Patienten-Forum

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Beiträge und Antworten (611)

  1. OP-Nachwirkung: 'Globussyndrom' Goslin am 06.02.2019
    Diesem Syndrom ordne ich meine Beschwerden (= Krümel im Hals mit Husten und Würgereiz)
    mangels anderer Diagnose (angeblich nichts sichtbar) nur partiell zu, denn ich habe die
    beiden Hauptsymptome überhaupt nicht: Schluckbeschwerden und Atemnot.
    Als sonstige Syndrom-Ursache wird manchmal auch Narbenbildung nach OP genannt:
    bei mir UPPP (2 Jahre her). Der 'Krümel' begann gleichzeitig mit der Abheilung
    und ist bis heute stetig präsent und der Lebensqualität widrig.
    Eine Therapie suchte ich vergebens.
    Über Tipps bzw. Erfahrungsberichte würde ich mich freuen.
    1. Globus Dr. med. Thomas Zeller am 07.02.2019
      bezeichnet lediglich ein Fremdkörpergefühl beim Schlucken meist beim Leerschlucken, keine Atemnot TZ
  2. Schwindel, Frequenz im Ohr, Sinusitis ? Tina Berg am 06.02.2019
    Liebe Mitglieder,
    seit knapp einem Monat leide ich mal mehr, mal weniger unter enormen Schwindel (der mich an den Rande des Wahnsinns mit Panikattacken und Derealissation gebracht hat...) und einem starken Krankheitsgefühl plus ab und an, an Ohrenschmerzen. Ich konnte es nach einer guten Woche nicht mehr aushalten und bin zu meinem Hausarzt. Sie verordnete mir ein Schwindelmedikament (Arlevert). Nach nur 2 Tbl. musste ich es wegen schrecklicher Nebenwirkungen absetzen. Aus Verzweiflung bin ich schließlich kurz darauf zum HNO da jetzt die Ohrenschmerzen stärker wurden und knacken in der Stirnhöhle und in der Ohrengegend plus eine sehr hohe Frequenz im linken Ohr auftauchte. Als mir der Arzt dann halbherzig ins Ohr geschaut hat, meinte er mein Schwindel kommt nicht vom Ohr und ich soll zum Neurologen. Verzweifelt bin ich 2 Wochen später zu einem anderen HNO der einen Tinitustest machte und meinte mein Ohr sei Ok. Obwohl, ich diese hohe Frequenz immernoch höre. Ich hatte immernoch Druck im Ohr, leichten Schwindel und knacken in den Nebenhöhlen aber kein Fieber und keine Schmerzen bis auf ein wenig in den Ohren. Er hat mir ein kortisonhaltiges Nasenspray, Soldeum und Clindamycin verschrieben. Jetzt 6 Tage später fühle ich mich etwas besser, jedoch habe ich immernoch diese Frequenz im linken Ohr, ab und an Schwindel verschleimte Nebenhöhlen die ich nur mit Nasenduschen reinigen kann (kommt sehr viel dicker klarer Schleim raus) und ein Knacken mal hier mal dort. Meine Frage ist, was kann das alles sein und sollte ich nochmal zum Arzt wegen der Frequenz im Ohr obwohl er auf die eh nicht eingegangen ist. Der Schwindel war 4 tage besser und vorhin kam er mit Drücken auf den Ohren zurück. Habt ihr irgendwelche Tipps für mich ??? Vielen lieben Dank, Tina
    1. Schwindel, Frequenz im Ohr, Sinusitis ? Tina Berg am 06.02.2019
      Ps. Zudem muss ich noch hinzufügen dass mein Trommelfell unauffällig sei und der Arzt nur verschleimte und leicht gerötete Nasenschleimhait erkannt hat. Und die Frequenz wird leicht weniger nachdem es knackt und irgendein Druckausgleich stattzufinden scheint. Auch der Schwindel wird darauf leicht weniger. Vielen Dank !
  3. Loch an der Innenseite in der Nase Lara am 05.02.2019
    Da ich schmerzen in der Nase habe,
    hatte ich mir selber in die Nase geschaut und ich habe
    gesehen, das ich an der inneren Seite an der Nase ein größeres Loch habe.

    Was kann das sein und sollte man damit zum Arzt gehen ?
    1. Komme Dr. med. Thomas Zeller am 05.02.2019
      mit der Beschreibung nicht ganz klar, ist sozusagen die Nasenscheidewand in der Mitte mit einem Loch, so dass Sie von links nach rechts durchsehen oder etwas durchstecken könnten!! Wenn ja ist das eine Septumperforation die man bei Problemen behandeln sollte vom HNO mfg TZ
  4. Entfernung des rechten Stellknorpels Schwarz, Anne congiary am 05.02.2019
    Mein rechter Stellknorpel ist ossifiziert und steht wie eine piekende Hölle im Hals. Wer entfernt ihn oder den gesamten Kehlkopf?
    Anne Schwarz
    1. Stellknorpel Dr. med. Thomas Zeller am 05.02.2019
      kann man nur über den Mundraum sehen wenn man den Kehlkopf spiegelt und nicht von aussen auch hier komme ich mit der Beschreibung nicht klar,
  5. Pilz/Mundraum Meinrad am 05.02.2019
    Nach Einnahme von amoxicilin aufgrund streptokokken Angina ist ein Pilz im Mundraum diagnostiziert worden, der sich durch zungenbrennen und trockenen mundraum äußert . Wird seit zwei Wochen mit Moronal behandelt, ist aber immer noch vorhanden. Was tun ?
    1. Entweder Dr. med. Thomas Zeller am 05.02.2019
      ist kein Pilz (mehr) oder der Abstrich stimmt nicht wenn genommen oder ist was anderes oder Medikament nicht richtig..... Also neuen Abstrich nach frühestens 4 Tagen nach Absetzen Moronal dann schauen
  6. Mein Sohn 7 mal Angina mit Antibiotikum in einem Jahr Alina am 03.02.2019
    Hallo ihr lieben, mein Sohn (letze Woche 5 geworden) soll morgen operiert werden. Er bekommt eine teilentfernung der Mandeln, Polypen raus und evtl paukenröhrchen, da er die letzen Wochen schlecht hört. Jetzt lese ich überall das es nicht wirklich was nützt wenn sie „nur“ teilentfernt werden. Ich habe wirklich große Angst vor morgen. Er hat sehr große Mandeln sie berühren sich fast, was man auch im Schlaf sehr merkt. Er schnarcht und hat oft so aussetzer.
    Jetzt würde ich den Termin morgen früh am liebsten absagen, weil ich Angst habe das wir ihm diese Operation antun und er danach trotzdem weitere Anginen hat.
    Was ist das richtige :(?
    Lieben Gruß Alina
    1. Teilentfernung Dr. Med thomas zeller am 04.02.2019
      Halte ich bei 7 x Mandelentzündung in einem Jahr für nicht optimal, das resrgewebe kann sich immer noch entzünden es sei denn nur die Kapsel bliebe stehen dann gehts das die op stattfinden muss ist unbestritten vor allem bei Kissing tonsils uns Aussetzern sprechen Sie mit dem Operateur ! Mit freundlichen Grüßen tz
  7. Fauliger Geruch in der Nase nach Entfernung einer Kieferzyste Fabian am 03.02.2019
    Hallo zusammen,

    Anfang Januar wurde mir der Zahn 26 gezogen und eine Kieferzyste entfernt. Ich habe sofort Amoxiclav erhalten und alles ist gut abgeheilt. Aber nach 2 Wochen habe ich eine Kieferhöhlenentzündung bekommen, nur rechtsseitig. Dabei lief mir eine faulige gelbe Brühe aus der Nase, die wirklich übel roch.

    Also wieder Amoxiclav für 5 Tage und alles normalisierte sich wieder. Doch nun geht der Spaß von vorn los. Die Nase ist komplett frei, aber wieder dieser fauliger Geruch in der Nase und das übelriechende Sekret (leicht gelb).

    Haben Sie eine Idee, was das sein könnte?
    1. Kieferhöhlenz<ste Dr. med. Thomas Zeller am 03.02.2019
      26 ist links oben, wenn das so war dann kann es mit der OP eigenlich nicht zusammenhängen, fauler Geruch nach Zahnextraktionen oder KH OP spricht entweder für eine MAV Fistel oder REste von Zahn der vergessen wurde, würde ein DVT anraten und das hier posten wenn Sie wollen aber bitte rasch machen lassen mfg TZ
    2. Fauliger Geruch in der Nase nach Entfernung einer Kieferzyste Fabian am 03.02.2019
      Sorry, kurze Korrektur. Die Entzündung ist natürlich linksseitig.
    3. Seitengleich Dr. med. Thomas Zeller am 03.02.2019
      das hab ich mir gedacht, daher rasch DVT es liegt wie gesagt entweder eine Fistel vor oder da ist noch ein Rest entzündung oder Zahnreste..... mfg TZ
  8. Fäden nach Nasenscheidewandkorrektur Daniela am 03.02.2019
    Bei mir wurde eine Nasescheidewandkorrektur durchgeführt und mir wurde gesagt das sich die Fäden selber auflösen. Die Fäden sind aber immer noch da und die Operation ist schon 13 Tage her.
    Soll das so sein?
    1. Fäden Dr. med. Thomas Zeller am 03.02.2019
      nach der Zeit sollten entfernt werden, oft dauert das sog Auflösen zu lange, und dann ist der Faden wie ein Docht und Entzündungen können weitergleitet werden mfg TZ
  9. Probleme mit der Nasenatmung nicholas am 03.02.2019
    Ich kann immer nur durch ein Nasenloch atmen ist das normal?
    Bei dem anderen habe ich Probleme bei einatmen und minimal kann ich ausatmen.
    1. Nasenatmungsbehinderung Dr. med. Thomas Zeller am 03.02.2019
      einseitig kann viele Ursachen haben, Septumdeviation, vergrößerte Nasenmuscheln, Polypen, das ist in jedem Falle nicht normal mfg TZ
  10. Chronische sinusitis Manuel am 31.01.2019
    Guten Tag Herr Dr Zeller
    Ich habe seit April 2017 eine chronische sinusitis. Darunter leidet mein geruchssinn enorm. Aber keine Polypen. Auch kein mechanisches Problem. Nun neh9och seit gestern immer wieder einen Schwefel geruch wahr. Kann dies mit der chronische sinusitis zusammenhängen.
    Liebe Grüße
    1. Schwefelgeruch Dr. med. Thomas Zeller am 31.01.2019
      ist der tatsächlich vorhanden und nimmt den Ihr Umfeld auch wahr oder ist es nur ein Geruchseindruck für Sie? Das macht einen erheblichen Unterschied!
    2. Chronische sinusitis Manuel am 31.01.2019
      Vielen Dank für die schnelle Antwort.
      Nein mein Umfeld nimmt diesen Schwefel geruch nicht wahr
      Leider nur ich
      Herzliche Grüße
    3. Schwefelgeruch Dr. med. Thomas Zeller am 01.02.2019
      Fehlriechen kann auch mal auf neurologische Probleme hinweisen deswegen unbedingt erst HNO dann Neurologe mfg TZ
  11. Knubbel Rachenhinterwand mit Bild PlsDon'tcallmecrazy am 30.01.2019
    Hallo,
    bin 29, Nichtraucher und hab das Geschwür an der Rachenhinterwand links heute erst entdeckt. Hab öfters Tonsillitis. Wie heißt so etwas, muss ich mir Sorgen machen?
    https://share-your-photo.com/90ec9f935b
    1. Lymphfollikel Dr. med. Thomas Zeller am 31.01.2019
      der Rachenhinterwand vermutlich, die linke Mandel scheint schon ziemlich vernarbt...
  12. Vermutlich Sinusitis Tom am 30.01.2019
    Sehr geehrter Herr Dr. Zeller,

    seit Freitag verspüre ich einen leichten Druck in der Mitte der Stirn. Schnupfen habe ich nicht, Nase ist frei, Schmerzen auch keine, kein Krankheitsgefühl oder Fieber. Geht mir sonst blendend bis auf den leichten Druck in der Stirn. Möchte, aber nicht zum HNO-Arzt bei uns in der Stadt fahren, weil er wegen jeder Kleinigkeit immer nur Antibiotika verschreibt, auch wenn bakterielle Abstriche negativ sind.

    Was könnte das sein? Sinus frontalis oder könnte es einfach nur ne Nackenverspannung sein?
    1. Geht Dr. med. Thomas Zeller am 31.01.2019
      ein Schnupfen voraus ist schon eine NNH Enntzündung denkbar, man kann mal mit Nasenspray und Geloprosed versuchen oder mit Soledum mfg TZ
  13. Knubbel im Rachen Nicole Oeffner am 29.01.2019
    Guten Abend, vor ein paar Tagen ist mir im Rachen auf meiner linken Seite ein Kubbel aufgefallen. Als Kind wurden mir die Mandeln entfernt. Ich hänge ein Bild an. Sollte ich das besser mal anschauen lassen?
    1. Knubbel im Rachen Nicole Oeffner am 29.01.2019
    2. Knubbel Dr. med. Thomas Zeller am 30.01.2019
      Nach Entfernung der Mandeln gibt es manchmal noch REstgewebe oder als REaktion solche Knubbel, trotzdem kann man auf solchen Bildern nicht alles erkennen, Ihr HNO soll das unter dem Mikroskop anschauen mfg TZ
  14. Merkwürdige helle "Stellen" in der Nase (mit Bildern) Mike am 29.01.2019
    Hallo,

    durch Zufall entdeckte ich in meiner Nase etwas ungewöhnliches. Ich leuchtete mit einer Taschenlampe hinein, um den Schorf, der da schon ein paar Tage sitzt, genauer zu begutachten. Dabei fielen mir die hellen Flecken im Hintergrund auf. Im anderen Nasenloch sind diese nicht vorhanden.

    Bei dem Versuch ein gescheites Bild zu machen und den damit verbundenen Verrenkungen, war am Ende die Nasenwand, an der sich diese Stellen befinden, leicht blutig.

    Nun ist es so, dass ich immer mal wieder etwas Blut im Taschentuch habe, und das schon seit Monaten, wenn nicht sogar Jahren. Es könnte also sein, dass diese „Dinger“, schon eine ganze Weile dort sind.

    Zu den Bilder; Sicher nicht sehr appetitanregend, aber auch nicht ganz so schlimm, denke ich. Den schwarzen „Eumel“ rechts im Bild einfach ignorieren, dass ist der angesprochene Schorf.

    https://www.directupload.net/file/d/5347/5s3pzev8_jpg.htm

    https://www.directupload.net/file/d/5347/7xuqj6pw_jpg.htm

    Was mag das sein?
    1. Entzündung Dr. med. Thomas Zeller am 29.01.2019
      ist am wahrscheinlichsten, aber kann sich auch um etwas anderes handeln, ggfls muss hier eine Probe genommen werden durch Ihren HNO diesen kontaktieren mfg TZ
  15. Sorge um zwei weiße Stellen Stefan am 25.01.2019
    Hallo!

    Ich mache mir seit ca. zwei Wochen Sorgen um meine Nase. Generell habe ich viel Probleme mit einer zu trockenen Schleimhaut, besonders zu dieser Jahreszeit.
    Seit ca. zwei Wochen sind mir zwei Stellen innen an der Nasenscheidewand aufgefallen, auf beiden Seiten und auf der selben Höhe.
    Es sind nicht nur weiße Stellen, sondern wie zwei kleine Hügel,also stehen etwas ab.

    Es tut nicht weh, es eitert nicht, ich bin ratlos. Ich habe ein Termin gemacht, aber das dauert noch paar Wochen.Jetzt mache ich mir Sorgen, das es Krebs ist oder so. :(

    Ich bin 30 Jahre und Männlich. Ich füge zusätzlich zwei Bild-Links hinzu.
    Ich hoffe Sie können mir weiter helfen.
    Zusätzlich füge ich 3 Foto-Links hinzu, damit Sie es besser beurteilen können.

    https://ibb.co/r00wwxQ
    https://ibb.co/p3M3kXr
    https://ibb.co/ncnywC9

    Danke &
    Mit freundlichen Gruß
    Stefan
    1. Weisse Stellen Dr. med. Thomas Zeller am 26.01.2019
      auf den Bildern kann man nicht wirklich viel erkennen, bösartig schauts darauf eigentlich nicht aus, drum herum sind so Gefäßerweiterungen die eher für eine Entzündung sprechen, der HNO soll das unter dem Mikroskop anschauen, das wird die beste Lösung sein mfg TZ
  16. Aspirin vor einer OP Emma am 23.01.2019
    Ist es sinnvoll Aspirin vor einer anstehenden Nasen OP (Nasenscheidewand) abzusetzen oder kann ich
    es weiterhin nehmen ?
    1. ASS Dr. med. Thomas Zeller am 23.01.2019
      vor OP im Kopf Halsbereich halte ich für Risikoreich, mindestens eine Woche vorher absetzten ABER welche Dosis, warum, was ist die Grunderkrankung, das muss der Operateur entscheiden und Hausarzt
  17. Mittelohrentzündung Lea am 23.01.2019
    Hallo Dr. Zeller,
    Ich habe im Lauf einer Erkältung mit starkem Schnupfen eine Mittelohrentzündung entwickelt. Ich bekam vom HNO-Arzt 5 Tage ein Antibiotikum und sollte Nasenspray weiter benutzten, das ich bereits seit Anfang der Erkältung nutze. Nun nach einer Woche sind die Schmerzen zwar besser aber nicht weg, ich habe auch immer noch Druckschmerzen in der Stirn, die ins ganze Gesicht ausstrahlen, obwohl der Schnupfen weg ist. Ich ging also nochmal zum Arzt, der machte dann einen Hörtest, der sollte laut ihm "eigentlich schon besser sein", Ohr ist verkrustet. Ich soll weiter Nasenspray nehmen und abwarten, wie es sich in den nächsten 3 Wochen entwickelt. Auf meine Frage, wann ich wieder Sport machen könnte meinte der Arzt, das sei garkein Problem. Auch das Nasenspray weiter zu nehmen sei kein Problem. Desweiteren versuche ich selbst das Ganze zu unterstützen durch Rotlicht und Thymian. Ich bin etwas verwundert, dass der Gebrauch des Nasensprays über Wochen empfohlen wird, wobei doch auf dem Beipackzettel und in der Apotheke immer vor einem Gebrauch länger als einer Woche gewarnt wird. Nimmt man in diesem Fall eine Gewöhnung in Kauf? Ich traue mich mittlerweile garnicht mehr, es weiter regelmäßig zu nutzen, wobei meine Nase ja auch wieder frei ist. Sind meine Bedenken unnötig oder berechtigt? Außerdem bin ich wegen der Aussage bezüglich Sport unsicher, ich selbst fühle mich immernoch sehr schlapp und habe habe ständig ein Druckgefühl auf Ohr und Stirn, würde ich auf mein Bauchgefühl hören, würde ich mit Sport noch pausieren. Da ich vom Arzt das "OK" bekommen habe, juckt es mich jetzt natürlich wieder in den Fingern. Ich möchte jedoch keinen Rückschlag provozieren. Ist Sport bei einer (abklingenden?) Mittelohrentzündung ratsam? Vielen Dank für ihre Einschätzung!
    mit freundlichen Grüßen
    Lea
    1. Sportkanone Dr. med. Thomas Zeller am 23.01.2019
      sind sie scheinbar :-), Die Schmerzen in der Stirn rühren am ehesten von eine Nebenhöhlenentzündung her, daher kann man in Ausnahmefällen auch mal das Nasenspray über die Woche hinaus nehmen, zusätzlich noch Ibuprofen und oder Geloprosed und Soledum viel Trinken, war wegen des Ohres mal eine Grippeotitis im Spiel. Solange Antibiotikum genommen wird, bei Fieber oder körperlischer Schwäche wurde ich von Sport dringend abraten....
  18. Empty Nose Syndrom Dominic am 23.01.2019
    Hallo Dr. Zeller,

    Ich habe nach mehrfacher Nasenscheidewand OP und Nasenmuscheln OP seit 6 Monaten Empty Nose Syndrom und dadurch auch Rhinitis Sicca.
    Die Nasenmuscheln sind zwar nicht komplett weg, aber extrem klein.

    In meiner Nase ist zu viel Platz, die Luft zirkuliert nicht mehr richtig und die zu kleinen Nasenmuscheln befeuchten die eingeatmete Luft nicht mehr richtig.

    Bis jetzt habe ich noch keinen HNO Arzt gefunden, der sich damit auskennt.

    Die Symptome sind grausam, die Schleimhaut ist total entzündet und trocknet total aus, ständig muss ich Salbe reinschmieren, Nachts trocknet die Schleimhaut so aus, das Sie anfängt zu bluten.

    Meine Fragen:

    Gibt es eine Chance das die Muscheln evtl. wieder nachwachsen ?
    Was halten Sie von der Stammzellentherapie ?

    Im Internet steht, das man auch zur Linderung Symbioflor 1 in die Nase träufeln kann, die Bakterien sollen die Schleimproduktion anregen, allerdings steht im Beipackzettel, das es sich um Darmbakterien handelt und zur Einnahme bestimmt ist, kann man sich das Zeug in die Nase träufeln ?
    1. Fragen Dr. med. Thomas Zeller am 23.01.2019
      Gibt es eine Chance das die Muscheln evtl. wieder nachwachsen ? Nein wachsen nicht nach
      Was halten Sie von der Stammzellentherapie ? kenne ich in diesem Zusammenhang nicht

      Im Internet steht, das man auch zur Linderung Symbioflor 1 in die Nase träufeln kann, die Bakterien sollen die Schleimproduktion anregen, allerdings steht im Beipackzettel, das es sich um Darmbakterien handelt und zur Einnahme bestimmt ist, kann man sich das Zeug in die Nase träufeln ? Ist eine off label Therapie, Vernatwortung tragen dann Sie.
      Man kann die Nasenmuscheln unterfüttern, sprich den Innenruam operataiv verkleinern z.B. durch Knorpelchips oder andere Implantate was die Probleme lindern kann mfg TZ
  19. Unerklärliches Druckgefühl seit 9 Monaten Matthias am 22.01.2019
    Guten Abend,

    ich versuche mich so kurz wie möglich zu halten.
    Anfang Mai hatte ich eine normale Erkältung. Aufgrund von dem bereits geplanten Urlaub bin ich noch etwas angeschlagen nach Albanien geflogen. Druckausgleichsprobleme, daher während des Urlaubs dauernd Kopfschmerzen. Seit dieser Zeit, von Mai bis September hatte ich circa 6 x im 2 Wochentakt eine Mandelentzündung oder Seitenstrangangina, 5x davon mit Antibiotika behandelt. Seit September nicht mehr, allerdings plagt mich seit dieser Zeit (Auch schon während den Entzündungen) ein ständiges Druckgefühl in der rechten Gesichtshälfte. Dieses wandert gefühlt von rechter Mandel bis hin zum rechten Ohr, dass sich fellig/pelzig anfühlt. Geschwollen/Entzündet ist aber nichts (von 2 HNOs plus Hausarzt gecheckt) es vergeht allerdings kein Tag an dem das Gefühl nicht da ist, manchmal weniger Schlimm manchmal unglaublich drückend, schon fast Fremdkörperartig. Falls Sie eine Vermutung, Idee oder Anregung für einen neuen Blickwinkel hätten, was das Problem sein könnte, wäre ich sehr dankbar.

    Mit freundlichen Grüßen
    1. Druckgefühl Dr. med. Thomas Zeller am 23.01.2019
      Nach dem Prinzip Ursache und Wirkung würde ich schon die Mandeln in die Pflicht nehmen und diese für Ihre Probleme verantwortlich machen. Allerdings können weder ich noch die Kollegen IN die Mandel hineinschauen. Das kann nach einer eventuellen Entfernung nur der Pathologe der die mandeln routienemässig untersucht. Ich kann von hier auch auch nicht entscheiden ob die mandeln zu entfernen sind, bei 5 maliger Entzündung mit Antibiose ist das allerdings schon zu überlegen. mfg TZ
  20. Schwindel und Tinitus Silvana Pergola am 22.01.2019
    Guten Tag,
    Ich habe seit einiger Zeit einen diffusen Schwindel, fühlt sich fast an als würde innerlich was schwanken. Dazu wurde mein Tinitus um einiges lauter. Gibt es da einen zusammenhang?

    Lieber Gruss
    Silvana
    1. kann Dr. med. Thomas Zeller am 22.01.2019
      durchaus ein zusammenhang bestehen, allerdings sind Ihre angaben ziemlich dünn.... mfg TZ

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