Patienten-Forum

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Beiträge und Antworten (1670)

  1. Seitenstrang Ingo Heine vor 2 Tagen
    Guten Tag,
    nach meiner Kieferhöhlen OP in 11/2019 leide ich unter permanenter Seitenstrangangina; HNO seitig diagnostiziert ist bereits eine chronische Schleimhaut Entzündung.
    1x monatlich mündet das Ganze in einem grippalen Infekt, der nur mithilfe von Antibiotikum gelindert werden kann.
    Freue mich auf Tipps und Anregungen, was ich aktiv selbst tun kann oder in welcher Form ich mich weiter ärztlich beraten lassen sollte.
    Vielen Dank und Gruss!
    Ingo Heine
    1. Seitensträne Dr. med. Thomas Zeller vor 1 Tag
      sind insgesamt schwierig zu therapieren, wenn es die überhauüt sind, evtl läuft was aus nicht ganz ausgeheilten Nebenhöhlen hinten runter btw grippale Infekte sind viral die behandelt man nicht mit antibiotika, es gibt vielle Mttel die das Immunsystem boostern können, Vit C Infusionen etc
  2. Chronische Schleimhaut Entzündung Ingo Heine vor 2 Tagen
    Guten Tag,
    seit meiner Kiefernhölen OP in 11/2019 leide ich unter permanenten Schmerzen im rechten Seitenstrang.
    Nahezu 1x monatlich mündet das Ganze dann in einem Infekt, der nur mit Hilfe von Antibiotikum begegnet werden kann - sämtliche Hausmittel als auch rezeptfreie Medikamente helfen nicht.
    Meine Lebensqualität leidet erheblich darunter und ich bin ratlos, wie ich konkret aktiv werden kann, um diese Plage zu lindern und auch das Immunsystem insgesamt zu stärken.
    Freue mich auf hilfreiche Tipps und Empfehlungen!
    Vielen Dank im Voraus!
  3. Unklare Halsschmerzen Bern B. vor 2 Tagen
    Guten Tag ins Forum,

    vor ca. 2 Monaten war ich (männl., 50 J., Ex-Raucher) beim HNO-Arzt wegen unklarer Halsschmerzen. Es handelt(e) sich nicht um "gewöhnliche" Halsschmerzen wie z. B. bei einer Erkältung, sondern um ein ein nur gelegentlich aufblitzendes Stechen, Pieksen oder Druckgefühl, teils im linken Unterkiefer, teils Richtung Hals ziehend, aber eher "äußerlich", also wie im Gewebe, nicht im Kehlkopf. Der Arzt stellte durch Untersuchung u. a. mit Ultraschall fest:

    > leicht vergrößerte Ohrspeicheldrüsen, aber symmetrisch
    > vergrößerter Kieferlymphknoten, wahrscheinlich durch eine Zahnentzündung
    > insgesamt "nichts Besorgniserregendes"

    Ein Zahnarzt bestätigte die Entzündung, und da ich keine kieferorthopädische Behandlung wollte, wurde mir der Zahn vor ca. 5 Wochen gezogen. Nach Abklingen des Wundschmerzes stellte ich jedoch fest, dass der o.g., sporadisch auftretende Schmerz weiter anhält - bis heute.

    Ich habe zahlreiche Krebserkrankungen in meinem Umfeld erlebt: Meine Frau hatte bereits 2x Krebs (und da sie deshalb Corona-Risikopatientin ist, scheue ich mich z. Z. vor weiteren Arztbesuchen), mein Vater hatte u. a. einen Tumor im Ohr etc., deshalb bin ich bei solchen Beschwerden schnell beunruhigt. Was würden Sie mir bzgl. meines Problems raten?

    Vielen Dank,
    Bernd B.
    1. Tumoröse Dr. med. Thomas Zeller vor 1 Tag
      SChmerzen und Probleme nehmen eingetlich stetig zu bis zur Therapie oder aber auchdarüber hinaus, somit glaube ich eher an Probleme die durch Druck der LK auf kleiner Nervenäste bedingt sind, allerdings war die Beschwerdene ja nach der Zahnetraktion besser, was auch wiederum gegen Krebs sprechen dürfte
  4. Zunge brennt/kribbelt Stefanie vor 3 Tagen
    Hallo,
    seit einigen Tagen habe ich Probleme mit meiner Zunge.
    Sie kribbelt bzw brennt. Als hätte ich was scharfes gegessen, was aber nicht der Fall ist.
    Was könnte das sein?
    Lg Steffi
    1. Ost sind Dr. med. Thomas Zeller vor 1 Tag
      Zungenentzünsungen durch scharfe Zahnkanten oder unregelässigkeiten in den Zähnen verursacht vor allem wenn die Unterkiefer Frontzähne recht schaft sind und man nacht unwillkürlich daran reibt ansonsten kann nauch vit Mangel b die Ursache sein
  5. Warum niest man oft bis zu acht Mal hintereinander? Theo Leidig vor 4 Tagen
    Meine Freundin niest fast täglich rund 8 bis 10 mal hintereinander, welche Ursache könnte das sein?
    1. Der rekord Dr. Thomas Zeller vor 4 Tagen
      Liegt derzeit bei 1200 mal und das über Monate. Da würde ich bei 8 mal noch keine Probleme sehen, allergietest gemacht Nase untersucht ev to reizstoffe zu Hause
  6. Warum niest man oft bis zu acht Mal hintereinander? Theo Leidig vor 4 Tagen
    Meine Freundin niest fast täglich rund 8 bis 10 mal hintereinander, welche Ursache könnte das sein?
  7. Hörverslust Daniel vor 4 Tagen
    Hallo zusammen,
    mein Vater (82J) hat einen altersbedingten Hörverlust. Jedoch klagt er nicht darüber, dass er nicht laut genug hört, sondern vielmehr, dass er das falsche hört. Hörgeräte können bei ihm somit nicht angepasst werden (mehrere Akustiker, mehrere Modelle). Dies sei vor einigen Jahren plötzlich gekommen. Wir waren bei mehreren HNO Ärzten, die jeweils nur Hörtests und Nervuntersuchungen machten und einen starken Hörverlust diagnostizierten. Wenn er die Nase zuhält und einen starken Druckausgleich macht, dann hört er plotzlich für eine weile wesentlich besser, sogar ohne Hörgeräte. Dieses Phänomen interessierte bisher keinen HNO Arzt. Unzählige Recherchen ließen eine Tubenbelüftungsstörung vermuten, dies wurde jedoch ausgeschlossen.
    Ich habe die Hoffnung, dass man dem Mann helfen kann. Aber wie und wer?
    Über Tipps würde ich mich sehr freuen.
    Gruß
    Daniel
    1. Genau Dr. Thomas Zeller vor 4 Tagen
      Das hatte mein Vater in dem Alter auch, nach kräftigem Druckausgleich war die Schall ankoppeln besser füreinander Weile ein gewisse Verbesserung hatte ein paukenrohrchen gebracht Hörgeräte waren ein Drama
    2. Ihre Antwort Daniel vor 4 Tagen
      Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Ging die Anpassung der Hörgeräte mit dem Paukenröhrchen besser? Wie hoch war der Nutzen/Lebensqualität mit den Paukenröhrchen? Danke! VG, Daniel
    3. Kann Dr. Thomas Zeller vor 4 Tagen
      Ich ihnen nicht mehr sagen mein Vater ist schon seit 20 Jahren verstorben mfg
  8. Totaler Geschmacksverlust nach TE Alexander vor 1 Woche
    Guten Tag,

    Mir wurden vor genau 14 Tagen die Mandeln und Polypen entfernt. Anfänglich komplett ohne Schmerzen und Nebenwirkungen.

    Seit Freitag hat mein Geschmackssinn mich immer mehr verlassen, seit Sonntag habe ich die Nase zu, zwischenzeitlich auch mit Gliederschmerzen. COVID Test habe ich heute gemacht, Ergebnis ausstehend.

    Nun habe ich online gelesen, dass der Geschmacksverlust auch als Nebenwirkung der OP erscheinen kann. Gibt es Merkmale, ob dieser auch erst so spät auftaucht?

    Ich kann manche Dinge schmecken (salzig, aber nur am Zungenrand - scharf geht ganz gut). Alles andere erzeugt auf der Zunge einen ganz schlimmen Metall-Geschmack, von dem mir richtig schlecht wird. Kaffee ist ungenießbar, musste ich ausspucken. Habe soeben eine Fanta versucht, ich hätte es nicht als diese identifizieren können.

    Ich bitte um Hilfe.
    1. Verpäteter Dr. med. Thomas Zeller vor 1 Woche
      totaler Geschmacksverlust nach TE ist mir nicht bekannt, das tritt relativ bald auf, kommt meist vom Spatel der die Zunge wegdrückt und kann zu zeitweiligem Ausfall des Geschmackes führen, da helfen B vitamine Geduld und evtl Cortison. Ich würde zunächst mal den Covid Test abwarten.... mfg TZ
  9. Schmerzen in den Nebenhöhlen Claus Meisenberger vor 1 Woche
    Hallo,
    ich habe seit ungefähr 5 Jahren folgende Symptome:
    Am Nachmittag fangen leichte Kopfschmerzen an und ziehen sich vom Hinterkopf
    über Stunden zu den Nebenhöhlen.
    Meist sind die Schmerzen dann am Abend so stark, dass ich nicht mehr schlafen kann.
    Kalter Schweiss steht mir auf der Stirn und am Körper, mir ist übel, fühle mich krank und habe Appetitlosigkeit.
    Habe Symptome, als ob ich mich verkühlt hätte,dabei war mir gar nicht kalt vorher.
    Am nächsten Morgen ist es dann meistens vorbei.
    Habe diese Symptome mindestens ein mal pro Woche.
    Ich weiß nicht, ob das wichtig ist, ich habe aber in den letzten 5 Jahren meine Kopfhaare verloren.Wenn ich einen kalten Kopf habe,oder mir überhaupt nur etwas kalt ist, setzen die Symptome ein.Und das schon bei 20 Grad Celsius.
    Deshalb sehe ich zu, dass ich immer einen warmen Kopf/Körper habe.Oftmals so warm, dass ich schwitzen muss. In der Wohnung halte ich immer 25 Grad aufrecht.
    Linderung bringt:
    Rotlicht, Inhalieren, Iboprofen, wechselwarme Duschen
    War bereits schon beim HNO, habe CT der Nebenhöhlen machen lassen, alles frei.
    Nasenspray bringt auch nichts.
    Habe Lora ADGC Tabletten (Anti Allergie) bekommen, keine Besserung.
    Weiß nicht mehr weiter, darum wende ich mich an das Forum.
    Würde mich freuen, wenn ich eine Anregung bekommen könnte.
    1. Ihre Beschwerden Dr. med. Thomas Zeller vor 1 Woche
      sind nicht typisch für Nebenhöhlen Probleme eher evtl Verspannungen von der HWS her bei Bildschirmarbeiten oder ähnlicher Belastung, auch sind die permanent vorhanden und nicht 1 x die Woche. Also mal die HWS anschauen lassen und vor allem die Schilddrüse mfg TZ
  10. Otosklerose op Tina Ehlers vor 1 Woche
    Sehr geehrte Damen und Herren
    Am 13.10 wurde bei mir eine stapesplastik durchgeführt. Seit dem Tag Kämpfe ich ganz ganz arg mit schwindel und Gleichgewichtsprobleme. Ja es ist erst 1 Woche her aber es gibt keinerlei Anzeichen das es auch nur ein Hauch besser wird. KH und HNO sagen immer nur geben sie dem ganzen zeit. Aber die Blicke sprechen etwas anderes.
    Ich würde schrecklich gerne wissen was für ein Zeitraum noch als normal gilt. Dieser nicht vorhersehbare Zustand (mangels Aufklärung) weckt in mir das Gefühl es stimmt etwas nicht.
    Ich hoffe sehr auf eine Antwort
    Mfg Tina
    1. Was für Dr. med. Thomas Zeller vor 1 Woche
      eine Art von Schwindel ist das Drehen Schwanken Unsicherheit, Kopfweh dabei, Augenbewegungen sog Nystagmus dabei??? Hat der Schwindel keine Tendenz und liest sich im OP Bericht irgendetwas von einem slg. Gusher Phänomen, Ich würde Ihren HNO bitten den OP Bericht zu besorgen, da zieren sich die Kliniken manchmal sind aber verpflichtet den rauszugeben, wenn Sie den haben Bescheid geben, beekommen Sie Cortison????? wäre evtl eine Möglichkeit der Therapie fragen Sie den HNO ob er das als sinnvoll erachtet
  11. Ohrentlüftung geschwollen Manuela Guggemos vor 1 Woche
    Hallo, mein Mann, 37, hat seit ca. 6-7 Wochen eine zugeschwollene Ohrentlüftung! Es wurde schon 2 mal mit einem selbst zusammengemischten Nasenspray vom hin behandelt aber immer noch nicht besser!
    Was kann man noch tun?d
    1. Solche Belüftungsstörungen Dr. med. Thomas Zeller vor 1 Woche
      können auch mal nach Gewichtszunahme auftreten, erste therapie ist eigentlich immer Cortisonnasenspray und Kaugummi kauen, dann evtl Paukenröhrchen und oder Tubendilatation mfg TZ
    2. Paukenerguss Manuela Guggemos vor 1 Woche
      Ok! Also Ohrenschmerzen hat er nicht! Wird man bei einem Schnitt ins Trommelfell bzw. Paukenröhrchen krank geschrieben! Oder ist der Eingriff nicht schlimm?
    3. Paukenrörcheineinlage Dr. Thomas Zeller vor 6 Tagen
      Oder paracentese gehen beim Arzt aud dem Stuhl also keine AU
  12. Schlag auf die Nase nach Septumplastik Anni vor 2 Wochen
    Ich bin vor 11 Tagen an den Kieferhöhlen und operiert worden und es wurde zudem eine Septumplastik durchgeführt. Am 10. Postoptag habe ich dann durch mein Kleinkind einen heftigen Stoß frontal auf die Nase bekommen. Seine Stirn ist auf meine Nase geprallt. In der Nacht darauf ist die Nase wieder zunehmend geschwollen. Nasen Atmung wieder deutlich eingeschränkt. Ein Septumhämatom kann ich (als Laie) nicht erkennen. Der Septum Bereich schmerzt etwas. Zum HNO kann ich wieder in 3 Tagen. Ist es sehr wahrscheinlich, dass das Septum jetzt hin ist? Wenn ja, kann man das sehen und was kann man da machen?
    Vielen Dank für die Mühe!
    Anni
    1. Das ist Dr. Thomas Zeller vor 2 Wochen
      Der Klassiker: von außen schauen ob Nase gerade oder verändert. Im allgemeinen kann eine behinderte nasenatmung die länger besteht Auf ein septumhämatom hinweisen vor allem wenn es unter abschwellenden Nasentropfen nicht weg geht um einen kurzfristigen hno Besuch vorzugsweise der operateur Mit freundlichen Grüßen tz
  13. Ohr op Rebecca vor 2 Wochen
    Ich wurde lezte Woche Freitag operiert am ohr tymonplastik. Habe den tag nach der op rauschen im ohr, der seit letzte Woche Samstag durchgehend ist. Leichter schwindel und kann kaum aus den Augen gucken. War in der hno ambolanz gestern, ich soll cortison nehmen. Und jetzt auch noch antibiotika nehmen. Hab echt Angst. Die 3 op am ohr. Die lezte vor 13 Jahren. Mit den Nasenebehölen szch Probleme, wurde im März daran operiert auch wieder schlimmer.
    1. Sie müssen Dr. Thomas Zeller vor 2 Wochen
      Schon irgendeine Frage formulieren bitte
  14. Tymonplastik op Rebecca 9 Ferlemann vor 3 Wochen
    Bin gestern operiert worden persisierende trommelfell op. Habe seit ein paar Stunden rauschen im ohr. Und Schmerzen wo der Weisheitszähn ist.
  15. Knoten unter Kiefer - Seit 6 Monaten Druck im Hals Philipp vor 3 Wochen
    Hallo,

    Ich habe seit ca. 6 Monaten fast durchgehend ein Fremdkörpergefühl im Hals. Das erste Mal trat es auf, als ich nachts aufgewacht bin und das Gefühl hatte keine Luft zu bekommen. Dieses nächtliche aufwachen hatte ich seitdem mehrmals.

    Nun wurden beim HNO zwei kleine "Knoten" entdeckt, auf der Höhe des Zungenbeins. Diese sind hart und lassen sich nicht bewegen, schmerzvoll nur bei Berührung und Druck. Für den HNO sind die zu klein zum Untersuchen (wurde lediglich Ultraschall gemacht).

    Können diese Knoten etwas schlimmeres sein, bzw. Der Grund für die 6 Monate anhaltende Probleme mit Stimmstörungen, Atemschwierigkeiten und Globusgefühl?

    Vielen Dank für eine Antwort!!
    Freundlichen Gruß
    1. Knoten Dr. Thomas Zeller vor 3 Wochen
      Konnten natürlich auch mal die hörner des zungenbeines sein ansonsten sprechen Ihre Beschwerden fur reflux Mit freundlichen Grüßen tz
  16. Tymonplastik Rebecca ferlemann vor 3 Wochen
    Guten Tag. Ich werde am Freitag operiert am ohr tympanoplastik. Mir sagte man erst 4 tage soll ich da bleiben jetzt auf einmal nur 1 nacht. Kann das sein?? Bin unsicher das ist meine 3. Op.an dem ohr. Fühl mich allgemein nicht gut. Nasenscheidewand op hatte ich auch im März.
    1. Das Dr. med. Thomas Zeller vor 3 Wochen
      kommt immer auf den intraoperativen Befund und Operateur an, der muss das entscheiden
  17. Frage zu Cefpodoxim M.M. am 05.10.2020
    Ich war heute beim HNO und dieser stellte fest, dass in den Nebenhöhlen etwas festsitzt. Er verschrieb mir Cefpodoxim 100 und sagte, ich solle täglich 2x1 nehmen. Ich bin nun irritiert, da für Sinusitis 2x2 in der Beilage steht. Reicht in leichten Fällen auch 2x1? Bin etwas irritiert, zumal ich mit 110 kg auch kein Leichtgewicht bin.
    1. Bei zu Dr. Thomas Zeller vor 3 Wochen
      Geringer Dosis besteht auch eine gewisse Gefahr für resistenzen ich würde daher dem Beipackzettel folgen
    2. Danke! Kurze Rückfrage... M.M. vor 3 Wochen
      Danke für die Antwort! Nehme dann die Dosierung laut Packungsbeilage. Ist eine Einnahmedauer von fünf Tagen ausreichend? So lange reicht die Packung.
    3. 5 Tage Dr. med. Thomas Zeller vor 3 Wochen
      sollten reichen mfg TZ
  18. T-Tube Isabella am 05.10.2020
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 25.09.20 erhielt ich aufgrund einer leichten, mit Cortison nicht behandelbaren Belüftungsstörung des linken Ohres ein T-Tube eingesetzt. Bereits Anfang September bekam ich ein T-Tube eingesetzt, welches nicht richtig saß (ein Beinchen gegen das Trommelfell geknickt), weshalb es nun erneut gesetzt wurde.
    Bisher haben sich die Beschwerden allerdings nicht geändert. Es besteht weiterhin Ohrendruck, manchmal funktioniert der Druckausgleich gut (normales Rauschen durch das Röhrchen), manchmal ist der Druckausgleich mehr ein "Trompeten". Der Ohrendruck ist dabei immer vorhanden. Mein Arzt meinte, das "Trompeten" könne durch Nasenschleim ausgelöst werden, weshalb ich nun zusätzlich zu Pflege-Nasenspray, Cortison-Nasenspray, nun noch fünf Mal am Tag mit Salzwasser inhaliere.
    Zu dem Druck-Problem kamen nun, etwa eine Woche nach dem Eingriff, stechende Ohrenschmerzen, die besonders beim Aufstoßen (leichtem Hicksen) stark sind und bis zum Hals/Rachen reichen.
    Können dies immer noch Folgen von dem Eingriff sein?
    Könnte die Ursache für die Probleme nicht direkt in Verbindung mit der Belüftungsstörung liegen?
    Würde ein MRT/CT des Ohr-Halsbereiches Sinn machen?

    Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.
    Freundliche Grüße!
    1. T tubes Dr. med. Thomas Zeller am 05.10.2020
      sind Geschmackssache weil diese einerseits sehr lange drin bleiben können aber auch zu Problemen führen können. Ich würde zunächst nochmal den Sitz überprüfen lassen, die Beschwerden rühren sicher von dem problematisshen Druckausgleich her, daher würde ein CT oder besser DVT der Nase nasennebehöhlen sinn machen evtl liegt der Störung eine verkrümmte Nasenscheidewand zu Grunde
    2. T-Tube Isabella vor 3 Wochen
      Danke für die schnelle Rückmeldung.

      Mein HNO meinte, das Röhrchen liege perfekt. Anfang November habe in einen erneuten Kontrolltermin. Mit der bestehenden Symptomatik müsse ich nun leben. Meine Hausärztin hat mir noch eine Überweisung zum CT der Nase/Nebenhöhlen ausgestellt.

      Vielen Dank für Ihre Einschätzung!
      Freundliche Grüße
  19. Tinnitus Extrem Hildebread am 02.10.2020
    Kurze Hörlaufbahn:

    Bis Anfang 20 normalhörend.

    Dann Tinnitus (die ersten Jahre nur ein Piepen leise dann immer lauter geworden, Brummen und Sausen hinzugekommen, auch lauter geworden über die Jahre, plus 2 Töne im anderen Ohr)
    Hörprobleme durch mehrere Hörsturze (auch beidseitig) und eine Schädigung des Gleichgewichtsorgans links. Mir fällt auch sonst sehr häufig gerne mal das ein oder andere Ohr zu, dann noch lauteres Piepen und Brummen. Manchmal auch Melodien oder an- und abschwellende Geräusche.Schwer zu beschreiben. Aktuell auch eine Art Wummern, Zuckungen der Muskeln im Ohr auch gelegentlich, flattert oder ploppt dann.
    Lautes Knacken in beiden Ohren, nicht nur beim Schlucken, Belüftung scheint aber in Ordnung zu sein.
    Einiges davon könnte, vor allem die vestibulären Probleme und Schwerhörigkeit, von meiner neurologischen Grunderkrankung herrühren (welche auch den Hörnerv, neuropathisch betreffen kann, dazu später mehr), gilt allerdings als eher unwahrscheinlich. Da es dann schleichender Hörverlust wäre, keine Hörsturze, hatte man mir jedenfalls gesagt. Es lässt sich nun mal schlecht herausfiltern was woher kommt, was die jeweiligen Ursachen denn nun wirklch sind.

    Eine Zeit lang wurde MM verdächtigt, scheint es nun aber auch nicht zu sein. Betahistin und auch Alevert über Monate haben keinerlei Einfluss.
    Infusionen/Kortison nie etwas gebracht.

    Jetzt Ende 30.

    Das sind ja rosige Aussichten, vor allem wenn es irgendwann auf CIs zugeht. Bezüglich Cis und meiner neurologischen Erkrankung, die wie erwähnt den Hörnerv betreffen kann, habe ich natürlich direkt nachgefragt, ob ein CI
    dann überhaupt machbar wäre. Dazu gibt es leider nur wenige kleinere Studien, scheint aber machbar und auch erfolgversprechend zu sein, im Sinne dass die Chancen in etwa so wie bei jedem anderen stehen. Definitiv einen Versuch wert, so die Empfehlung.

    Aktuell sind die ganzen Geräusche und Töne, die dauerhaften wie die spontanen, einfach nicht mehr auszuhalten.

    Es können auch der Faszialis und der Trigeminus mitbetroffen sein.

    War schon zig mal bei verschiedenen HNO Ärzten, inklusive Uniklinikum. Der Tinnitus ist von all meinen Einschränkungen das größte Leid.
    1. Es Dr. Thomas Zeller am 03.10.2020
      Fehlt die Angabe zur neurologischen grunderkrankung
  20. Zyste Kati am 02.10.2020
    Sie habe glaube ich meine Frage übersehen bezüglich der Zyste.Über eine Antwort würde ich mich freuen. Lg
    1. Ne Dr. Thomas Zeller am 02.10.2020
      Hab ich nicht Computer gesponnen gibts im Erwachsenenalter oft kann aber auch eine thorwaldzyste sein wäre aiúh harmlos im tw3ifeösfaöö Probe nehmen lassen

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