Patienten-Forum

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Beiträge und Antworten (2415)

  1. Probleme nach Septumolastik inkl. Conchotomie Dominik am 10.10.2018
    Hallo Herr Dr. Zeller,

    Ich hatte 2 Nasenscheidewand Op's.

    Die erste war 2013 und die zweite war Juni 2018 also vor 4 Monaten.

    Ich schnarche immer noch , es bildet sich sehr trockener und zäher Schleim in der Nase sowie Krusten und die Nasenschleimhaut ist gerötet.

    Ich war bei mehreren HNO Ärzten, habe Nasendusche benutzt, Salbe mit Erdnussöl,Vaseline und Lavendelöl sowie Beclomethasonpropionat Spray und Fucicort Salbe.

    Es hat alles nichts nichts gebracht, nach wie vor Krustenbildung und zäher Schleim und gerötete Schleimhaut.

    Habe echt Angst das es jetzt nie mehr weg geht und chronisch ist.

    Was soll ich machen ?
    1. Am Dr. med. Thomas Zeller am 10.10.2018
      besten mal einen Abstrich machen lassen und schauen ob da sich nicht ein Keim eingenistet hat, ansonsten kann man ohne Kenntniss des Befundes kaum was sagen von hier aus, dann testgerecht Antibiotikum geben und wenn gibt Salbe
  2. Nasenatmungsbehinderung Dirk Notholt am 07.10.2018
    Guten Tag, ich leide an einer Behinderung der Nasenstmung und hätte eine Frage ob sie eine Idee haben.
    Mein Problem ist das ich für zb. 1 Sekunde Luft bekomme und direkt beim nächsten Atemzug geht nichts mehr durch und leider habe ich das den ganzen Tag.Also ein Phänomen wo man plötzlich keine Luft mehr bekommt bzw.es ist immer verstopft aber ohne schnupfen und zack kurz geht Luft durch dann sofort wieder zu.Was kann das sein?
    1. Entweder Dr. med. Thomas Zeller am 07.10.2018
      eine Klappenstenose im Bereich des Einganges oder z.B. ein flottierender also hin und her schwingender Polyp, das sollten Sie Sich anschauen lassen mfg TZ
  3. Vorderer Gaumen nicht eben Tobi am 07.10.2018
    Guten Tag,

    ich habe mir neulich mal mein Rachen genauer angeschaut, dabei ist mir aufgefallen dass ich am vorderen Gaumenbogen eine feuchte Unebenheit aufweise, sie ist weder trocken noch auffällig verfärbt. Es sind auch keine Bläschen sondern sieht eher aus wie eine Verwachsung oder ein unebener Knubbel. Meine Mandeln wurden mir vor ca 15 Jahren herausgenommen, ich frag mich nun was das sein könnte. Muss ich mir hierbei sorgen um Mund bzw. Rachenkrebs machen ?

    Beste Grüße
    1. Vorderer Gaumen nicht eben Tobi am 07.10.2018
      Ahso der Knubbel befindet sich in der rechten unteren Seite.
    2. Am Dr. med. Thomas Zeller am 07.10.2018
      ehesten wohl eine Narbe....
  4. nur eine Gehörgangsentzündung? TT am 05.10.2018
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe vor 4-5 Jahren einen kleinen Trommelfellriss (durch Schlag auf den Kopf) und seitdem öfters Probleme mit meinem Ohr. D. h. Ohrenschmerzen beim Fliegen , Autofahren, etc. (weil ich keinen Druckablass aus dem ohr machen kann, das passiert dann immer viele Stunden danach oder sogar 1-2 Tage später durch einen Zufall).

    Aufjedenfall habe ich vor 2-3 Monaten zum ersten Mal eine Gehörgangsentzündung bekommen. HNO-Arzt hat Laser im Ohr, Antibiotikacreme im Ohr und Tabletten verschrieben. Es war dann auch wieder zu 99% oksy. Nun spüre ich die Symptome aber wieder, leichtes komisches dumpfes Gefühl im Ohr (als ob was drin steckt). Und spürbar auch neben dem Ohr auf der Haut also rundherum quasi. Habe aber einen HNO-Termin erst in 3 Wochen bekommen. Aber wieso ich eigentlich schreibe: Ich habe gestern bevor das mit dem Ohr wieder begonnen hat, din leichtes Kribbeln um den ganzen Jopf gespürt (bzw mehr im Hinterkopf, bzw seitlich über den Ohren). Nun habe ich ein wenig Angst, ob diese (anscheinend chronische Ohrentzündung) nicht in das Gehirn iwelche Schäden anrichten kann? Ist mein Ohr nun wegen diesem Trommelfellriss nun schwächer bzw empfänglicher zu solchen Krankheiten/Entzündungen?

    Vielen lieben Dank für ihre Antworten,

    mit besten Grüßen & ein schönes Wochenende

    T
    1. Da machen Dr. Zeller am 07.10.2018
      Sie sich unnötig sorgen eine Gehörgang sentzundung ist weit vom Hirn entfernt und kann somit nicht dort Schäden anrichten was ich aber nicht verstehe ist die Laser Sache im Gehörgang???
  5. Frage bezüglich verstopfter Nase durch Verspannung Cihat am 01.10.2018
    Hallo, ich habe eine Frage bezüglich meiner Nase.
    Ich bekomme keine Luft durch die Nase und war schon bei vielen HNO Ärzten. Leider ohne Erfolg.
    Selbst auf dem CT lässt sich nichts erkennen.
    Man kann auch von ausserhalb sehen, dass ich keine Luft bekomme. Die Nasenflügel ziehen sich bei mir beim Einatmen zusammen. Eigentlich müssten sie ja bei Einatmen sich nach aussen weiten.
    Jetzt habe ich im Internet gelesen, dass eine chronisch verstopfte Nase auch verspannte Nasenmuskulatur als Ursache haben kann. Ich würde gerne wissen ob das richtig ist und was man dann dagegegn machen kann.
    1. Verspannungen Dr. med. Thomas Zeller am 02.10.2018
      können kein Ansaugphänomen verursachen, was anscheinend Ihr Probleme ist, das kann man auf einer statischen Aufnahme wie einem CT nicht erkennen, da es sich um ein funktionelles Phänomen handelt. Abhilfe schafft nur entweder ein Airmax aus Silikon für die Nacht oder eine plastische OP des Nasenflügels nd da gibts entweder ein Titanimplantat oder die ERweiterung des Einganges mittels Knorpelschwenken, aber jeder HNO müsste das eigentlich auf Anhieb erkennen mfg TZ
  6. Chronische sinusitis maxillaris Manuela kumpf am 26.09.2018
    Sehr geehrtes Praxisteam...Ich habe seit nun mehr als 2 Jahren eine chronische sinusitis maxillaris. Mittlerweile ist es so das ich in der Nacht und am frühen Morgen einen reizhusten habe ohne auswurf. Dazu manchmal einen pulssynchronen Tinnitus. Gehört das alles zu der chronischen Sinusitis? Ich habe keine Polypen und keiner der Ärzte findet die Ursache dafür..herzlichen Gruß
    1. Chronische Sinusitis Dr. med. Thomas Zeller am 26.09.2018
      kann mit einem Hustenprobleme einhergehen, ein Tinnitus eher nicht, die Behandlung richtet zum einen nach den Beschwerden und zum anderen nach dem im CT oder DVT erhobehen Befund. auf Dauer sollte eine chronische Sinusitis dementsprechend behandelt werden mfg TZ
  7. Knubbel am hintersten Ende der Zunge fast Rachen Nina am 21.09.2018
    Hallo,

    ich habe vor kurzem einen dickeren Knubbel am ganz hinteren Ende der Zunge eher schöne rachen entdeckt. Ich war vor einer Woche noch verkühlt und hate Husten. Seither habe ich Schluckbeschwerfen und ständig das Gefühl als würde mir etwas im Hals kleben. Sehr unschön gesagt: wenn ich dann mit dem Finger den vermeintlichen „Schmutz“ entfernen will stoße ich an den Knubbel (nicht schmerzhaft). Zusätzlich habe ich viel Belag auf der Zunge. Ich bin 27 und Raucherin. Muss ich mir Sorgen machen und sollte ich es anschauen lassen? Eine Vermutung würde schon sehr helfen. Danke im voraus!
    1. Die meisten Dr. med. Thomas Zeller am 23.09.2018
      Patienten meinen die Knubbel seien was abnormales, was Sie am ehesten meinen sind die sog Papillae vallatae die Geschmackspapillen, die mal googlen und wenn das nicht stimmt HNO aufsuchen, was sich in Zweifelsfällen immer lohnt
  8. Rachen !! Warden am 18.09.2018
    Ist das normal ??

    http://imgur.com/QLPek5b
    1. Nein Dr. med. Thomas Zeller am 19.09.2018
      nicht normal
    2. Rachen Warden am 19.09.2018
      Was kann das sein?
    3. Kann Dr. med. Thomas Zeller am 19.09.2018
      ich nicht sagen ist unscharf und nicht dreidimensional, HNO gehen anschauen lassen
    4. Ok Warden am 19.09.2018
      Ich gehe morgen zum hno, könnte es den Rachenkrebs sein ?
  9. Grünliches Nasensekret Dora am 18.09.2018
    ein Bakterium in diesem Fall, lt.Test kein Eiterkeim. Aber wie kriegt man das los? Bin 83.
    Ist doch nicht normal.
    Bitte um einen Rat. Danke schonmal.
    1. Bakterien Dr. med. Thomas Zeller am 18.09.2018
      oder nicht, Abtrich Antibiogramm, also mit solch wenigen Informationen kann Ihnen niemand eine Auskunft geben
  10. Otitis media beidseits Julienne am 16.09.2018
    Hallo,

    Ich bin seit einer Woche krank geschrieben, da letzten Sonntag plötzlich beide Ohren anfingen zu schmerzen. Bin Mo zum Doc, da gabs Antibiotikum und eine Krankschreibung, am Do zur Kontrolle, wo mir gesagt wurde, dass das Medikament erst später anschlägt. Irgendwie verbesserte sich mein Zustand aber nicht. Die Ohren rauschen extrem plus kaum Hörvermögen. Die Lymphknoten hinter den Ohren sind immer noch angeschwollen. Im laufe des Wochenende kam nun noch Kopfschmerzen, Schwindel und Nackenschmerzen dazu. Muss morgen zum letzten Mal das Antibiotikum nehmen. Wirkt es echt später? Sollte ich nochmal den HNO aufsuchen oder klingt es eventuell von allein ab (mit ein wenig Zeit). LG
    1. Otitis media Dr. med. Thomas Zeller am 16.09.2018
      bds, welches Antibiotikum, evtl ein toxisches Innenohr, wie sieht der Hörtest, wie der Gehörgang aus????? welche Therapie noch, Angaben lückenhaft nochmals HNO aufsuchen mfgg TZ
  11. Schnarchen Karl Dieter am 14.09.2018
    Wie sicher sind die ambulanten Untersuchungen im Gegensatz zu den stationären Schlaflaborergebnissen, vielen Dank Karl
    1. Übereinstimmung Dr. med. Thomas Zeller am 16.09.2018
      zwischen der ambulanten und stationären Messen weit über 90% und korreliert auch gut mit dem Fragebogen den man im allgemeinen dazu ausfüllen muss mfg TZ
  12. Knistern im Ohr-komische Veränderung Karin am 08.09.2018
    Liebes Ärzteteam,
    vor wenigen Tagen hatte ich eine Frage zum Thema Knistern im Ohr. Ich war inzwischen auch beim HNO, der aber nichts Besonderes feststellen konnte (kein Paukenerguss etc) . Inzwischen beginnt das Knistern im Ohr, sobald ich ein lautes, knisterndes Geräusch am Ohr höre. Dazu zählt Wasserrauschen (Wasserhahn oder duschen) , wirkliches Knistern (Plastik, Folie), dann beginnt es im Ohr zu knistern und hält aber auch nach Beendigung des Geräusches noch an manchmal bis zu 1 Minute und länger. Gestern Nacht bin ich sogar vom Ohrknistern aufgewacht. Das Geräusch kann man sich wirklich wie ein hohes Knistern (Zellophanhülle) vorstellen oder wie das Geräusch, das beim Entladen elektrischer Ladungen erklingt. Was kann das sein, was kann ich tun?
    1. Ergänzung Karin am 08.09.2018
      Im Gehörgang war ein Haar, das wurde entfernt, Ohrenschmalz auch.
    2. Knistern Dr. Zeller am 10.09.2018
      Wenn es nicht das Haar war muss Ihr HNO mal nach den Stapediusreflexen schauen mfg TZ
  13. Ausfall des rechten Gleichgewichtorgans Snuubsche am 07.09.2018
    Hallo, bei mir ist vor 9 Wochen der Ausfall des rechten Gleichgewichtorgans festgestellt worden. Schwindel ist weitestgehend zurückgegangen. Nun habe ich aber immer noch Sehstörungen, auf dem rechten Auge stärker. Es ist so wie wenn man zu lange in die Sonne geguckt hat, auch das lesen fällt schwer. Dazu kommen noch starke Konzentrationsstörungen. Das MRT war zum Glück in Ordnung. Kann mir jemand sagen ob die Sehstörungen normal sind oder wie lange sie noch anhalten? Beim Augenarzt war ich auch schon, der konnte nichts feststellen. Vielen Dank
    1. Sehstörungen Dr. med. Thomas Zeller am 07.09.2018
      in Zusammenhang mit einem Ausfall des Gleichgewichtsorganes können eigentlich nichts miteinander zu tun haben, das ist anatomisch schon nicht möglich. Entweder stimmt die Diagnose Ausfall Gleichgewichtsorgan nicht oder es waren zwei Sachen zur gleichen Zeit.... ich würde da nochmals mit dem Augenarzt Rücksprache halten und ausführliche Diagnostik betreiben.... mfg TZ
  14. Schwellung-Bereich Nasopharynx Robert am 06.09.2018
    Guten Tag,

    Ich habe ein Problem im Nasen-Rachenbereich, mit Druckbeschwerden im Gaumenbereich, und
    auch bei Druckveränderungen wie etwa auch beim U-Bahn fahren entsteht oft ein plötzlicher Druck in der Nase.
    Bei einer Untersuchung mit biegsamem Endoskop wurde eine Schwellung im Bereich des Tubenwulstes, beidseitig, festgestellt. Es wurden abschwellende Nasentropfen bereits einige Male verschrieben.
    Bisher hat sich nichts verändert. Auf welche Weise könnte man denn Schwellungen in diesem Bereich beseitigen.

    Liebe Grüße und Danke im voraus,

    Robert
    1. Schwellung Dr. med. Thomas Zeller am 07.09.2018
      kann alles bedeuten, Polypen, Neubildungen, bei erheblichen Problemen sollte eine histologische Klärung dieser Schwellung erfolgen zumindest regelmässig schauen ob es wächst mfg TZ ansonsten sind die Informationen etwas dünn, daher kann ich nicht mehr dazu sagenb
  15. Knistern im Ohr Karin am 05.09.2018
    Liebes Ärzteteam,
    nach einem Hörsturz (Juni 18), der mit Kortison und in der Druckkammer behandelt wurde, ist ein Tinnitus, sowie eine Hyperakusis geblieben (ich hatte dazu auch schon mit Ihnen Kontakt). Bei einigen lauten Geräuschen (Geschirrklappern, laufendes Wasser..) habe ich ein Knistern im Ohr, das anhält, solange ich dem lauten Geräusch ausgesetzt bin. Seit Montag habe ich nun einen Infekt mit starkem Schnupfen und seitdem knistert es im Ohr auch bei Ruhe. Angefangen hat es beim Naseschnäuzen, da hat es stark geknistert, dann aber wieder aufgehört. Es knistert jetzt nicht durchgängig ohne Pause, aber inzwischen schon regelmäßig mit kurzen Unterbrechungen.
    Was raten Sie mir? Kann der HNO etwas tun oder warte ich den Infekt ab? Was kann das sein?

    Danke für ihre Hilfe!
    1. Knistern Dr. med. Thomas Zeller am 05.09.2018
      im Ohr kann auch von einem infektbedingtem Paukenerguss kommen, der im Rahmen der Infekttherapie mit Nasenspray Schleimlöser etx wieder weg geht, HNO anschauen lassen ist immer gut mfg TZ
    2. Ergänzung Karin am 06.09.2018
      Es ist gestern mehrfach vorgekommen, dass das Knistern durch ein Geräusch ausgelöst wurde (eigenes Sprechen beim Telefonieren, laufendes Wasser ist ganz schlimm) und auch nach dem Ausbleiben des Geräusches noch längere Zeit (ca. 20 Sek.) weiter durchgängig geknistert hat. Also irgendwie wird das Knistern ausgelöst durch Druck (Naseschnäuzen, aber auch durch Höreindrücke). Sehr merkwürdig!
      Ich möchte ich an dieser Stelle für Ihre Unterstützung bedanken. Ich nutze dieses Forum schon seit mehreren Jahren immer mal wieder und fühlte mich immer gut beraten und ernst genommen mit meinen Beschwerden. Vielen herzlichen Dank!
  16. Barotrauma, Esther am 26.08.2018
    Guten Tag,
    Ich bin Flugbegleiterin und befinde mich zur Zeit in den USA. Auf dem Hinflug konnte ich auf einem Ohr keinen Druckausgleich machen. Seit dem habe ich das Gefühl eines leicht gestopften Ohres, mein Hörvermögen ist vermindert, ein leichtes Rauschen nehme ich wahr und leichte Kopfgeräusche (beim kauen und sprechen)
    HNO vor Ort sagt, es befindet sich Wasser hinter dem Trommelfell (otitis, serious H65.90) und hat mir Kortison und etwas abschwellendes verschrieben. Nach drei Tagen Kortisoneinnahme, hat sich noch nicht viel verbessert. Nun darf ich erst wieder fliegen wenn mein Ohr sich wieder "frei anfühlt" und der Druckausgleich funtkoniert. Im Internet lese ich, dass die Heilung Wochen dauern kann. Nächste Woche bin ich Trauzeugin auf einer Hochzeit. Natürlich möchte ich eine lebenslange Fluguntauglichkeit unbedingt vermeiden aber dennoch bald nach Hause fliegen. Ich möchte wissen, was kann ich tun, damit ich schnellst möglich wieder nach Hause fliegen kann? spezielle Ohrstöppsel, Ohrentropfen irgendetwas? und wie lange dauert so etwas in etwa?
    Herzliche Grüße Esther
    1. Barotrauma Esther am 26.08.2018
      Nachtrag: 1. Drukausgleich teste ich selbstständig, indem ich versuche meine Ohren knacken zu lassen

      2. Ein Hörtest wurde nicht druchgeführt
    2. Barotraumata Dr. med. Thomas Zeller am 26.08.2018
      treten immer dann auf wenn der DRuckausgleich bei einem Infekt oder Allergie über die Ohrtrompete nicht funktioniert. Sollte das Mittelohr vollkommen mit Flüssigkeit voll sein, ist meist auch kein Druckausgleich notwendig und das Fliegen ist möglichm, kann ich von hier nicht beurteilen. Es gibt sog. ear planes das sind Stöpsel für Ohr die den Druckausgleich erleichtern, weiss nicht ob die in Amikanien erhältlich sind. Fliegen unter Viel Flüssigkeit, Ibuprofen nasenspray Kaugummi und vor allem bei Abstieg dann nochmals volle Dröhnung mit Nasenspray und dann kann es klappen aber ich kanns nicht garantieren. Hilfreich ist auch Druckaugleich bei Abstieg indem man einen SChluck wasser in den MUnd nimmt Nase zuhalten und mit geschlossener Nase Schlucken.... Im schlimmsten Fall gibts ein Löchlein im Trommelfell und wenns ganz schlimm ist kann auch mal ein Innenohrbarotrauma auftreten aber eine Lebenslane Fluguntauglichkeit ist schon sehr weit hergeholt. MIt den Tipps könnte es klappen..... mfg und schön Blumen streuen ;-) TZ
  17. Harter Knuppel hinter der rechten Mandel Peter am 24.08.2018
    Guten Tag,

    Ich habe leider ein Problem mit meiner Rechten Mandel. Vor ca 2 Monaten hatte ich eine Mandelentzündung inklusive Peritonsilarabszess, der operativ geöffnet wurde. Dies war allerdings an der linken Mandel.
    Früher hatte ich auch nie Probleme. Nun habe ich aber seit längerer Zeit beim schlucken immer wieder ein ziehen und kratzen an der rechten Mandel. Ich komme mit meiner Zunge sehr weit nach hinten an den Gaumen und auch mit den Fingern komme ich gut an meine Mandeln und wenn ich nun die rechte Mandel nach vorne drücke und quasi mit dem Finger hinter die Mandel greife, was ja normalerweise verborgen ist, ertaste ich da eine Verhärtung und einen knubbel, von dem ich nicht welß ob er normal ist. Meine linke Mandel ist aber z.B. nicht so beweglich.Außerdem bin ich auch immer wieder heiser. Könnte natürlich aber auch mit meinem leichten Asthma zu tun haben, das behandelt wird.

    Am Montag habe ich einen HNO-Termin, aber mache mich jetzt total verrückt was schlimmes zu haben, z.B. Rachen- oder Mandelkrebs.
    Könnt ihr aus der Ferne was dazu sagen und wie klingt das für euch? Sonst geht es mir eigentlich sehr gut.

    Liebe Grüße
    Peter
    1. Mandeln Dr. med. Thomas Zeller am 24.08.2018
      Eine Minderbeweglichkeit nach einer Abszessspaltung ist nicht unnormal, was die rechte Mandel betrifft kann ich wenig dazu sagen, am ehesten ein Lymphfollikel das Sie tasten können, glatte SChleimhaut spricht eigentlich gegen etwas bösartiges mfg TZ
    2. Antwort Peter am 24.08.2018
      Danke für Ihre Antwort. Wie meinen Sie das, glatte Schleimhaut? Wie fühlt sich denn nicht glatte an? Also bei diesem knubbel ist sie natürlich nicht ganz glatt, sonst würde ich ihn ja nicht spüren. Müsste das wieder weggehen wenn es so ein Follikel wäre und ist dieser Ort hinter der Mandel bei der Untersuchung leicht Einsichtbar, so dass der Arzt schnell was dazu sagen kann? Ich habe auch das Gefühl dass meine Finger wenn ich über die rechte Mandel darüber reibe etwas stinken, beinerrnlinken (wo der Abszess war) gar nicht.

      Viele Grüße
      Peter
  18. Schmerzen nach Mandelentzündung NP. am 23.08.2018
    Guten Tag,
    ich hatte vor ca. 2 Wochen eine Mandelentzündung wo ich Antibiotikum verschrieben bekommen habe und die Tabletten bis zum Schlus genommen habe. 2 Tage nachdem ich die letzte Tablette eingenommen habe, bemerkte ich wieder leichte Schluckbeschwerden, welche nun auf der linken Seite sind.
    Mal sind die etwas doller mal etwas weniger. Habe bereits diverse Halsschmerztabletten genommen aber nichts hilft so wirklich .. beim schlucken fühlt es sich so an als hätte ich eine offene Stelle an den Mandeln wo etwas raufmacht + Druck auf dem linken Ohr.
    Hat man eine Idee was das sein könnte? Nicht das es was schlimmeres ist ..
    1. Entzündungen Dr. med. Thomas Zeller am 24.08.2018
      tun weh, das ist ein Kriterium, oft treten auch Apthen nach Entzündungen oder bei Entzündungen auf die tun sakrisch weh, kann man aber erkennen weil sie so flach dunkel gelb sind.... m,fg TZ
  19. Zungengrund Nico am 22.08.2018
    Hallo,

    bei mir wurde schon vor einiger Zeit eine Zungengrundhyperplasir festgestellt. Sollte man das etwas eindringlicher untersuchen?

    Nun wurden mir die Mandeln rausgenommen und ich habe das Gefühl, dass der zungengrund seitdem um
    Einiges angeschwollen ist. Ist das in Folge der nun fehlenden Mandeln normal? Das die Mandel dort quasi jetzt „mehr Arbeit“ zu leisten hat?

    BeSte Grüße
    1. Zungengrundhyperplasien Dr. med. Thomas Zeller am 24.08.2018
      treten in jedem Alter und oft nach Entfernung der Mandeln auf, weil diese dann, das sagen Sie richtig, mehr Arbeit zu erledigen haben..... das ist normal, ein weitere Grund kann auch Magensäurerückfluss sein, der den Zungengrund reizt und so die dort befindlichen Tonsillen zum Wachstum anregt.... mfg TZ
  20. Hyperakusis Karin am 17.08.2018
    Hallo liebes Ärzteteam,
    ich hatte Anfang Juni einen Hörsturz rechts. Sofort am nächsten Tag bekam ich Kortison oral, anschließend, als Infusion, nach knapp einer Woche war ich für 11 Fahrten in der Druckkammer. Das Druckgefühl auf dem rechten Ohr wurde weniger, der Tinnitus wurde etwas erträglicher. Geblieben ist neben dem Tinnitus, der Verlust des Hörens einer bestimmten Frequenz ("Grillenzirpen", ich glaube bei 6khz?) und eine Hyperakusis. Ich höre immer ein leises Knistern bei lauten Geräuschen (Geschirr klappern, laute Gespräche....) Der HNO meinte, dei akute Behandlung sei nun abgeschlossen, ich soll in 6 Monaten nochmal einen Hörtest machen. Gibt es irgendetwas, das ich tun kann, um das Verschwinden der Hyperakusis positiv zu beeinflussen? Da ich beriflcuih von Kindern umgeben bin, trage ich im Moment immer einen angepassten Gehörschutz mit Filter (vom Hörgeräteakustiker), anders schmerzt es im Ohr. Habe Sie Tipps für mich?

    herzlichen Dank!
    1. Hyperakusis Dr. med. Thomas Zeller am 18.08.2018
      da ist guter Rat schwierig, man kann im mehr oder minder akutem Stadium noch eine intratympanale INjektion versuchen ansosnten sein Umfeld so strukturieren das man wenig Lärm ausgesetzt ist oder mittels Gerhörshcutz arbeiten.. mfg TZ
    2. Eine Injektion Karin am 19.08.2018
      ins Trommefell hatte ich während der Druckkammerphase bereits bekommen. trotz Betäubungssalbe war sie sehr unangenehm und da ich offenbar auf die Salbe allergisch reagiert habe, war das Trommelfell noch eine Woche danach stark gereizt, so das ich noch schlechter gehört habe und das Taubheitsgefühl vielfach stärker war. Allerdings war für einen Tag tatsächlich der Tinnitus weg, kam dann aber wieder. Der HNO meinte, er hätte noch eine andere Salbe als Betäubung, auf die bisher niemand reagiert habe, aber ich war erst mal bedient und wollte das gar nicht mehr.
      Was kann den diese Injektion (Sie meinen doch die mit Kortison, richtig?) bewirken? Andere Leute in der Druckkammer, hatten das auch schon versucht, dauerhaft geholfen hat es keinem. Geht man dann davon aus, dass hinter dem Trommelfell noch eine Entzündung sitzt?
      Ist damit zu rechnen, dass die Hyperakusis von allein mit der Zeit weggeht oder passiert das eher nicht?

      Gruß,

      Karin

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