ich tun?
    1. Bis eine Nase nach OP abheilt Marion Zeller am 22.12.2020
      ist viel Geduld und Nasenpflege angesagt. Nicht alles was gelb ist ist Eiter, oft ist es nur verfärbtes abgestandenes Sekret. Solange keine Sinusitisbeschwerden mit typischem Schmrezen und Temperatut oder Krankheitsgefühl eintreten braucht man inn der Regel kein Antibiotikum. Pflege heisst Nasendusche, Inhalationen mit Salz, Nasenöl und Salbe sowie reichlich trinken. Trotzdem sollte Ihr HNO es nach nochmals anschauen.
  2. Undichtes Trommelfell nach Loch und Schallleitungsstörung Mirco am 19.12.2020
    Hallo liebes Forum,

    vor knapp 9 Monaten hatte ich ein Loch im Trommelfell, hervorgerufen durch ein Wattestäbchen, dass beim Stolpern hindurchgestoßen wurde. Laut Notaufnahme und auch HNO Arzt später wurde das Innenohr nicht verletzt und es würde mit den verschriebenen Ohrentropfen wieder gut heilen.
    Übrig blieben allerdings eine Schwerhörigkeit im oberen Frequenzbereich und ein leichter Tinnitus.
    Nach dem abklappern von mehreren HNO Ärzten habe ich mich schließlich damit abgefunden.

    Beim Druckausgleich gibt es im betroffenen Ohr kein gewöhnliches knacken mehr, es ist aber sonst im Normalzustand dicht.
    Nun fiel mir allerdings auf, dass nach körperlicher Betätigung im Fitnessstudio, Luft beim Druckausgleich durch das Trommelfell entweicht. Einen Tag später ist allerdings alles wieder dicht.

    Ist das normal bzw. gefährlich?

    Vielen Dank schon einmal im Voraus!
    1. Wenn Luft hörbar durchgeht Marion Zeller am 22.12.2020
      muss irgendwo ein kleines Löchleim im Trommelfell sein. Der HNO sieht das manchmal nur wenn unter Sicht eine Druckausgleichsmanöver durchgeführt wird. Dann bitte nochmal anschauen lassen.
  3. Hörprobleme mit 18 Jahren Luca am 17.12.2020
    Hey liebes Forum,

    seit circa 1-1,5 Jahre habe ich Hörprobleme, angefangen hat es mit einem (wahrscheinlich) Hörsturz auf dem linken Ohr an dem Tag meiner theoretischen Führerscheinprüfung, weshalb es auf den Stress geschoben wurde. Danach habe ich Cortison bekommen und es wurde auch wieder besser, aber fortan hatte ich links und/oder rechts leichten Tinnitus, der eher fortbesteht, und ein leichtes dumpfes Gefühl (eher selten). Das war schon seltsam, da ja der Hörsturz rechts war und plötzlich hatte ich mit beiden Ohren Probleme...Gestern hatte ich dann wieder ein dumpfes Gefühl rechts, heute bin ich aufgestanden und habe noch schlechter Gehört, hatte ein lautes Geräusch im Ohr und mir war schwindelig...alles rechts, auf dem eigentlich unberührten Ohr...
    Jetzt frage ich mich: Ist das Morbus Menière? Eigentlich sind die Anfälle ja nur Minuten bis Stunden lang und nicht bis in den nächsten Tag...
    Ich bin einfach fertig, mit 18 Jahren dachte ich eigentlich, dass ich solche Probleme nicht hätte...
    1. Morbus Meniere Marion Zeller am 19.12.2020
      ist eine selten Erkrankung. Erstmal klingt es wie ein klassischer Hörsturz, der kann mit oder ohne Ohrgeräusche/Schwindel auftreten. Die Definition eines Menieres trifft die in keinster Weise. Haben Sie wieder Stress oder Halswirbelsäulen-/Nacken-/Kiefergelenksbeschwerden??
    2. Hörprobleme mit 18 Jahren Luca am 19.12.2020
      Hallo,
      ich habe momentan eigentlich gar keinen Stress und an sich auf keine Halswirbelsäulen-/Nacken-/Kiefergelenksbeschwerden...Ich war heute beim Arzt und mir wurde gar nicht weitergeholfen
    3. Hörprobleme mit 18 Jahren Luca am 19.12.2020
      Hallo,
      ich habe momentan eigentlich gar keinen Stress und an sich auf keine Halswirbelsäulen-/Nacken-/Kiefergelenksbeschwerden...Ich war heute beim Arzt und mir wurde gar nicht weitergeholfen
  4. Suche im Forum klara am 16.12.2020
    Es ist schade, dass es die Suchfunktion in diesem Forum nicht mehr gibt .... oder finde ich sie nur nicht?
  5. Schmerzen bei Wind in den Ohren Mel am 15.12.2020
    Habe mir bisher eine Mütze aufgesetzt
    1. ?? Marion Zeller am 15.12.2020
      ??
  6. Bitterer geschmack linksseitig Alex am 14.12.2020
    Guten Tag,
    ich habe seit 5 Wochen einen bitteren Geschmack im Mund. Aber hauptsächlich links. War bereit beim HNO und beim Zahnarzt. Habe auch das Gefühl das links die Zunge empfindlich ist. Der HNO und der Zahnarzt sieht nichts auffälliges. Habe Angst irgendwo einen Tumor zu haben.
    1. Einen Tumor Marion Zeller am 15.12.2020
      sollte man sehen, dieser würde auch als letztes Geschmacksstörungen machen. Vielleicht mal das Ohr links kontrollieren lassen und ggf. einen Abstrich aus dem Mund machen lassen. Haben sie Magenbeschweredn oder saures Aufstossen, ggf. sind auch Medikamentennebenwirkungen möglich
  7. Mastoiditis I.R. am 14.12.2020
    Sehr geehrte Damen und Herren!
    Ich hatte bereits bezüglich meiner Ohrproblematik (T-Tube und Mastoiditis) geschrieben.
    Inzwischen wurde ich Ende November operiert (Mastoidektomie links, Tympanotomie links, T-Drain-Wechsel)- es wurde eine chronisch granulierende Mastoiditis festgestellt. Da diese wohl sehr selten ist, hat es mit der Diagnose auch lange gedauert und es hatte sich bereits viel entzündetes Gewebe angesammelt.

    Die Klinik hat mir gesagt, dass ich die Tamponage 3 Wochen post-op vom HNO entfernen lassen soll. Sowohl mein HNO, als auch ein anderer HNO (der zwischendurch dieses äußere Salben-Bindchen gewechselt hat) waren irritiert und fragten, ob das nicht die Klinik mache. Im Internet hab ich zudem gelesen, dass das Entfernen zum Teil stationär gemacht wird.

    Nun zu den Fragen:
    Ist das Entfernen der Gehörgangstamponage schwer, bzw. ein schmerzhafter Eingriff?
    Oder ist dies Standard für einen HNO und ambulant leicht durchzuführen? (Mein HNO meinte, er habe seit mehreren Jahren keinen Patienten mehr mit chronischer Mastoiditis gehabt. Die Arzthelfer wussten nicht, wie die Ohrenklappe gebunden wird).
    Erfolgt das Entfernen mit einer Betäubung?
    Muss ich im Anschluss mit Schwindel rechnen, bzw. kann ich im Anschluss Auto fahren?

    Freundliche Grüße!
    1. Die Gehörgangstamponade Marion Zeller am 15.12.2020
      nach solchen OP´s wird in der Regel nach 3 Wochen entfernt, die äußere Schutztamponade wechselt bei uns der niedergelassene HNO-Arzt regelmäßig. Die Haupttamponade wird normal eben nach in der Regel 3 Wochen von der Klinik, am besten vom Operateur gezogen. Das ist normalerweise weder schmerzhaft noch braucht es eine irgendeine Narkose, geht einfach unter Sicht auf dem HNO-Stuhl. Hiervor bitte keine Angst. Wenn vorher kien Schwindel da war wird auch nach der Tamponadenentfernugn keiner da sein.
    2. Mastoiditis I.R. am 16.12.2020
      Vielen Dank für die Antwort!

      Ich habe noch mal bei der Klinik angefragt - diese meinten, mein HNO soll die tieferliegende Tamponage entfernen. Da es scheinbar keine große Sache ist, bin ich nun etwas beruhigter. Danke :)
  8. Clindamycin und Milch M.M. am 10.12.2020
    Nur eine kurze Frage: Wenn ich Clindamycin nehme (hartnäckige Sinusitis)... Kann ich dennoch morgens Milch in meinen Kaffee tun oder sollte ich Kaffee mit Milch meiden/zeitlichen Abstand einhalten?
    1. Clindamycin und Milch Marion Zeller am 13.12.2020
      ist normal kein Problem, dass trift nur für andere Atibiotikasorten zu
  9. Unangenehmer Nasengeruchh Ugur am 09.12.2020
    Hallo, ich habe derzeit Corona und bin seit einigen Tagen in Quarantäne.
    Seit gestern habe ich aber gemerkt, dass wenn ich immer mit der Nase Luft schnappe, immer einen unangenehmen Geruch mit rieche. Also als würde meine Nase von innen stinken? Ich habe etwas gegoogelt etc. und habe herausfinden können das es wahrscheinlich daran liegt das ich keinen Geschmacks-und Geruchssinn habe. Stimmt das? Und viel wichtiger was kann ich aber gegen diesen Geruch tun?
    Ich danke für aufklärende antworten!
    1. Riechstörungen bei Coronainfektionen Marion Zeller am 13.12.2020
      kommen vor auch Geruchversänderungen. Gut hilfreich wäre eine Nasenpflege mit zB Kochsalzspülungen, wenn es arg auch für den Aussenstehenden riecht sollte man eine bakteriell Zweitinfektion ausschliessen. Ursächlich kann man gegen eine coronabedingte Geruchsttörung gar nichts tun, meistens gegehn diese aber nach einer gewissen zeit wieder weg.
  10. Unangenehmer Nasengeruchh Ugur am 09.12.2020
    Hallo, ich habe derzeit Corona und bin seit einigen Tagen in Quarantäne.
    Seit gestern habe ich aber gemerkt, dass wenn ich immer mit der Nase Luft schnappe, immer einen unangenehmen Geruch mit rieche. Also als würde meine Nase von innen stinken? Ich habe etwas gegoogelt etc. und habe herausfinden können das es wahrscheinlich daran liegt das ich keinen Geschmacks-und Geruchssinn habe. Stimmt das? Und viel wichtiger was kann ich aber gegen diesen Geruch tun?
    Ich danke für aufklärende antworten!
  11. Tubenkatarrh Barbara Langfinger am 09.12.2020
    Welches Spray ohne G

    ewöhnung
  12. Tubenkatarrh Barbara Langfinger am 09.12.2020
    Welches Spray ohne G

    ewöhnung
    1. Abschwellendes Spray ohne Gewöhnung Marion Zeller am 13.12.2020
      kann man bei einem Tubenkattarh ohne Probleme oder Gewöhnung eine Woche bis 10 Tage nehmen. Dann umsetzten auf zB Salzlösungen
  13. TE zäpfchen blau und sehr geschwollen Michelle am 07.12.2020
    Guten Tag,

    Ich hatte vor 4 Tagen eine TE (Mandelentfernung). Sie verlief gut ausser, dass meine Mandeln wohl so gross waren, dass sie nicht in die Schale gepasst haben (konnte man vor der OP nicht erkennen). Am ersten Tag nach der OP habe ich eine Kortison Infusion bekommen wegen der Schwellung. Am zweiten Tag meinte die Ärztin, dass wir das mit dem Kortison lassen, weil sich mein Zäpfchen total dunkelblau verfärbt hat und extrem angeschwollen ist (sehr schmerzhaft). Meine Ärztin hat sich sehr darüber gewundert, da Sie es wohl nicht berührt hat während der Operation. Am nächsten Tag hiess es dann Sie hätte nochmal nachgelesen und es könnte daran liegen, dass ich einmal erbrochen habe nach der Operation.

    Jetzt würde ich gerne wissen, was andere Fachleute dazu sagen. Wie es sein kann, dass sich das Zäpfchen so sehr verfärbt und anschwillt? Könnte das tatsächlich von einem kurzen Erbrecher sein? Besteht hier eventuell ein erhöhtes Risiko für eine Nachblutung?

    Ich habe täglich Fotos davon gemacht (am ersten Tag kurz nach der Operation war das Zäpfchen noch ganz normal) und ich bin etwas beunruhigt, dass das vielleicht doch etwas schlimmeres sein könnte. Zumal sich die Schwellung auch einfach nicht verbessert.
    1. Geschwollenes Zäpchen nach TE Marion Zeller am 13.12.2020
      Kommt vor gerade wenn man stark zügeln muss bei der OP. das sollte der Operateur aber eigentlich wissen....sollte mit gedult und abschwellenden Medikamenten, die Sie ja shcon erhalten haben problemlos zurückgehen
  14. Ohr zu morgens Dominik K. am 06.12.2020
    Hallo Frau Zeller,

    danke für Ihre Antwort weiter unten. Mein Ohr ist immer zu morgens und ich höre mein Atem, wenn ich mich hinlege ist es sofort weg. Es ist eine Klaffende Tube. Mein HNO kann das aber nicht diagnostizieren und sagt das wäre selten, er kennt sich nicht aus damit. Ich habe vorher 120 kg gewogen und habe innerhalb 1 Jahres 48 kg abgenommen, 72 kg habe ich jetzt. Seitdem ist diese Klaffende Tube.

    Was kann ich dagegen unternehmen ?, man liest im Internet nur Operation, das käme für mich nicht in Frage
    1. Offene Tube Marion Zeller am 13.12.2020
      Ich würde erstmal ausreichend und regelmäßig trinken, manchmal hilft eine manuelle Therapie oder doch wieder etwas Gewichtszunahme, sicher aber ausreichend Gedult um den Körper an das neue Gewicht zu gewöhnen. Ein so genanntes Paukenröhren könnte man zur Dauerbelüftung legen. Mit den so genannten augmentierenden Verfahren habe ich keine persönlich Erfahrung, da sollte man aber wenn überhaupt ein resobierbares Material unterspritzen( wie Faltenfille in der Kosmetik aber hier für die bessere Tubenfunktion)
  15. Geräusch im Ohr seit Hörtest beim Akustiker vroni am 28.11.2020
    Hallo, ich war vor 3 Tagen beim Hörgeräte Akustiker wegen einem neuem Hörgerät.
    Links habe ich seit Jahren eine schrecklichen Tinnitus, der mich fast wahnsinnig macht. Aber seit dem Tag beim Akustiker habe ich beim Schluckauf, der mich oft plagt, im linken Ohr ein scheppern, als würden Teller oderTassen klappern. Das ist ja genauso belastend wie der Tinnitus im rechten Ohr! Was könnte das sein?? Ich werd fast verrückt!
    1. Vielleicht Marion Zeller am 02.12.2020
      liegt nur eine Ohrenschmalzschuppe auf dem Trommelfell, die könnte der HNO entfernen....
  16. REIZHUSTEN/GRANULOM STIMMBAND HEISERKEIT JACKY am 27.11.2020
    Guten Tag,
    ich wurge im Januar an der Luftröhre operiert. ( Subglottische Stenose.
    Mein erstes Problem ist, dass ich seit dieser Op unter einem starken Reizhusten leider, besonders nachts.
    Mein zweites Problem ist, dass durch diese Op ein Granulom am rechten Stimmband enstanden ist.
    Das Granulom wurde mir im September entfernt und mir wurde Botox in das recht Stimmband gespritzt.
    Meine Fragen:
    Wodurch kann dieser Reizhusten kommen?
    Ist es normal dass meine Stimme noch immer nicht vollständig zurück gekehrt ist?
    1. Subglottische Stenose Marion Zeller am 02.12.2020
      die operiert wurde kann durchaus länger Hustenreiz und Stimmprobleme machen. Räuspern meiden, Hyaluronsäure lutschen, Inhalationen mit Kochsalz. Fragen Sie mal ob eine Logopädie hilfreich wäre.
  17. Nasenscheidewand op und ohr op Rebecca ferlemann am 26.11.2020
    Bin im März an der nasenscheidewand operiert worden und um Oktober am trommelfell. Das loch ist immer noch da und rauschen. War heute zum 40 mal im Krankenhaus der Arzt sagte,die nase ist rot. Und das Ohr sieht garnicht gut aus. Dann ich frag den Oberarzt der operiert hat nee eventuell wächst das Loch wider zu. Bin so fertig warum ist die nase rot uns schwellungen. Weis nicht mehr weiter. Glaub es sind op Fehler.
    1. Ich habe Ihre Frage nicht so ganz verstanden Marion Zeller am 02.12.2020
      aber hier ist es sicher besser den Operateur der nase und des Ohres selbst zu fragen. Es muss nichts schief laufen wenn die Heilung manchmal etwas dauert.
    2. Hno Rebecca Ferlemann am 24.01.2021
      Wie da muss nichts schief laufen??ärzte machen keine Fehler??? War im Krankenhaus ein Arzt da ist nichts der nächste am gleichen Tag nehmen Sie antibiotika. Eine Ärztin guckt im Computer da ist nix ohne im die nase zu gucken. Unverschämt. Da kann man keinen Arzt vertrauen
  18. Nasenoperation schief gelaufen? Max Hofmann am 25.11.2020
    Hallo zusammen,

    ich wende mich hier an euch, da mir 2/2 HNO-Ärzte nicht helfen konnten.

    Kurze Erklärung:
    Mir wurde vor 2 Jahren bei einem Fußballspiel, durch einen Vollspann ins Gesicht, die Nase gebrochen. Im Krankenhaus, kurz vor der OP, sagte die Schwester ich soll mal einen Druckausgleich machen, woraufhin ein schriller hoher Ton aus meinem Ohr kam. Die Schwester meinte ich hätte ein kleines Loch im Trommelfell welches dauern würde bis es zu wächst. Ich bin darauf hin 4 Tage später zu 2 verschiedenen HNO-Ärzten gegangen die meinten, das wenn ich ein Loch im Trommelfell hätte es immernoch da sein müsste. Sie fanden aber beide nichts. Auch beim Hörtest kam nichts auffälliges raus. Beide meinte ich würde gut hören, obwohl sich auf dem rechten Ohr alles Dumpf angehört hat und ich vllt 60% gehört hab.

    Ich dachte mir die würdens schon wissen und ich muss mit dem Hörschaden jetzt leben. Heute habe ich aber bemerkt, dass wenn ich einen Druckausgleich mache mein rechtes Ohr versucht "aufzugehen" aber immer gleich wieder "zugeht". Nach dem Druckausgleich kommt auch immer Rauch aus meinem Mund! (Ich bin Raucher)

    Kann mir jemand erklären was die Ursache sein könnte und kann es sein, dass das Loch im Trommelfell immernoch da ist?

    Vielen Dank vorab für Eure Hilfe!

    Max Hofmann
    1. Ein Loch Marion Zeller am 02.12.2020
      hätten die HNO Kollegen damals wirklich noch sehen müssen. Eine Schwester kann ohne Instrumente und ins Ohr zu schauen gar nicht sehen dass es ein Loch gegeben hat, wie sie vermutet haben will. Das kann so nicht stimmen. Ein Hörtest schließ auch eine Hörschädigung aus. es klingt eher nach einer Tubenbelüftungsstörung die sie haben, die kann auch mit der Naseschädigung zusammenhängen.
  19. Mandelentzündung Elisabeth Goldenbein am 25.11.2020
    Hallo meine Damen und Herren
    Ich war am Montag bein hno der mir gesagt hat das ich eine mandelentzündung habe ich nehme heute dann schon den 3 tag Penicillin und es ist immer noch nicht besser geworden kann es noch besser werden muss ich noch abwarten oder sollte ich mich jetzt schon beim Arzt melden
    Liebe Grüße
    1. Eine Antibiotikum bei einer bakteriellen Mandelentzündung Marion Zeller am 02.12.2020
      sollte schon nach 3 Tagen anfangen zu wirken, sonst nochmals nachschauen lassen bitte
  20. Rechtes Ohr immer zu Oliver am 24.11.2020
    Hallo zusammen. Ich hatte vor 2 Monaten OP. Nasenscheidewand begradigung
    und Verkleinerung der Nasenmuscheln. Habe aber weiterhin das Gefühl wie Watte im rechten Ohr zu haben.
    Das seltsamste ist am Morgen wenn ich geschlafen habe, fühlt sich das Ohr an als wäre Watte drin. Wenn ich dann Sekret aus der Nase bekomme, wird es etwas besser. Jetzt wurde CT vom Felsenbein gemacht, dort soll etwas Flüssigkeit am Knochen sein. Kann es da einen Zusammenhang geben.
    Radiologen wollte sich dazu nicht äußern, sollte HNO fragen, da bin ich aber erst nächste Woche. Manche Stunden am Tag ist das Ohr ganz normal und dann kommt das Gefühl wieder mit der Watte. Bin echt am verzweifeln.
    Beim HNO wurde auch wieder Unterdruck festgestellt, der war kurz nach der OP für ein paar Tage besser.
    Kann es eine Belüftungsstörung sein?

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