Patienten-Forum

Wichtiger Hinweis: Auskünfte werden ausschliesslich unverbindlich erteilt und können lediglich eine erste und vorläufige Einschätzung vermitteln. Sie können das individuelle Beratungsgespräch oder einen Besuch bei einem Arzt in keinem Fall ersetzen! Die Betreiber dieser Seite haften nicht für die hier gestellten Fragen oder geposteten Kommentare Dritter!

Neuen Beitrag verfassen

Wir bitten Sie, unsere Stichwortsuche zu nutzen, bevor Sie eine neue Frage formulieren. Aufgrund der Vielzahl der Anfragen, sind hunderte Fragen bereist mehrfach gestellt worden, so dass Sie stichwortbezogen schnell Ihre Antwort finden können. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Beiträge und Antworten (681)

  1. Gaumensegel angeschwollen nach dem Schlaf Joachim am 15.03.2019
    Guten Tag,
    ich war heute morgen erschrocken als ich aufgestanden bin und bemerkte das irgendetwas meine Atmung blockierte im Mund, als ich in den Spiegel sah lag mein Gaumensegel auf der Zunge und sah aus wie eine Kugel voll mit Wasser. Ich hatte zwar keine Schmerzen aber es war sehr unangenehm und ich musste durch die Nase atmen.Nach etwa 12 Stunden ist es abgeschwollen aber das Gaumensegel sieht jetzt dünner aus als normal und flattert sehr stark wenn ich aus dem Mund ausatme.
    Was soll ich tun?

    Hier ist ein Foto als es geschwollen war:https://i.postimg.cc/HxhKZhWJ/20190314-102943-Kopie.jpg
    1. Guten Morgen Dr. med. Thomas Zeller am 15.03.2019
      das ist ein sog. Uvula Ödem eine Schwellung des Zäpfchens, die darauf hinweisen kann, dass Sie nachts zumindest erheblich schnarchen und evtl sogar Atempausen haben. Als ad hoc Therapie Eiswürfel lutschen evtl einige Tropfen Olynth draf. HNO gehen und Polygrafie (Schnarchuntersuchung) machen lassen unbedingt bald. Das Flattern erzeugt Schnarchgeräusche und bedeutet ein nicht unerhebliches Trauma für die zarte Schleimhaut die dann anschwillt wie auf dem Photo.....
  2. Chronische rachenentzündung Peter schmidt am 12.03.2019
    Verschwindet eine chronische rachenentzündung auch ohne antibotika ?
    1. Chronische rachenentzündung Peter schmidt am 12.03.2019
      antibiotika*
    2. Chronische Dr. med. Thomas Zeller am 12.03.2019
      Rachenentzündung kommt drauf an was die Ursache ist, wenn man die behandelt dann ja, also Ursache rausfinden, diese therapieren dann gut
  3. Epiglottiszyste rechts - Panendoskopie? Angelika B. am 11.03.2019
    Guten Tag,
    wegen Schmerzen im Kieferbereich sowie teilweisen Schluckbeschwerden habe ich einen HNO Arzt aufgesucht. Dieser hat eine Epiglottiszyste rechts festgestellt. In der HNO Klinik wurde der Befund bestätigt (relativ klein) und mir wurde zu einer Panendoskopie mit Abtragung der Epiglottiszyste rechts geraten.
    Meine Frage: ist eine Panendoskopie sinnvoll und nötig? Kann nicht nur die Zyste entfernt werden?
    Danke für Ihre Stellungnahme.
    1. Panendo Dr. med. Thomas Zeller am 11.03.2019
      ist nur ein Begriff in dessen Rahmen man die Zyste entfernt, man könnte das auch als MLS bezeichnen Mikrolaryngoskopie.... Wenn es tatsächlich nur eine unauffällige Zyste ist und diese keinerlei Probleme macht, kann man das auch beobachten, bei Größenzunahmen oder Problemen dann entfernen, dazu muss man aber sich sein dass es sich um eine Zyste und nichts anderes handelt.... mfg TZ
    2. Epiglottiszyste rechts - Panendoskopie Angelika B am 11.03.2019
      Danke für die rasche Antwort
  4. Perichondritis Bettina am 10.03.2019
    Vor etwa einem Jahr wurde ich (43 Jahre alt) von meinem Hausarzt an einen HNO überwiesen, welcher eine Perichondritis an meinem rechten Ohr diagnostizierte. Ich bekam Antibiotika verschrieben. Seit dem kehrt die Perichondritis alle zwei bis drei Monate zurück, mal links, mal rechts. Immer bekomme ich Antibiotika. Ich habe keine Ohrlöcher, keine Insektenstiche, kratze mich nicht. Vor 4 Jahren hatte ich das Tietze-syndrom, der Rippenknorpel war entzündet. Wenn ich nach einer möglichen Polychondritis frage, winkt mein HNO nur ab. Langsam bin ich verzweifelt.. Sollte ich eine zweite Meinung einholen? Kann ich vorbeugend etwas Unternehmen?
    1. Habe ich nur einmal Dr. med. Thomas Zeller am 10.03.2019
      in 25 Jahren einen ähnlichen Fall erlebt, rez Entzündungen, war letztendlich ein sog Meyenburg-Altherr-Uehlinger-Syndrom, sehr selten hat damals gut auf Cortison angesprochen, evtl kann ein Internist mal helfen oder eher eine größere HNO Klinik... mfg TZ
  5. Ohrfluss, Paukenröhrchen, Mittelohrentzündung Christiane Müller am 10.03.2019
    Hallo,
    mein 2-jährigem Sohn hat innerhalb von einem halben Jahr 6 Mittelohrentzündungen gehabt.. daraufhin wurden ihm am 20.02.19 die vergeößerten Polypen entfernt und Paukenröhrchen in beide Ohnren gesetzt.. die Kontrolluntersuchung am Folgetag und eine Woche später war unauffällig.. Seit ca 1,5 Woche ist ein neuer grippaler Infekt eingezogen und seit Mittwoch Nachmittag lieg aus dem rechten Ohr geruchsneutrales bärensteinfarbenes Sekret.. daraufhin sind wir in die nahegelegene HNO-Ambulanz gefahren.. dort die Diagnose Mittelohrentzündung.. er hat weder Fieber noch Schmerzen.. und hat Infectotrimet verschrieben bekommen da unter Amoxicillin schon mal Nesselsucht auftrat.. ich habe nicht das Gefühl dass das Antibiotikum anschlägt da das Ohr immer noch läuft und nun das Sekret auch etwas schmieriger ist.. Nasentropfen und Entzündungshemmer bekommt er nun auch schon seit einer Woche.. beim HNO Arzt haben wir erst für nächsten Donnerstag einen Termin bekommen.. ich hab ein ungutes Gefühl so lange zu warten.. allerdings war man auch am Mittwoch schon nicht besonders freundlich zu uns.. ist es tolerierbar noch solange zu warten und sollten wir schon eher nochmal einen Arzt aufsuchen?
    1. Laufendes Ohr Dr. med. Thomas Zeller am 10.03.2019
      unter Antibiose, müsste man auch Antibiotikahaltige Ohrentropfen geben, die gibts aber nur auf Rezept, vorher das Ohr evtl mit 3% Wasserstoffperoxid anspülen, das brutzelt man muss die Kinder drauf vorbereiten, das reinigt, wenn das nicht hilft Antibiotikum umstellen....
  6. Nasendusche: Amöbengefahr? Tom am 06.03.2019
    Sollte ich in Deutschland (ich habe keine ernsten Grunderkrankungen) das Wasser zur Nasendusche abkochen?
    1. Nur Dr. Med. thomas zeller am 06.03.2019
      Dann wenn Warnhinweise raus sind oder aber das ist kein muss bei frisch operierten Nasen... Mit freundlichen Grüßen tz
  7. Allergietabletten Sabrina am 04.03.2019
    Müssen Allergietabletten erst durch regelmässige (täglich) Einnahme einen Spiegel im Körper aufbauen um bestmöglich zu wirken?
    Oder sollte man sie nur Nach Bedarf einnehmen?
    1. Allergietabletten Sabrina am 04.03.2019
      Es hadelt sich hierbei um Heuschnupfen und das med. Aerus.
    2. Nicht Dr. med. Thomas Zeller am 04.03.2019
      nach Bedarf mal heute eine dann wieder nicht, wirken aber von der ersten Einnahme an nur macht es wenig Sinn bei 'Allergenbelastung mal eine oder dann wieder nicht zu nehmen mfg #TZ
  8. beim schlucken, ein Gefühl Frage85 am 04.03.2019
    Guten Abend,

    es gab vor 2 Tagen Spagetti (Tomatenmark aus einer Tube, wo Metall war) ich hatte noch schnell bemerkt, das ich ein Stück Metall (scharf, so groß wie 1cent Stück) im Mund hatte.
    Seitdem plagt mich allerdings der Gedanke das ich nicht doch etwas verschluckt haben könne.

    Weil ich merke, das ich beim schlucken, insbesondere gähnen, einen leichten (keinen schmerz) stechendes Gefühl im Bereich des Kehlkopfes verspüre. So rede ich mir ein, das sich vielleicht dort ein Stück Metall festgehalten hat. Aber wäre es so, müsste ich doch schmerzen haben bzw. es fühlen, mit Brechreiz? Zudem hab ich ja auch gegessen und getrunken, so das ja weiter gewandert wäre.

    Oder ich brüte zurzeit eine Mandel / Halsentzündung aus, die aber jetzt gerade nach dieser Situation kommt.
    Da der rachen (dort wo der Gaumen ist) entzündet wirkt.

    Wie dem das auch nun ist, ich möchte das ganz gerne heute abklären lassen. Weil ich mir schon Sorgen mache. Nun ist auch die Frage, ob man das überhaupt heraus gefinden / sehen kann?

    Danke
    1. Klar geht das Dr. med. Thomas Zeller am 04.03.2019
      beim HNO nur nicht übers forum...
  9. Mandelentzündung Tanja Riechelmann am 02.03.2019
    Hallo ich habe seit mitte Sep. Schon mehrere Mandelentzündungen , die erste im Sep. die zweite anfrag Jan. Die 3-4 im Feb.und jetzt ist es schon wieder so also die fünfte. Alle wurden mit verschiedenen Antibiotika behandelt außer die ich jetzt habe noch nicht weg. Wochenende. Ich weiß nicht wie es weiter geht, und brauche dringend Hilfe.
    1. Akute eitrige Dr. med. Thomas Zeller am 02.03.2019
      Mandelentzündung sollte man schon dringend mit Antibiotika therapieren, kann man aber übers forum schlecht verschreiben, bleibt Ihnen also nichts anderes übrig als zum HNO Notdienst zu gehen, angesichts der HÄufigkeit würde ich mal an eine Clindamycin denken und vielleicht auch an eine Entfernung mfg TZ
  10. Stirnhöhlenosteom Maria am 02.03.2019
    Muss ein stirnhöhlenosteom beobachtet werden?
    Hatte schon 3 vor Op's bezüglich nnh.

    Mr ct 2016 kleines stirnhöhlenosteom gut belüftet, habe jedoch immer wieder Kopfschmerzen.
    1. Stirnhöhlenosteom Dr. med. Thomas Zeller am 02.03.2019
      kann beobachtet werden je nach Größe und Beschwerden, bei Problemen und oder Wachstum Entferung, wenn Sie allerdings schon 3 Ops gehabt haben und es nicht entfernt wurde scheint es ja nicht so gross zu sein mfg TZ
  11. NNH OP Pia am 02.03.2019
    Hallo, bräuchte dringend mal einen Rat. Bin vor 14 Tagen das 2 mal an den Nebenhölen operiert worden. Es wurde eine komplette sanierung durchgeführt. Stirn und kieferhölen waren wochenlang wieder akut vereitert. Nachdem Antibiotika und Co nicht geholfen haben blieb keine andere Wahl. Es wurde festgestellt das ich auch MRSA positiv bin und gerade die Besiedelung in der kieferhöle sehr stark ist. War jetzt jeden Tag bei meiner HNO Ärztin zur nachsorge und sie war leider jedes Mal sehr grob und unvorsichtig das es danach immer wieder zu frischen Blutungen kam. Meine Frage darf das sein? Und ist es normal das jetzt 14 Tage danach immer noch wahnsinnig viel Borken und Sekret vorhanden sind. Habe auch immer noch einen sehr faulen unangenehmen Geruch in der Nase. Die Nase wird auch immer dichter und bekomme weniger Luft wie vor OP. Und habe immernoch sehr Kopfschmerzen. Bekomme wenn ich Nachfrage leider nur sehr pampige antworten. Soll weiter Antibiotika nehmen mittlerweile das 4 in 2 Monaten. Und Spülen, was ich täglich 10 - 12 mal mache auch nachts, ausserdem inhalier ich zusätzlich. Ich bin langsam ratlos und weiß nicht wie ich mich weiter verhalten soll.
    1. Wirklich Dr. med. Thomas Zeller am 02.03.2019
      viel raten kann man Ihnen hier nicht, Sie machen schon das möglichste, Spülen mit abgekochtem Wasser, Pflege sollte vorsichtig gemacht werden, Blutungen führen natürlich immer wieder zu mehr Borken und Versopfungen, Turixin Salbe verwenden ist gegen MRSA, abstrichgerechtes Antibiotikum..... schwierig und langwierige Sache.... mfg und viel ERfolg, ps man kann die Nase auch mit einer Munddusche spülen mit geringem Druck, dazu benötigt man allerginds vorne ein Ansatzstück in form einer Olive drauf, dann mit warmen Salzwasser spülen.. Nasal irrigator heisst das Teil in USA
    2. NNH OP Pia am 02.03.2019
      Viele Dank für die schnelle Antwort. Turixin haben wir schon in Gebrauch. Abstrich wurde am Donnerstag wieder gemacht. Und denke mir das eben wenn es immer wieder frisch blutet das sich da neue Borken bilden. Na ja wird hoffentlich bald überstanden sein.
  12. Recssus pharyngealis (Rosenmüller) entzündet und verklebt Mark am 01.03.2019
    Verdacht auf Entzündung mit Synechien im lateralen Recessus Rosenmüller oberhalb des Tubenwulstes mit mgl. kleiner Aussackung (i. S. PERTIK’sches Divertikel) als Ursache für eine jahrelange chronische Epipharyngitis mit Dauerschmerz, besonders in Kopftieflage und nachts. Dauersekretion in loco typico (aus lat. Recessus). Sekretion in immer wiederkehrender Sequenz mit wechselnder Konsistenz und Menge (flüssig bis sämig eitrig, je nach Schmerzintensität). In der Bildgebung (MRT, CT) nichts gesehen. PET-CT liegt nicht vor.

    Gibt es zum operativen Verfahren im lateralen Recessus phyrangealis Erfahrungswerte?
    Wie geht man vor? Exploration des Recessus mit Sonde und Haken, Lösen von Adhäsionen? Kürretage des Recessus.

    Vielen Dank an die Fachleute für einen Hinweis !
    1. All die Dr. med. Thomas Zeller am 01.03.2019
      schönen Fremdwörter ersetzen leider nicht den aktuellen endoskopischen Befund auf den es letztendlich ankommt
  13. Zungenproblem Kevin am 28.02.2019
    Hallo..

    Vorab einmal vielen Dank für die Zeit, die sie sich nehmen.

    Mir ist aufgefallen, dass die Zungenspitze auf der einen Seite deutlich dicker ist als die andere. Als wäre dieser eine Teil geschwollen..

    Ist das so normal..?

    Hier ein Bild: https://ibb.co/N3c1Yhr

    Die entsprechende Stelle habe ich mit einem Pfeil markiert ...

    Vielen Dank für die Hilfe...
    1. Bilder Dr. med. Thomas Zeller am 01.03.2019
      leider unscharf nicht genau zu erkennen was das sein soll... mfg TZ
    2. Ist das so besser sichtbar? Kevin am 01.03.2019
      https://ibb.co/0DTdvzF Hier der Link.

      Vorab ein schönes Wochenende!
    3. Bild Dr. med. Thomas Zeller am 02.03.2019
      auch nicht wesentlich besser, wichtig ist die SCchleimhautoberfläche.... evtl eine gestaute Speicheldrüse
    4. Die Kevin am 02.03.2019
      Schleimhautoberfläche sieht ganz normal (keine roten oder weißen Stellen?) aus.. wenn ich die Zunge nach oben Klappe, dann sehen beide Zungenseiten auch relativ gleich aus und diese „Schwellunh“ ist kaum bis gar nicht zu sehen...
  14. Narbengewebe nach Tonsillotomie? Verena am 27.02.2019
    Hallo, meine Tochter hatte mit 4 Jahren eine Tonsillotomie. (nebst Paukenröhrchen Legung und Polypenentfernung)
    Mittlerweile ist sie 8 und hat angefangen Posaune zu spielen. Leider klagt sie immer nach dem üben über starke Halsschmerzen. Kann das mit dieser Tonsillotomie zusammen hängen?
    1. Narbengewebe Dr.zeller am 27.02.2019
      Ist im allgemeinen sehr fest und eben narbig so d Ass ich mir nicht vorstellen kann dass es daran liegt, vielleicht liegt es an der Technik, die Posaune verlangt ja wohl viel,Druck... Mit freundlichen Grüßen tzo
  15. Flugreise trotz Paukenerguss Katja am 24.02.2019
    Hallo,
    wir möchten mit unseren Kindern in 1,5 Woche in den Urlaub fliegen. Bei einer Vorsorgeuntersuchung wurde festgestellt, dass unser Kleiner ( 1Jahr) einen Paukenerguss auf beiden Ohren hat. Er hat kein Fieber, keine Schmerzen, ist ganz lebhaft und fidel. Geben bereits Otriven und inhalieren. Wie ist Ihre Sichtweise bezüglich der Flugreise? Machen oder lieber lassen? Danke für Ihre Antwort.
    1. Fliegen mit Paukenerguss Dr. med. Thomas Zeller am 24.02.2019
      Flugbegleiter werden bei Schnupfen schon gegroundet, Kinder können dazu noch aktiv in dem Alter keinen Druckausgleich machen, mit Ohrenproblemen wie Paukenerguss fliegen halte ich für risikoreich, ohne das Kind und das Ohr zu kennen würde ich persönlich nicht fliegen
  16. Chronische Sinusitis/ chronische Halschmerzen/ mehrere OP´s Deniz am 23.02.2019
    Moin,

    Ich leide seit ca.4 Jahren an einer chronischen Sinusitis und chronischen Halsschmerzen, die Intensität der Symptome variiert...mal mehr und mal weniger.

    Zu meiner Person: 22 J. Alt, 171cm, 74kg, Raucher (10 Zigaretten am Tag), keine Allergien, Alkohol sehr selten, Blutwerte Top, ausgewogene Ernährung, Sport (mind 3 mal die Woche)

    Ich hatte bereits 3 operative Eingriffe in der Nase.

    Erster Eingriff:
    Beim ersten Eingriff wurden mir die Nasenmuscheln verödet.

    Zweiter Eingriff:
    Beim zweiten Eingriff wurde mir die Nasenscheidewand gerichtet, beidseitig Polypen entfernt und eine spezielle Entzündung aus der Stirnhöhle entfernt.

    Dritter Eingriff:
    Nasenscheidewand gerichtet,Polypen entfernt, Papilom entfernt

    Trotz dieser Eingriff habe ich eine chronisch Verstopfte Nase und ständig Halsschmerzen, dazu neige ich sehr schnell zu einer Nasennebenhöhlentzündung die nie zu 100% richtig verheilt.
    Morgens ist meine Nase total verstopft wenn ich diese säubere kommen dort nur Brocken raus7
    und ich kriege trotzdem kaum Luft.
    Bitte Sinnvolle Antworten
    Antibiotika,Nasensprays.Tees usw. denn ganzen Kram habe ich schon hinter mir !

    Mit freundlichen Grüßen
    1. Schwierig Dr. med. Thomas Zeller am 24.02.2019
      Ihre KOnstellation könnte auf zu "viel gemacht" hinweisen, was meint das eventuelle zu viel von den Leitstrukturen der Muscheln weg ist und durch die Verwirbelungen der Eindruck entsteht das Sie nicht genug Luft bekommen. Um Ihnen raten zu können müsste man wissen wie es in der Nase aussieht und ein DVT haben, wenn Sie sagen Papillom war das ein invertiertes Papillom, eine ernste Geschichte... mfg TZ
    2. Antwort Deniz am 25.02.2019
      Bei dem Papilom handelte es sich um nichts ernstes wurde mir gesagt, ich solle bloß ab und an zur Kontrolle kommen.

      Ich habe nun eine Überweisung in die Radiologie für ein CT bekommen und Kortisonnasenspray verschrieben bekommen.

      Ich denke nicht das dort etwas bei rauskommen wird und würde einen weiteren Eingriff möglichst gerne vermeiden. Ich weiß auch nicht mehr weiter....

      und danke für ihre Antwort !
    3. Papillom Dr. med. Thomas Zeller am 25.02.2019
      sofern es sich um ein invertiertes Papillom handelt, würde ich das nicht auf die leichte Schulter nehmen, da es sich um einen sog semimalignen Tumor handelt der zwas nicht metastasiert aber lokal zertörend wachsen kann also aufpassen, evtl hier mal mit CT posten mft TZ
  17. Mandeln Horst B. am 23.02.2019
    Hallo liebes Ärzte team, ich bin 35 habe laut meiner Frau nachts des öfteren Atempausen, als ich letztens in den Mund geguckt habe, finde ich meine Mandeln sehr gross, fast berühren sie sich, Entzündungen habe ich keine, nur morgens bin ich oft recht müde. Was kann da Abhilfe schaffen??? Gruß Hosrt
    1. Mandeln und Schnarchen Dr. med. Thomas Zeller am 23.02.2019
      Vergrößerte mandeln können nicht nur im Kindesalter zu Schnarchen und Atemaussetzern führen sondern auch im Erwachsenenalter, was dann nicht so häufig wie bei Kindern ist. Als erstes sollte eine sog. Polygrafie, also eine Schnarchuntersuchung nachts ambulant erfolgen, vielleicht macht die Ihr HNO Arzt. Je nach Ergebnis müssen die Mandeln dann früher oder später raus, ggfls auch ein wenig das Gaumensegel einkürzen. Schnarchen an sich ist ja nicht gefährlich sondern die oft damit und auch unerkannt auftretenden Atempausen die letztendlich zu schweren Folgeerkrankungen wie Hochdruck, Infarkt, Schlaganfall etx führen können. Leider ist ein mechanische Problem auch nur mechanisch also mittels OP zu beheben mfg TZ
  18. Polypen, Mandelnverkleinerung Kleinkind Andrea am 17.02.2019
    Unser Sohn, 2,5 Jahre, ist häufig erkältet, schnarcht, atmet oft mit offenem Mund.
    Diagnose Polypen entfernen, Mandeln verkleinern, Schnitt ins Trommelfell. Das kann wohl ambulant operiert werden. Wir sind ganz verunsichert da wir leider nicht gut aufgeklärt wurden. Bis zu einem OP Termin soll Nasespray mit Cortison gesprüht werden. Mir ist klar, Ferndiagnose ist schwierig. Aber vielleicht ein paar Hinweise zum bestmöglchen Ablauf. Ambulant/stationär? Wir wollen evt. anschließend an die Nordsee in Urlaub. Ist das überhaupt ratsam? Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen. Herzlichen Dank! Andrea Knezevic
    1. OP Kleinkind Dr. med. Thomas Zeller am 18.02.2019
      Die Indikation zur OP scheint ja klar zu sein, vor allem wenn Atempausen dabei sein sollten. Vom Cortison Spray für Kleinkinder bin ich wahrlich kein Freund. Die Frag ambulant/stationär ist vor Ort zu klären, Kind normal entwickelt, keine Narkose oder OP Risiken, Entfernung zur Einrichtung kleiner 20 Minuten, kann man ambulant machen. Bei Tiefschnee oder weite Entfernungen oder Risikoeingriff würde ich zumindest eine Nacht bleiben, kommt auch auf die OP Technik an... Anschliessen an die Nordsee geht sicher nicht am nächsten Tag eher nach drei Wochen vertretbar.. Viel Erfolg mfg TZ
  19. Hörtest Natalie am 16.02.2019
    Guten Tag mein Sohn beim Hör Test bescheinigt bekommen das er beidseitig schwer hörig ist.
    Aber wegen hörgerät etc würde nix gesagt ich wollte gerne mal von ihnen den Rest auswerten lassen was da genau zu verstehen ist.
    Ginge das?
    1. Klar Dr. med. Thomas Zeller am 16.02.2019
      geht das, infos über Alter Probleme, und die Hörtestungen....
  20. vergrösserte Tonsillen/ kaum Sprechen/ ständig erkältet Marie am 14.02.2019
    Mein kleiner Sohn, fast 3 Jahre, klein kann man ironisch sehn da er auf der 99. Perzentile ist und nun 1,06 cm ist, ist sobald es kühl wird ständig erkältet, schläft mit offenen Mund, schnarcht mal mal nicht. Er hört wie ein Luchs aber er redet kaum nur Wau Wau, Mama, Papa, Hi, Heidenei.

    Er kann fest Nahrung kaum schlucken, weiche feste Nahrung (z.B. Crossaint) konnte er noch vor Wochen in kleinen Portionen essen, jetzt hat er wieder eine "Krankheitsphase" mit 40 C Fieber gehabt wo er kaum ist. Er ist gut genährt da er immer noch grosse Mengen Kuhmilch trinkt.

    Kann da was zusammen hängen? Schlafen mit offenen Mund, große Tonsillen, schlechtes kaum sprechen?

    Kann ich mit einer Tonsillenverkleinerung etwas falsch machen? Diese wurde vor einem Jahr angeraten aber wir wollten noch abwarten.

    Was meinen Sie Dr. Zeller?
    1. Heidenei Dr. med. Thomas Zeller am 15.02.2019
      Fakten: Sprachentwicklungsverzögerung, Gedeihstörung, Kissing tonsills, Essprobleme, evtl sogar Atempausen, Schnarchen
      Lösung: rascher Termin zur Adenotomie, Tonsillotomie, Paracentese, wenn Erguss Paukenröhrchen. Sollte vor der OP eine zuverlässige Hörtestung möglich sein, reicht das, ansosnten würde ich die Narkose zu einer SchlafBera nutzen um festzustellen ob das nur eine Schallleitungsproblematik ist, das der Kleine nix spricht oder eine Innenohrstörung und HG braucht..... keien Jahr mehr warten!!!!
    2. heidenei Marie am 15.02.2019
      Vielen Dank für die Antwort.

      Wie definieren Sie "rasch" innerhalb 6-8 Wochen oder mehreren Monaten?
    3. Rasch Dr. med. Thomas Zeller am 15.02.2019
      meint innerhalb 2-3 Wochen je früher je besser

Seite 4 von 15

Neuen Kommentar schreiben