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Beiträge und Antworten (3151)

  1. Kehlkopf entzündung Nadine Kalchbrenner vor 6 Tagen
    Hallo hätte eine Frage habe eine kehlkopf entzündung und es hilft zurzeit gar nix mehr war schon im spital hno stimme ist komplett weg kann mir bitte wer helfen habe schon 2 Packungen Antibiotika genommen Cortison bin hoffnugslos
    1. Dann haben Sie Marion Zeller vor 2 Tagen
      keine bakterielle sondern eine virale oder eine funktionelle Kehlkopfstörung. Das HNO Spittal sieht auf jeden Fall den Kehlkopf ein. Absolute Stimmruhe, Kochsalzinhalationen, eventuell Magensäureblockung und ggf. wenn es sich länger hinzieht eine HNO-Kontrolle und Logopädie.
  2. Kehlkopf entzündung Nadine Kalchbrenner vor 6 Tagen
    Hallo hätte eine Frage habe eine kehlkopf entzündung und es hilft zurzeit gar nix mehr war schon im spital hno stimme ist komplett weg kann mir bitte wer helfen habe schon 2 Packungen Antibiotika genommen Cortison bin hoffnugslos
  3. Andauernder Gestank in der Nase Manfred T vor 1 Woche
    Seit 4 Monaten habe ich einen wechselnden, sehr unangenehmen Geruch in der Nase.
    Nach 1.Antibiotikaeinnahme(Cefurox) und keiner Besserung erhielt ich ein stärkeres Antibiotika(Clindamycin).
    Auch das brachte keine Besserung.
    CT Befund brachte keine Ergebnisse.
    Danach erhielt ich das Medikament Volon und Vit B.
    Dies brachte erstmal eine Besserung.
    Nach ca. 4 Wochen erneute Symptome wie anfangs.
    Jetzt erhielt ich Nasenöl und ein Riechset.
    Doch auch das brachte keinen Erfolg.
    Seit 11/2025 zusätzlich Einnahme von Tamsulosin,Einnahmestop 03/2026

    Welche Möglichkeiten gibt es noch zur Linderung der Beschwerden bzw zur Heilung?
    1. Eigentlich Marion Zeller vor 2 Tagen
      ist die Therapie gut. Befeuchtende Nasenpflege weiter, eventuell Mometason Nasenspray und Coldstop und Riechtraining mit Set, Allergieabklärung, nehmen Sie noch andere Medikamente?, machte Tamsolusin eine Schnupfennase?. Zahnherde ausschliessen sonst Abklärung neurologischer Erkrankungen,
  4. Tubenkatarh / Flüssigkeit steckt drin/ Nasenspülsalz Theo vor 1 Woche
    Ich habe schon seit Monaten bis einem Jahr/ über einem Jahr einen Tubenkatarh. Ich war schon bei einigen HNO Ärzten in Behandlung nur keiner kam weiter. Stand ist es steckt Flüssigkeit drin, ich vermute stark das leider durch die nasendusche mit nasenspülsalz drin steckt. Frage- gibt es ne Möglichkeit das selbst zu behandeln?
    1. Wenn Sie Marion Zeller vor 2 Tagen
      schon seit einem Jahr bei einigen HNO`s waren habe sie sicher Medikamente bekommen. Selber könne Sie dann nur die verursachenden Nasenspülungen absetzten, dauerhaft kann davon aber kein Wasser im Ohr bleiben, das resobiert die Schleimhaut. Rotlichtbestrahlungen und Druckausgleich sowie Kaugummikauen ist gut, Allergien und eine chron. Nasennnebenhöhlenentzündunge sowie eine Nasenrachenveränderung abklären, ggf. corticoidhaltiges Nasenspray, sonst nur Paukenröhrchen durch den HNO möglich, dann muss aber sicher sein dass wirklich eine Paukenerguss vorliegt
  5. Tubenkatarh / Flüssigkeit steckt drin/ Nasenspülsalz Theo vor 1 Woche
    Ich habe schon seit Monaten bis einem Jahr/ über einem Jahr einen Tubenkatarh. Ich war schon bei einigen HNO Ärzten in Behandlung nur keiner kam weiter. Stand ist es steckt Flüssigkeit drin, ich vermute stark das leider durch die nasendusche mit nasenspülsalz drin steckt. Frage- gibt es ne Möglichkeit das selbst zu behandeln?
  6. Überversorgung durch Hörgerät Thomas vor 2 Wochen
    Meine neugeborene Tochter hat Hörgeräte bekommen die immer lauter gestellt werden und mittlerweile ca. 55dB Verstärkung liefern.
    Wir haben leider nur einen Hörtest gemacht und uns keine Zweitmeinung eingeholt. Da unsere Tochter vor allem beim Tragen der Hörgeräte schnell ermüdet, haben wir Angst dass das Hörgerät einem vielleicht doch vorliegenden Hörvermögen einen Schaden zufügt. Kann das sein? Meinem Gehör würde es ja auch nicht gut tun, wenn ich permanent einem hohen Lärmpegel ausgesetzt bin oder?
    1. Ein Hörgerät Marion Zeller vor 2 Tagen
      wird auf das Hörvermögen des Patienten eingestellt und macht damit keinen Hörschaden, auch 55 dB würden sowieso keinen Hörschaden machen. Ein Hörgeräte wird auch nur bei einer siher vorliegenden Hörstörung eingesetzt. Wie alt ist den ihre Tochter? Normalerweise wird das Hörvermögen vom HNO und auch vom Hörgeräteakustiker kontrolliert ob die Einstellung und der bedarf noch im Verlauf stimmt oder ob sich etwas ändert am Hörverögen.
  7. Retrograde cricopharyngeale Dysfunktion (R-CPD) Kirsten vor 2 Wochen
    Wie und wo wird diese Erkrankung diagnostiziert und behandelt?
    1. Funktionsstörungen Marion Zeller vor 2 Tagen
      dieser Art werden eigentlich durch den Ausschluß von organischen Störungen (Reflux jeglicher Art, Schilddrüsenstörungen, Allergien, organische oder neurologische Schluckstörungen, HWS-beschwerden etc.) nach typischem kinischen Bild und ggf. einer Speiseröhrendruckmessung diagnostiziert. Botoxinjektionen könnten helfen.
  8. Knoten im Kiefer Josephine Kondziele am 15.03.2026
    Bisheriger Gesprächsverlauf

    Ich habe seit etwa drei Monaten einen beweglichen, gummiartigen Knoten am Unterkiefer direkt unter der Mundschleimhaut, man kann diesen im Mund nicht erkennen nur erstasten. Beim Drücken tut er minimal weh, sonst nicht.
    Der Knoten lässt sich ca einen halben Zentimeter in alles Richtungen verschieben. Ich habe keine Beschwerden, der Knoten hat sich nicht verändert.
    Ich habe keine Verletzungen oder zahnärztlichen Eingriffe an dieser Stelle gehabt. Einen Termin zur Untersuchung habe ich erst im Mai.
    1. Verschiebliche Marion Zeller am 25.03.2026
      Knoten sind in der Regel ungefährich. Es klingt am ehesten nach einem Lymphknoten.
  9. Infekt Sarah am 05.03.2026
    Guten Tag,
    ich (Diabetikerin) habe vor ca. 1 Monat einen starken Infekt bekommen und den
    innerhalb ca. 1 Woche mit Nasic Nasenspray unter Kontrolle bekommen.
    Ca. eine Woche später kam der Infekt zurück- meine Nase läuft wirklich ständig, vor allem
    beim Runterbeugen, ich habe dauernd Hustenreiz und fühle mich irgendwie schlapp.
    Ich habe keine Geduld mehr- ich möchte das jetzt
    wirklich ausheilen. Könnten Sie mir ein Medikament empfehlen?
    Herzlichen Dank!
    Viele Grüße,
    Sarah
    1. Bei Infekten Marion Zeller am 25.03.2026
      die wiederkommen, sollte man eine bakterielle Zweitinfektion ausschliessen, sonst sind die alten Hausmitel wie Kochsalzinhalatione und Rotilichtbestrahlungen sowie Bromelain und Angocin-AntiInfekt gut hilfreich
  10. Knistern im Ohr Maria S. am 25.02.2026
    Hallo, Ich habe ein Problem, welches ich bereits vor einigen Monaten schon einmal hatte: Ich war duschen, habe die Haare gewaschen und anschließend beim abtrocknen und föhnen festgestellt, dass ich bei vorwärts neigen des Kopfes (Ja-Bewegung, bücken) und nach oben schauen (zb. etwas aus dem Schrank holen) ein Knistern im Ohr habe, als wäre Wasser drin. Ich föhne meine Ohren immer sanft nach dem duschen und das Knistern ist immer noch da. Beim letzten Mal war auch das rechte Ohr betroffen und nach 2 Tagen war das Knistern von allein weg. Was kann das sein? Ich bin nicht erkältet und es war wiegesagt jetzt 2x so und immer direkt nach dem duschen. Wasser im Ohr ist es anscheinend auch nicht, da der Gehörgang frei ist und es trocken scheint. Vielen Dank im voraus für Ihre Hilfe! LG Maria S.
    1. Das Marion Zeller am 25.03.2026
      klingt schlicht nach Cerumen. H2O2 3% wäre ein Versuch oder sonst zum HNO-Arzt.
  11. Wiederkehrende Entzündungen an Zunge Raphael S am 03.02.2026
    Hallo,

    ich habe seit einigen Wochen an der Zunge seitlich (immer selbe Stelle) wiederkehrende entzündliche „Stellen“. Diese werden sehr schnell groß, sind ursprünglich gelblich und werden dann innen rot mit gelber Umrandung. Das rote Innere wirkt dabei wie „ausgefranst“ und brennt. Nach ein paar Tagen „veräuft“ diese Stelle dann und klingt ab. Jedoch nach 24-48 Stunden kommt an derselben Stelle wieder dieser Fleck , der sich immer gleich entwickelt. Mir wurde eine Cortisoncreme verschrieben , jedoch wiederholt sich das Ganze nach Absetzen der Creme nun wieder.

    Was kann ich machen, damit das dauerhafte Auftreten aufhört.
    Danke für Ihre Antwort.
    1. Klingt nach einer Marion Zeller am 04.02.2026
      Landkartenzunge, ist harmlos und eine Laune der Natur. Beim Zahnarzt scharfe Zahnkanten eventuell behandeln lassen, Ausschluß eines Vitamin B Mangels, reizendes Essen meiden
  12. Empty Nose Syndrom Claudio am 21.01.2026
    Guten Tag Zusammen

    Hat jemand Erfahrung mit ENS nach Nasenmuschel Verkleinerung, oder nach
    zu langem Gebrach von Nasensprays gemacht?

    Ich möchte ev. einen Eingriff an den Nasenmuscheln vornehmen und
    jetzt schreckt mit dieses Thema ab.

    Danke für die Antwort.

    MfG, Claudio.
    1. Bei Marion Zeller am 28.01.2026
      einer korrekt durchgeführten Conchotomie besteht keine Gefahr einer ENS. Abschwellendes Nasenspary im Dauergebrauch schädigt die Nasenschleimhaut.
  13. Empty Nose Syndrom Claudio am 21.01.2026
    Guten Tag Zusammen

    Hat jemand Erfahrung mit ENS nach Nasenmuschel Verkleinerung, oder nach
    zu langem Gebrach von Nasensprays gemacht?

    Ich möchte ev. einen Eingriff an den Nasenmuscheln vornehmen und
    jetzt schreckt mit dieses Thema ab.

    Danke für die Antwort.

    MfG, Claudio.
  14. Schnaufen nach OP Reiner am 30.12.2025
    Hallo, ich habe am 7 November eine OP gehabt.
    Folgendes wurde bei mir gemacht: Septumperforationsverschluss in Brückenlappentechnik mit Ohrknorpel, Entnahme von Ohrknorpel zur Transplantation, rechts,
    Lateralisation der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis], beidseits. Die Schwellungen äusserlich sind schnell abgeklungen. Meine Nasenatmung ist zwar frei aber ich vernehme
    Immer wieder abwechselnd ein Schnaufen, wenn ich durch die Nase atme, was mir den Schlaf raubt. Wann kann ich mit einer Spürbaren Besserung rechnen, so das ich das Schnaufen nicht mehr wahrnehme? Die KI sagt es dauert ungefähr 3 bis 6 Monate, bist alles innerlich so geheilt ist, das ich eine freie und ruhige Nasenatmung habe.
    Grüße und einen Guten Rutsch ins neue Jahr
    1. Die Marion Zeller am 28.01.2026
      Heilzeit nach einer Nasen-OP dauert durchuas 3-6 Monate, die KI hat recht
  15. Stress Michele am 28.12.2025
    Kann Stress ein hörschaden verursachen ?
  16. Stress Michele am 28.12.2025
    Kann Stress ein hörschaden verursachen ?
    1. Die Marion Zeller am 28.01.2026
      Ursache eines Hörsturzes ist immer noch nicht klar, Stress kann nicht direkt aber indirekt Hörsymptome hervorrufen, zB über Blutdruckerhöhungen, Flüssigkeitsmangel, Kieferpressen oder Nackenverspannungen.
  17. Angst vor Metallspänchen in Nase Barbara am 26.12.2025
    Guten Tag,

    vor 2 Monaten, Mitte Oktober, schob ich mir einen Schraubenzieher tief in die Nase, in beide Nasenlöcher richtig tief rein. Ich bin psychisch gestört und auch in Behandlung. Nun ist mir leider dieser dumme Fehler passiert. An dem Schraubenzieher war Metall-Abrieb, den ich mir definitiv eingeführt habe. Ich habe es später mit Spucke an der Hand getestet. Die Spänchen sind weich, ganz dünn und max. 1mm lang, eher noch kleiner. Seither habe ich eine stark geschwollene, verstopfte Nase. Jedoch kein verstärktes oder eitriges Sekret und auch sonst keine Krankheitszeichen. Ich war schon bei 2 HNO-Ärzten, beide schauten rein, sahen nur die Schwellung, aber sagten, ich solle mir keine Sorgen machen, die Nasenschleimhaut spült das raus, da ist nichts. Die Schwellung käme von der Spielerei mit dem Schraubenzieher, die gehe schon wieder weg.

    Wie ist eure Meinung hierzu? Die Schwellung/Verstopfung wird gefühlt immer schlimmer (mag psychisch bedingt sein, aber besser wird sie auf jeden Fall nicht). Können solch kleine Teile stecken bleiben? Einspießen können sie nicht, dazu sind sie zu weich. Aber so in der Schleimhaut einfach liegen bleiben und dann zu der Schwellung führen? Die HNO sagten, das geht nicht. Aber ich habe solche Angst. Ich weiß, Dummheit muss bestraft werden…

    Dankeschön und allen einen guten Rutsch,

    Digedag
    1. Bobert am 08.01.2026
      Was mich mehr interessiert: hast du die Schraube in deinem Kopf festgezogen bekommen als du dir den Schraubendreher in die Nase gesteckt hast?
  18. Tubenbelüftungsstörung Marie am 25.12.2025
    Hallo Zusammen,

    Vielleicht hat hier jemand einen Rat für mich. Seit Sommer diesen Jahres kämpfe ich immer wieder mit Paukenergüssen aus dem nichts gefühlt. Keine dicke Erkältung davor oder so. Nun war es im Oktober so schlimm das meine Tuben ständig schleimen und es mir in den Rachen läuft. Paukenergüsse waren da endlich weg. Das schleimen hörte nicht mehr auf. Jetzt im Dezember bekam ich eine Tubendilation beidseits und zusätzlich Paukenröhrchen. Aber meine atuben laufen immer noch 2 Wochen nach Op. Ich weiss schon sind erst 2 Wochen aber nach all dem Monaten des schleimens bin ich recht dünnhäutig. Meine Frage kennt das wer und wenn ja wann hört das schleimen auf nach der Op.
    Vielen Dank wenn jemand Erfahrungen hätte würde helfen
    Liebe Grüsse Marie
    1. Geduld Marion Zeller am 28.01.2026
      bei der Heilung solcher Eingriffe, 3-6 Monate heilen lassen, vielleicht unterstützt mit einem corticoidhaltigen Nasenspray
  19. Tubenbelüftungsstorung Micha M. am 24.12.2025
    Ich (49 Jahre, Nichtraucher, bekannte Allergien gegen Hausstaub und Pollen) habe seit dem 27.10. plötzlich einsetzende, linksseitige Ohrbeschwerden, die bis heute (ca. 8 Wochen) nicht vollständig abgeklungen sind. Hauptsymptome sind ein wechselhaftes Druckgefühl im linken Ohr, ein dauerhaft vorhandenes Rauschen/Tinnitus links (in der Intensität schwankend), sowie eine subjektive Hörminderung links. Häufig kommt es zu Knacken beim Schlucken oder Gähnen, teils mit kurzzeitiger Besserung, teils ohne Effekt. Ein Valsalva-Manöver ist links nicht möglich. Rechts bestehen allenfalls milde, wechselnde Begleitsymptome.
    Die Beschwerden sind insgesamt stark schwankend: Besserung nach Bewegung, Sport, Sauna, Entspannung oder Massage (HWS/Kiefer), Verschlechterung bei Stress, Sitzen, Liegen oder nach dem Essen. Es gab mehrfach kurze „klare Momente“, aber nie eine anhaltende Normalisierung über Stunden. Keine Nasenblutungen, keine relevante Nasenatmungsbehinderung, keine tastbaren Lymphknoten, keine neurologischen Ausfälle, kein Drehschwindel.
    Ich war zweimal beim HNO, jeweils mit Nasenrachen-Endoskopie. Es zeigte sich kein Gott sein Dank tumorverdächtiger Befund. Bei der 1. Untersuchung wurde eine allergisch-entzündliche Schleimhautschwellung festgestellt.Therapeutisch erfolgten u. a. kortisonhaltiges Nasenspray, Nasenspülungen und antiallergische Maßnahmen, bislang ohne nachhaltige Besserung.
    Meine Frage ist, ob ein solcher persistierender, wechselhafter Verlauf über 8 Wochen noch typisch für eine Tubenbelüftungsstörung bei Erwachsenen sein kann? Bin ansonsten Ratlos.
    VG
    Micha
    1. Hans am 08.01.2026
      Servus Micha,
      ich habe selbiges "Krankheitsbild" seit nunmehr einem Jahr (hatte hier schon geschrieben.
      Auch bei mir Besserung bei Sport und Anstrengung, Verschlechterung bei Stress oder Kälte.
      Ich habe beim Genuss warmer Speisen und Getränke mehr "ohrenknacken" - nur ab und an bei kalten Speisen.
      Auch wenn ich viel oder intensiv spreche knackt es dann gerne beim Schlucken.
      Beim Liegen rechts oder linksseitig ist es ab 3.00 Uhr morgens am Schlimmsten - liege ich auf dem Rücken geht es meistens sofort weg und bleibt auch bis auf Ausnahmen weg.
      Druckausgleich funktioniert bei mir sehr gut (komischerweise).
      Am Anfang des Jahres 2025 (!) war es sehr schlimm, im Sommer hatte ich Episoden von mehreren Tagen am Stück wo es weg war (zumindest so dass ich es nicht negativ wahrgenommen habe) doch dann kams... "wellenartig" wieder zurück... mal 3-4 Wochen stark, dann wieder schwächeer, dann wieder fast weg, dann wieder präsent...
      Heute - ein Jahr später ist es zwar weniger im Schnitt aber immer noch irre störend...
    2. Micha M. am 08.01.2026
      Hallo Hans, vielen Dank für dein Rückmeldung und Erfahrung! Oh je, ein ganzes Jahr! Das ist lang. Da kriege ich echt Angst! Was machst du an Maßnahmen? Ja knacken ist bei mir auch oft beim Essen etwas mehr. Auch beim sprechen. Valsalva Mannöver funktioniert hingegen nicht. Zumindest nehme ich dabei kein knacken wahr.Ich würde sehr gerne eine OP vermeiden.
      Beste Grüße!
      Ich freue mich über den Austausch!
    3. Hans am 11.01.2026
      Ciao Micha,
      Ich bin 45 Jahre alt, Nichtraucher, keine Allergien - hatte nie Ohrenprobleme.
      Angefangen hats mit nem grippalen Infekt im Dez 2024 und seither hab ich die Misere am Hals bzw. in den Ohren.
      Am Anfang Cortison-Naasenspray (6 Monate ohne Erfolg)
      Nasendusche - nix gebracht
      Muskelrelaxantien - ohne Erfolg
      Ich hab mein Kiefer vom Orthopäden durchchecken lassen - ohne Befund super Kiefer
      Ich hab meine HWS durchchecken lassen - ohne Befuund alles normal
      Ich hab vom Kiefer/Kopf/Ohr ein MRT machen lassen. Bis auf leichte Nasenpolypen alles unauffällig.
      Ich hab mir selbst Ascorbinsäure in die Nase gesprüht in der Hoffnung die Tube würde zuschwellen - ohne Erfolg

      Ich bin dann im Mai 2025 nach Japan geflogen mit ner Heiden-Angst bzgl. Ohren/Druck usw. - ging aber problemlos bis auf dieses Knacken beim Schliucken, welches aber auch weniger wurde weil wir da drüben viel gelaufen sind (Bewegung verbessert es)

      Was mich aufregt ist dass ich bisher keine Kausalitäten erkennen konnte oder irgendwelche Maßnahmen dass es besser wird.
      Ab und zu wache ich mit dumpfen Ohren (Wattegefühl, Ohren sind zu) auf - dann dauerts einen halben Tag bis ich wieder "normal" höre (so alle 3 Monate ein mal) - das hatte ich vorher auch noch nicht.

      Ich war mitlerweile bei 4 HNOs keiner konnte sich das erklären oder hatte davon schonmal gehört. Das ist psychisch, Stress, viel trinken blaa bla bla - das wirst du auch noch zu hören bekommen.

      Ich werde jetzt versuchen mal bei der Uniklinik in MUC einen Termin zu bekommen. Mir egal von mir aus nähen die mir die Tube zu.

      Das Lustige: Mache ich Valsalva kann ich paar mal schlucken ohne diesem Knacken bzw. klicken - aber dann fängts wieder an.
  20. Seit unbehandelter Mittelohrentzündung dumpfes Hören A. L. am 23.12.2025
    Ich weiß nicht mehr weiter, ich bin völlig verzweifelt und am Ende. Das alles ist innerhalb von einem Jahr passiert und betrifft mein Ohr auf der rechten Seite:

    - 3–4 Wochen schwere Erkältung, danach extreme eitrige Mittelohrentzündung
    • AmoxiClav 875 mg: nach 3 Tabletten nach Absprache mit Arzt abgesetzt
    • Seitdem: durchgehend Druck im Ohr + sehr stumpfes Hören, phasenweise Schmerzen
    • Mandelentzündung Amoxicillin 750 mg: 7 Tage, 3× täglich eingenommen
    • Danach: Ohrschmerz ist irgendwie „tiefer“ ins Ohr gegangen
    • Neue schmerzen: Ausstrahlung ins rechte Auge und in die Backenzähne
    • Zahnarzt: beim Röntgen „Schleier“ im Kiefer entdeckt
    • Eitrige Mandelentzündung= Penicillin: erhalten
    • Neu: Druck/Stechen hinter dem Ohr → MRT veranlasst
    • DVT + MRT= Nichts auffällig
    • Füllungsaustausch wegen undichter Zahnfüllung an Backenzahn = Einige Stunden danach: extrem zäher, gummi-/harzartiger, klebriger Schleim aus dem Mund
    - Druck vom Auge etwas zurückgegangen

    Aktuell: Paar Stunden nach Nasendusche:
    Plötzlich Sehr starke Ohrenschmerzen mit Fieber mit durchgängigem frieren/schwitzen. Arzt= Keine Mittelohrentzündung aber Trommelfell ist schon gereizt (hab Nasenspray bekommen), paar stunden später etwad leicht taube Lippen (nur einseitig, auf der Seite wo mein Problem Ohr ist)

    Allgemein: Nach heiß Baden hatte ich immer Mandelentzündung oder mehr Ohrenschmerzen oder1-2 Tage eine leichte Erkältung.

    • Bei 6/7 HNO-Praxen; keine Auffälligkeiten, alle Hörtests unauffällig
    - Kein Abstrich, kein Nasennebenhöhlen- oder Mandel untersuchung. Nur immer Hörtests

    Ich hatte mein Lebenlang nie Mandelentzündungen oder Probleme mit meinem Ohr.

    Ich lege jedes mal alles offen, doch keiner untersucht mich richtig oder überweist mich an eine HNO-Klinik. Ich kann nicht mehr, ich bin dadurch chronisch gereizt, ich höre sehr dumpf und es raubt mir die Energie.

    Was kann ich haben? Was muss ich sagen? Wie heile ich mein Ohr?

    Danke für jede Hilfe!
    1. Wenn Marion Zeller am 28.01.2026
      Sie schon bei 6-7 HNO-Ärzten vor Ort waren und das DVT und MRT unauffällig ist, gibt es keine organische Veränderung. Schauen Sie ob Sie bei einer erhöhten Infektanfälligekeit ein Eisenproblem oder einen Vitamin D Mangel haben. Zuviel Nasendusche ist aiuch nicht gut, da spülen Sie sich durchaus auch Wasser und Keime ins Ohr und provozieren gerade noch die Entzündungen. Abtsriche sind auch nicht immer zielführend und helfen oft auch nicht weiter.

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