Patienten-Forum

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Beiträge und Antworten (2187)

  1. Blut beim nase Putzen Rebecca vor 19 Stunden
    Ich habe seit ein paar Tagen blut und gelb beim nase putzen. Allgemein auch Schwindlig und schlapp. Was kann das genau sein?
    1. Klingt Marion Zeller vor 17 Stunden
      nach einem typischen Virusinfekt
  2. Blut beim nase Puzen Rebecca vor 19 Stunden
    Ich habe seit ein paar Tagen blut und gelb beim nase putzen. Allgemein auch Schwindlig und schlapp. Was kann das genau sein?
  3. ständige Schwellung und Knubbeln Jacky vor 3 Tagen
    Hallo. Nach einem mehrwöchigen viralen Infekt entstand folgendes Problem: Bei einem Gähnen mit Subluxation des Kiefergelenks hatte ich plötzlich das Gefühl, dass ein etwa erbsengrosser Knubbel sich wenige cm von der Kieferecke Richtung Zungengrund drückt. Dort angekommen, wurde sofort ein Gefühl ausgelöst, als ob etwas beim Schlucken springt. Das ist auch von aussen tastbar, mittlerweile seit gut 11 Wochen. Ein MRT brachte vergrösserte Lymphknoten hervor, die strukturell am ehesten postreaktiv sind. CRP 15, Eisen niedrig, Rest normal. Ich hatte schon Antibiose ohne Erfolg. HNO findet keine Ursache. Zähne und Kiefer in Ordnung. Orthopäde sagt, von der WS kann es nicht kommen. Der erbsengrosse Lymphknoten, der seit ich denken kann, dort war, von wo der Knubbel ausging unterm Kiefer, ist seither weg. Der Hals ist dick, das Schlüsselbein schmerzt auch. Kann sich der Lymphknoten durch die Gewalt verschoben haben & die Lymphgänge quetschen durch die falsche Position? Was könnte es sonst sein? Zyste etc ist ja durch das MRT ausgeschlossen...
    1. Die Knubbel Marion Zeller vor 17 Stunden
      sind in der Regel die noch länger reaktiv postinfektiös vergrößerten Lymphknoten nach einem viralem Infekt. Eine Antibiotikagabe ändert daran gar nichts. Im MRT ist anderes ausgeschlossen. Hier braucht man einfach Gedult, die Lymphknoten gehören dorthin und tun ihre normale Arbeit. Lymphknten können sich nicht mit Gewalt verschieben.
    2. Ich muss mir also keine Sorgen machen Jacky vor 15 Stunden
      auch, wenn die Lymphknoten schon 11 Wochen angeschwollen sind?
  4. BERA und subjektives Hörvermögen Micha vor 6 Tagen
    Hallo,
    sie haben mir schon mehrfach Fragen zu meinem Sohn beantwortet -vielen Dank!
    Nun hab‘ ich folgende Frage… unser Sohn ( inzwischen 15) hat einen fortschreitenden Hörverlust links mehr als rechts. Links teilweise erst ab 120 DB ein subjektiver Höreindruck.
    Es wurde nun ein LAV -Syndrom festgestellt.. im CT sah man die Erweiterungen ( links >rechts).
    Nun ist es aber so, dass die BERA -Untersuchung anscheinend weitgehend normal war.
    Rechts ab 20 dB -links ab 30 dB.
    Wie kann das sein ? Das würde ja bedeuten, dass er gut hört. Ich habe aber den Einsruck das er die Hörtests nach bestem Wissen und Gewissen macht und sehe auch keinen Grund warum er sie extra schlecht machen sollte. In der Klinik meinte man der Höreindruck sei schwankend beim LAV -Syndrom -aber so ?
    Was sollen wir jetzt machen ?
    Laut seinem subjektiven Höreindruck bräuchte er links ein Cochleaimplantat .. In der BERA aber ist er quasi normal hören.
    Haben sie eine Idee ?
    Vielen Dank
    LG
    1. Das ist ein ganz speziell seltener Fall, Marion Zeller vor 6 Tagen
      das würde wirklich die ich die Klinik fragen. Normalerweise kommt es zu einem Ausfall der otakustischen Emissionen und einer zur Hörschwelle passenden BERA-Untersuchung. Letztendlich ist es aber eine Erkrankung die fortschreitet und in der Regel zu einer CI Indikation führt, die auch schon vor der endgültigen Taubheit implantiert werden.
  5. Reaktion auf Grippeimpfung oder Infekt? M.M. vor 6 Tagen
    Hallo,

    ich hatte vor sechs Tagen meine Grippeimpfung und hab seit dem Wochenende Probleme wie trockene Schleimhäute, leichte Kopfschmerzen und so ein Unwohlsein mit Müdigkeit. Dazu manchmal Nackenschmerzen (wobei ich aber auch generell recht verspannt bin). Kann dies nach sechs Tagen noch von der Grippeimpfung kommen oder ist das eher ein zufällig parallel gekommener Infekt?

    Sollte ich noch warten oder damit doch mal zum HNO gehen?
    1. Infekt oder Folgen der Grippeimpfung.. Marion Zeller vor 6 Tagen
      nach der zeitlichen Latenz klingt es eher nach einem von der Impfung unabhängiger Infekt
  6. Hörsturzbehandlung wiederholen - ich hätte da noch was Steffen vor 1 Woche
    Sehr geehrte Frau Dr. Zeller,

    danke für ihre Rückmeldung. Macht ja nicht jeder.
    Leider sind es mehrere paar Schuhe. Ich hatte in den letzten ca. 4 Jahren zwei heftige Attacken beim Aufstehen aus dem Bett. Ich habe mich aufgerichtet und wollte aufstehen und mir wurde schlecht und es warf mich regelrecht mit Rechtsdrall wieder aufs Bett. Es folgten noch 2 - 3 Versuche mit dem gleichen Ergebnis. Nach ein paar wenigen Minuten kam ich dann hoch und hangelte mich immer noch rechtsdrallig an der Bettkante vorbei ins Bad. Dann ließ der Drall nach und verging, aber die mittlere Übelkeit blieb noch 2 - 3 Stunden und dann war gut. Deshalb Verdacht benigner Lagerungsschwindel.
    Das andere sind mehre Hörstürze in den letzten 5 Jahren. Einen mäßigen Tinnitus und beidseitiges Pfeifen, Rauschen und Zirpen habe ich permanent seit ca. 20 Jahren. In der Regel kompensiert. Seit dem ersten Hörsturz 2015 aber einen deutlich, auch noch akzeptierbaren Tinnitus deutlich rechts auf der Hörsturzseite. Der jetzige Hörsturz hat das sehr verschlimmert. Ohne Prednisolon sehr starkes Rauschen und Ohrensausen und starker Tinnitus, der wie immer schon auf jede Kopf- und Kaubewegung reagiert und bei Kopf nach unten bewegen unerträglich wird. Ich nehme jetzt die zweite Serie 250-250-250-100-50-25-12,5. Der Hörsturz (wenn es denn überhaupt ein klassischer ist) wird sofort besser - wie beim ersten Mal - und auch das Ohrensausen wird etwas besser, aber nicht viel. Den Tinnitus tangiert das aber nicht; keine Änderung. Ich hatte schon einmal ein 100 mg-Schema, da war keine Wirkung zu verspüren. Die Leitlinien sagen ja auch aus, dass nur ein hoher Dosisbeginn Wirkung erzielt. Die Erfahrung kann ich bestätigen. Ich habe eine hypoplastsiche rechte Vertebralerterie (Versorgungsleistung max. 15 % und eine ca. 15 ° nach rechts abgenickte HWS + Kopfgelenkfehlstellung. Alles rechts wie die Hörstürze auch … kann auch ursächlich sein.
    Ein neues vermutlich zeitgleich zu der jetzigen Attacke aufgetretenes Symptom besorgt mich aber und das ist ein Hustenkopfschmerz immer nur für die Zeitdauer des Hustens, Niesens, Bückens, Pressens etc. Das könnte durch erhöhten Hirndruck entstehen. Ich glaube früh weniger als abends. Ich hatte lange regelmäßig klassische Kopfschmerzen, aber durch Umstellungen hat sich das stark gebessert. Nur noch ab und zu. Und jetzt habe ich eben keine, aber genau die Art während des Hustens … ich glaube auch rechtsseitig. Ein Akustikusneurinom wurde schon zweimalig, das letzte Mal 2017 mittels MRT ausgeschlossen. Es könnte aber auch sein, dass da irgendetwas anderes nicht stimmt. Eine angeborene Gefäßanomalie hätte man aber mMn bei früheren MRTs erkennen müssen. Meine Mutter ist Aneurysmapatientin, da hatte ich aber bis 2017 glücklicherweise auch nichts.

    Ich müsste wieder ins CT oder MRT. Ein normales MRT ertrage ich im Moment und platztechnisch nicht, da bliebe nur das CT oder wieder ein Upright-MRT in der Ferne. Ich war gestern beim HNO und es herrschte genau die vermutete Situation vor. Volles Wartezimmer, mindestens ein Drittel alle MNS mit herausguckender Nase inklusive des Arztes. Deshalb habe ich bis jetzt alle Termine gemieden. Den Hustenkopfschmerz habe ich erst seit ein paar Wochen. Ich nehme an parallel zum ersten vermuteten jetzigen Hörsturz Mitte September. Aber sicher bin ich mir nicht. Aber lange auf keinem Fall.

    Viele Grüße
    Steffen
    1. Es kann natürlich sein Marion Zeller vor 6 Tagen
      dass alle Symptome, die sie haben, nichts miteinader zu tun. haben, da sie ja wohl selten zusammen auftreten. das erst klingt wirklich wie ein Lagerungsschwindel, bei rez. Hörstürzen ohne anatomisch Auffälligkeiten in den Bildgebungen kennt man ja letztendlich die Ursache nicht wirklich, ehen machen wohl verschiedene Probleme die gleichen Beschwerden und bei Hustenkopfschmerzen zähle zu den Anstrengungskopfschmerzen. Letztendlich kann man noch ergänzend an eine hydroptische Innenohrerkrankung denken oder eine Bogengangsdehiszenz/Innenohrfenstermembranstörung. Vielleicht hilft ein hochauflösendes Felsenbein-Innenohr-CT weiter
  7. kurze Nachfrage - Hörsturzbehandlung wiederholen - nachlassende Wirkung Steffen vor 2 Wochen
    Hallo,

    danke Frau Dr. Zeller für die Antwort. Ist der Unterschied zwischen einer Infusionstherapie und einer gleichwertigen Tabletteneinnahme wirkich hoch bzw. relevant? Die Tabletten für eine Therapiewiederholung habe ich noch. Zum Arztbesuch noch folgendes. Im deppernen Osten ticken die Uhren ganz anders als vermutlich in der Breite bei Ihnen. Da wird nicht nur anders gewählt, sondern sich auch anders verhalten. Brechend volle Wartezimmer mit stundenlangen Warten sind an der Tagesordnung und das Personal gehört teilweise einer gewissen Bewegung an und tut das auch noch kund. Ansonsten wäre ich schon lange in der Praxis gewesen, aber bei der Infusionstherapie müsste ich dann gleich noch 8x hin. Ich habe sicher ein organisches Problem auf der rechten Seite; ich hatte u.a. auch schon 2 heftige Schwindel-Attacken mit Rechtsdrall, die dem benignen Lagerungsschwindel zugeordnet worden. Immer rechte Seite wie auch der Tinnitus, nur der Hyperakusis ist beidseitig.

    Noch eine Frage: Die Injektion hinter das Trommelfell wäre nur einmalig?

    Mit freundlichen Grüßen
    Steffen
    1. Wir nehme auch ganz oft Marion Zeller vor 2 Wochen
      statt der Infusionen die Tabletten mit Cortison, wenn es hilft reicht ob die Dosis der Tabletten aus. Keine Studio beweist wirklich eine sichere Wirkung weder als infusion noch als Tablette und die kann man eben auch zuhause nehmen, Wir verordnen für 5 Tage morgens 100 mg Prednisolon mit Magenschutz. Auch die meiner Meinung nach gut wirksamen intratympanalen Injektionen hinter das Trommelfenn muss man in der Regel ein paar mal hintereinander verabreichen, da macht jeder sein etwas eigeens Schema, alles ist richtig. Wir machen alle 2-3 Tage eine Injektion so lange bis es gut ist oder maximal dreimal wenn sich nicht ändert. Dies bindet Sie also auch an eine Praxis.
    2. Sonst käme als Diagnose Marion Zeller vor 2 Wochen
      noch eine menieriforme Erkrankung des Innenohres in Frage bei Hörverlust Tinnitus und Attackenschwindel in Kombination, dann wäre es aber kein Lagerungsschwindel gewesen. Dann kann man Betahistin 24mg-0-24 mg versuchen.
  8. Schmerzen durch Kieferzyste Martin vor 2 Wochen
    Hallo zusammen,

    ich habe eine chronische Sinusitis, die operationsbedürftig ist. Es soll meine Nasenscheidewand korrigiert und Polypen in den Nebenhöhlen entfernt werden. Die Polypen verschließen wohl die Siebbeinzellen. Mit Kortison lässt sich das ganze wohl nicht mehr sinnvoll behandeln.

    Seit einiger Zeit habe ich eine Zyste in der Kieferhöhle. Diese wurde u.a. bei einem Kontroll-MRT festgestelllt, wurde danach aber auch bei einem Ultraschall und einem Röntgen beim Zahnarzt bestätigt. Die Zyste kommt wohl nicht von den Zähnen, ist diesen aber im Backenzahnbereich sehr nah. Sowohl HNO als auch ZA haben mir gesagt, dass die Zyste nicht problematisch sei. Aber sie bereitet mir Schmerzen, die periodisch schlimmer werden - so etwa alle 6 Wochen. Aus meiner Sicht scheint die Zyste wohl Druck auf bestimmte Nerven und Strukturen auszuüben. Der Schmerz wandert vom Kiefer- und Gaumenbereich bis zur Nase. Im schlimmsten Fall waren meine Nerven so gereizt, dass meine Lippe für etwa eine Woche gezuckt hat.

    Ich bin ein wenig ratlos, was ich jetzt machen soll. Angeblich sei ja alles ok. Hat jemand eine Idee?

    VG
    1. Eine Zyste der Kieferhöhle Marion Zeller vor 2 Wochen
      macht oft wirklich keine Beschwerden, mehr Beschwerden machen in der Regel die Siebbeinpolypen. Bei der anstehenden Nebenhöhlenoperation mit Scheidewandkorrektur wird auch der Kieferhöhlenzuhang eröffnet und dadurch die Kieferhöhlenbelüftung wieder hergestellt, dass sollte für die Zyste der Kieferhöhle reichen, weil meist dies der Grund für die Kieferhöhlenbeschwerden ist und gar nicht die Zyste. Sonst kann man diese aber auch im Rahmen der OP mit entfernen
  9. Hörsturzbehandlung wiederholen - nachlassende Wirkung Steffen vor 3 Wochen
    Sehr geehrtes HNO-Team Zeller,

    ich (56 J.) hatte vor ca. 2,5 Wochen einen Hörsturz. Es war nicht der erste, daher kannte ich die Anfangssymptome genau. Rechte Seite Hörminderung, sehr starkes Sausen beidseitig, leichter Schwindel, relativ starker Tinnitus rechts. HNO im Urlaub und über Hausarzt Prednisolon wie die letzten Mal (>5 Jahre her) verordnet bekommen. Leitliniengemäß 250-250-250-100-75-50-25-12,5 mg genau eingenommen. Schon am ersten Tage Besserung. Spätestens am dritten Gehör wieder hergestellt. Noch leichte Einschränkung rechts, da ich bei einem vorherigen Gehörsturz fälschlicherweise zu niedrig dosiertes Prednisolon bekommen hatte. Schon am Ende des Abdosierens bemerkte ich wieder eine Verschlechterung. Jetzt, 8 Tage nach letzter Einnahme fast wieder der Zustand wie vor der Therapie. Das Gehör ist noch besser als vor der Therapie, aber schlechter als während, aber ich habe einen fürchterlichen Hyperakusis, vor allem tagsüber starkes Ohrensausen beidseitig und rechtsseitig mittelstarken Tinnitus. Der Übergang war fließend, nicht akut punktuell. Bei einem früheren Hörsturz hatte ich auch nach Ende der Dosierung einen Rückfall und dann habe ich noch mal die gleiche Therapie wiederholt - viele Jahre her. Die Frage: Wäre es ein Fehler, dies genauso zu wiederholen? Alles unverbindlich versteht sich. Der HNO kommt erst übernächste Woche wieder und hält auch nicht besonders viel von Coronaschutzmaßnahmen … stundenlang dort ins Wartezimmer setzen ist nicht unbedingt mein Ziel. Die Vorgeschichte ist schon ein länger bestehender leichter und arrangierter Tinnitus und auch ein erheblicher Hyperakusis, aber auch erträglich und nicht mit jetzt zu vergleichen. Jedes ansonsten normale Geräusch ist sehr belastend und auch erschreckend.
    Da ich Risikopatient bin habe ich bis jetzt so gut es geht enge Wartezimmer und langes verweilen dort vermieden. Das zur Erklärung. Sollte eine eventuelle Therapiewiederholung scheitern, würde ich eventuell direkt in eine HNO-Klinik gehen, obwohl auch dort vermutlich keine weiteren Therapieoptionen zur Verfügung stehen.

    Danke im Voraus für ihre Mühe.

    MfG Steffen
    1. Natürlich kann man die Therapie Marion Zeller vor 2 Wochen
      nochmals wiederholen, alternativ wird auch zunehmend eine so genannte intratympanale Cortisontherapie gemacht (Cortisonlösung wird mit einer dünnen Spritze hinter das Trommelfell gespritzt, dort wird diese schnell in die Innenohrflüssigkeit aufgenommen, das ist eine sehr gut lokale Innenohrtherapie weil man dem Körper ja schon viel Cortison zugefüht hat). Beides bindet sie aber an einen HNO-Arzt oder eine HNO-Klinik. Auch in der Klinik wird die Wartesituation nicht besser sein. FFP2 Maske, fensternah sitzen....und zum HNO.
  10. Urlaub Marion Zeller vor 3 Wochen
    im August bis Anfang September. Fragen, die noch aktuell sind, bitte nochmals stellen.
  11. Tinnitus M. vor 3 Wochen
    Tinnitus nach Schlag aufs Ohr mit Trommelfellperforation. Erste OP letzes Jahr ist leider nicht geglückt, bald steht der zweite Versuch an, das Loch zu schließen. Könnte der Tinnitus bei erfolgreicher OP wieder verschwinden? Oder ist davon auszugehen, dass er für immer bleibt?
    1. Ein Tinnitus nach Schlag auf das Ohr Marion Zeller vor 3 Wochen
      mit Trommelfellperforation kann natürlich nach einer erfolgreichen OP (Verschluß des Trommelfelles) immer noch verschwinden, je länger aber ein Tinnitus besteht desto eher wird er auch bleiben. Es kann auch sein das der Tinnitus nicht durch das Loch sondern den Schlag selbst bedingt ist, dann wird er durch eine OP nicht beeinflusst werden. Letztlich wird Ihnen das niemand sagen können, sondern man muss einfach die OP abwarten. Ein Loch im Trommelfell sollte aber auf jeden Fall verschlossen werden auch wenn es am Tinnitus nichts ändert.
  12. Gehörgang mit Fistel/Atherom/Furunkel/Zyste verstopft Ale vor 3 Wochen
    Hallo HNO-Team,
    Ich war bereits bei einigen Ärzten,da mein linker Gehörgang sich schon immer sehr leicht entzündet hat. Der Gehörgang ist außerdem sehr eng und berwinkelt. Nun sagten mir die letzten HNO Ärzte,dass sich im Gehörgang eine welche Blase befindet. Diese wurde abwechseln mit den o.g. Begriffen betitelt. Sie verschliest die Sicht zum Trommelfell,sodass ich auf dem Ohr auch schlecht höre und oft Tinnitus habe. Da sich die Blase beim Aufstechen immer wieder zurückbildet, wurde mir nun zur Operation geraten. Ich habe panische Angst vor Operationen und habe daher das ganze Intetnet nach Informationen dazu abgesucht, leider nicht wirklich Erfolgreich. Können Sie mir genaue Informationen zu solch einer OP geben? Ist diese vielleicht auch in Lokalanästhesie möglich? Ich freue mich auf Antworten! Herzliche Grüße
    1. Blase im Gehörgang Marion Zeller vor 3 Wochen
      ist oft ein Atherom oder ein Cholesteringranulom, meist letztlich nicht schlimmes aber lästig weil diese sich immer wieder bildet oder entzündet. Also ist dann eine Entfernung sinnvoll. Im lokaler Betäubung geht es grundsätzlich wenn sich diese weit aussen im Gehörgang bildet, sonst ist für alle Beteiligten eine operative Entfernung in Narkose besser durchzuführen, dann kann man oft besser und genauer arbeiten dort ist ja nicht so wirklich viel Platz.
  13. 3 HNO OPs in 4 Jahren und keine Besserung Ralph Löffler am 19.09.2021
    Hallo zusammen, ich wurde seit 2018 insgesamt 3x am HNO-Klinikum Tübingen an Stirn- und Nebenhöhlen operiert. Bei der zweiten OP wurde das leicht schiefe Septum mit korrigiert und ein selbstresorbierender Stand zur linken Stirnhöhle eingesetzt. Zuletzt wurde ich am 27.07.2021 operiert und mittlerweile kommen die Schmerzen bereits wieder und der HNO sieht mit der Optik schon wieder nicht mehr bis zur linken Stirnhöhle, weil alles zugeschwollen ist. Meine linke, betroffene Stirnhöhle ist außergewöhnlich groß und der Zugang war relativ klein, wurde, aber wie gesagt, bereits 3x erweitert. So langsam bin ich etwas am Verzweifeln, da das mit den OPs ja nicht ewig so weiter gehen kann, zumal ich erst 46 bin. Nun habe ich gehört, dass eine Studie anlaufen soll, die diese außergewöhnlichen Probleme, wie sie bei mir auftreten, auf regional abgegrenzte Auto-Immun-Erkrankungen zurückführt. Daher die Frage: Kennt jemand diese Studie? Wo kann man sich hierfür anmelden. Allerdings soll das dort getestete Medikament, nur bei Polypen Problemen helfen. Diese treten bei mir aber überhaupt nicht auf. Ich weiß aber auch nicht, ob das so stimmt. Ferner freue ich mich über jeden Austausch zu Erfahrungen mit ähnlichen Krankheitsverläufen und möglich Therapiemöglichkeiten. Vorab, vielen Dank für Eure Hilfe.
    1. Operierte Stirnhöhlenzugänge Marion Zeller am 21.09.2021
      vernarben sehr gerne wieder...das ist leider bekannt und für die betroffenen Patienten ein wirkliches Problem. Die großen Kliniken operieren die wiederkehrenden Probleme aber eben auch nur mit mäßigem Erfolg. Man müsste wissen, wie die Erweiterung (mit welcher Technik) gemacht wurde, aber normalerweise sind sie dort in bester Hand. Über eine neue Studie ist mir nichts bekannt. bei Polypenpatienten ist seit einigen Monaten ein neues Medikament (Antikörper) zugelassen, der sehr gut bei nebenhöhlenpolypen greift aber für nichts anderes zugelassen ist. Möglicherweise wird dies auch bei solchen Patienten wie bei Ihnen versucht. Da Ihr Problem aber eher ein mechanisches ist, kann ich mit nicht vorstellen, das dies helfen sollte. Fragen Sie doch mal bei Ihrer HNO-Klinik in Tübingen nach. Wenn nicht bereits gemacht hilft vielleicht einen OP "von aussen" bei ihnen, da kann man den Stirnhöhlenzugang größer und übersichtlicher anlegen.
  14. Resistentes Bakterium auf der Mandel mnko am 07.09.2021
    Meine Frau hat seit drei Wochen Mandelentzündung, die zwischenzeitlich auch einen Abszess hervorrief, welcher auch geöffnet wurde vor 10 Tagen (sehr schmerzhaft). Seit zwei Wochen bekommt sie Clindamycin (zuvor Amoxicillin und Amoxi+Clav) im KH auch intravenös, jetzt 3x am Tag in Tablettenform. Sie hat kaum mehr Schmerzen beim Schlucken, die Beläge auf den Mandeln sind aber immer noch nicht verschwunden, immer neue kommen nach.
    Nun ist endlich ein Laborbefund da und siehe da: auf Amoxicillin resistent. Clindamycin dagegen wurde nicht getestet.
    Die gefundenen Keime heißen Enterobacter cloacae complex und Klebsiella pneumoniae.
    Meine Fragen:
    - Ist davon auszugehen, dass diese gegen Clindamycin ebenfalls resistent sind? Oder sollte sie das Medikament weiternehmen (empfiehlt der HNO, weiß es aber auch nicht wirklich)?
    - Und: Ciprofloxacin ist im Befund als wirksam gegen beide Keime angegeben. Sollte sie auf dieses Medikament umstellen, um die Entzündung endlich loszuwerden?
    Von HNO-Seite wird zT schon zur Entfernung der Mandeln geraten, was uns aber etwas radikal vorkommt, da sie vorher -nie- Probleme mit den Mandeln hatte.

    Vielen Dank für eine Einschätzung!
    1. Resistente Mandelentzündungen Marion Zeller am 21.09.2021
      kmmen durchaus auch bei vorher völlig beschwerdefreien Patienten vor. Die im Abstrich gefundenen Keime sind zwar da, müssen aber trotzdem nicht zwanghaft für die Beschwerden verantwortlich sein. Clindamycin ist ein Antibiotikum dass sehr tief auch in luftabgeschlossenen Bereich Mandelkeime abtöten kann. Deswegen ist Clindamycin bei guter gewebegängigkeit immer gut für Mandelinfekte. Wenn Ciprofloxacin gegen beide Keime sensibel getestet ist, kann man auch darauf umstellen, Cipro hat aber ein noch ngünstigeres Nebenwirkungsspektrum. Oft ist ein viraler Infekt unter dem bakteriellen, der die Heilung verzögert. Dann ist eine Mandelentferung die sicher bessere Wahl und im Falle der Länge des Infektes und des bereits Abszesses sicher auch nicht radikal.
  15. Zungengrund verdickt und ständiger Schleim im Hals Klaus2021 am 06.09.2021
    Guten Tag,

    Meine Diagnose CT Hals u. Thorax:" Asymemetrie im Oropharynx mit verdicktem lymphatischem Gewebe am linken unteren Zungenrand und Minderentfaltung der linken Oropharynswand DD Hypertplasie des lymphatischen Gewebes DD echte Raumforderung nicht mit Sicherheit ausschließbar."

    Beschwerden: Fremdkörpergefühl, Schleim im Hals (besonders nach Sport bzw. Bewegung), zeitweise Schmerzen im Hals sowie Bauchschmerzen, Atembeschwerden.

    Im letzten Jahr erfolgte Steinentfernung sowie Behandlung eines Helicobacters. Bekannter Zwerchfellhochstand, bekanntes Asthma, Stent, arterielle Hypertonie, Depression mit Somatisierung.

    Das Krankenhaus rät zu einer Biopsie, inkl. 24-ph-metrie, evtl. danach Magenspiegelung. Mein HNO-Arzt sowie Hausarzt raten aufgrund meiner Atembeschwerden und schwer einstellbaren Blutdruckes von einer Biopsie in Vollnarkose ab und sehen die Probleme woanders.

    Ich habe Angst und weiß nich, was ich tun soll. Mir ist klar, dass eine Ferndiagnose hier nicht gegeben werden kann, aber vielleicht der eine oder andere hilfreiche Rat.

    Vielen Dank dafür!!

    Klaus
    1. Eine Alternative wäre Marion Zeller vor 3 Wochen
      den lokalen Befund im Zungengrund regelmäßig zu beobachten ob er sich verändert. Spätestens dann sollte eine Spiegelung mit Biopsie erfolgen. Schnarchen Sie? Vielleicht uach mit Atempausen? Dann besprechen Sie mit ihrem HNO-Arzt eine so genante Polygraphie über Nacht, dabei werden Schnarchen Sauerstoffsättigung Herzfrequenz und Atmung nachts beim Schlafen zuhause gemessen. Oft haben solche Diagnosen wie Sie haben einen Zusammenhang mit einem Schlafapnoesyndrom.
  16. Mandelentzündung Aris G. am 04.09.2021
    Hallo
    Ich habe seit 4 Tagen Schmerzen an den Mandeln und am Hals.
    Inzwischen sind die Halsschmerzen verschwunden, aber die Mandeln sind noch sehr entzündet. Zuerst wurde mir eine Iod Lösung zum gurgeln gegeben und wenn das nicht besser wird Penicillin. Inzwischen nehme ich Penicillin. Soll ich dennoch weiterhin die Iod Lösung zum gurgeln nehmen?

    Vielen Dank für Ihre Hilfe
  17. Tubenbelüftungsstörung nach Mittelohrentzündung Nine am 03.09.2021
    Hallo.

    Ich hatten ein normalen grippalen Infekt,der dann darin über ging das ich grünen Nasenausfluss bekam.
    Ich wachte dann am letzten Sonntag mit starken Ohrenschmerzen und druck im Ohr auf,das Hören war auch gemindert.Da die Ohrenschmerzen extrem stark wurden, fuhr ich in die Erste Hilfe und dort wurde ein Trommelfellschnitt vorgenommen.Es kam wohl sehr viel Eiter der abgesaugt wurde.Der Druck im Ohr und die Hörminderung blieb aber.
    Ich bekam Pinicillin für 5 Tage mit und sollte am nächsten Tag wieder zur Kontrolle kommen.Hörtest wurde gemacht,ergab nichts Besonderes,normal für diesen Befund.
    War jetzt diesen Donnerstag nochmal bei meinem HNO, der Trommelfellschnitt ist wieder gut zugewachsen, ich habe eine Tubenbelüftungsstörung und soll viel Inhalieren,Nasenspühlung,Nasentropfen benutzen,Sinupret forte einnehmen und Druckausgleich machen, in ca. 2 Wochen sei es bestimmt weg.
    Ich kriege jetzt schon ne Macke mit diesem Zustand,dieser Druck im Ohr macht mich wahnsinnig.
    Was kann ich noch tun um das mein Ohr wieder frei wird??
    Manchmal knackt es im Ohr nach dem schnäuzen oder wenn ich Druckausgleich mache.
    Hilft eigendlich Wärme auf dem Ohr?
  18. Tubenbelüftungsstörung nach Mittelohrentzündung Nine am 03.09.2021
    Hallo.

    Ich hatten ein normalen grippalen Infekt,der dann darin über ging das ich grünen Nasenausfluss bekam.
    Ich wachte dann am letzten Sonntag mit starken Ohrenschmerzen und druck im Ohr auf,das Hören war auch gemindert.Da die Ohrenschmerzen extrem stark wurden, fuhr ich in die Erste Hilfe und dort wurde ein Trommelfellschnitt vorgenommen.Es kam wohl sehr viel Eiter der abgesaugt wurde.Der Druck im Ohr und die Hörminderung blieb aber.
    Ich bekam Pinicillin für 5 Tage mit und sollte am nächsten Tag wieder zur Kontrolle kommen.Hörtest wurde gemacht,ergab nichts Besonderes,normal für diesen Befund.
    War jetzt diesen Donnerstag nochmal bei meinem HNO, der Trommelfellschnitt ist wieder gut zugewachsen, ich habe eine Tubenbelüftungsstörung und soll viel Inhalieren,Nasenspühlung,Nasentropfen benutzen,Sinupret forte einnehmen und Druckausgleich machen, in ca. 2 Wochen sei es bestimmt weg.
    Ich kriege jetzt schon ne Macke mit diesem Zustand,dieser Druck im Ohr macht mich wahnsinnig.
    Was kann ich noch tun um das mein Ohr wieder frei wird??
    Manchmal knackt es im Ohr nach dem schnäuzen oder wenn ich Druckausgleich mache.
    Hilft eigendlich Wärme auf dem Ohr?
  19. Nasennebenhöhle ( Kieferhöhle ) Tumor Yvi am 24.08.2021
    Hallo liebes Ärzte Team,

    bei mir wurde durch einen Zufall beim Neurologen im MRT ein Tumor in der rechten Kieferhöhle entdeckt. Genauer Befund laut Arztbrief:

    Ätiologisch mehrdeutige Weichteilraumforderung rechte Kieferhöhle 33 mm x 9 mm x 12 mm ( DD Hämangion, DD Lymphangiom )

    Es soll noch ein CT zur weiteren Abklärung gemacht werden.

    Ich habe seit längerem Druck im Kopf und Stirn und Kopfschmerzen. Es fing erst ab und zu mal mit Kopfschmerzen an und Druck wenn ich mich bücke, trinke, luft anhalte. Mittlerweile habe ich täglich Kopfschmerzen, mir ist ständig flau auf dem Magen und schwindelig. Kann das mit der Raumforderung im Kiefer zu tun haben?

    Kann es sein das der Tumor der Gutartig sein soll, doch bösartig ist? Wie ist sowas zu 100 Prozent aussagekräftig? Wird definitiv eine Biopsie vorgenommen und wie würde das ablaufen?

    Ich habe leider erst in ein paar Tagen einen Termin beim HNO und mache mir viele Gedanken.

    Zu mir: Ich bin 34 Jahre alt, weiblich und habe 2 kleine Kinder. Vor 5 Jahren wurde auch schon mal ein Kopf MRT gemacht aber komplett ohne Befund.

    Ich hoffe das Sie mir antworten können und bedanke mich schon jetzt im Voraus für die Mühe.

    Lieben Gruß
  20. stimmt das mit Covid StefanC. am 24.08.2021
    hallo

    Solange das so ist, kann man die Inzidenz für Geimpfte und für Ungeimpfte nicht ermitteln. Die Daten sagen auch nichts darüber, ob die Getesteten Covid-Symptome hatten oder nicht. Wir wissen nicht welcher Prozentsatz das ist

    https://www.derstandard.at/story/2000129087366/vom-elend-mit-den-covid-daten?ref=article

    wenn von 100 kranken 70% doppelt geimpft sind bei einer durchimpfung des volkes von 70%, dann ist das ein beweis, ein mathematischer beleg (das ist naturwissenschaft, das ist wie es ist) dafür, dass es keinen unterschied macht für das infektionsgeschehen ob man geimpft ist oder nicht

    Der Impfwahn wie wir wissen verändert nichts
    die Leute werden trotzdemn krank und sterben

    Das ist gegen die MEnschenrechte was derzeit abgeht dass man Ungeimpfte so behandelt und ausschließt obwohl es genügend Beweise gibt dass die Impfung nicht hilft

    2 x geimpft nichts hilft und jetzt der Dritte Stich? der Vierte Stich oder wie?

    Die Stiko, ständige impkommission in deutschland, hat keine Empfehlung noch immer nicht für Kinder gegeben

    Auf einmal ändert sich die Stiko und gibt Empfehlungen für Kinder

    Aufgurnd welcher Grundlage?

    https://www.youtube.com/watch?v=j8-WHd2dNUQ

    Hört mal das Video an

    Die Delta-Variante lässt die Corona-Zahlen weiter steigen. Einen möglichen Grund dafür liefern jetzt Experten: Offenbar sind Geimpfte genauso ansteckend wie Ungeimpfte.

    London - Menschen, die sich mit der Delta-Variante infizieren, sind sehr ansteckend. Das wissen wir bereits. Neu ist: Das gilt offenbar unabhängig von ihrem Impfstatus. Ergebnisse von Untersuchungen haben gezeigt: Die Viruslast bei Geimpften, die sich dennoch mit der Delta-Variante anstecken, ist genauso hoch wie bei ungeimpften Delta-Infizierten. Das würde die steigende Zahl der Erkrankten erklären.

    https://www.fr.de/ratgeber/gesundheit/corona-impfung-delta-variante-ansteckend-geimpfte-experte-covid-grossbritannien-zyx-zr-90912812.html

    Sind alles Spitzen Ärzte die das bekannt geben

    man sagt durch die Impfung schützt man andere, das stimmt nicht das ist eine Lüge

    Es gab ja die Werbung sozusagen man soll sich impfen lassen und andere schützen aber man steckt ander an wie es schon so irre oft passiet ist
    also ist das ein Fake von der Regierung

    Wie wir aus aktuellen studien wissen, z.b. island, israel, england – der stoff schützt nur maximal zu 30%, ned zu 95%.

    da hsat du Daten der englischen Gesundheitsbehörde
    https://sciencefiles.org/2021/06/18/impfung-scheint-sterberisiko-an-delta-corona-variante-zu-erhohen/

    Sagt das Ministerium
    39 % verhindert die IMpfung das man krank wird

    https://www.heise.de/forum/heise-online/Kommentare/Long-Covid-Das-dicke-Ende-kommt-noch/Long-Covid-Fake-News/posting-38985196/show/

    hier die original studie, also nix geschwurbeltes sondern seriös ermittelt, mit sämtlichen angaben die wissenschaftlich erforderlich sind

    https://www.nature.com/articles/s41591-021-01292-y

    da sieht man es git sogar wenig Long Covid Fälle

    herzmuskelentzündungen nach der mrna impfung deutlich öfter als angenommen, hier die fakten aus 40 spitälern

    https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2782900

    Die Deltawelle war offensichtlich weit weniger gefährlich und tödlich als gedacht.

    https://www.transparenztest.de/post/nach-antikoerperstudie-in-indien-todesrate-muss-deutlich-nach-unten-korrigiert-werden

    lest mal

    https://www.fr.de/panorama/amazonas-regenwald-co2-emissionen-brasilien-jair-bolsonaro-90483696.html

    Impfen und krnak
    https://www.krone.at/2479777

    Der Erfinder der mrna Impfstoffe ist sogar dagegen
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mrna-technologie-erfinder-robert-malone-wir-steuern-auf-das-worst-case-szenario-zu-a3570000.html

    Immer mehr Ärzte decken das Lügengerüst auf
    https://twitter.com/JanDarkNelle/status/1424320369368895489?s=20

    Die Dänen steigen aus z.b.
    https://www.rnd.de/politik/daenemark-hebt-im-oktober-alle-corona-regeln-auf-keine-masken-keine-tests-ab-1-10-ILNBQ6HBERHTRKEDOCBOBF4WSI.html

    Das ist ja die beste nachricht

    https://www.diepresse.com/5896824/statistiker-neuwirth-dramatische-corona-lage-hatte-verhindert-werden-konnen

    da hört man wie es gar nicth so schlimm in israel ist
    https://twitter.com/RanIsraeli/status/1423322271503028228

    so ich hätte da gerne ein paar Antworten von euch was sagt ihr dazu

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