Patienten-Forum

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Beiträge und Antworten (1195)

  1. Rachen Andreas am 12.02.2020
    Hallo zusammen , kleine frage habe seit 2 tagen leichtes brennen im rachen und musste heute festellen wo ich in den hals geschaut habe das unterhalb im rachen wie ein pickel zu sehen ist , was könnte dies sein ? sieht aus wie eine kleine blutblase oder pickel gefüllt mit blut
    1. Ihre Dr. med. Thomas Zeller am 14.02.2020
      Angaben sind zu ungenau um da Stellung zu nehmen, ein Bild könnte helfen
  2. Benommenheit/Schwindel Simon am 12.02.2020
    Hallo,

    Ich habe schon seit ca. einem Jahr mit Schwindel/Benommenheit zu tun. Fühle mich täglich benommen, was mich in meiner Leistungsfähigkeit und Konzentration stark einschränkt. Dazu gesellen sich Sehstörungen, kann Gegenstände nicht lange mit den Augen fixieren und fühle mich beim Gehen schummrig/leicht schwindelig. Ich war bereits im MRT, welches unauffällig gewesen ist. Beim HNO-Arzt wurde das Gleichgewichtsorgan mittels kalter und warmer Luft getestet. Dabei hat sich herausgestellt, dass mein rechtes Gleichgewichtsorgan nicht richtig funktioniert. Deshalb wurde anschließend ein Hörtest gemacht, welcher aber unauffällig blieb. Der HNO-Arzt schloss einen M.M. aus und sagte, dass meine Beschwerden untypisch seien. Normalerweise müsste ich einen Drehschwindel aufgrund des nicht richtig funktionierenden Gleichgewichtsorgans haben. Man könne aber nicht sagen, ob es erst seit kurzem oder bereits seit mehreren Jahren nicht richtig funktioniert und ich es nicht mal gemerkt habe.
    Meine Frage lautet nun, hat mein HNO-Arzt recht und mein diffuses Schwindelgefühl, dass sich eher in Benommenheit und Schummrigkeit äußert, nicht mit meinem "defekten" Gleichgewichtsorgan zusammenhängen kann?
    Bin langsam wirklich ratlos, wo das ganze herkommt. Fühl mich leistungsmäßig durch die Symptome ziemlich eingeschränkt.
    Oder können meine Beschwerden mit meinen degenerativen Veränderungen und meinem abgelaufenen Bandscheibenvorfall in der HWS zusammenhängen.

    Als zusatz Info:
    Mir ist aufgefallen, dass ich seit den Beschwerden täglich jede Minute einen Druckausgleich machen kann. Allerdings nur auf dem angesprochenen rechten Ohr. Ob das normal oder unnormal ist weiß ich nicht. Vorher war das aber nicht so.

    Würde mich über eine kompetente Antwort sehr freuen, die mich entweder einen Schritt weiter bringt, oder etwas ausschließen lässt.

    Liebe Grüße
    1. Untyoisch Dr. Thomas Zeller am 12.02.2020
      Sind die geschilderten Sehstörungen mit Schwindel. Da die Luft Kalorie sehr ungenau ist würde ich. Eine Gleichgewichtsstörung mit Wasser empfehlen, die I st genauer und einen kopfimpulstest mit Video als moderne Diagnostik empfehlen ansonsten gibt es an größeren Kliniken sog schwindelambulamzen. Für mich ist so aus der Ferne eine hws Ursache wahrscheinlich
  3. Ohr "zu" nach Erkältung Norman am 12.02.2020
    Guten Tag,

    ich hatte vor etwa 2 1/2 Wochen eine Erkältung mit Rachenentzündung, starker gelblicher Schleimbildung, verstopften Nasen Nebenhöhlen sowie einer Entzündung im rechten Ohr.
    Mein Hausarzt hat mir daraufhin Ohrentropfen (Panotile Cipro) verschrieben. Diese habe ich 10 Tage lang jeweils 2x genommen.
    Die Schmerzen, die durch die Entzündung kamen waren bereits nach nur einem Tag so gut wie weg, aber ich bin auch jetzt noch (Erkältung ist seit ca 1 Woche abgeklungen) auf dem rechten Ohr extrem schwerhörig. Es fühlt sich an als wäre das Ohr unter Wasser.
    Jetzt ist die Frage, geht das im Normalfall allein wieder weg und wenn ja wie lang kann das dauern? Oder sollte ich mir einen Termin beim HNO holen?

    Viele Grüße
    1. Ohrenentzündung Dr. Thomas Zeller am 12.02.2020
      Panotile Citroën gibt man bei Gehörgangs Entzündung was sie haben ist ein paukenerguss pb der eitrig ist und Wiese systemischer Antibiotikums bedarf kann ich ihrer Schilderung nicht entnehmende. Dazu muss man es sehen (hno) ansonsten schon mal Nasen spry und schleimlösende viel trinken und Kaugummi...
  4. Kleine Knötchen am Zungengrund Peter85 am 12.02.2020
    Sehr geehrtes Forum,

    Mich beschäftigt seit einiger Zeit, dass ich am Zungengrund, also am Mundboden wo es Richtung Luftröhre und Speiseröhre geht, viele kleine Knötchen festgestellt habe. Außerdem sind meine Mandeln sehr asymmetrisch – die rechte Mandel kann ich zum Beispiel sehr weit nach vorne klappen und spüre dahinter auch auf der Schleimhaut am Hals ein paar Unebenheiten. Ich habe überhaupt keine Beeinträchtigungen und auch keine Schmerzen und meine, dass ich diese Knötchen schon lange habe. Ich hatte auch schon Kontrollen beim HNO, wo meine Mundhöhle untersucht wurde und nichts auffälliges festgestellt wurde.

    Aber irgendwie machen mir diese Knötchen nun doch Sorgen, weshalb ich einfach mal fragen sollte, ob ich noch mal zum Arzt gehen sollte, um ihm das Problem zu schildern? Ich denke aber, das wäre ihm sicher aufgefallen. Ist das vielleicht normal, dass die Schleimhaut an diesen Stellen nicht immer ganz glatt und eben ist? Im Internet findet man so viele schlimme Berichte, weshalb man mit Google wirklich vorsichtig sein sollte, wenn man schnell ins gekommen.

    Ich würde mich über eine kurze Antwort freuen.

    Viele Grüße und vielen Dank!
    1. Wahrscheinlich geschmacksknospen Dr. Thomas Zeller am 12.02.2020
      Asymmetrie der Mandeln haben oft keine medizinische Relevanz außer bei kurzfristigem grössenwachstum und oder unruhiger Schleimhaut
  5. Rachen Simone am 11.02.2020
    Ich habe gestern im Rachen eine Beule festgestellt aber nur auf der linken Seite. Habe ein leichtes kratzen seit heute aber sonst nix. Kann das eine Mandel sein?
    1. Bisschen Dr. Thomas Zeller am 11.02.2020
      Genauer möcht es schon sein
  6. Seit OP erhöhte Temperatur Patrick am 10.02.2020
    Tag zusammen,
    also mir wurden am 31.10.2019 die Mandeln entfernt aufgrund chronischer Angina. Seitdem habe ich die ganze Zeit erhöhte Temperatur. Meine Normaltemperatur lag vor der OP bei 36,6 Grad, nun habe ich zwischen 36,9 und 37,4 Grad. Nachmittags bekomme ich zudem Halsschmerzen die sich wie bei einer mittelschweren Angina anfühlen sowie manchmal ganz leichte Kopfschmerzen. Ich war schon bei meinem Hausarzt, HNO Arzt sowie Internisten. Entzündungswerte sind bei 0 und deswegen kommt mir so vor als ob kein Arzt mir helfen will/kann.
    Vielleicht hat von euch jemand einen Rat?
    1. Die Temperatur Dr. med. Thomas Zeller am 11.02.2020
      würde mich jetzt nicht so stören, eher die Halsschmerzen, evtl mal an eine Antibiotikum denken???
  7. Knoten in der Nähe vom Zäpchen Susanne am 10.02.2020
    Ich hatte nach dem essen ein Pieksen im Hals als ich nachsah sah ich ein erbsengrossen gelblichen Knoten hinter den ersten Bogen im Mund /Rachen
    1. Retentionszyste Dr. Thomas Zeller am 10.02.2020
      Aller Wahrscheinlichkeit nach bei anhaltenden Beschwerden hno drauf schauen lassen
  8. Einseitig annhaltende leichte Schmerzen im Zungengrund und geschwollene Lymphknoten Carsten am 08.02.2020
    Hallo,

    seit ca. einem Jahr habe ich Missempfindungen (Schmerzen, Druckgefühl) im rechten Rachenbereich. Meine Lymphknoten sind ca. 2cm groß, aber ansonsten nicht auffällig. Seit meinem ersten MRT im Juli haben sie sich bis hin zum zweiten MRT vor einer Woche nicht verändert. Zwei Radiologen, 2 Internisten, 2 HNO-Ärzte sehen keinen Hinweis auf ein Lymphom o.Ä. bzw. keine Veränderungen mit Krankheitswert.
    Weiterhin kleine Knoten auf der Schilddrüse ohne Krankheitswert. Kontrolle in einem Jahr.
    Nach 10 Tagen Antibiotika leichte Verbesserung (kein Räusperzwang mehr), aber weiterhin vergrößerte Lymphknoten. Seit 5 Tagen Sequentialtherapie mit Kortison und Nasenpflege wg. Post-Nasal-Drip- Syndrom. Bisher kaum spürbare Besserung. Beschwerden in direkter Nähe des Lymphknotens, der von innen tastbar ist. Lymphatisches Mandel-Gewebe in dieser Region stark gereizt bzw. schmerzhaft, aber ohne erkennbare Entzündung.
    Kein Tastbefund oder Hinweise auf tumorartige Veränderungen auf dem MRT, Ultraschall oder Endoskopie.

    Welche Möglichkeiten bleiben für die weiterführende Therapie? Welche bisher nicht genannten Ursachen wären möglich?
    1. laaborwerte Dr. med. Thomas Zeller am 09.02.2020
      ??? ASL Titer, toxoplasmose, Virentiter. ein Lymphom schliesst man über blutwerte aus, vielleicht sind es einfach nur die Mandeln die entzündlich verändert sind, Häufiges ist häufig in der Medizin. wAs machen die Zähne???
    2. Danke Carsten am 11.02.2020
      Zunächst vielen, vielen Dank für Ihre Antwort!

      Es wurde bisher nur einmal ein Blutbild in Auftrag gegeben - dieses im Vorfeld des 2. MRT`s. Hier zeigten sich verringerte Lymphozyten und leicht erhöhte Leukozyten. Diese Werte wurden nicht weiter kommentiert, bzw. als unauffällig eingeschätzt. Alle anderen Werte, auch der zusätzlich bestimmte TSH, waren im Normbereich. Aufgrund fehlender Behandlungslternativen wurde mir seitens der Medizinischen Hochschule Hannover eine Panendoskopie empfohlen, ohne Bereiche definieren zu können, aus denen Proben entnommen werden könnten.
      Nach Rücksprache mit einen niedergelassen Kollegen wurde mir dringlichst von diesem Eingriff abgeraten und eine Sequentialtherapie mit Kortison, Antihistamin usw.initiiert.

      Die von Ihnen genannten Fragestellungenwurden bisher nicht bestimmt. Dies werde ich nun nachholen.

      Die Zähne werde ich untersuchen lassen, allerdings empfinde ich zumindest keine offensichtlichen Beschwerden.

      Eine Entzündung der Mandeln wurde weder innerhalb unzähligen Endoskopien noch innerhalb des MRT´s festgestellt. Mein Eindruck ist der, dass der gesamte Seitenstrang (?) angespannt bzw. unter Druck steht und der Schmerz aus der Region zwischen Epiglottis und rechtem Zungengrund ausgeht. Hier besteht eine starke Schmerzempfindlichkeit, wenn man tastend Druck ausübt. Das Gewebe scheint zerfurcht bzw. ausgehöhlt. Auch nach längeren Sprechphasen ist der Bereich erheblich gereizt. Auf Alkohol, kalte oder sehr warme Getränke sowie Gwürze reagiert die Region sehr empfindlich.

      Ist es möglich, dass dort innerhalb der zerklüfteten Gebestrukturen Entzündungen liegen, die trotz der bildgebenden Verfahren bisher nicht erkannt werden konnten? Ist ein "unsichtbarer" Befall des Seitenstrangs möglich, der sich einzig durch das Druckgefühl und den Schmerzpunkt im Hals äußert?

      Aktuell würde ich am liebsten zumindest das betroffene am Zungengrund entfernen lassen, da sich nach einem Jahr Schmerzen auch eine psychische Problematik bzw. ständige Sorge aufgebaut hat. Mein HNO erkennt bisher keinen wegweisenden Befund und unterstützt diese Herangehensweise nicht. Ich habe allerdings die ständigen Beschwerden und möchte bestenfalls proaktiv meine Situation verbessern.
    3. Zungengrund Dr. Thomas Zeller am 15.02.2020
      Eingriffe sind extrem unangenehm sicher entziehen sich Entzündungen innerhalb der makndeln ,einer Diagnostik aimmtes Kat oder auch oft der endsoskopie..... asl abwarten
  9. Nasenscheidewandverkrümmung Elly am 08.02.2020
    Hallo, mein HNO-Arzt hat bei mir zufällig eine Verkrümmung der Nasenscheidewand festgestellt. Da ich seit mehreren Jahren unter täglichem Dauerkopfschmerz (von morgens bis abends) leide, habe ich ihn dann gefragt, ob das von dieser Verkrümmung kommen kann. Darauf habe ich keine Antwort bekommen. Nur, dass das keine Indikation für eine Begradigungs-OP sei und ich mit den Schmerzen leben müsste. Daher meine Frage jetzt an Sie: Haben Sie von diesem Zusammenhang schon mal gehört? Vielen Dank!
    1. Wenn die Dr. med. Thomas Zeller am 09.02.2020
      Beschwerden auf der gleichen SEite sind wie die Verkrümmung ist das hächstwahrscheinlich die Ursache in Form einer sog nasoziliaris Neuralgie, habe ich oft gesehen, was eigentlich immer weg wenn in diesen Fällen der Sporn im sog. Vomerbereich also knöchernen Bereich der in die Nasenseitenwand edrückt hat weggenommen als begradigt wurd, dazu müssen aber die Beschwerden auf der gleichen Seite sein wie die Verkrümung...
  10. Kieferhöhlenentzündung Angela am 06.02.2020
    Hallo,
    Ich hatte jetzt 10 Wochen eine Kieferhöhlenentzündung, die immer etwas besser wurde wenn ich Antibiotika bekam, danach aber wieder kam. Ich hatte jetzt bereits viermal Antibiotika hinter mir (3x Amoclav je 5 Tage, 5 Tage dann 14 Tage), danach 8 Tage Kortison, danach 5 Tage Clindamycin. Nach dem Clindamycin hatte sich das erste mal Schleim gelöst, aber so nach und nach wurden die Schmerzen besser. Das CT vor einer Woche sagt ich hätte nur noch 5mm verdickte Wände links in der Kieferhöhle. Es zieht aber immer noch zeitweise in der Backe, und vor allem immer noch in der Stirn. Der HNO sagt das kann alles eigentlich nicht mehr sein, es reicht auch mit den Medikamenten, der Rest heilt es dauert eben. Aber ich bin verunsichert, dauert das wirklich so lange? Das ziehen in der Stirn vor allem macht mich wahnsinnig. Neurogisch wurde auch EEG gemacht, da waere nichts. Nasenemulsion nehme ich auch bereits 10 Tage, was kann ich den noch machen damit das weggeht? Lieben dank!
    1. Bei der Vorgeschichte Dr. med. Thomas Zeller am 07.02.2020
      müsste es sich eigentlich um eine nmechanische Ursache wie z.B. eine Vernarbung handeln, die bekommen Sie in diesem falle eigentlich nurdurch eine schonende OP in den Griff.... mfg tZ
    2. Kieferhöhlenentzündung angela am 07.02.2020
      Hallo Herr Dr.
      müsste man diese Vernarbung nicht im CT gesehen haben? Wenn nicht, durch welche Untersuchung koennte man das jetzt feststellen? Was fuer eine OP waere diese schonende OP?
      Besten Dank!
    3. Sie Dr. med. Thomas Zeller am 08.02.2020
      schreiben ja selber dass in der Kieferhöhle noch randständige Schatten zu sehen sind, was darauf schliessen lässt, dass da noch eine Abfluss oder Belüftungsstörunge vorliegt, da kann man die Wege operativ erweitern so dass die Belüftung wied3er hergestellt wird, das Aussmass der OP kann man nur anhand des CT erkennen
  11. Nasenmuschelverkleinerung Erike am 05.02.2020
    Guten Tag, meine Nasenmuscheln OP ist jetzt heute genau vor vier Wochen durchgeführt wurden mittels Radiofrequenz Therapie. Nach wie vor ist ein Nasenloch im Wechsel verstopft, was man in einem gesunden Zustand ja nicht spürt { Nasenzyklus}! Meine HNO bestätigt mir bei jedem Besuch ,dass alles gut aussieht.Dennoch hat man natürlich Zweifel und Angst.
    Habt ihr welchen Woche kann man wieder einwandfrei atmen? Mit der Nasendusche kommt kein Nasenschleim heraus, obgleich ich mich leicht verschnupft fühle. Über eine Information würde ich mich sehr freuen. Beste Grüße R. Erike
    1. Nach Dr. med. Thomas Zeller am 05.02.2020
      ca wochen ist di3e Heilung so weit abgeschlossen das man wieder eigentlich normal atmen könnten, eventuell sind die hinteren Enden der Nasenmuscheln noch zu groß mfg TZ
  12. Ohrgeräusch,Druck, Hörminderung Sandra am 04.02.2020
    Hallo liebes Team,also wo fange ich an,vor 2 Wochen war ich beim HNO,weil ich auf dem linken Ohr ein komisches Gefühl hatte,wie zu, Druck, Hörminderung,er meine die Ohren wären mit Ohrschmalz zu(ich benutzte jeden Tag Ohrenstäbchen und hab wohl immer alles nach hinten gedrückt)
    Bei dem rechten Ohr merkte ich aber nichts.Es wurde nichts entfernt nur Ohrentropfen verschrieben zum weichmachen des Ohrenschmalzes.Ich solle in 2 Wochen wieder kommen,das war gestern,dann wurde der Ohrenschmalz abgesaugt(ziemlich viel) und mein Problem auf dem linken Ohr ist immer noch da Dann wurde ein Hörtest gemacht(links nur eine leichte Minderung)
    Fazit,es sei eine Entzündung,ich solle jetzt eine Woche neue Tropfen reinmachen und wenn's nicht weg ist in einer Woche wieder kommen.Mmh,also ich weiss nicht,ich fühlte mich nicht sonders aufgehoben und habe nun Angst,dass es doch was anderes sein könnte, Hörsturz oder Tubenbelüftungsstörung (ich habe recherchiert)
    Jetzt raucht es im Ohr ,manchmal zwickt es,aber nicht viel, ansonsten das Gefühl,als wenn ich eine "Glocke "über der Ohrmuschel hätte.Wenn ich mir die Nase putze merke ich das es ein bisschen kurz aufgeht.Ich freue mich auf ihre Antwort.Liebe Grüße Sandra
    1. Hörminderung Dr. med. Thomas Zeller am 05.02.2020
      kann durch Reste auf dem Trommelfell oder aber durch den LÄrm beim Absaugen auftreten, ohne Kenntnisse der Audiogrammes kann ich nicht mehr dazu sagen, eine geringe Hörminderung sagt mir nicht viel mfg TZ
  13. Zungenunterseite Tine am 04.02.2020
    Hallo,
    ich habe vorhin gemerkt, als ich meine Zunge gerollt habe, das an der Unterseite rechts und links solche kleinen Zipfelchen / Bändchen hängen, ca. 3 mm lang.
    Mir ist das vorher nie aufgefallen, ich guck mir auch nicht jeden Tag meine Zunge an.
    Ist das normal oder sollte ich beim HNO Arzt vorstellig werden?
    Vielen Dank.

    Gruß Tine
    1. Photos Dr. Thomas Zeller am 04.02.2020
      Könnten. Weiterhelfen Mit freundlichen Grüßen tz
    2. Zungenunterseite Tine am 04.02.2020
      jup, wenn mir einer sagen würde, wie ich hier nen Foto hochladen soll, würde ich das auch machen.
    3. Zungenunterseite Tine am 04.02.2020
    4. Das scheinen Dr. med. Thomas Zeller am 05.02.2020
      normale Auszipfelungen der Zunge zu sein, sieht man öfters ich denke wenn die größer werden mal Ihrem HNO zeigen
    5. Zungenunterseite Tine am 05.02.2020
      Vielen Dank Dr. Zeller, ich werde meine Zunge beobachten.
      VG
  14. Höcker nach Nasen-Op Eva am 31.01.2020
    Hallo,

    ich wurde vor 2 1/2 Wochen operiert.
    Nach der Gipsabnahme, war direkt ein Höcker sichtbar.
    Dieser tut mittlerweile nicht mehr weh, aber er ist hart.
    Kann das sein, dass der bleibt?
    Kann man das ohne große Operation ausbessern?
    1. Kann sein Dr. med. Thomas Zeller am 01.02.2020
      das der bleibt wenn es sich nicht um eine postoperative Schwellung handelt, was nach 2,5 Wochen ungewöhnlich ist. am besten mal den Operateur fragen, vor allem weil ich nicht weiss was eigentlich genau gemacht wurde. ,fg TZ
  15. Perforiertes Trommelfell K.N. am 31.01.2020
    Hallo Hr Dr. Zeller,
    mein Sohn 4 Jahre hat seit 1 Woche ein " laufendes Ohr". Im Dezember hat er seine Paukenröhrchen " verloren ", jetzt im Januar direkt bei der ersten Erkältung die Mittelohrentzündung, allerdings ohne Fieber und mit mäßigen Schmerzen. ( seit der Perforation keine Schmerzen) Wir spülen das Ohr fleißig mit Wasserstoffperoxid, geben NaCl Nasentropfen. Meine Frage, wäre der Einsatz von antibiotischen Ohrentropfen sinnvoll, wie lange dauert es bis kein Eiter mehr fließt und was könnte man unterstützend noch machen? Der HNO spülte das letzte mal am Mittwoch und saugte reichlich Sekret ab.
    Lieben Dank für Ihre Mühe
    1. Wichtig Dr. med. Thomas Zeller am 01.02.2020
      zu wissen wäre ob bei der OP auch die Adenoide entfernt wordene sind und ob diese vollständig entfernt wurden und nicht nachgewuchert sind. wenn eine banale ERkältung gleich wieder eine Mittelohrentzündung auftritt liegt es meist an nachgewucherten oder nicht komplett entfernten Polypen. Wenn die Pauke voller Sekret ist macht eher das H2O2 Spülen Sinn, Antibiotische Ohrentropfen werden oft weggestpült ich würde daher als Basistherapie ein Antibiotikum geben dazu Spülen und danach Ohrentropfen, wenn der Kleine nicht irgendwann die Schnau..... voll hat
  16. Aufnahme zur Keilbeinhöhle Ronja am 30.01.2020
    Hallo Herr Dr. Zeller,

    Anbei ein Schnitt wo es recht gut erkennbar ist, ist nicht so leicht abzufotografieren.

    https://www.bilder-upload.eu/bild-1d4721-1580403785.jpeg.html

    Ich muss sagen dass ich schon alles probiert habe aber laut Befund nimmt es eher zu und meine Symptome sind Ultra nervig, es wurde differential doagnostisch einiges gecheckt speziell neurologisch.

    Wenn ich andere Leute mit ähnlichen Befunden lese oder sehe, dann hatten alle ähnliche Probleme wie ich, auch mit der isolierten sinusitis sphenoilaidis.

    Schönes Wochenende

    Ronja
    1. Das ist Dr. med. Thomas Zeller am 31.01.2020
      leider ein kernspin, also für die Diagnostik der nnH denkbar ungeeignet, weil es nur Weichteilstrukturen und keine Knochen zeigt, ich würde mit daher ein DVT der NNH machen lassen und das dann mir posten... mfg TZ
  17. Regelmäßig Lagerungsschwindel Tinti am 29.01.2020
    Hallo,

    nun dürfte ich schon das 4. Mal in 6 Jahren einen Lagerungsschwindel haben.
    "Aufgefallen" ist mir der aktuellste beim Umdrehen nach links im Bett. Da ich das ganze schon kenne, hab ich zu Hause die Tests gemacht. Dix-Hallpike Test brachte aber kein Ergebnis. Barbecue-Manöver auch nicht. Nach ein paar Tagen wurde es aber schlimmer. Hab dann die Lagerungsübung nach Brandt/Daroff gemacht. Siehe: Beim Legen nach links konnte ich mein Schindelgefühl auslösen (war wie ein Erdbeben vor den Augen, kein Drehschwindel). Ca. 10x diese Übung gemacht, keine wirkliche Besserung. Dann Semont-Manöver für die linke Seite gemacht. Schwindel konnte ausgelöst werden (kein Drehschwindel). Nach ca. 5 Manövern konnte kein Schwindel mehr ausgelöst werden.

    Da ich seit 6 Jahren täglich mit mal mehr, mal weniger Schwindelbeschwerden zu tun habe (für die es bei vielen Ärzten keine wirklich eindeutige Erklärung/Diagnose gibt - mittlerweile werde ich tw. als "funktionelles" Problem = psychisch gesehen.

    Kann es sein bzw. gibt es aus ihrer Erfahrung Hinweise, dass sich ein Lagerungsschwindel bzw. die Otholiten so hartnäckig im Bereich der Bogengänge aufhalten können, dass die Repositionsmanöver nicht 100%ig erfolgreich sind? Ich muss sagen, immer dann, wenn ich einen Lagerungsschwindel "identifiziert" habe, dann habe ich mit den Übungen aufgehört, nachdem ich keinen Schwindel mehr auslösen konnte. Vielleicht hätte ich diese weiterführen sollen?

    Weitere Frage: Soviel ich weiß, gibt es eine chirurgische Option um dies zu unterbinden. Finde dazu wenig im Internet. Was ist ihre Erfahrung dazu?

    Danke!
    1. lage-lagerungsschwindel Dr. med. Thomas Zeller am 29.01.2020
      Habe ich selber schonmehrfach gehabt, geht entweder von alleine (bei faulen HNO ten) oder durch die entsprechenden manöver mehr oder weniger schnell weg, ich denke nicht das die Otolithen verbleiben sondern es immer neue sind. Ein chirurgische Verfahren ist mir nicht bekannt, halte ich angesichts des minderen Problemes auch für überzogen.
  18. Schwindel, Benommenheit Abgeschlagenheit Ronja am 29.01.2020
    Hallo,

    Habe seit bald 2 Jahren mit ekligen Schwindel und leichten Druck auf Augen, Abgeschlagenheit etc zu tun.

    Es wurde damals ein Schädel ct gemacht.

    Dies ct wurde nun aufgrund fortbestehender Probleme erneut gemacht.

    Im Befund steht „ wie in der Voruntersuchung so auch heute polypoide im Sinus maxilaris und zunehmende sinusitis Sphenoidailis“

    Hno damals hat verneint das Probleme daher kommen können. Wenn ich recherchiere finde ich aber einige Berichte von Leuten die diese Probleme hatten, da, so wie ich lesen, die keilbeinhöhlen sehr weit hinten im Kopf sind und die Nähe zum Hirn etc.
    Ich hab auch immer ein leichten Schleimfluss den Rachen runter, allerdings wohl nicht so intensiv dass das jemand ernst nimmt.
    Kommen zum Beispiel nasenduschen überhaupt bis ins keilbein? Das hab ich lange gemacht wie man sieht ohne Erfolg laut Befund. So langsam glaube ich dass die keilbeinhöhle da doch Probleme machen könnte.

    Wie kann ich weiter vorgehen ?
    1. Sinusitis spehnoidalis Dr. med. Thomas Zeller am 29.01.2020
      das Keilbein liegt sehr versteckt und hat oft keinen zugang zum Nasenraum, nur über das Siebbein, daher helfen dort nasendurschen nicht wirklich etwas. Da die Befunde im CT zunehmen und die meisten Beschwerden dazu passen (schleimfluss, Abgeschlagenheit, Schwindel möglich je nach Art, Augendruck) sollten Sie sich überlegen zunächst mal für 6 wochen cortison nasenspray zu nehmen und wenn nicht besser evtl je nach Leidensdruck das operativ anzugehen..... Wenn Sie Bilder posten können kann ich mehr sagen mfg TZ
    2. Danke Ronja am 29.01.2020
      Für die prompte Antwort.

      Kortison Spray hatte ich auch schon 2 x anscheine ohne Effekt. Auf den Bildern ist es nur halb verschattet nicht vollständig, villt will mein hno deshalb nix machen, aber ich habe ja die Probleme, differential Diagnostik Lied genug ich bringe das mittlerweile damit in Verbindung ... fraglich wo ich wen finde der da bisschen offener ist.. hm
  19. Schmerzen beim Essen - Hinterer Gaumenbereich Emanuel am 28.01.2020
    Hallo,
    Es besteht in meinem Fall das Problem, dass es regelmäßig beim Essen. auch schon bei weicher Nahrung zu Schmerzen kommt.
    Das Problem liegt nicht an den Zähnen oder dem Kiefer denn es gab gründliche zahnärztliche und das Kiefer begutachtende Untersuchungen.
    Die Schmerzen treten linksseitig empfindungsmäßig hinter dem Gaumenbogen auf. Dort befinden sich ja auch die Choanen in der Nähe. Bei der Endoskopie mittels Hno konnte man nichts feststellen, der Arzt meinte dass die Stelle vielleicht hinten gegenüber der Rachenwand liegen könnte. Er könne aber auch mit dem biegsamen Endoskop nicht "um die Ecke" sehen.

    Mit welchem Instrumentarium oder mit welcher Bildgebung
    könnte man denn in den Bereich einsehen.
    Grüße und vielen Dank,
    Emanuel
    1. Einsehbar Dr. med. Thomas Zeller am 29.01.2020
      so gut wie immer mit der 70 Grad Optik oder der sog Spaghetti Optik, solche Halsschmerzen können auch bei behinderter Nasenatmung auftreten da die Schleimhaut dort "eintrocken" kann... mfg TZ
    2. Das heisst... Emanuel am 29.01.2020
      Hallo,
      Das heißt der Bereich senkrecht nach oben, zum hinteren Ende des unteren Nasenganges und bei den Choanen wäre damit einsehbar?
      Eigenartig, dass mein Hno Arzt gemeint hatte, er könne in den Bereich nicht einsehen, obwohl er ein biegsames Endoskop verwendet hat.
      Gruß
      Emanuel
  20. Paukenröhrchen Meik am 28.01.2020
    Hallo nochmal,
    letzte Woche Donnerstag wurden mir wegen meiner Belüftungsstörung Paukenröhrchen eingesetzt und die Nasenmuscheln verkleinert. Seit dem an habe ich keine Hörschwankungen mehr. Aber Höre alles noch etwas leiser und manches fällt schwer. Wie lange braucht es bis die Paukenröhrchen eingewachsen sind und das volle hören wieder kommt? Meine eigene Stimme höre ich selber laut und eher normal wie vorher nur leicht angezerrt.
    Danke
    1. Paukenröhrchen Dr. med. Thomas Zeller am 28.01.2020
      erändern die Druckverhältnisse im Mittelohr und damit den Höreindruck, das die Masse des PR mitbewegt werden muss durch die Schallwellen kommt es zu einer leichten Hörminderung, die wenn das PR wandert, was es immer tut gegenüber dem Rundenfesnter zu liegen kommt, zu einer zunehmenden Hörminderung zumindest für eine Weile, weil sich die Schallwelllen dann gegenseitig behindern, laienhaft ausgedrüct. also Geduld haben ... mnfg TZ
    2. Danke Meik am 28.01.2020
      Danke für die super Info. Das ist es was ich hier bei den Kollegen vor Ort manchmal vermisse!

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