Patienten-Forum

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Beiträge und Antworten (855)

  1. geschwollene Ohrtrompete Frank vor 20 Stunden
    Bereits seit zwei Monaten sagen mir Ärzte ich soll aufgrund einer geschwollenen Ohrtrompete 3 mal am Tag einen Druckausgleich machen soll. Jedoch pumpe ich die ganze Zeit nur Druck aufs Linke Ohr egal wie doll und lange ich pumpe (komischer Weise habe ich fast ausschließlich auf dem rechten Ohr ein Knackgeräusch beim Schlucken) und habe immer das Gefühl dass es danach schlimmer ist. Soll ich es lieber sein lassen oder muss ich dann Angst haben, dass der Tubenkatarrh nicht mehr weggeht? Und gibt es eine andere Möglichkeit einen Druckausgleich durchzuführen?
  2. Teilentfentfernung der Gaumenmandeln Ludger Sören vor 1 Tag
    Schönen guten Tag, ich habe immer wieder vermehrt mit eitrigen Mandeln zu kämpfen.
    Eine Entfernung der Mandeln kommt leider nicht in Frage da ich privat nicht für so eine lange Zeit wegbleiben bzw mich schonen kann. Zudem binich auch noch selbstständig und muss täglich telefonieren.
    Ich habe gehört dass eine Teilentfernung ambulant geht und ohne große Risiken verbunden ist. Würde es gehen wenn ich nir daher nit dieser Methode einen Teil entfernen lasse und ein halbes Jahr später den Rest auch mit der gleichen Methode?

    Mfg Ludger
    1. Teilentfernung Dr. med. Thomas Zeller vor 1 Tag
      der Mandeln bei Entzündungen kommt einem Kunstfehler gleich, macht im Erwachsenenalter keinen Sinn
  3. Chronische sinusitis und Copd Carina vor 2 Tagen
    Hallo liebes Team....Ich habe seit 2016 eine chronische sinusitis ohne Polypen. Kann aber nicht riechen. Anfang des Jahres wurde Copd Stadium 2 mit emphysem diagnostiziert. Flutiform 2 täglich nehme ich. Kann Copd mit der chronischen Sinusitis zusammen hängen..Liebe Grüße
    1. Es gibt Dr. med. Thomas Zeller vor 2 Tagen
      den Begriff der united airways, will heissen die Schleinhäute hängen zusamman, ich denke das eine chronische Sinusitis die COPD ungünstig beeinflusst, bei Ausheilunge derselben aber die Lunge nicht wieder wie vorher wird aber evtl etwas besser.... die Frage ist auch für den Pulmologen intessant.. mfg TZ
  4. Nasen-Rachen-Entzündung Simon vor 3 Tagen
    Wie lange darf ich nach einer Nasen-Rachen-Entzündung kein Sport machen? Und wie erkenne ich ob sie schon verschwunden ist? (Mir wurde eine geschwollene Ohrtrompete aufgrund dessen diagnostiziert, aber ich hatte von der Entzündung vorher nie wirklich etwas mitbekommen) Und darf ich mit geschwollener Ohrtrompete am Wochenende mal Alkohol konsumieren? wie lange sollte ich nicht rauchen? Schonmal danke
    1. Kommt drauf an Dr. med. Thomas Zeller vor 2 Tagen
      Antibiotikum ja oder nein, Fühle mich gut oder nicht, Alkohol im Infekt und mit Antibiotikum nein, Rauchen am besten ganz aufhören,
  5. Übler Geruch nach Kieferhöhlen OP Giuseppe vor 4 Tagen
    Hallo zusammen,

    ich bin auf diese Seite gelangt, da ich am verzweifeln bin.
    Nachdem man mir einen Zahn (1-7 rechts) gezogen hat, hat sich meine Kieferhöhle entzündet.
    Von meinem HNO Arzt wurde ich ins Krankenhaus geschickt, wo man mir die Nasenmuscheln beidseitig verkleinert, meine Nase begradigt, das Fenster zu Kieferhöhle vergrößert und die Kieferhöhle gereinigt hat. So weit so gut. Jetzt sind 5 Tage seit der Operation vergangen. Seit vorgestern ist es nunmehr so dass es aus der Kieferhöhle penetrant heraus stinkt. Nach meinem Besuch beim operierenden HNO wurde mir gesagt, dass das normal wäre und ich ein schwieriger Patient wäre. Da es aber immer schlimmer wird, bin ich wirklich am verzweifeln. Hat vielleicht hier jemand einen Tipp woher dieser Gestank kommen könnte, und was ich dagegen machen kann?
    Vielen Dank an alle im Voraus.
    1. MAV Fistel Dr. med. Thomas Zeller vor 3 Tagen
      so nennt man das Problem Mund Antrum Verbindung, also vom Mundraum über den ehemaligen Zahnkanal in die Kieferhöhle, heilt eigentlich nur dann wirklichc aus wenn diese Fistel verschlossen wird, vom Zahni oder Kieferchirurgen. Derweil z.B. Clindamycin nehmen als Antibiotikum, weiter Nasenpflege, es ist alles andere als normal wenn aus der einen Nase heraus stinkt, und neine Sie sind alles andere als ein schwieriger Patient, mfg TZ
  6. Tubenkatarrh/Belüftungsstörung Tim vor 5 Tagen
    Ich habe nun mittlerweile seit 6 Wochen einen Tubenkatarrh infolge einer Erkältung und war auch schon bei mehreren Ärzten. Mein hauptsächliches Problem ist ein Knackgeräusch beim Schlucken auf den Ohren. Ich sollte die erste Woche ein abschwellendes Nasenspray (Otriven) nehmen. Nach dem ich eine Woche Pause davon hatte wurde mir Amoxicillin Antibiotikum verschrieben (7 Tage, anderer Arzt) und ich sollte nochmal 2 Wochen das gleiche Nasenspray und 10 Tage ACC Schleimlöser nehmen. Danach hatte sich immer noch nichts geändert. Der erste Arzt meinte ich soll 3 mal am Tag einen Druckausgleich machen und der zweite (der mir auch das Antibiotikum verschrieben hat), dass ich dies nicht tun soll weil sonst Schleim ins Mittelohr gelangt. Also hatte ich bis zur 5. Woche keinen Druckausgleich gemacht. Irgendwann in dieser Woche war dann auch das Knackgeräusch weg für 3 Tage. Weil ich trotzdem Druck und Schmerzen hatte bin ich zu noch einem dritten Arzt (vor 4 Tagen, welcher wieder meinte ich soll 3 mal am Tag Druckausgleich (mit einem Otovent-Ballon) und mir ein Kortison Nasenspray verschrieben hat. Das Knackgeräusch ist aber mittlerweile wieder da und macht mich extrem verrückt. Ich habe Angst dass das durch den Druckausgleich kommt und das alles noch schlimmer macht, da das Geräusch in der Zeit wo ich keinen Druckausgleich gemacht hab zwischenzeitlich weg war. Ich war auch schon beim Röntgen im CT und die Ärzte meinten, dass da nichts schlimmes drauf zu sehen ist und ich auch keine Polypen hab.
    Danke schonmal in Voraus
    ps. Ich war vor einer Woche erneut erkältet und das Knackgeräusch war währenddessen weg
    1. Tubenkatarrh/Belüftungsstörung Tim vor 5 Tagen
      Ich wollte noch anmerken, dass ich zusätzlich Rotlicht anwende, mit Kochsalz inhalieren und zwei mal am Tag eine Nasendusche mache.
    2. Knackgeräusche Dr. med. Thomas Zeller vor 5 Tagen
      im Ohr beim Schlucken sind physiologisch, babe ich auchg mfg TZ
  7. Chronische Mandelentzündung und Säugling Verena vor 5 Tagen
    Guten Tag,
    Da ich eine chronische Mandelentzündung habe, wollte ich fragen ob diese ansteckend ist?
    Oder ist sie nur ansteckend wenn man akut schmerzen hat?
    Habe auch schmerzfreie Tage, aber der Hals und Mandeln ist trotzdem immer rot. Wie verhalte ich mich meinem Neugeborenen gegenüber? Geht sehr enger Körperkontakt überhaupt? Muss ich Mundschutz tragen? Wenn ja wie lange?
    1. Ansteckungsgefahr info@hno-zeller.de vor 5 Tagen
      ist nur im akuten Stadium, das chronische Stadium ist definitionsgemäß nicht ansteckend, kann aber auch schmerzhafte Attacken haben. Ein Neugeborenes besitze für a. 1/2 Jahr Nestschutz, dennoch sollten Sie für später den Unfug lassen und das Kind mit dem gleichen Löffel füttern den auch Sie benutzen und im akuten Stadium sehr engen Kontakt bei dem die Gefahr von Tröpfcheninfektion besteht meiden mfg TZ
  8. Spezialfall Nase Mario Hartwig vor 6 Tagen
    Guten Tag! Ich habe ein längeres Anliegen. Ich möchte es gern mal hier bei einem solchen Forum probieren, da ich sonst nicht mehr weiter weiß. Bei mir ging es 2012 mit einer Nasenmuschel- und Septumkorrektur los. Ich hatte immer morgens und abends so ein bisschen Schnupfen und das hat mich gestört. Da bin ich zum HNO und habe Cortison-Spray bekommen, das nicht wirklich anschlug. Vielleicht habe ich es damals auch falsch eingenommen, keine Ahnung. Das war mir nicht so wichtig und bewusst, ich war 20 Jahre alt. Das CT danach ergab vergrößerte Nasenmuscheln und schiefes Septum. Als ich dann zur OP ging, wurde alles danach 10 mal schlimmer. Nur noch Schmerzen, unspezifisch, mal auf der linken, mal auf der rechten Seite. Dazu kam der Druck auf die Ohren von innen, der bis heute (!) nicht weg ging! Die anderen Symptome übrigens auch nicht. Seitdem läuft mein Leben nicht mehr so rund. Ich bin von Arzt zu Arzt getingelt, hab meine Geschichte geschildert. Es folgten viele Untersuchungen, weitere CTs, weitere OPs, auch der Nebenhöhlen, sogar mit Stammzellen. Ich weiß gar nicht, wie viele OPs ich deshalb gemacht hab. Die letzte war 2016. Aber nie habe ich eine konkrete Diagnose der schmerzen bekommen. Angeblich ist bei der Untersuchung durch das Endoskop immer alles in Ordnung. Aber ich habe Schmerzen, die Nase ist ständig zu und ganz weit hinten und oben, vor allem auf der rechten Seite sitzt immer so ein richtig dickflüssiges Sekret, das ewig nicht raus kommt. Wenn ich Glück habe, nach mehrmaligem heftigen Schnauben, kommt dann mal was raus, aber ist gleich wieder zu. Ich bin Musiker und Sänger und entsprechend am Verzweifeln. Die Lebensqualität sinkt oft auf 0 und ich weiß auch nicht mehr, was ich jetzt noch machen kann. Psychotherapie ist entsprechend auch gelaufen und alles. Aber die Symptomatik bleibt nach wie vor und macht mich fertig. Ich kann einfach nicht mehr und bin eigentlich im Stande, die Symptomatik und die Stellen bei der Symptombeschreibung konkret erklären und Lokalisieren . Ich glaube einfach nicht, dass da nichts ist, es fühlt sich sehr eng an und als könnte irgendwas nicht abfließen und drückt deshalb oft vor allem gegen das rechte Auge. Es ist vor allem im Bereich der rechten Stirnhöhle und des Siebbeins schmerzhaft. Was ich brauche ist jemand, der sich wirklich mal ausgiebig Zeit nimmt mir zu helfen und auch nicht aufgibt, weil ich es auch nicht will! Können Sie mir vielleicht helfen oder jemandem empfehlen, der in so einem Spezialfall helfen kann? Bitte nichts in die Richtung Psychotherapie, Neurologie oder Allergologie. Das ist alles schon gelaufen und ich bin wie gesagt der Überzeugung, dass es ein physiologisches Problem ist, das "einfach" behoben werden muss. Das merke ich ja. Ich habe aber bereits 6 CTs im Laufe der Jahre gemacht. Ich habe auch Angst, noch mehr zu machen, wegen der Strahlenbelastung...
    1. Sie kommen info@hno-zeller.de vor 5 Tagen
      nicht umhin ein mehr oder minder akutes CT oder besser DVT der NNH vorzulegen
  9. Nasennebenhöhle Florian vor 1 Woche
    Bei jeder Erkältung entsteht bei mir starker Druck auf der rechten Seite. Die linke Seite ist allerdings meistens nicht betroffen. Obwohl ich schon vor 5 Jahren einen Eingriff hatte frage ich mich ob ein erneuter Eingriff sinnvoll ist oder welche Erklärung könnte es geben dass die Probleme immer auf der selben Seite auftreten. Lg
    1. Erstmal Dr. med. Thomas Zeller vor 1 Woche
      ordenliche Diagnostik, Endoskopie, DVT dann nachfragen mfg TZ
  10. Kehlkopfdeckel: Problem Naseputzen und Rücken-Liegen denimhead vor 1 Woche
    Hallo,
    Ich habe das Problem, dass ich mir nicht mehr vernünftig die Nase putzen kann, weil der Kehlkopfdeckel zuklappt und immer wenn ich auf dem Rücken liege, klappt regelmäßig der Kehlkopfdeckel beim Atmen zu und ich bekomme keine Luft mehr.
    Mein HNO-Arzt meint, der Deckel wäre „ausgeleiert“.
    Kann das sein? Kann man da irgendetwas machen?

    Vielen Dank für eueren Input.
    1. Stimmt was nicht Dr. med. Thomas Zeller vor 1 Woche
      Beim Naseputzen geht der Druck von LUnge in Nase,m somit kann ein normaler Kehldeckel nicht zugehen, strömungstechnisch nicht möglich. In Rückenlage beim SChlafen ist es meist der Zungengrund, der zumacht, eine sog. floppy epiglottis ist eigentlich nur im Säuglingsalter bekannt und relevant mfg TZ
  11. Wiederkehrende Mukozele Kieferhöhle M.W. vor 1 Woche
    Hallo,

    2001 FESS NNH Chronische Sinusitis
    2002-2015 Beschwerdefrei
    2016 FESS NNH Mukozele Kieferhöhle rechts

    Jetzt, 2019 wieder Mukozele Kieferhöhle rechts, dauerne extreme Schleimabsonderung, Belüftung nicht gut

    Arzt spricht von OP Indikation wegen missing Ostium korrektur d. h Zyste entfernen, Abflussgang erweitern

    Fragen:
    - Wie ist die Prognose, dass die Zysten wiederkehren in ein paar Jahren
    - Was kann man nach OP zur Vorsorge tun?
    1. Mucocele Dr. med. Thomas Zeller vor 1 Woche
      - Wie ist die Prognose, dass die Zysten wiederkehren in ein paar Jahren
      Wenn das missing ostium beseitigt wird sehr gut
      - Was kann man nach OP zur Vorsorge tun?
      Da hat jeder Operateur je nach Befund ein postoperatives Pfelgeprogramm mfg TZ
  12. Stimmbandentzündung seit +10 Monaten Gina vor 1 Woche
    Hallo,
    Ich habe seit Dezember 2018 eine nun chronische Stimmbandentzündung. Ich bin eine 24-jährige Studentin, nicht-Raucher, nicht-Passivraucher, kein Umgang mit Chemikalien, normales Sprechverhalten, ich singe nicht und bin ansonsten gesund, Alkoholkonsum 0-2 Mal/Woche. Meine Stimmlippen sind beidseitig deutlich gerötet + verdickt und schließen nicht mehr richtig. Ich bin stark heiser (keine Schmerzen, kein Sodbrennen, normales Blutbild, keine Vorgeschichte).
    Bisher wurden verschiedene Sachen unternommen aber sie führten zu keiner Verbesserung: 1) Kortison Spray für 2 Monate, 2) sämtliche Hausmittel, 3) Protonenpumpenhemmer 1 Monat lang genommen, 3) Magenspieglung + 24h PH-Metrie zeigte keinen Reflux, alles normal, 4) Inhaliergerät mit Kortison 2-mal täglich für 2 Wochen führte zu keine Verbesserung, ich habe das Gefühl, dass es eher schlechter wird.

    Ärzte wollen noch keine Stimmband Untersuchung unter Narkose mit Biopsie durchführen (da Risiken). Tumor wäre unwahrscheinlich da Stimmlippen gleichmäßig angeschwollen sind. Mittlerweile habe ich schon mit 7 verschiedenen Ärzten gesprochen, sie scheinen ratlos zu sein. Die Phoniatrie konnte auch nicht weiterhelfen.
    Was könnte die Stimmbandentzündung noch auslösen? (Pilzinfektion?, Bakterien?, noch nicht entdeckte Autoimmunkrankeit?, Zyste unterhalb der Stimmlippen?). Antibiotika habe ich noch nicht genommen. Welche Untersuchungen zur Diagnose können noch durchgeführt werden? (Ultraschall?, MRT?)

    Vielen Dank und schöne Grüße,
    Gina
    1. Der häufigste Grund Dr. med. Thomas Zeller vor 1 Woche
      für solche Probleme sind tatsächlich der REflux und Stimmmisbrauch, evtl mal bei einem Logopäden vorsprechen und einen Phoniater zur Rate ziehen mfg TZ ps MRT bringt bei Stimmlippenentzündungen nix
  13. Ballondilatation der Eustachischen Röhre Anthony vor 1 Woche
    ​Guten Abend,

    Mein Arzt empfiehlt mir wegen Druckausgleichsproblemen bei einem Ohr eine Tubendilatation.

    Sollte man aus Symmetriegründen nicht gleich beide Tuben operieren lassen?

    Bin jetzt unschlüssig.

    Und gäbe es da ein nennenswertes Risiko, weil halt die Carotis Interna gleich in der Umgebung liegt?

    Vielen Dank !
    1. Nur die Dr. med. Thomas Zeller vor 1 Woche
      Seite mit Problemen, wenn beides Seiten Probloeme dann schon, Risiken wegen Carotis habe ich noch keine gehört mfg TZ
  14. Alternativen zu Otovent? Thomas vor 1 Woche
    Gibt es Alternativen zum Otovent-System, die ohne Latex auskommen? Leider bin ich bei Internetrecherchen erst einmal nicht fündig geworden? Eigentlich müssten vergleichbare Ballons doch auch aus anderen Materialien herstellbar sein. Sie müssten nur eine passende Öffnungsgröße für das Nasenstück haben und einen halbwegs passenden Widerstand gegen das Aufblasen bieten. Es geht um einen Fall von Latexunverträglichkeit, nicht um Allergie. Es sollte also ausreichen, wenn das Produkt latexarm und nicht chemisch völlig latexfrei ist.
    Auch eine Kombination mit dem Otovent-Nasenstück wäre natürlich kein Problem. Ich würde dann einfach das Otovent-Produkt und zusätzliche Ballons eines anderen Herstellers kaufen.
    1. Bin Dr. med. Thomas Zeller vor 1 Woche
      kein Freund von Otovent, schon gatr nicht bei Kindern mit Entzündungen der Ballon ist extrem schwer zu entfalten und es bringt auch ansonsten nicht viel mfg TZ
  15. Gehörgangsentzündung Lisa vor 2 Wochen
    Guten Tag,

    ich habe seit 3 Tagen eine Gehörgangsentzündung im linken Ohr. Diese behandle ich seit 2 Tagen mit Volon A Tinktur. Nun sieht der Gehörgangseingang der rechten Seite auch ein wenig geschwollen aus und drückt leicht. Weitere Symptome wie Ausfluss oder Hörminderung auf der rechten Seite empfinde ich nicht.
    Meine Frage ist, ob ich die Volon A Tinktur auf ein Wattepad geben und damit den rechten Gehörgang vorn auswischen kann oder ob es besser ist erst abzuwarten und das Ohr in Ruhe zu lassen.

    Viele Grüße
    1. Auch Dr. med. Thomas Zeller vor 2 Wochen
      das rechte Ohr mitbehandeln... schadet nicht, unter dem MOtto wehret den Anfängen mfg TZ
  16. Ohrendruck Luana Lütscher vor 2 Wochen
    Guten Tag
    Ich bin vor 3 Tagen nach Warschau geflogen und hatte während des Fluges extremen Ohrendruck, welchen sich auf meinen ganzen Kopf verteilte und höllische schmerzen verursacht. Bis heute habe ich nicht mehr 100% meines vorherigen höhrvermögens zurück erhalten. Meine Ohren sind wie "verstopft". Zwar hat es sich schon in diesen 3 Tagen nach dem Flug drastisch verbessert, jedoch fliege ich in 2 Tagen zurück in die Schweiz und wollte sicher gehen, dass dies ohne Probleme möglich ist.

    Danke im vorhinaus
    Gruss Luana
    1. Barotraumata Dr. med. Thomas Zeller vor 2 Wochen
      des Mittelohres beim Fliegen mit Infekt sind nicht selten und aus der Ferne ziemlich schwer zu kalkulieren. Es kann zu Druckschädigungen auch des Innenohres kommen, daher wird in solchen Situationen vom Fliegen abgeraten. WEnn es denn sein muss mit viel Nasenspray Kaugummi und Ibuprofen und viel Trinken vor und waährend des Flueges versuchen aber aus rein medizinischer Sicht den Zug nehmen mfg TZ
  17. Befund Frage Verlauf Ck vor 2 Wochen
    Ich hatte vor ein paar Wochen wegen einer Kleinigkeit immer wieder einen Besuch beim Hno. Da wurde auch ein Hörtest gemacht der links tlw. Negativ aus fiel. Also wurde ich zum CT geschickt mit folgendem Ergebnis.

    Rechts alles ok.
    2. Pyramide links:
    Unauffällige Darstellung des äußeren Gehörgangs, minimale Retraktion des Trommelfells.
    Schleimhautschwellung im kranialen Aspekt des Cavum tympani mit Arrosion angrenzender
    ossärer Strukturen, Ausdünnubg des Tegmen tympan, Weichteilschwellung im angrenzenden
    Mastoidzellsystem. Partielle Umscheidung der Gehörknöchelchenkette mit Arrodierung des
    Hammers. Unauffällige Darstellung der Strukturen des Innenohrs.
    Schleimhautschwellung in einzelnen Mastoidzellen.
    Vermutlich cholesteatom

    Jetzt habe ich schon ein op Gespräch vereinbart in 3 Wochen. Was mich interessiere würde ist oder sorgen macht ist die ausdünnung des tegmen tympani. Wie schnell dünnt so etwas aus und können dadurch in den nächsten Wochen Probleme entstehen und vor allem welche? Soll ich da auf etwas achten?

    Vielen Dank für die info
  18. Befund Frage Verlauf Chrka vor 2 Wochen
    Ich hatte vor ein paar Wochen wegen einer Kleinigkeit immer wieder einen Besuch beim Hno. Da wurde auch ein Hörtest gemacht der links tlw. Negativ aus fiel. Also wurde ich zum CT geschickt mit folgendem Ergebnis.

    Rechts alles ok.
    2. Pyramide links:
    Unauffällige Darstellung des äußeren Gehörgangs, minimale Retraktion des Trommelfells.
    Schleimhautschwellung im kranialen Aspekt des Cavum tympani mit Arrosion angrenzender
    ossärer Strukturen, Ausdünnubg des Tegmen tympan, Weichteilschwellung im angrenzenden
    Mastoidzellsystem. Partielle Umscheidung der Gehörknöchelchenkette mit Arrodierung des
    Hammers. Unauffällige Darstellung der Strukturen des Innenohrs.
    Schleimhautschwellung in einzelnen Mastoidzellen.
    Vermutlich cholesteatom

    Jetzt habe ich schon ein op Gespräch vereinbart in 3 Wochen. Was mich interessiere würde ist oder sorgen macht ist die ausdünnung des tegmen tympani. Wie schnell dünnt so etwas aus und können dadurch in den nächsten Wochen Probleme entstehen und vor allem welche? Soll ich da auf etwas achten?

    Vielen Dank für die info
    1. Ausdünnung Dr. med. Thomas Zeller vor 2 Wochen
      des tegmen tympani geschieht nicht über Nacht sonder ist ein Prozess der Monate bis Jahre dauern kann, jetzt weiss ich natürlich nicht wie lange Sie das schon haben aber eine Perforation ist doch ein seltenes EReignis, in den drei Wochen bis zur OP eher unwahrscheinlich viel Glück für die OP mfg TZ
  19. Chronische sinusitis Nini vor 3 Wochen
    Guten Abend Herr Dr Zeller,
    Seit 2016 habe ich eine chronische sinusitis ohne Polypen mit Hyposmie. Eine Cortison Stoßtherapie hat mir den Sinn nicht zurück gebracht, was könnte ich noch tun? HNO rät mir zu Op. Drainage verbessern. Meine Frage wäre warum das Cortison nicht angeschlagen hat,und warum ich trotz Hyposmie alles klar schmecken kann
    Liebe Grüße Nini
    1. Riechen und Schmecken Dr. med. Thomas Zeller vor 3 Wochen
      laufen über verschiedene Nervenstränge, Cortison wirkt nur bei Schleimhautschwellung, Schleimhaut liegt auf Knochen oder Knorpel, wenn der die Entstelle macht können Sie so viel Cortison nehmen wie Sie möchten es wirkt aus mechanischen Gründen halt einfach nicht, OP Indikation je nach Lebensqualität. mfg TZ
  20. Einseitige Anosmie / Hyponosmie? Nasikus vor 3 Wochen
    Hallo,

    bei stärkerem Einatmen durch die Nase wird der Nasenflügel (nur!) des linken Nasenlochs angesaugt.
    Das rechte Nasenloch ist viel öfter verstopft als das linke. Das linke Nasenloch ist fast nie verstopft und fühlt sich eher unangenehm frei an.
    Wenn das rechte Nasenloch frei ist (und das linke dann normalerweise auch), kann ich mit dem linken Nasenloch, wenn ich dabei das rechte Nasenloch zuhalte, Riechempfindungen wahrnehmen, jedoch, wie ich finde, schwächer als auf dem rechten Nasenloch.
    Wenn das rechte Nasenloch völlig verstopft ist, das linke Nasenloch jedoch noch frei, kann ich mit dem linken Nasenloch kaum/nichts riechen. Dies fällt sehr negativ auf, auch nachts, wenn ich nur auf der rechten Seite liege und das rechte Nasenloch "zuläuft" und das linke frei ist/noch freier wird. Auch mache ich mir dann Sorgen darum, was genau mit dem Nasengang, der Riechschleimhaut, den Nervenfasern und sogar dem Gehirn der Hälfte los sein könnte.
    Bei einer Verstopfung des rechten Nasenlochs fühlt sich zudem das linke Naseninnere irgendwie asymmetrisch an.

    Nun einige Fragen:
    1. Kann diese (bedingte?) Anosmie/Hyponosmie mechanisch bedingt sein, durch Septumdeviation mit/oder Polypen?
    2. Wenn ich einen Riechtest nur mit einem Nasenloch mache (und es das gegensätzliche dabei zuhalte), erreichen die Geruchsstoffe dann auch wirklich nur die Riechschleimhaut auf der Seite des offenen Nasenlochs? Kann es sein, dass ich nur deswegen etwas mit dem linken Nasenloch bei freiem rechten (aber dennoch zugehaltenen) Nasenloch rieche, weil die Riechschleimhaut der Seite des rechten Nasenlochs die Riechfunktion für das linke Nasenloch (etwas) übernimmt? Ist ein einseitiger Riechtest mit abgeschwollener/freier Nase auch für die Riechschleimhaut/Nervenfasern der jeweiligen Seite aussagekräftig?
    3. Kann man mit einem Endoskop eventuelle Fehlbildungen des linken Nasenganges feststellen?

    Danke im Voraus
    1. Riechen Dr. med. Thomas Zeller vor 3 Wochen
      1. Kann diese (bedingte?) Anosmie/Hyponosmie mechanisch bedingt sein, durch Septumdeviation mit/oder Polypen?
      Ja hört sich nach einer mechanischen Problematik an.

      2. Wenn ich einen Riechtest nur mit einem Nasenloch mache (und es das gegensätzliche dabei zuhalte), erreichen die Geruchsstoffe dann auch wirklich nur die Riechschleimhaut auf der Seite des offenen Nasenlochs? Kann es sein, dass ich nur deswegen etwas mit dem linken Nasenloch bei freiem rechten (aber dennoch zugehaltenen) Nasenloch rieche, weil die Riechschleimhaut der Seite des rechten Nasenlochs die Riechfunktion für das linke Nasenloch (etwas) übernimmt? Ist ein einseitiger Riechtest mit abgeschwollener/freier Nase auch für die Riechschleimhaut/Nervenfasern der jeweiligen Seite aussagekräftig?
      Eine Seite ein Geruch, kein Übertritt von Dufstoffen bei intakter Nasenscheidewand möglich

      3. Kann man mit einem Endoskop eventuelle Fehlbildungen des linken Nasenganges feststellen?
      Sischer dat, das ist grundlegende Aufgabe des HNO, vorher aber gut abschwellen am besten mit sg. hohen Einlagen mfg TZ

      Danke im Voraus

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