Patienten-Forum

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Antwort auf

  1. T-Tube Isabella am 05.10.2020
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 25.09.20 erhielt ich aufgrund einer leichten, mit Cortison nicht behandelbaren Belüftungsstörung des linken Ohres ein T-Tube eingesetzt. Bereits Anfang September bekam ich ein T-Tube eingesetzt, welches nicht richtig saß (ein Beinchen gegen das Trommelfell geknickt), weshalb es nun erneut gesetzt wurde.
    Bisher haben sich die Beschwerden allerdings nicht geändert. Es besteht weiterhin Ohrendruck, manchmal funktioniert der Druckausgleich gut (normales Rauschen durch das Röhrchen), manchmal ist der Druckausgleich mehr ein "Trompeten". Der Ohrendruck ist dabei immer vorhanden. Mein Arzt meinte, das "Trompeten" könne durch Nasenschleim ausgelöst werden, weshalb ich nun zusätzlich zu Pflege-Nasenspray, Cortison-Nasenspray, nun noch fünf Mal am Tag mit Salzwasser inhaliere.
    Zu dem Druck-Problem kamen nun, etwa eine Woche nach dem Eingriff, stechende Ohrenschmerzen, die besonders beim Aufstoßen (leichtem Hicksen) stark sind und bis zum Hals/Rachen reichen.
    Können dies immer noch Folgen von dem Eingriff sein?
    Könnte die Ursache für die Probleme nicht direkt in Verbindung mit der Belüftungsstörung liegen?
    Würde ein MRT/CT des Ohr-Halsbereiches Sinn machen?

    Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.
    Freundliche Grüße!

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